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Panamericana 2014 - Welche GS wäre das Mittel der Wahl?

Erstellt von sc33, 12.09.2013, 01:20 Uhr · 52 Antworten · 9.753 Aufrufe

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    #11
    Zitat Zitat von Andreas-SIN Beitrag anzeigen
    Hi,
    nach fast 40 Tkm hier in Suedostasien in 28 Monaten auf einer Adventure von 2010 (4/2011 erstzugelassen mit 0km) kann ich nur davon abraten eine Adventure dafuer zu nehmen. Alukoffer: 7 kg Leergewicht, jeder!, 35 l Sprit braucht kein Mensch, Im ganzen viel zu schwer wenn die Strassen schlechter werden....Habe mich selbst schon an der malayische Ostkueste im Sand festgefahren. Auf langen Trips nimmt man ja mehr Geraffel mit (SeitenBoxen beladen beim letzten 5300 km Trip nach BKK: 33 kg) da ist es sinnvoller, wenn die Verpackung nicht so schwer ist. Eine 10t km gelaufene GS kaufen und alles runter was nicht gebraucht wird ist wohl auf schlechtem Untergrund die beste Loesung....vielleicht noch Speichenraeder. Ich versuche gerade mir Adapter fuer die Topcase Baseplate machen zu lassen, dass das Soziushandgriffbaugeruest verschwienden kann und das Topcase auf die Soziusposition wandert, weil mir die Kiste bei hoeherer Geschwindigkeit zu leicht auf dem Vorderrad wird. Der naechste Trip nach Laos hat halt viele lange Thailandstrassenetappen, da kann man es meist so um die 130-140 laufen lassen . Sprit ist gar kein Problem: Die Q kriegt hier alles: 98er, 97er, 95er, 95er mit 10% Ethanol und 91er......das ist ihr egal. Oel: 15W40 was as an jeder Tanke gibt, Temperaturen zwischen 25 und 35 grad C permanent....macht nur im dicken Verkehr in KL oder BKK Probleme, wenn man echt feststeckt.
    Habe die Zusatzlampen dran aber sie noch nie ernsthaft gebraucht......
    Was aber echt hilfreich ist, ist das RDC. Wenn der naechste BMW Haendler oder BIG Bike shop 900 km wech ist und du einen Nagel im Reifen hast fragst Du nicht ob die Reperatur StVO zugelassen ist. Du machst es und bist froh die naechsten 500 km beim Blick auf dem BC zu sehen, das die Luft drin bleibt.
    Meine ganz private persoenliche Meinung: Die GS Adventure ist mehr fuer die Leute, die das Gefuehl haben wollen sie koennten mal in die Welt hinausfahren aber es wegen Arbeit, Frau, Kinder oder Hausraten denn doch eher bei der Hausstrecke belassen und den Weltenbummlereffect an der Stammfrittenbude lieben...... sie ist halt gross und Size matters!
    Wenn Du aber alleine bist und 300+kg liegen vor Dir im Dreck dann ist das echt unhandlich.....Mit Kamerateam und 2 Begleitjeeps und professionelle 5 Sterne Reiseplanung kann man da aber eine wirklich geile PR Story draus machen

    Gruesse Andreas
    www.akhzander.de

    - - - Aktualisiert - - -



    Hi Chris,

    stimme Dir voll zu bis auf den Can Bus.
    911 Kaufen und ein Tablet oder Ultranotebook (meins hat 1,3kg) und wissen wo der naechste Freundliche ist und 500 Eu in bar mithaben um schlimmstenfall einen localen Pickuptruck mieten zu koennen......
    Wenn ich meine Trips alleine mache.....plane ich das immer ein....habe es aber noch nie gebraucht.

    Am Ende wird es aber eh die Elektrik/Elektronic sein, die dich stoppt denn keiner von den 125er Mopped bastelbuden besitzern hat schon mal ein grosses Bike in den Fingern gehabt und wenn das Steuergeraet hin ist brauchst Du den .

    Gruesse Andreas
    Ein abgerissener oder aufgeplatzer Koffer kommt am Po der Welt aber auch nicht gut. Da fahre ich lieber 1,5 Kilo mehr spazieren (und lasse z.b. das Ultrabook zu Hause) habe aber was wirklich robustes. ....in Algerien war mir meine TT600R schon fast zu schwer und die hatte gar keine Elektronik, nicht mal nen E-Starter, die kaputt gehen konnte. Da hatte ich aber auch keinen Asphalt, dafür nur Sand. Der TE will hauptsächlich Asphalt und leichten Schotter fahren und zusätzlich noch bissl "heizen". Gerade deshalb wäre (für MICH) die GS die perfekte Wahl, weil der beste Kompromiss.

    ....doof finde ich in diesem Zusammenhang solche Andeutungen wie Weltenbummlereffekt o.Ä. Es wurde nach Vor und Nachteilen bestimmter Moppeds gefragt nicht nach Vorurteilen. Die gibt's im Übrigen beim von Kopf bis Fuss im oragen Outfit, Harley fahrenden Zahnarzt auch

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    #12
    bin seit '10 nun 85.000 km unterwegs gewesen mit der ADV 09 - meist MIT den ALU koffern dran, auch im Gelände (Karoo 3) - auch mit Umfallern (dann liegt sie halt auf sturz bügeln und koffern) - die koffer können einen leichten sturz / umfaller gut ab

    Defekte bislang nur verschleissteile..

    Der grosse Tank ist für mich vor allem "bequem" um nicht 1-2 mal täglich eine Tanke zu suchen. Zuladung, Fahrwerk (ohne ESA) sind für mich passend

    Ich würde eine gebrauchte vom Händler kaufen (1-2 jahre) und vor der Fahrt mit dem Händler durchsprechen , welche verschleissteile sinnvoll noch gewechselt werden sollten (keilriemen etc )

    Als zubehör "mehr LICHT" in jeder Form (nebel / fern/ LED) , Heizgriffe und ordentliche Taschen oder rollen von ortlieb, Werkzeug ausstattung, Kompressor, Flickzeug , ERGO Tourensitzbank von Wunderlich / TT

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    #13
    persönlich würde ich für so etwas nie ein motorrad mit kardan nehmen (ketten kann man überall auf der welt reparieren).
    meine favorits (für DIESE reise) wären varadero oder transalp bzw. XT660Z von yamaha (23-liter tank). oder eine gebrauchte
    800er gs.

    oder wenn ich genügend kohle hätte: die 450er enduro (in der race version...) von ktm mit servicemannschaft :-)

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    #14
    Hallo,
    schau mal unter Abenteuer Amerika - Abenteuer Amerikas .
    Doris ist mit ihrer F 650 Gs ein Jahr dort gewesen und hatte kaum Probleme mit dem Bike.
    Nach der Tour hat sie die GS dort noch gut verkaufen können .

    Die Einzylindermodelle von Bmw haben simple Technik und sind sehr robust.

    Nimm eine alte Dakar , die sind billig und zuverlässig.
    Gruss
    Jens

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    #15
    Zitat Zitat von Wolle68 Beitrag anzeigen
    ....doof finde ich in diesem Zusammenhang solche Andeutungen wie Weltenbummlereffekt o.Ä. Es wurde nach Vor und Nachteilen bestimmter Moppeds gefragt nicht nach Vorurteilen. Die gibt's im Übrigen beim von Kopf bis Fuss im oragen Outfit, Harley fahrenden Zahnarzt auch
    War doch wirklich nicht boese gemeint.....nur so mein Gedanke nach 39 tkm auf diesem Bike.....bin aber auch nur 1,81 m gross....kaeme mit was kleinerem klar. Und ja eine Harley hatte ich auch mal.....da gibt es noch mehr Beoachtungen als nur den Zahnarzt oder Rechtsanwalt, die mal Outlaw sein wollen.....musst mal eine Ausfahrt mit dem HOC Singapore machen.....habe selten so gelacht......komplett schraege Welt!



    Gruesse Andreas

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    #16
    Hallo

    Würde auch eine gut eingefahrene gebrauchte mit 15-20000km nehmen.
    GS oder GSA - Die Frage ist wo du deinen Sprit mit nehmen willst. Nur im Tank oder auch in einem Zusatztank irgenwo im/am Gepäck.
    Gutes Planen und wissen wo die nächste Tanke ist erspart einige Kg weil ein kleiner Zusatztank dann ausreicht. Der Vorteil der GSA weniger anhalten zu müssen ist nebensächlich wenn Du nicht planst und bei jeder Tankmöglichkeit anhälts weil Du nicht genau weisst wann es wieder möglich ist (Südamerika).
    Alukoffer halten unvergleichbar mehr aus als Plastik/Vario. Nicht nur die Koffer, auch die entsprenden Halterungen. Bei meinem Umfaller ist die Halterung eines der Variokoffer gebrochen. Ist aber mit Nylonwäscheleine oder Silvertape gut zu richten ;-) Hat weitere 3000 Km gehalten.
    Mehr Licht finde ich auch wichtig, solltest Du später unterwegs sein. Zwischen den Wendekreisen wird es schneller und früher Dunkel als Du es in Europa gewohnt bist.

    Peter

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    #17
    Ich würde ein Motorrad nehmen, dass 1. in Südamerika verkauft wird oder wurde und 2. eine gewisse Verbreitung hat und 3. Schlauchbereifung hat um bei den Gommerias Reifenreparaturen durchführen zu können....

    Ich war dort mit der 650er Transalp unterwegs und hochzufrieden. 18.000 km ohne Probleme


    Kleiner Hinweis, bei der von Dir geplanten Strecke bekommst Du in 2 Monaten fast Nichts von Land und Leuten mit....


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    #18
    In welchem Zeitraum sollen die 40.000 km gefahren überhaupt werden und welche Strecke ist geplant ?

    Könnte interessant sein -
    Panamericana2012 | Eine Motorradtour von Alaska nach Feuerland
    Klapperscheese Reloaded - Ruta Panamericana
    http://www.abenteueramerikas.de/abenteuer-reiseberichte/kanada-richtung-norden/

    @jehova - 650er Transalp - 18.000 km ohne Probleme -> keine Leistung auf der Strecke vermisst ?

    PS: 2 Monate inkl. An- und Rückreise für 40.000 km kann ja wohl nicht sein oder falls doch halte ich das für reine Zeitvergeudung
    (weil man kann die Eindrücke doch gar nicht verarbeiten und es endet zumindest nach meiner Einschätzung im puren Stress)

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    #19
    Zitat Zitat von jehova Beitrag anzeigen
    ...

    Kleiner Hinweis, bei der von Dir geplanten Strecke bekommst Du in 2 Monaten fast Nichts von Land und Leuten mit....

    wenn ich recht verstehe, will er im zeitraum juni/juli losfahren ... und irgendwann ankommen.
    zwei monate wäre für die tour etwas knapp kalkuliert.

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    #20
    Ich frag mich, warum der TE grundsätzlich mit so hubraumstarken Maschinen diese riesige Reise antreten möchte.
    Ich bin ja noch keine 45.000 km am Stück gefahren, aber nach 7.000 km schlechten Straßen wäre ich über jedes Kilogramm weniger am Moped und jedes Quäntchen mehr Handlichkeit, ganz froh gewesen.


 
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