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Linken Drosselklappenanschlag verändert - und jetzt?

Erstellt von FP91, 25.02.2015, 20:29 Uhr · 96 Antworten · 6.624 Aufrufe

  1. X-Moderator
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    #81
    Zitat Zitat von T2-SWA Beitrag anzeigen
    wenn man davon ausgeht das die 0mV bei geschlossener DK wäre. Wie Flo aber feststellte, in seinem Falle nicht. Er hat seine 0mV woanders. Die LEERLAUFSTELLUNG wo das Lichtlein ausgeht ist sein entscheidendes Kriterium.
    Wenn er diesen Punkt bei niedrigem Standgas einstellt wird´s fetter, bei höherem magerer.
    kleiner Denkfehler von dir

    beim elektrischen einstellen der Klappengrundstellung muß erst das Potie auf 0 (Anschlagschraube raus - Klappe komplett zu) gebracht werden um es wie eine Gradscheibe benutzen zu können .... das dient nur zur Grundeinstellung der Klappe - Klappe 5° geöffnet bei aufliegendem Klappenanschlag - etwa 319-330 mV - mit Anschlagschraube einregeln
    der Wert ist abhängig vom Zustand des Motors und bezieht sich auf die Leerlaufdrehzahl mit geschlossenen Umluftschrauben

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    #82
    Tom das Ganze ist mir klar, aber sagt doch nicht aus, dass mit verdrehen des Potis auf dem Gehäusse der Schubabschaltungspunkt auch mit verdreht wird. Die 0 Einstellung ist ja nur die Grundeinstellung ganz geschlossen und wird dann ja aber geändert, wenn man den 350 V Wert nicht auch damit getroffen hat. Verstellt man den aber auf 379 mV dann hat man ja geschlossen vl doch 10 mV?

    Ich sage das deswegen, weil ich ein hartes ans Gas gehen hatte wenn die Schubabschaltung wegfiel also bei ca 2200 U vl. und die Fuhre dann nen übertriebenen Schuß nach vorne machte ( nicht der geringen Gasstellung angepasst ) wenn der Drehzahlbereich unterschritten war, mit Verstellen des Potis änderte sich das dann und wurde milder.
    Schubabschaltung geht eben nicht nach dem Potiwert, sondern nach der Drehzahl und dem DRKL Schalter auf dem anderen PIN.
    Da Aber beide Schleiferbahnen nebeneinander liegen und mit einer gemensamen Welle bedient werden, wandertmeiner Ansicht nach der Aus/ Ein Schaltpunkt mit.

  3. X-Moderator
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    #83
    der Punkt der Schubabschaltung ist nicht fix
    liegt auch nicht fix im Mapping

    wird errechnet durch Motronik
    Drehzal 5000 Klappenpotie auf 0 Ohm (319-330) Motor im Schiebebetrieb - Schub raus - kann sogar sein das dazu noch eine gewisse Zeit verstreichen muß bis Schub raus ist.

    Schubabschaltung - kein Schub, kein Sprit

  4. Registriert seit
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    #84
    die Frage ist doch, wann geht die wieder rein ob bei 2200 und 10 Grad Klappenwinkel oder 20 Grad, da geht sie anders ans Gas.

  5. X-Moderator
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    #85
    Zitat Zitat von teileklaus Beitrag anzeigen
    Tom das Ganze ist mir klar, aber sagt doch nicht aus, dass mit verdrehen des Potis auf dem Gehäusse der Schubabschaltungspunkt auch mit verdreht wird. Die 0 Einstellung ist ja nur die Grundeinstellung ganz geschlossen und wird dann ja aber geändert, wenn man den 350 V Wert nicht auch damit getroffen hat. Verstellt man den aber auf 379 mV dann hat man ja geschlossen vl doch 10 mV?

    Ich sage das deswegen, weil ich ein hartes ans Gas gehen hatte wenn die Schubabschaltung wegfiel also bei ca 2200 U vl. und die Fuhre dann nen übertriebenen Schuß nach vorne machte ( nicht der geringen Gasstellung angepasst ) wenn der Drehzahlbereich unterschritten war, mit Verstellen des Potis änderte sich das dann und wurde milder.
    Schubabschaltung geht eben nicht nach dem Potiwert, sondern nach der Drehzahl und dem DRKL Schalter auf dem anderen PIN.
    Da Aber beide Schleiferbahnen nebeneinander liegen und mit einer gemensamen Welle bedient werden, wandertmeiner Ansicht nach der Aus/ Ein Schaltpunkt mit.
    was meine These stützt
    Potie falsch eingestellt - Einspritzwerte stimmen nicht - es wird mehr Sprit eingespritzt wie nötig - anrucken beim Gasgeben da noch zu viel verwertbares Gemisch vorhanden ....

    ich weiß es nicht mehr genau - es sind 4 Schleifbahnen
    davon sind 2 zur Kontrolle

    sobald die Klappe die 0-Stellung verlässt ist die Schubabschaltung raus

  6. X-Moderator
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    #86
    anrucken hat auch was mit der Synchro zu tun - wenn ein Zylinder eher Schub gibt wie der andere - Seilzüge ungleich

  7. X-Moderator
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    #87
    grins .... mittlerweile find ich Vergaser besser - da eindeutiger in der Arbeitsweise - scheiß auf Leistung

  8. Registriert seit
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    #88
    Seh ich ähnlich - und weniger Druck hat ein entsprechender Gasermotor auch nicht. Wir probieren da im ZXR-Forum viel rum, da wird mit Einspritzung zwar ein fülligeres Band erreicht aber nicht mehr Gesamtleistung.

    Aber is ja auch Wurst:

    Ich hab mich Montag nochmal ran gemacht:

    Drosselklappen stehen jetzt auf 374mV absolut synchron, geringe Abweichung bei 3500U/min. darüber wieder synchron. Ich vermute liegt am Krümmer. Bypassschrauben beide etwas rausgedreht, schätze so 1 - 1,5 Umdrehungen. Motor springt jetzt auch kalt wieder top an, und mir ist auch aufgefallen wieso:
    Die Motronik fettet, wenn sie kalten Motor erkennt, im Leerlauf an. Da ich vorher über dem Schaltpunkt war, hat die Motronik aber nicht erkannt dass das Fahrzeug im Leerlauf ist - hat also auch nicht angefettet.

    Übrigens: Ich hatte vorher 582mV, die Umstellung auf 374mV war ziemlich exakt eine Umdrehung raus. Das heißt, wenn das ganze linear ist, 100mV sind eine halbe Umdrehung an der Schraube. Man könnte jetzt mit der Schraubensteigung den Öffnungswinkel der DK errechnen. Also wenn man Bock hätte ...

  9. Registriert seit
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    #89
    Hallo Flo,
    glaube nicht das die Motronik 2.2 in der Warmlaufphase überfettet. Leerlaufanhebung nur über den Seilzug.
    Gruß, Holger

  10. X-Moderator
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    #90
    Zitat Zitat von ameise63 Beitrag anzeigen
    Hallo Flo,
    glaube nicht das die Motronik 2.2 in der Warmlaufphase überfettet. Leerlaufanhebung nur über den Seilzug.
    Gruß, Holger
    ja ..... is sonne Sache mit dem Glauben und dem Wissen ... besser ist es, es zu wissen ... grins

    ich weiß warum ich die Kirchensteuer abbestellt hab ...


 
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