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Reifentest 2013

Erstellt von Hansemann, 27.08.2013, 21:18 Uhr · 108 Antworten · 31.183 Aufrufe

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    #31
    Hallo Hansemann,

    Wie ist es Dir nun ergangen mit den verschiedenen Reifen?? Welchen fandest Du auf der Landstraße am besten und welchen im Gelände? Welcher ist Dir bei Nässe weg gerutscht und welcher klebt wie die Sau?

    Ich würde mich freuen wenn Du uns mit noch mehr Details versorgen könntest. Ich denke es gibt nur wenige, die das Glück haben 5 verschiedene Reifen in einer Woche zu probieren und vergleichen. War bestimmt ne super spannende Sache.

    Charly

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    #32
    Bevor ich gleich mit den Einzelbewertungen der Reifen anfange, noch ein paar Anmerkungen:

    Mir ist bewusst, dass die fünf getesteten Reifen nur eine Auswahl der Pellen ist, die es für die 12er GS gibt. Natürlich hätte ich auch gerne den Pirelli Scorpion Trail, den Dunlop Roadsmart und den TR91, oder den Michelin PilotRoad3 dabei gehabt, für die Ackergraber noch den Conti TKC80, den Metzeler Karoo2 und den neuen 3er, vielleicht sogar noch den Mitas, aber das hätte einen wesentlich größeren finanziellen und vor allem logistischen Aufwand bedeutet. Vielleicht veranlassen aber die Testberichte die Reifenhersteller sich zusammenzuraufen und im nächsten Frühjahr, vielleicht in Spanien wenn's dort schon besseres Wetter als bei uns hat, einen "Nachtest" der jetzt fehlenden Reifen zu organisieren... Man könnte die gleichen Tester nochmal zusammenrufen und vielleicht nach der Hälfte der Strecke dann ummontieren. Die dann gerade mal 1500 km gelaufenen Reifen könnte man ja mit nem Montagegutschein an Forenmitglieder verschenken, die dann den Laufleistungstest nachholen...

    Genug des Wunschdenkens, zurück zu den Fakten:


    Alle Reifen wurden mit der Vorgabe der Reifenhersteller gefahren. Beim T30 haben wir nach dem ersten Tag in Absprache mit Bridgestone Deutschland den Luftdruck auf 2,4 vorne und 2,7 hinten abgesenkt. Das tat dem Reifen spürbar gut, er wirkte nicht mehr ganz so hart und unkomfortabel. Ich fahre den zur Zeit privat auf der fetten Silberaddi sogar mit der BMW-Empfehlung (2,2v; 2,5h) wobei ich zwischendurch mal nach dem Beitrag von GuyIncognito und dessen Wiedergabe der Bridgestone-Antwort auch auf 2,5v und 2,9 h erhöht hatte. Mir wurde der T30 dann aber dem Anakee zu ähnlich und ich bin nach nur 50 km reumütig wieder zu den BMW-Werten zurückgekehrt.

    Die getesteten Reifen gehören eigentlich zu drei verschiedenen Gruppen:
    - Der Bridgestone T30 ist ein straßenorientierter Reifen
    - Der Conti TrailAttack2, der Michelin Anakee3 und der Metzekler Tourance NEXT gehören zu den Straßenreifen mit Offroad-Anteil
    - Heidenau K60 Scout ist ein grobstolliger Straßenreifen, der mehr in Richtung Endurowandern zielt.

    Naturgemäß tut sich der Bridgestone am leichtesten, da er nur 98 % des durchschnittlichen GS-Fahrprofils abdecken muss. Je mehr Mischbetrieb vorgesehen ist, um so schwieriger wird der Spagat für die Reifenhersteller, das "Tischtuch" der Eigenschaften über möglichst viel Fläche zu verteilen.

    Zu den Abroll-Geräuschen:

    Michelin Anakee3 und Metzeler Tourance NEXT haben Profilrillen, die quer zur Drehrichtung der Reifen verlaufen. Ich vermute mal, dass dies die Offroadeigenschaften positiv beeinflussen soll.
    Der A3 scheint bei einigen Exemplaren ein "Singen" zu verursachen. Der Michelin, den ich auf der fetten Silberaddi fuhr, hatte das nicht, der A3 den Blacky auf seiner TripleBlack hat, auch nicht. Aber der Michelin Anakee3, den wir beim Reifentest dabei hatten, der "sang" sehr wohl! Vor allem im Bereich um die 65km/h und so ab ca. 100 km/h. Der Metzeler Tourance NEXT "brummt", also dessen Geräusch ist etwas niederfrequenter. Woher das kommt? Ich kann da nur spekulieren: In den Profilrillen, dort wo kein Gummi ist, ist Luft. Wird der Reifen nun am Latsch, also der Stelle, an der er den Boden berührt, zusammengedrückt, wird auch die Luft in den Profilrillen etwas komprimiert und neben dem Latsch rausgedrückt. Kuckt man sich nun das Profil des A3 genau an, so sieht man die "Stützdreiecke" und die Abflachungen. Ich könnte mir vorstellen, dass das ähnlich wie eine Orgelpfeife wirkt. Je nach Dicke der Profilrillen gibt das dann eine typische Frequenz, beim Michelin höher und beim NEXT (nur hinten) eben etwas tiefer. Wie gesagt, das ist nur eine Spekulation von mir, aber während der abendlichen Gespräche wurde gesagt, dass Michelin minimalste Änderungen an den Abschrägungen vorgenommen haben soll, um dem Geräusch entgegen zu wirken. Da der Michelin ein guter Reifen ist, der mit Sicherheit weiter seine Abnehmer finden wird, bin ich mal gespannt, ob sich die Berichte zum "Singen" dem anpassen.

    Geländeeigenschaften:

    Wir haben natürlich auch überlegt, wie man die Geländeeigenschaften der Reifen zumindest antesten kann. Wie misst man Grip im Gelände außer gefühlsmäßig? Wir haben uns dann einen geschotterten Feldweg gesucht, ausreichend lang, kerzengerade und nicht im öffentlichen Verkehr gelegen. Wir haben dann mit Lübecker Hütchen eine Strecke von ca. 50 m abgesteckt (auf jeden Fall war sie immer gleich lang) Dann hat der gleiche Fahrer einfach Gas gegeben und wir haben die Zeit gemessen. Die Idee die dahinterstand war, dass das ASC bei nachlassendem Grip die Motorleistung wegnimmt und wieder freigibt, wieder nachregelt usw. Das alles wesentlich schneller, als das ein Fahrer aus Fleisch und Blut macht, auf jeden Fall aber nachvollziehbar. Die Messung selbst erfolgte zum einen sehr präzise mit der Kamera des Filmteams, da kann ganz einfach der Zeitstempel ausgelesen werden. Zum anderen dachte ich mir, meine Reaktionszeit wird immer gleich sein (Gute Idee, gelle?) und habe dann auch noch mit der Hand mitgestoppt. Das ist natürlich bei weitem nicht so genau wie die unbestechliche Kamera, aber für einen ersten (überraschenden) Eindruck reichte das aus. Ich will dem Ergebnis, das in dem fertigen Film hoffentlich zu sehen ist, nicht vorgreifen. Wir alle hatten damit gerechnet, dass der Heidenau die Messlatte für die anderen Reifen unerreichbar hoch hängt. Ich brauch jetzt nicht weiterzuschreiben, jedem Heidenau Fan ziehts jetzt schon den Magen zusammen, so wie damals, als unsere Mama uns das erste Mal in den Kindergarten gebracht und alleine gelassen hat. Nee, der Scout hat da nicht die anderen deklassiert, er hat auch nicht die beste Zeit geschafft, er lag irgendwo. Ein Blick aufs Profil erklärt das aber auch wieder, der K60 ist in der Mitte ein Slick, da gibts ja keine Unterbrechung im Profil. Der kann seine Geländeeigenschaften erst bei verringertem Luftdruck oder in weicherem Geläuf ausspielen. Erstaunlicherweise wurde der Bridgestone nicht letzter, der Metzeler hatte knapp die beste Zeit vor dem Anakee3, zumindest nach meiner Handstopperei. Die genauen Ergebnisse wirds später geben.


    Dann nochmal der Hinweis:

    Alle Eindrücke die ich wiedergebe, sind meine eigenen. Die anderen Tester haben ihre eigenen Wahrnehmungen gemacht, Mopedreifen.de wird die zu einem Gesamtergebnis zusammenfassen und veröffentlichen. Aus den Gesprächen weiß ich, dass vieles ähnlich gesehen wurde, es gab aber auch Punkte, in denen wir unterschiedlicher Meinung waren. Ich bin sicher, Blacky wird das für seine Eindrücke auch hier im Thread dann deutlich machen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Metzeler Tourance Next

    So, dann fange ich mal damit an, meine Eindrücke zu den einzelnen Reifen zusammen zu fassen, ich fange einfach mal mit dem Tourance Next an.

    Der Tourance ist ein grundsolider Reifen, mit dem man sich jederzeit sicher und gut aufgehoben fühlt. Er liegt satt auf der Straße, wenn man sich an den von Metzeler empfohlenen Luftdruck hält. Die verweisen auf BMW und der Motorradhersteller sagt: bei Solo-Fahrt 2,2 vorne und 2,5 hinten. (Bei Beladung, was wir aber nicht getestet haben, 2,5 v und 2,9h) Er lenkt dann präzise ein, im Vergleich mit Bridgestone und Michelin ist der Aufwand etwas höher, ungefähr das Niveau wie der Conti aber leichter als beim Heidenau. Hat der Next mal seine Neigung und seine Spur, dann hält er die auch. Das einzige, was mich davon abhält in die üblichen Lobhudeleien der Next-Fans mit einzufallen ist die Eigenschaft, Längsfugen und Spurrillen nachzulaufen, nicht dramatisch, aber mich störts halt und der Conti, der Michelin und vor allem der Bridgestone können das besser. Die Aufstellneigung beim Bremsen in Schräglage ist eher gering, wenn auch etwas deutlicher als bei den drei eben genannten, es gibt auf jeden Fall kein Erschrecken wenn man in der Kurve mehr bremsen muss als geplant, weil die Karre in die Senkrechte zurücksteigen will. Mit zunehmender Laufleistung hab ich mich dann aber nicht mehr so wohl gefühlt, irgendwie war dann das präzise vom Anfang nicht mehr so ausgeprägt, Auf den Pässen waren dann manchmal leichte Korrekturen notwendig, die aber auch von einem Durchschnittsfahrer wie mir hinzukriegen waren.

    Zu den Nässeeigenschaften kann ich wie immer nur sagen, dass ich da bei keinem Reifen die Grenzbereiche ausgetestet habe, das kann und will ich nicht. Beim Next ist mir da auch nix negatives aufgefallen.

    Auch wenn die letzten Sätze eher kritisch klingen, der Next ist ein wirklich guter Reifen, mit dem ich mich immer sicher gefühlt habe, wer den kauft, hat nix falsch gemacht.

    Der Next hat wie der Anakee 3 Profilrillen, die quer zur Laufrichtung des Reifens stehen. Darqaus resultieren mMn zwei Eigenschaften: Der Next macht Geräusche und er gript ganz gut abseits geteerter Straßen.

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    Standard Das offizielle Fazit des Testveranstalters

    #33
    Mopedreifen.de testet BMW-GS-Bereifung mit Endverbrauchern

    Nach ziemlich genau 3100 km ist unser Vergleichstest mit 5 identischen BMW R1200GS (luft) am 13.09.2013 zu Ende gegangen.
    Insgesamt haben die Testfahrer mehr als 90 Testbögen ausgefüllt und die einzelnen Reifen im Detail jeweils bewertet.

    Die Auswahl der Testreifen ist etwas inhomogen, aber grundsätzlich muss man sich für ein Testfeld, bei begrenzter Verfügbarkeit von gleichen Testmotorrädern entscheiden.
    Daher wurden die in letzter Zeit neu auf den Markt gekommenen Reifen für die Grossenduros ausgewählt.

    Das waren:

    Bridgestone T30, ein neuer reiner Tourensportreifen. Das Hinterrad entspricht dem Standardprogramm, das Vorderrad wurde für den Einssatz auf Grossenduros konzipiert. Der T30 vertritt die neue Generation von Radialreifen des Herstellers Bridgestone.

    Continental Trail Attack 2, die Weiterentwicklung des Trail Attack. Die Karkasse und das Profildesign entspricht dem Trail Atack, die Lauffläche wurde in Sachen Laufleistung und Nässegrip verbessert. Wie auch der Vorgänger, wird das Vorderrad in 110/80R19 nur mit einer Null-Grad Stahlgürtelkarkasse angeboten, erkennbar an der Sonderkennung Z.

    Heidenau K60 Scout, ein echter Enduroreifen mit sehr grobstolligem Profil. Er vertritt als Einzigster die Gattung der Diagonalreifen, da sich diese Karkassenkonstruktion im Off-Road-Einsatz durch seine Durchschlagsresistenz bewährt hat.

    Metzeler Tourance Next, ist die konsequente Weiterentwicklung der bekannten Tourance-Serie. Das Profil wurde mehr strassenorientiert entworfen und wie der Bridgestone T30 besitzt der Next eine 2-Komponeten-Mischung am Hinterrad (weiche Mischung an den Kanten der Lauffläche = Grip, harte Mischung in Laufflächenmitte = Laufleistung)

    Michelin Anakee 3, ist ebenfalls mehr strassenorientiert als sein Vorgänger.Anakee 2. Die Franzosen vertrauen auf ihre bekannt langlebigen und nässeerprobten Laufflächenmischungen, gehen bei der Profilierung aber einen ungewöhnlichen Weg. Der Reifen ist sehr querprofiliert und soll damit auch abseits der Strasse noch ausreichenden Grip ermöglichen.

    Zum Testprozedere:
    Die Maschinen wurden regelmäßig untereinander getauscht und jeder Fahrer war verpfichtet, seine spontanen Fahreindrücke mittels Bewertungspunkten und Notizen vor Fahrantritt mit dem neuen Motorrad aufzuzeichnen. Insgesamt sind über 90 Protokolle (lesbar ;-) ) ausgefüllt worden.

    Wetterbedingt war der Anteil der BAB leider etwas höher als geplant, aber die letzten 2 Dauerregentage mit Kälte veranlassten dann jeden Fahrer eigentlich nur noch auf recht schnellem Weg nach Hause zu kommen.
    Das entspricht aber sicher auch den Erfahrungen aller Motorradfahrer, die einen Mopedurlaub bei schlecht werdendem Wetter gemacht haben. Somit ist der Testeinsatz eigentlich ungewollt sehr realitätsnah.

    Die Forenteilnehmer Hans, Roger und Karl haben ja schon ausführlich ihre eigenen Beurteilungen bekannt gegeben, somit ist es unsere Aufgabe die Beurteilungen der Testbögen auszuwerten und das Ergebnis bekannt zu geben.

    Wir müssen das Ergebnis aber etwas splitten, den der "gefühlte Sieger" liegt nur unwesentlich über dem 2.Platzierten, wobei dieser dann ein deutlich besseres wirtschaftliches Ergebnis aufweisst und ein breiteres Einsatzsprektrum abdeckt.

    Drei Fahrer sprachen sich für den T30 als Testsieger aus. Die Einzelnoten können in den angehängten Dateien ersehen werden. Durch seine Tourensport-Herkunft verfügt der T30 aber über die geringste Anfangsprofiltiefe und erreicht somit nicht die Laufleistung der 4 Mitbewerber. Auch sind seine Off-Road-Eigenschaften als eingeschränkt zu beurteilen.

    Die Semi-Enduroprofile Conti TA2, Michelin Anakee 3 und Metzeler Tourance Next wurden rein subjektiv von den Testfahrern, in den abendlichen Gesprächen als durchweg gleichwertig beurteilt.
    Die Auswertung der Fahrerprotokolle, die ja nach jedem Turn ausgefüllt wurden, ergibt jedoch ein etwas anderes Bild.

    40 von 48 Testkriterien konnte der Conti Trail Attack 2 für sich entscheiden und ist daher von der Bewertung in Punkten der eindeutige Sieger dieses Segmentes. (Detailauswertung auch im Anhang). Gepaart mit seiner hohen zu erwartenden Laufleistung ergibt sich hier ein recht klares Votum für den Continental Trail Attack 2, zumal sich seine Fahreigenschaften nicht signifikant vom gefühlten Testsieger Bridgestone T30 unterscheiden.

    Der Heidenau K60 Scout hatte es in diesem Testfeld sehr schwer und es ist erwähnenswert, dass die Verkaufsleitung von Heidenau sich trotzdem diesem Wettbewerb gestellt hat. Konzeptionell als reiner Enduroreifen gefertigt, kann der K60 Scout bei reinem Strasseneinsatz nicht gegen die modernen Radialreifen bestehen. Seine Diagonalkarkasse, im Offroad-Bereich ein Muss, hat beim reinen Strasseneinsatz Probleme, die feinen Fahrbahnunebenheiten abzudämpfen. Auch kann ein Enduroprofil mit den Stollen nie eine solche Kurvenperformance erreichen wie ein Strassenreifen. Dennoch hat der K60 Scout alle Tester positiv in Sachen Grip, trocken wie nass überrascht. Der Reifen lässt sich ohne Sicherheitsprobleme zügig bewegen, es ist halt immer ein wenig Unruhe im Gebälk.
    Die durch uns ermittelte Laufleistung entspricht nicht ganz den Erfahrungen der K60 Scout Fahrer. Dies kann auch erklärt werden, kann aber bei unserer Laufleistungsermittlung nicht einfliessen:
    "Durch die hohen Stollen ist die Walkarbeit am Anfang deutlich größer, was somit verschleißfördernd wirkt. Der Abrieb nimmt aber mit zunehmender Kilometerlaufleistung ab, so dass Reichweiten über dem von uns angegebenen Wert möglich sind."

    Anhang:
    Zusammenfassung und Ermittlung der Bewertungen pro Reifenfabrikat

    Ermittlung "Testsieger" nur im Fokus der Semi-Enduroreifen.


    Der Film zum Test erscheint in wenigen Tagen, dort ist dann in Bild und Ton der Test nochmals ausführlich dargestellt.
    Den Link wird dann sicher zeitnah hier eingestellt.

    Wir freuen uns auf den Reifentest in 2014 und wünschen allen GS-Lern einen noch sonnigen und unfallfreien Herbst 2013

    Jens Thiel
    www.mopedreifen.de

  4. Registriert seit
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    #34
    Leutz,

    der Film zum Reifentest ist fertig und online




    Sollte der Link aus welchem Grund auch immer nicht funktionieren, hier im Klartext


    "http://www.youtube.com/watch?v=0iTSOh_mF3g"

    Gruß,
    Hansemann

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    #35
    Vielen Dank ,
    was mich noch Interessant wäre wie viel Shore wurde gemessen Kalt/Warm
    und schade das ein Moped mit Speichenräder war , verfälscht das Bild ein wenig .

    Um es gleich mal im vor raus zu nennen ,ich bin 2 von den Reifen mit dem gleichen Moped gefahren jeweils mit Guss und einmal mit Speichenräder...!!!

    Speiche ist erheblich Schwammiger als die Gussfelge.

  6. Registriert seit
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    524

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    #36
    Vielen Dank für diesen Test. ;-) War aufschlussreich und von Fahrer/innen für Fahrer/innen gemacht und die wichtigsten Unterschiede im Reifencharakter schön dargestellt!
    Jetzt muss ich nur noch warten bis die Reifen alle ne Freigabe für diw 700er bekommen:-)

  7. Registriert seit
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    #37
    Ne kleine Anmerkung noch: Der Film ist fertig und online, allerdings sind die am Ende des Films angesprochenen detaillierten Einzelergebnisse noch nicht bei https://www.mopedreifen.de abrufbar. Die legen großen Wert auf ne gewisse Sicherheit gegen Hackerangriffe, deswegen werden Ergänzungen der Seite von einer Firma durchgeführt. Ich gehe aber davon aus, dass ichne Mail bekomme, wenn das so weit ist, ich schreib's dann hier rum.

    Gruß,

    Hans

    - - - Aktualisiert - - -

    Noch ne Anmerkung

    wem der Film gefällt, der wurde gefilmt von der Firma Biker's Profi Web-TV

    Die haben auch noch andere interessante Beiträge zum Thema Motorradfahren

    http://www.bikersprofi-webtv.de/ueberblick.html

  8. Registriert seit
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    #38
    Guten Morgen,
    kann man die Ergebnisse schon irgendwo einsehen?

    VG Rodolfo

  9. Registriert seit
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    Standard

    #39
    Hallo Rodolfo,

    erst mal Herzlich Willkommen im Forum. In dem Beitrag über Deinem steht schon was zu Deiner Frage:

    Es ist noch nicht eingestellt, wird aber kommen und wenn es soweit ist, schreibe ich es rum. Es ist etwas mühsam, die Tabellen aufzubereiten und dann in ein Forum einzustellen, deswegen warte ich wie Du darauf, dass das auf der Webseite erscheint. Bis dahin kannst Du Dir die Zeit ja mit dem anderen Link der Filmfirma vertreiben oder hier im Forum stöbern.

    Gruß,

    Hansemann

  10. Registriert seit
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    Standard

    #40
    Das offizielle Testergebnis ist jetzt online
    https://www.mopedreifen.de/V2/splash2/Re…MW_R1200_GS.pdf

    oder auf mopedreifen.de gehen und auf die deutsche Fahne klicken, dann geht ein popup-Fenster auf


 
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