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Versicherungsfrage bei zwei oder mehr Motorrädern

Erstellt von Bahamontes, 20.07.2016, 15:22 Uhr · 44 Antworten · 3.820 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Habe ich genauso rausgelesen und in der Erweiterung ist letztendlich die Frage gestellt, warum man, wenn man "nur" einen Vertrag mit zwei Fahrzeugen runtergefahren hat, nicht ganz selbstverständlich dann 2 Verträge mit dem selben günstigen Rabatt daraus gemacht werden.
    Wenn er jetzt einen zweiten Vertag mit 90 % neu anfängt, dann hat er ja doch schon einen Zweitfahrzeugrabatt bekommen und das ist ihm halt zuwenig.
    Wahrscheinlich wäre es ihm am liebsten, daß bei mehreren egal wann begonnenen Verträgen, alle die günstigste Rabattstufe bekommen sollten.
    (Wäre mir übrigens auch am liebsten.)

  2. Registriert seit
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    #22
    Ich verstehe folgendes (Beispiel):
    Er hat ein Mopped mit SF10.
    Er hat jetzt neu dazu ein zweites Mopped mit SF1.
    Nun fragt er, warum er nicht auch das zweite Mopped mit SF10 versichern kann wo er doch derselbe Fahrer ist.

    Habe ich das missverstanden?
    Genau das ist die Frage. Ergänzend, weil hier ins Gespräch gebracht: Ich verleihe meine Maschinen nicht und gehe auch davon aus, dass im Falle eines Unfalls die Versicherung nicht (zur Gänze) reguliert, wenn da einer draufsitzt, der nicht draufsitzen darf. Dass es Leute gibt, die gegen vertragliche Festlegungen handeln, glaube ich gerne, hat aber mit meiner Ausgangsfrage nichts zu tun. Auch ist nicht nachvollziehbar, warum ein Motorrad, dass angemeldet in der Garage steht (während ich mit dem anderen unterwegs bin), ein größeres Risiko für die Versicherung darstellt.

    Noch eine kleine Anmerkung zu Gerlinde.
    Wenn sie schreibt:

    Wahrscheinlich wäre es ihm am liebsten
    dann offenbart sie hier selbst ihre Lust am Fabulieren und Spekulieren. Mit meiner Frage oder gar Person hat auch dieser neue Beitrag
    nichts zu tun. BILD-Niveau und kein guter Stil!

  3. Registriert seit
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    #23
    Zitat Zitat von -Larsi- Beitrag anzeigen
    Schon klar.

    Ich weiß nur nicht wo zu lesen ist, dass der TE zwei Fahrzeuge auf einen Vertrag fahren will.

    Ich verstehe folgendes (Beispiel):
    Er hat ein Mopped mit SF10.
    Er hat jetzt neu dazu ein zweites Mopped mit SF1.
    Nun fragt er, warum er nicht auch das zweite Mopped mit SF10 versichern kann wo er doch derselbe Fahrer ist.

    Habe ich das missverstanden?
    Die Versicherung will ihm halt bei zwei Fahrzeugen nicht die gleiche Klasse einräumen. Akzeptieren oder eine Alternative finden.
    Fertig ist die Baustelle!

  4. Registriert seit
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    #24
    Hi
    Da ist nix hochgestuft sondern es ist ein neuer Vertrag. Natürlich könnte die Versicherung mit Dir ein Sonderabkommen treffen in dem Du Dich verpflichtest Deine Fahrzeuge immer nur persönlich zu bewegen und dabei immer nur ein Fahrzeug gleichzeitig.
    Stellst Du beide Fahrzeuge am Strassenrand ab, es fallen beide (im Sturm) um und beschädigen dabei jeweils ein anderes Fahrzeug so treten gleichzeitig zwei Versicherungsfälle ein die Du eigentlich ausgeschlossen hattest.
    OK, da könnte man vereinbaren, dass eines der beiden immer in der Garage stehen muss und das Alles nur für die Haftpflicht gilt.
    Ob sich irgendeine Versicherung auf einen derartigen Vertrag mit all seinen eventuellen Ausprägungen einlässt wage ich zu bezweifeln.
    Wahrscheinlich sind die sich alle einig und sagen: Entweder Standard oder gar nicht. Mit den 90% sind sie Dir ja ohnehin entgegengekommen. Wären das normal nicht 125%?
    Was Du haben möchtest ist ein Wechselkennzeichen. Da möchte aber der Schäuble 2x Steuer und auch die Versicherungen wollen mehrfach zugreifen. Kurz: In DE (behördlicherseits) eine idiotische Ausführung.
    Die Ösis und die Schweizer haben einfache Lösungen, aber die funktionieren bei uns "selbstverständlich" nicht.
    gerd

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    #25
    Hi,
    ich habe Auto, Mopped und einen Roller bei der HUK24. Jetzt habe ich einen weiteren 250er Roller zugelassen und dafür SF2 bekommen (mit dem ersten Roller war ich jetzt nach 4 Jahren auch bei SF2... ) - Aber immerhin.

    Gruß
    matze

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    #26
    Ich hatte mich damals, bei Ankündigung, schon auf das deutsche Wechselkennzeichen gefreut... aber irgendwie war's klar, dass es uns vermiest wird.
    Somit ist das Teil bei uns ziemlich für's Gesäß.

    Wenn das so gelaufen wäre, dass man nur Steuer und Versicherung für das "teuerste" Fahrzeug bezahlt, dann hätte ich mich auch schon noch irgendwie mit dem extra Plaketten-Schildchen anfreunden können...

  7. Registriert seit
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    #27
    Zitat Zitat von Bahamontes Beitrag anzeigen
    .. gehe auch davon aus, dass im Falle eines Unfalls die Versicherung nicht (zur Gänze) reguliert, wenn da einer draufsitzt, der nicht draufsitzen darf. Dass es Leute gibt, die gegen vertragliche Festlegungen handeln, glaube ich gerne, hat aber mit meiner Ausgangsfrage nichts zu tun. Auch ist nicht nachvollziehbar, warum ein Motorrad, dass angemeldet in der Garage steht (während ich mit dem anderen unterwegs bin), ein größeres Risiko für die Versicherung darstellt.
    Die Versicherung muss (zumindest bei Haftpflichschäden) immer "zur Gänze" regulieren - egal was sie mit Dir ausgemacht hat. Es wäre ja auch für den Geschädigten merkwürdig, wenn ein in D versichertes Fahrzeug auf einmel nicht mehr "ganz" versichert wäre, nur weil der Halter gegen mit ihm vereinbarte Vertragsbedingungen verstoßen hast.

    Allerdings wird die Versicherung dann an Dich herantreten. Ähnlich verhält es sich bei Verträgen, bei denen "Fahrer unter x Jahren" ausgeschlossen sind - und es verursacht dann ein solcher Fahrer mit dem Fahrzeug einen Unfall. Bei einem Haftpflichtschaden zahlt die Versicherung, tritt aber dann an Dich heran mit Nachforderungen. Bei Vollkaskoschäden vermute ich geht man leer aus.

    Zu Deiner Frage: Es wurden ja konkrete Versicherungen genannt (ADAC) die offenbar das von Dir gewünschet anbieten. Direct Line scheint auch so einer zu sein ( https://www.directline.de/autoversic...nversicherung/ - ich habe keine Erfahrungen mit dieser Versicherung).

    Auf die schnelle noch im Netz gefunden - eine Seite mit einer Aufstellung von Versicherungen, die offenbar das von Dir gewünschte anbieten: Zweitwagen günstig versichern mit den gleichen Prozenten vom Erstwagen, darauf müssen Sie achten! | Compare-Kfz.de - Autoversicherung billig bei guten Leistungen - garantiert!

    Es gilt aber auch hier: Eine niedrige SF-Klasse (Prozente) ist noch lange kein Garant für eine günstige Prämie. Daher hilft hier wohl nur Vergleichen und Vor-/Nachteile abwägen. Insbesondere scheint es bei diesen "Zweitwagen- zur Erstwageneinstufungs-Tarifen" je nach Versicherung ziemlich viele verschiedene Einschränkungen / Vorgaben usw. zu geben.

    Gruß, Peter

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    #28
    Jungs bitte hier jetzt nicht spekulieren oder fabulieren. Es muß etwas gaaaanz anderes sein, als das was zu vermuten ist.
    Ich hätte ja sonst noch einen konstruktiven Vorschlag.
    Mit zwei Fahrzeugen ist der Fuhrpark ja nicht gerade riesig, aber man kann durchaus schon von einer Flotte sprechen, sozusagen von einer kleinen Flotte.
    Mit dieser Begründung und dem Hinweis auf eine möglicherweise, die diesbezüglichen Vertragsverhandlung günstig beeinflußende, geringe Schadenshäufigkeit, kann man sich um einen Flottenvertrag bemühen. Also, genauso wie auf der Arbeit auch, erst eine Ausschreibung formulieren und dann das beste der vielen eintreffenden Angebote sich auswählen und dann in Verhandlung gehen. Mit Sicherheit hilft dann noch ein großes Indianerehrenwort, daß wirklich nur ein Fahrzeug gefahren wird und das sogar vom Chef himself, da geht bestimmt was.
    Ich drücke ganz fest die Daumen.

  9. Registriert seit
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    #29
    Zitat Zitat von Gerlinde Beitrag anzeigen
    Ich hätte ja sonst noch einen konstruktiven Vorschlag.
    Mit zwei Fahrzeugen ist der Fuhrpark ja nicht gerade riesig, aber man kann durchaus schon von einer Flotte sprechen, sozusagen von einer kleinen Flotte.
    Mit dieser Begründung und dem Hinweis auf eine möglicherweise, die diesbezüglichen Vertragsverhandlung günstig beeinflußende, geringe Schadenshäufigkeit, kann man sich um einen Flottenvertrag bemühen. .
    Also das würde mich jetzt interessieren. Weisst Du das oder ist das mit der "Flotte" nur spekulieren oder fabuliert?

    Nach meinem Kentnissstand werden:
    - Flottenverträge meist nur gewerblichen Kunden angeboten
    - müssen es mindestens 10 Fahrzeuge sein (es gibt wohl auch "Kleinflottenvertäge" ab 3 Fahrzeugen, aber die sind wohl nicht sehr interessant)
    - zählen Motorräder sowieso nicht dazu (nur PKW, LKW, ..)
    - sind u.U. Auflagen zu erfüllen (Nachweis Flottenmanagement usw.)

    Ich behaupte mal: Mit der enormen Anzahl von 2 Motorrädern ernten man bei der Frage nach einem "Flottenvertrag" maximal einen Lacherfolg. Die Zeit kann man sich getrost sparen ....

    Gruß, Peter

  10. Registriert seit
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    #30
    Das ist schön und knackig von Dir zusammengefasst.
    Zitat Zitat von znark Beitrag anzeigen
    Ich behaupte mal: Mit der enormen Anzahl von 2 Motorrädern ernten man bei der Frage nach einem "Flottenvertrag" maximal einen Lacherfolg. Die Zeit kann man sich getrost sparen ....
    Wie sollte ich es jetzt anders formulieren, wenn jemand versucht für sich selber innerhalb gegebener Tarifstrukturen, sich als derjenige darzustellen, der absolut ungerecht behandelt wird, weil er vermeintlich ja nur ein Fahrzeug nutzen kann und deshalb eine Extrawurst gebraten bekommen möchte.
    Ich finde, daß ein bisschen Entertainment durch eine "Ausschreibung für eine Miniflotte" auch den Mitarbeitern der verschiedenen Versicherungen gegönnt werden sollte. Das ist doch das Salz in der Suppe in einem sonst oft trockenem Büroalltag, ein bisschen so wie "Bornemanns Briefmacken" in echt.


 
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