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Selbstentladung / Batterieprobleme

Erstellt von elnoni, 12.11.2011, 23:07 Uhr · 55 Antworten · 5.452 Aufrufe

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    #41
    OK
    hab heute nochmal an der Sicherung(fliegend) gemessen.
    Also Sicherung raus und an die freien Kontakte den Ampermeter
    dran geklemmt Mein Digitales zeigte noch nach 10 min. 418µA an.
    Net viel aber ein gewisser Verbrauch ist da
    Mein Messgerät ist allerdings kein Profigerät.

    Gruß Jo

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    #42
    Naja, aber so ungefähr wirds hinkommen

    ,,,macht nach Adam seinem Riesen ca. 90 Tage für 1 Ah Verbrauch, sollte eine gesunde Batterie nicht stören.

    Nun die Gegenprobe: Eine Strippe von der Bakterie abmachen und dort Strom messen - mal sehen was da nach 10 min noch rauskommt.....

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    Standard TomTom-Hotline im Schwimmen

    #43
    TT hat geantwortet und wollen wir mal anerkennen, dass es sehr schnell war.
    hier der Text:
    E))22.11.2011 16:03 Die Referenznummer zu diesem Fall lautet: 111122-006379.

    Sehr geehrter Herr W.,
    vielen Dank, dass Sie sich bei uns gemeldet haben. Willkommen beim TomTom Kundendienst!

    Mein Name ist Mariusz Omernik und ich helfe Ihnen gerne.

    Erstmals möchte ich Ihnen vom Kriechstrom erzählen, danach gehe ich Ihre Frage an.

    Achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht direkt auf diese E-Mail antworten.
    Um unseren Kundendienst zu kontaktieren, folgen Sie bitte der Anleitung am Ende dieser E-Mail.

    In fast allen modernen Elektrogeräten bleibt der Akku auch nach dem Ausschalten aktiv. Der so genannte Kriechstrom wird für die mitlaufende Uhrzeit etc. benötigt, so dass nach mehreren Tagen die Ladung des Akkus spürbar nachlässt. Dies ist also kein Mangel und lässt nicht auf eine Beschädigung schließen.

    Zu der Halterung ja es ist war dies verbraucht Strom auch wenn das Gerät nicht angeschlossen ist, dies geschieht auch bei Handy/Laptop/Konsolen Ladegeräten oder halterungen die ins Stromnetz gesteckt sind.

    Leider kenn ich die genauen Zahlen nicht.
    Ich würde Ihnen Raten allerlei Ladegeräte und Halterungen vom Stromnetz zu trennen (nach dem ladevorgang).
    Um zu Hohe Stromrechnungen oder ein entladenes Auto auffinden.

    Ich hoffe ich konnte Ihnen Helfen und ihre Frage zu Ihrer Zufriedenheit beantworten.

    Sollten Sie weitere Fragen oder Probleme haben, können Sie sich gerne wieder an mich oder einen meiner Kollegen wenden - wir helfen gerne!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Mariusz Omernik
    Ihr TomTom Kundendienst


    Es trifft also zu, dass in dem Halter Elektronik steckt, die die angelieferte 12 V-Spannung auf die erforderlichen 5 V (?) reduziert und dass auch (eine noch unbekannte Menge) Strom gezogen wird, wenn der Rider NICHT auf der Halterung aufgesteckt ist; den genauen Wert werde ich in den nächsten Tagen mal ausmessen und auch die Stromaufnahme im Betrieb ermitteln. Bericht folgt.
    Dass tatsächlich Motorradbatterien leer gesaugt werden, bei dem einen JA und bei einem anderen NEIN und beim Dritten ein Bisschen, kann man als gegeben ansehen. Das was es eigentlich nicht geben dürfte, hat für mich eine sehr plausible Erklärung, und die ist hier zu finden:
    http://www.boxer-forum.de/dc/dcboard...&mesg_id=17674
    Die Brüder und Schwestern im Forum haben sich schon intensiv mit der Problematik auseinandergesetzt und das würde dann auch erklären, warum es so unterschiedlich in Erscheinung tritt. Ob nun die Halterung selbst minimal Strom zieht oder nicht, werden wir sehen, das regelrechte Leersaugen der Batterie ist typenspezifisch abhängig von der Maschine und deren Ausstattung.
    Noch zur Frage, warum lädt Rider nicht mit dem USB? Weil USB für den einen Anschluß lediglich 500 mA zulässt; die Spannung ist also nicht der Knackpunkt, sondern die erforderliche Leistung -s. vor-.

    Schönen Abend noch

    Horst
    und wer noch ein bisschen mehr lesen will, hier:
    http://www.tomtomforum.de/tomtom-nav...tromversorgung
    http://de.wikipedia.org/wiki/Univers...tromversorgung

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    #44
    Naja,
    das ist doch Hotlineblabla.

    Mit Kriechstrom meint er wohl sowas wie Leerlaufstrom, welcher für Spannungswandler jedweder Art völlig normal ist. Kriechströme sind Fehlerströme und etwas völlig anderes.


    Das TT empfiehlt das Gerät vollständig vom Bordnetz zu nehmen ist eine klare, nachvollziehbare Vorsichtsmaßnahme damit man sich nicht der Gefahr einer Gewährleistungspflicht aussetzt.

    bei den gemessenen 400µA ist das völlig Banana solange der Rest des Hobels schön schnarcht - und das verifiziert eine Strommessung direkt an der Bakterie...

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    #45
    Zitat Zitat von Dobs Beitrag anzeigen
    Naja, aber so ungefähr wirds hinkommen

    ,,,macht nach Adam seinem Riesen ca. 90 Tage für 1 Ah Verbrauch, sollte eine gesunde Batterie nicht stören.

    Nun die Gegenprobe: Eine Strippe von der Bakterie abmachen und dort Strom messen - mal sehen was da nach 10 min noch rauskommt.....
    welche Strippe meinst Du ?
    Weil wenn ich meinen Schalter ausmache dann zeigt mein Messg. 0 an .

    Übrigens denn Schalter habe ich nicht wegen Stromverbrauch eingebaut
    sondern weil mein Elektriker im Betrieb meinte das wenn da auch nur minimal Wasser auf den "bestromten" Kontakten wäre das ,das die Oxidation der Kontakte fördern würde.
    Ist da was dran?

    Gruß Jo

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    #46
    Zitat Zitat von Jo46 Beitrag anzeigen
    welche Strippe meinst Du ?
    Weil wenn ich meinen Schalter ausmache dann zeigt mein Messg. 0 an .

    Übrigens denn Schalter habe ich nicht wegen Stromverbrauch eingebaut
    sondern weil mein Elektriker im Betrieb meinte das wenn da auch nur minimal Wasser auf den "bestromten" Kontakten wäre das ,das die Oxidation der Kontakte fördern würde.
    Ist da was dran?

    Gruß Jo
    Welche Du willst. + oder -, dat is ejal. Ist für den TO interessant um mal die wirkliche Entladung der Bakterie zu messen, da ja hier die These aufgestellt wurde das auch ein geringer Leerlaufstrom die Q am Einschlafen hindert.
    Das mag auch gerne so sein, nur können 500µA auch durch versiffte Batteriekontakte und dem damit verbundenen Stromabfluss entstehen. Daher glaube ich nicht das 500µA reichen und den Schlaf zu verhindern.

    Was wollte der Elektriker damit sagen??

    In der Theorie hat er recht. Zwei verschiedene Metalle also Kupfer und das Material des Kabelschuhs. Verunreinigtes Wasser dazwischen (also nicht dest. Wasser) fungiert als Elektrolyt und das unedlere Metall löst sich auf - korrodiert. Nur passiert das auch mit Schalter - hier entsteht ein galvanisches Element.
    Die Crimpstellen versiegelt man mit Schrumpfschlauch. Aber selbst wenn man die Klemmstellen einfach offen lässt wie früher so würden die Kontakte kaum oxidieren oder gammeln, wenn sie an der Luft abtrocknen können. Der Schalter is also nicht unbedingt erforderlich.

    Ich habe bei meinem Wandler keinen Schalter drin. Die 218µA werden nach einer Minute zuverlässig abgeschaltet. Der Ausgang unter dem Schnabel hat dann 0 Volt, ist absolut hochohmig. Keine Spannung - kein Strom.

    Wenn also jemand Stromverlust zu beklagen hat wirds kaum einer dieser Spannungswandler sein sofern dieser intakt ist.

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    #47
    Tolle Sache so´n Schalter.
    Ist der jetzt zum Ausschalten bei Regenfahrten oder zur Unterbrechung im Stand weil die Garage undicht ist?

    Jetzt mal im Ernst, bei mir ist da bisher nichts oxidiert. Aber die Bordelektronik tut bei mir ja auch was sie soll...

    Such mal tapfer weiter, aber ich habe eher die Batterie im Verdacht.

    Beste Grüße, Jörg

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    #48
    Zitat Zitat von Jo46 Beitrag anzeigen
    ...
    sondern weil mein Elektriker im Betrieb meinte das wenn da auch nur minimal Wasser auf den "bestromten" Kontakten wäre das ,das die Oxidation der Kontakte fördern würde.
    Ist da was dran?
    Prinzipiell ja, nur die Frage in welchem Umfang. Was das gestellte Thema angeht, sage ich mal wie mein Vorredner: nicht nötig.
    Aber generell eben schon und deshalb macht man ja z.B. an den Batterieanschlüßen Polfett, Vaseline u.dgl. drauf. Und CU-Kabel, bei denen der Rott auch tiefer innerhalb der Isolierummantelung vorgedrungen ist, hast Du bestimmt auch schon gesehen (kommt aber meistens bei Lötstellen vor, bei denen Lötfett = Säure nicht oder nicht richtig entfernt wurde).

    Auf bestimmte Elektronikbereiche abgestellt dürfte das hier aber trotzdem auch Allgemeingültigkeit haben:
    http://www.purafil.de/applikationen/...korrosion.html


    H.

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    #49
    Zitat Zitat von Misterbeaster Beitrag anzeigen
    Tolle Sache so´n Schalter.
    Ist der jetzt zum Ausschalten bei Regenfahrten oder zur Unterbrechung im Stand weil die Garage undicht ist?

    Jetzt mal im Ernst, bei mir ist da bisher nichts oxidiert. Aber die Bordelektronik tut bei mir ja auch was sie soll...

    Such mal tapfer weiter, aber ich habe eher die Batterie im Verdacht.

    Beste Grüße, Jörg
    Haaaalt Stop
    Hab mich eventuell falsch ausgedrückt
    Mit Kontakten meinte ich ,die Kontakte die denn Strom vom Halter
    ans Navi weiterleiten.
    Ausserdem habe ich denn Wandler direckt an die Batterie angeschlossen.
    Ich habe am Anfang des Threads lediglich mitgeteilt das ein gewisser Stromverbrauch stattfindet,mehr nicht.
    An denn Stecker unterm Ölkühler bin ich deshalb nicht ran weil ich
    hier im Forum des öfteren gelesen habe das es ab und zu zu Problemen geführt hat und das Licht wollte ich nicht anzapfen.
    Aus diesem Grund bin ich an die Batterie gegangen.
    So hoffe ich habe damit alle Unklarheiten beseitigt.

    @Misterbeaster
    kann es sein das Du denn Thread nicht von Anfang an verfolgt hast?
    und zum Thema Garage neee die ist nicht undicht,aber ich hab noch nen Carport und der ist ebenfalls dicht zumindest von 3 Seiten
    und da steht die Q bei der übrigens ebenfalls alles bestens funktioniert.

    Gruß Jo

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    #50
    Ach so.
    Macht den Schalter in Praxi aber auch nicht viel sinnvoller....


 
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