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Motorenöl Ravenol --- ok?????

Erstellt von q55, 14.05.2009, 12:29 Uhr · 31 Antworten · 17.915 Aufrufe

  1. q55
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    Standard Motorenöl Ravenol --- ok?????

    #1
    hallo all, hab mal im internet ne günstige bezugsquelle für unser KUHÖL gesucht.

    und das gefunden
    http://shop.strato.de/epages/6110744...ucts/172113-5L

    habt ihr bessere bezugsquellen ??

    da ich schon auf teilsynthetisch umgestellt habe, möchte ich auch dies drin lassen

    zur zeit hab ich Castrol 10w-40 teilsyn. drin , aber mein verbrauch ist mir einfach zu hoch ( 0,6 / 1000km )

    lg q55

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    Standard

    #2
    . . . warum fährst Du denn so'n dünnflüssiges Öl?
    Es ist bekannt, das die Kühe damit mehr brauchen.

    20/50 und gut ist's

  3. q55
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    #3
    nun ja , weis ich ja,
    meine werkstatt hat mir diese castrolbrühe eingefüllt.

  4. Registriert seit
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    #4
    Zitat Zitat von q55 Beitrag anzeigen
    nun ja , weis ich ja,
    meine werkstatt hat mir diese castrolbrühe eingefüllt.
    Was hat Dünnflüssigkeit mit CASTROL zu tun, wenn Deine Werkstatt es nicht gebacken bekommt das korrekte Öl einzufüllen?

    CASTROL hat auch 20W50 Öl

  5. q55
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    #5
    bei meiner EX KTM konnten ich und viele andere nur durch den markenwechsel den verbrauch senken.
    bin kein castrol fan.

  6. Baumbart Gast

    Standard

    #6
    wenn Deine Werkstatt es nicht gebacken bekommt das korrekte Öl einzufüllen?
    viele Werkstätten haben ein großes Fass von dem sie zapfen (ist billiger, irgendwo müssen sie halt sparen). wenn da nun mal 15/40 drin ist kommt's halt rein. mit 20 / 50 (marke egal, ist alles dasselbe) geht der Verbrauch bei meinem Mopped gegen 0,0

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    Das Öl ist geeignet für deine Kuh. Hat sogar einen Aschegehalt von unter 1% (geeignet für Dieselpartikelfilter ). Lediglich den Betrieb des Motorrads in der Arktis solltest du vermeiden, da der Gefrierpunkt mit -27° gering ist. Das beste auf Markt befindliche Motoröl, das vollsynthetische Mobil 1 5W-50, gefriert erst bei -54°. Das Ravenol-Öl ist aber schon nach API SM freigegeben. Das ist die neuste US-Norm für Benzinmotoren. BMW verlangt nur die Freigabe nach API SF, SG oder SH. Ich persönlich würde das Öl allerdings nicht kaufen, da mir der Hinweis von Ravenol auf die Ester-Basis nicht gefällt.

    CU
    Jonni

    p.s.. Ich habe noch Mitan Semisynthetic im 5 l Kanister übrig. Auch SAE 15W-50. Freigabe nach API SL und ACEA A3/B3. Gleicher Preis wie Ravenol aber incl. Versand. Bei Interesse bitte PN.

  8. Registriert seit
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    #8
    Zitat Zitat von q55 Beitrag anzeigen
    bei meiner EX KTM konnten ich und viele andere nur durch den markenwechsel den verbrauch senken.
    bin kein castrol fan.

    Da bist Du nicht der Einzige, der kein CASTROL Fan ist.
    Ich habe bei meinen ganzen Supersportlern immer CASTROL gefahren und nie Probleme mit Kupplunsrutschen gehabt - meine Kollegen schon .... also kann man hier auch cniht verallgmeinern.

    Was ich denke ist, dass man auf alle Fälle auf Öle aus Erstraffinaten gehen sollte. Egal von welchem Hersteller sollten die Basisöle hochwertig sein.

    Es gibt da noch andere gute Öle von LiquyMoly, Shell, Motorex ...

    Das Ravenol wird bestimmt nicht verkehrt sein, ob es aber Deiner Erwartungen erfüllt kannst Du nur austesten. Ich habe es jedenfalls noch nie verwendet. Meni Bekannter schwört in seiner Werkstatt (LKW) darauf.

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    Was ist denn der Nachteil bei Oelen auf Ester Basis?

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    www.motorlexikon.de

    Zitat:
    Aus der Vielzahl der Ester haben sich für Motorenöle besonders Dicarbonsäureester bewährt. Sie werden aus einer organischen Säure, z. B. einer C12-Dicarbonsäure und einem verzweigtem Propylen– oder Butylenalkohol synthetisiert:

    2 R—OH + HOOC—(H2C)x—COOH ? ROOC—(H2C)x—COOR + 2 H2O

    Basis für die Herstellung der organischen Säure ist (wie auch bei der Herstellung von Polyalphaolefin) E-thylen aus dem Rohbenzincracker.

    Im Vergleich zu Mineralölkomponenten haben Dicarbonsäureester einen höheren Viskositätsindex und nied-rigeren Verdampfungsverlust. Sie eignen sich besonders als Ersatz für dünnflüssige mineralische Grundöle, wenn hohe Ansprüche an diese Eigenschaften, z. B. extreme Temperaturbelastung, gestellt werden. Zu beachten sind bei Einsatz von Estern allerdings deren höhere Neigung zu Korrosion von Buntmetallen, die häufig problematische Elastomerverträglichkeit und die bei hohen Konzentrationen (die aus Kostengründen allerdings kaum in Frage kommen) mögliche negative Beeinflussung der Kolbensauberkeit. Dicarbonsäureester haben sich aber als Grundölkomponenten hervorragend bewährt, z. B. auch um die Löslichkeit von synthetischen Ölen für Additive zu verbessern.

    CU
    Jonni


 
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