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Inbus in Ölablassschraubes des Getriebe abgerissen.

Erstellt von Gejo, 12.06.2015, 13:41 Uhr · 51 Antworten · 4.386 Aufrufe

  1. X-Moderator
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    #11
    den Rest vom Schlüssel mit Flamme warm machen

    durch die Ausdehnung sollte er dann mit rausjackeln zu ziehen sein nachdem er wieder kalt ist.

    Das mit dem Schlagschrauber ist ne gute Option - wenn man weiß was man macht.

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    #12
    Zitat Zitat von beiker Beitrag anzeigen
    Das erste "gefährliche" Problem befürchte ich als "keine-ahnung-vom-schweissen-typ"... :
    Wohin mit dem Massekabel?
    Verschweißt man den abgerissenen Inbus eventuell mit der Schraube?
    Masse egal - nur vorher Battarie abklemmen. Zweiteres ist ein Problem, ja. Vorallem, da man eh nicht rein kommt. Evtl. WIG ...

    @ Frosch'n

    Wie gesagt: Flamme ja, aber sau vorsichtig mitm Alu :-/

  3. X-Moderator
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    #13
    bevor du den Block zum schmelzen bringst mit dem ganzen Öl drin muß schon was passieren ...

    es wird sowieso schwer genug sein da Wärme hin zu bringen, weil einen die Flamme ewig ausgeblasen wird ....

    kleine Flamme von so einem Lötbrenner sollte aber reichen .... die kann man auch besser steuern

  4. Registriert seit
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    #14
    Schraube durch Schlag "wecken" ist die probate Lösung ! Das gilt schon seit es Schrauben gibt ... Aber wenn ich eine Schraube in Alu oder Alu Guss habe muss das Wecken sehr gefühlvoll erfolgen.

    Druckluft- Schlagschrauber kann man sehr fein einstellen .

    Warm machen der Schraube und Umgebung zusammen mit rattern oder schlagen sollte helfen.

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    #15
    Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Tips. Habe heute versucht ein Loch in dem Inbus Rest zu bohren. Geht gaaaaanz mühsam. Einfach zu hart das Material. Problem ist auch das man einen recht langen Bohrer braucht. Werde mir jetzt erstmal einen Titan Bohrer bestellen und damit versuchen. Ich denke wenn ich erstmal ein Loch reingebohrt bekomme das ich den Rest Inbus dann irgendwie rausgefriemelt bekomme.

    Gruss Gerd

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    #16
    Mein Beileid, und geade da wo man schlecht hinkommt! ... hast du denn den Inbus schon gewärmt?
    HSS-E mit 5% Cobalt sind besser als die Titanbohrer, das Wichtigste = Kühlen mit Bohröl und dünn vorbohren mit 3,5mm oder so.
    Bevor ich jedoch bohren würde, erst mal mit einer dicken Schweißelektrode anpappen also gezielt hängenbleiben, dann die Elektrode zum Ziehen verwenden und dabei leicht mit nem Hämmerchen und Splintetreiber den Inbus anklopfen? vl löst dich der doch vorher noch. Auch Eisspray dazu. Die Druckluft Hammer methode auch probieren.
    Zum Erwärmen würde ich den kleinen Autogenbrenner nehmen.

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    #17
    Zitat Zitat von -Larsi- Beitrag anzeigen
    sehe ich anders.
    wer mit einem schlagschrauber umgehen kann (ob nun manuell oder druckluft), der kann den hier sinnvoll einsetzen.

    wer so ein ding zum ersten mal in der hand hat, sollte erst mal an anderen schrauben üben.

    Hallo Larsi,

    mit nem Druckluftschrauber, (ist für mich n Schlagschrauber) würde ich da nicht ran gehen....

    Ein Schlagschrauben den ich mit nem Hammer bediene wie beschrieben finde ich eine gute Idee...

  8. Registriert seit
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    #18
    Doch auch wenn mein Schraubergeselle immer sein Veto einlegt, ziehe ich auch M8 er Schrauben am Bremssattel der bekannten Autos oft mit dem kleinen Schlagschrauber an, da ist ein Rädchen zur Druckminderung das dann eben zugedreht auch nur mit 20..40 NM zuschägt und das auch nur 1..3 Hammerschläge, man sieht ja wie sich die Nuss noch bewegt, und "nach Fest kommt ab" auch händisch, ist eine Sache der Übung. Und nein ich ziehe keine Ölablassschrauben damit an, hab aber schon festsitzende VAG mit 19 mm erfolgreich damit geknackt und aufbekommen.

  9. Registriert seit
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    #19
    Hallo Klaus,

    Super Idee mit der Schweisselektrode. Werde ich in den nächsten Tagen mal ausprobieren. Vielen Dank für den Tip.

    Gruss Gerd

  10. Registriert seit
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    #20
    wenn die fragenden user mal ihr profil vollständig angeben würde

    "WOHNORT"

    dann könnte einer von der gemeinde mal vorbei schauen

    ein praktiker, kein laaaberer, meine ich


 
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