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Tieferlegung mittels Umlenkhebel ???

Erstellt von st67, 28.06.2010, 15:52 Uhr · 7 Antworten · 1.809 Aufrufe

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    Standard Tieferlegung mittels Umlenkhebel ???

    #1
    Hallo zusammen,

    ich hab nochmal ne Frage zur Tieferlegung. Hatte von euch den Tipp mit den Wilbersfederbeinen. Würde vorne und hinten mit Einbau ca. 1.200 Eu kosten. Ein anderer BMW Händler meinte jetzt das ginge auch für 500 - 600 Eu für 3 cm kürzen und das hintere Federbein wäre weiterhin einstellbar und die ganze Geschichte jederzeit rückgänig zu machen. Er sagt mir natürlich nicht wie, logisch. Ein Bekannter meinte es könnte mittels Umlenkhebel möglich sein. Habe jetzt mal gegoogelt und für mich nichts verständliches gefunden. Kann mir jemand den Unterschied erklären oder hat jemand sowas schon mal gemacht? Schon mal Danke für eure Hilfe.

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    Standard

    #2
    Hi
    Man kann den Umlenkhebel durch einen mit einer anderen Geometrie ersetzen.
    Voraussetzung ist natürlich, dass überhaupt ein Umlenkhebel da ist.
    Und diese Voraussetzung ist bei der 1200 nicht erfüllt.
    Dein Spezl fährt Kawa?
    Zumindest bei Öhlins gibt es ein kürzeres Federbein. Vielleicht meint das Dein Händler. Baut man das Original wieder ein, ist alles beim alten
    gerd

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    Standard Tieferlegung

    #3
    Wie Gerd schon richtig bemerkt, es gibt bei der R 1200 GS keinen Umlenkhebel.
    Bei meiner damaligen 1150 iger und jetzt bei der 12 er habe ich
    das untere Federbeinauge verändert und habe dadurch eine
    Tieferlegung von ca. 35 mm erreicht.
    Nebeneffekt ist eine gering flachere Frontgabel, gut für die Autobahn!

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    Standard

    #4
    Hi
    Finde ich immer spannend. Ich kaufe mir also eine hochbeinige GS um sie dann mit Mühe tieferzulegen. Möglichst mit Stollenreifen oder als 17" Umbau. . .

    Es gibt doch R, Rt und S. Alle von Haus aus tiefer.
    Die Frage "warum nicht" stelle ich absichtlich nicht
    gerd

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    #5
    hallo,bin neu im forum.habe seit ca. einer woche ne gs 1150 bj.2002. habe das gleiche problem mit meiner größe von 1,65m. habe bei mir heute eine längere strebe(org.365mm lochabst./jetzt 385mm)am kardan angebracht ,somit 20mm tiefer.keine anderen umbauten nötig.allerdings das aufbocken geht etwas schwieriger. villeicht ist das die lösung auf deine frage.

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    Standard

    #6
    Zitat Zitat von oldbmwga Beitrag anzeigen
    Wie Gerd schon richtig bemerkt, es gibt bei der R 1200 GS keinen Umlenkhebel.
    Bei meiner damaligen 1150 iger und jetzt bei der 12 er habe ich
    das untere Federbeinauge verändert und habe dadurch eine
    Tieferlegung von ca. 35 mm erreicht.
    Nebeneffekt ist eine gering flachere Frontgabel, gut für die Autobahn!
    Ginge das auch anders herum? Die Kuh hinten bisserl höher stellen?

    Ich habe schon mal geschaut, wie es an der oberen Aufnahme am Heckrahmen ausschaut, dort könnte man sicher ein Frästeil einsetzen, das dann nach unten hin das Federbein aufnimmt, doch damit würde, da man von der Bauhöhe des Frästeils mindestens 2 mal den Schraubendurchmesser der Aufnahme benötigt, die Höherlegung zu groß ausfallen.

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    #7
    Hi
    Klar kannst Du oben ein Stück unterlegen und spreizt dann die hintere Schwinge etwas nach unten.
    Allerdings solltest Du Dir dann eine andere Kardanwelle anfertigen lassen. Die normale lässt sich nicht weiter knicken. Die GSA hat bereits eine andere weil diejenige der GS den Knickwinkel der GSA nur "vielleicht" verträgt.
    Kürzer gesagt: Vergiss diese Idee
    Ganz am Rand: Die Frage drehte sich urspünglich um eine 1200 ind der Rubrik "1200". Hier beginnen wir ein ganz anderes Thema eines ganz anderen Moppeds zu diskutieren
    gerd

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    Standard

    #8
    Dieser Umstand ist mir bekannt, hab mir ja hier im Forum schon einiges angelesen....

    Alldiweil die Kuh unter mir schon beträchtlich einsinkt dank meines Minimalgewichtes von 110-115 kg mit voller Ausstattung, sollte der Knickwinkel dabei in ähnlichen Regionen bleiben wie bei einem 60 kg Leichtgewicht mit Original Anlenkpunkt (ausser bei vollem Ausfedern = Sprünge)

    Mit meiner Sozia hintendrauf isses noch extremer, dann hängt die Kuh hinten schon ordentlich in den Seilen.

    Und die Esa-Modi leichtes Gelände und schweres Gelände pumpen bei schon aktivierter ESA Einstellung 2 Personenbetrieb nur noch die Gabel weiter auf, hinten bleibts müde in den Federn.

    Ich möchte aber keine Chopper Geometrie fahren, sondern bei ordentlich Bodenfreiheit das Heck schön hochgereckt, damit auch die Gabel steil und händlingsförderlich steht.

    Was wäre eine sonstige denkbare Minimallösung : eine etwas längere/härtere Feder im Original-Federnbein der Kuh passend zu meienr Gewichtsklasse?


 

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