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Mit DSLR auf Reisen!

Erstellt von Tomac, 18.02.2009, 19:23 Uhr · 38 Antworten · 4.902 Aufrufe

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    #31
    Zitat Zitat von neu50ziger Beitrag anzeigen
    Viel wichtiger halte ich ein Reisetagebuch. In Stichworten Sehenswürdigkeiten, Kaffeepreise u.ä. festhalten. In einem später angelegten Fotobuch kommen dann so manche Einträge zum Vorschein ....
    Dazu mache ich immer ein Foto mit der Kompakten vom Display des Navis wenn die Tagesroute als Ganzes angezeigt wird, sowie unterwegs Bilder von Namenstafeln von Sehenswürdigkeiten, Schildern, Speiskarten etc. nur als Memo für eine spätere Beschriftung. So ein Bild kostet ja keinen Film

    Grüsse

    FlyingSalamander

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    #32
    Ich denke, dass es völlig ok ist, nur mit einer Kompaktkamera zu arbeiten, um eine Motorradreise festzuhalten. Will man hingegen ambitioniert fotografieren oder filmen, so stößt man damit an zu viele Grenzen. Hat man neben Motorradfahren auch Fotografie als Hobby, so wird man i.d.R. wohl deutlich mehr einpacken. Meine Liste erschreckt mich vor jeder Abfahrt stets von neuem:


    • Nikon D750 m. 3 Systemakkus
    • Nikon 35-70/2.8 AF-D
    • Nikon 80-200/2.8 AF-D
    • Sigma 15-30/3.5-4.5 EX DG (ggf. verzichtbar)
    • Nikon 28/2.8 AF-D Prime
    • Reisestativ Cullmann mit Schnellwechselplatte
    • Schwebestativ Tarion mit Cullman Schnellwechselplatte
    • Filter-Kit (4x ND, 1x GND, 1x Pol)
    • Aufsteckmikro mit DeadCat
    • Fotorucksack von Amazon-Basics plus Regenhaube (passt zusammen mit den Stativen perfekt ins erigierte K50 Vario-Topcase)
    • 2 Action Cams mit umfangreichen Zubehör, 2 Ersatzakkus
    • 1 Eieruhr
    • Ladeadapter 12/230V für Systemakkus
    • Ladeadapter 12V für Action Cams, Smartphone (im TR)
    • Multi-USB Lader 230V
    • 14m Camping Kabel (CEE Stecker auf IP 44 Schuko Buchse)
    • 1x lokalen Steckeradapter
    • Steckeradapter 3x Euro auf Schuko
    • Diverse USB Kabel und Speicherkarten
    • IR Fernauslöser
    • DIN Bordsteckdose auf 2x Zigarettenanzünder Buchse (im TR)


    Insgesamt wahnsinnige 10 kg. Zwei davon wären verzichtbar, wenn ich nicht filmen (hoher Akkuverbrauch) und Campen würde. Oft fehlt mir eine lange Brennweite (400/500mm), wäre aber zu schwer. Im TR ist nix außer dem mobilen Ladekram. Das Topcase bietet wenigstens noch eine minimale Diebstahlresistenz.

    Die Prime Optik ist für's Schwebestativ. Ein Zoom ist hier zu schwer, und man bekommt das Ding nicht seriöse austariert.

    Hat man eine solche Ausrüstung auf einer Tour mit "normalen" Motorradfahrern dabei, so könnte man sie genauso gut zu Hause lassen. Oder man treibt diese in den Wahnsinn. Also alleine reisen, oder nur mit Tourbegleitern, die das Hobby vollumfänglich teilen.

    Falls es jemanden gibt, der eine Kameradrohne besitzt, und im Juni (im Zeitraum der Brexit Polls) nach Nordengland, Midlands und Wales möchte - bitte melden :-)

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    #33
    weil mir der ganze dslr kram irgendwann zuviel platz wegnahm, habe ich mir als urlaubskamera eine fuji x10 zugelegt. ich bin, was bildqualität von meiner dslr recht verwöhnt und konnte erst gar nicht glauben, wie gut der kleine sensor auflöst!
    letztes jahr habe ich mir eine mft ausrüstung zugelegt, die nochmal eine steigerung darstellt und von der bildqualität schon ziemlich nahe an der dslr ist. dafür wiegt eine äquivalente ausrüstung nicht mal mehr die hälfte!!

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    #34
    ich nutze eine Nikon1 AW1 Systemkamera. Klein, handlich, Wasserdicht und die Qualität reicht für mich aus.

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    #35
    [QUOTE=FlyingSalamander;1739662]
    Ich habe unter "Aktuelles Foto von heute" auch immer mal wieder ein paar Fotos von mir eingestellt, diese sind alle mit der "kleinen" DMC FT-2 gemacht, hier ein paar Beispiele:
    ...
    Dies sind alles Fotos, die ich in den letzten 4 Wochen gemacht habe, für so eine kleine Knipskiste doch auch gar nicht schlecht.

    -------

    Die haben nun gerade richtig große, völlig zeichnungsfreie Hell- und Dunkelgebiete, wie ein Scherenschnitt.
    Das sehe ich nicht als Empfehlung an.
    Mit RAWs hätte man da deutlich mehr rausholen können.

    Das gilt auch für mein neues Sony Xperia Z5 Telefon, obwohl es atemberaubend ist, was die aus dem kleinen 2mm grossen Linschen machen. Wenn jetzt noch das Objektiv irgendwo festgemacht wäre, wo nicht gerade standardmäßig der linke Zeigefinger davor ist!

    Gruß, Gerhard

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    #36
    Zitat Zitat von Demokrit Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass es völlig ok ist, nur mit einer Kompaktkamera zu arbeiten, um eine Motorradreise festzuhalten. Will man hingegen ambitioniert fotografieren oder filmen, so stößt man damit an zu viele Grenzen. Hat man neben Motorradfahren auch Fotografie als Hobby, so wird man i.d.R. wohl deutlich mehr einpacken. Meine Liste erschreckt mich vor jeder Abfahrt stets von neuem:
    ...
    Hat man eine solche Ausrüstung auf einer Tour mit "normalen" Motorradfahrern dabei, so könnte man sie genauso gut zu Hause lassen. Oder man treibt diese in den Wahnsinn. Also alleine reisen, oder nur mit Tourbegleitern, die das Hobby vollumfänglich teilen.

    Falls es jemanden gibt, der eine Kameradrohne besitzt, und im Juni (im Zeitraum der Brexit Polls) nach Nordengland, Midlands und Wales möchte - bitte melden :-)
    Ich teile diese Meinung, na ja, ohne Video, also so bis gewichtsmäßig 2/3.
    (D600, Nikon 28-300 4.x - 5.y, Distagon 2.8/21mm, Sonnar 2.0/135, Stativ, Kleinzeugs)

    In Fort Augustus, Schottland ist im letzten Juni so eine Drohne wild rumgeflogen, direkt beim Schiffshebewerk.
    Ich habe zurückgeschossen.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	DSC_0658_DxO.jpg 
Hits:	166 
Größe:	573,1 KB 
ID:	192861

    Ich bin im Juni diesmal in Wales, aber wieder mit mehreren, wird also nicht so viel mit knipsen.

    Gruß, Gerhard

    edit: Ok, einen Laptop hab ich auch dabei, dann sind wir gleich verrückt. Spart aber den USB-Lader.
    Das Stativ kommt aussen an die Ortlieb-Rolle, Louis-Edition; wenn's wirklich schüttet auch mal rein.
    Die Ortlieb-Rolle kann ich nur wärmstens empfehlen, absolut dicht. Klasse.

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    #37
    Moin Gerhard,

    ja, genau so was schwebt mir vor. Die Dji Phantom 3 Pro ist seit Ankündigung des Nachfolgers auf EUR 1.000,- abgerutscht, und es juckt mich deutlich in den Fingern. Muss man natürlich erst lernen, damit umzugehen. Ist trotzdem mutig, sie in Ft. Augustus starten zu lassen. Im UK gibt es ein Startverbot an allen Infrastruktureinrichtungen, also Flughäfen, Häfen, Schleusen etc.

    Wenn Du dein Stativ extern beförderst, so ist es bestimmt ein seriöseres als meines, welches ab gewissen Windstärken mit langer Optik nicht mehr brauchbar ist. Hast Du nicht Sorge, dass vibrationsbedingt irgend ein Kleinteil abfällt?

    Wenn Euch in Wales eine deutlich hecklastige GS mit gelbem Kennzeichen entgegen kommt, dann hupt mal. Gehen wir ein Guinness trinken.

    Grüße,

    Thomas

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    #38
    Hat alles seine Vor und Nachteile....

    Bei sehr guten Lichtverhältnissen ist die Kleinknipse der DSLR nicht so sehr unterlegen, dass es das Mehrgewicht der Kamera und der dann notwendigen Objektive rechtfertigt.
    Hatte zu Erst eine 550D und natürlich (man will ja nicht noch 3 Wechselobjektive rumzerren) ein Suppenzoom von Tamron.
    Die Bildqualität na ja...zwischen DSLR und Kleinknipse nicht Fisch nicht Fleisch.
    Also musste was besseres mit.
    Die 6D mit 2 Objektiven (24-105 4L und 70-200 2,8L)
    Bildqualität: perfekt - Gewicht groß unpraktisch und unhandlich.

    Also auch nicht das gelbe vom Ei.
    Dann hab ich mir noch eine neue Kleinknipse (Pana TZ61) , die auch RAW Aufnahmen kann, zugelegt.

    Seitdem lasse ich mit dem Mototrrad die DSLR relativ oft daheim.
    Durch das RAW-Format kann man vieles auch im Nachgang noch "verschlimmbessern". Die Bildqualität ist eigentlich durchwegs gut.
    Ich wundere mich ab und zu, was aus einem solch kleinen Objektiv mit dem riesigen Brennweitenumfang rauszuholen ist.
    Der größte Nachteil der DSLR ist die Größe und das Gewicht. Ich fahre sie im Topcase spazieren. Um ein Foto machen zu können, muss ich absteigen, Helm und Handschuhe ab, Topcase auf Foto machen... wenn man schon dabei ist noch eine rauchen.
    Der Zeitaufwand für 1 Foto ist also rd. 5min. (ok das meiste geht fürs Rauchen drauf ;-) ) Das senkt den Tourschnitt erheblich.
    Spätestens nach dem 5. Anhalten bin ich es leid.
    Jetzt kommt aber die Panasonic ins Spiel. Die befindet sich in der Jackentasche und kann jederzeit bei einem Stop, ohne großen Zeitaufwand, ausgepackt und benutzt werden. Wenn schnell gehen soll sogar ohne Absteigen.

    Wo ich allerdings eine DSLR vermisse, ist bei trübem Wetter oder Abendstimmungen...
    Oder, wenn ich weiß, dass es keine reine Fahrtour, sondern eine "(Städte)Besichtigungstour ist.
    Da sehe ich nach wie vor die DSLR ungeschlagen und daher kommt sie auch im Gepäck mit.
    Worauf ich allerdings verzichte sind weitere Objektive, da mit dem 24-105 an Vollformat der gesamte Bereich abgedeckt wird, bei dem ich eine DSLR bevorzuge. Für den Rest ist die Pana auch gut genug!

    Eines ist klar: Das schlechteste Bild, ist das, was wegen fehlender Fotoausrüstung, nicht gemacht werden konnte !
    Lieber ein Bild einer Kleinknipse, als gar kein Foto.
    Auf Handyfotos kann ich aber durchaus verzichten. Zu mehr als zum Facebook-post taugen sie nicht!

  9. X-Moderator
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    #39
    Zitat Zitat von dalmeny Beitrag anzeigen

    Auf Handyfotos kann ich aber durchaus verzichten. Zu mehr als zum Facebook-post taugen sie nicht!
    och nööööö


    Samsung Note 4

    und Canon 750D - 250mm Brennweite



    ich bin mit Beiden unterwegs, ok - im Urlaub teils auch noch die UW Fuji dabei, wenn`s dann richtig nass wird...


 
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