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Seealpen, Ligurien, Pasta und Vino rosso!

Erstellt von Cooltours, 09.05.2006, 17:02 Uhr · 10 Antworten · 2.353 Aufrufe

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    Standard Seealpen, Ligurien, Pasta und Vino rosso!

    #1
    OK, für die Meisten unter Euch vermutlich kein neuer Bericht, denn ich hab' ihn schon so ziemlich in jederm Forum platziert in dem ich immer mal wieder reinschaue. Für alle anderen hier aber doch noch ein Beitrag von mir. Viel Spass!


    Der eigentliche Plan ist es, in einer Woche Korsika zu erkunden und dabei herauszufinden, was denn tatsächlich dran ist an den Lobeshymnen und Schönredereien die in der halben Motorradwelt über diese Insel kursieren. Weil in der privilegierten Lage, noch massiv Urlaub übrig zu haben, startete ich meine Reise um eine Woche früher als meine Liebste, welche dann am Freitag mit dem Nachtzug nach Genua kommen, und den Rest der ihr zustehenden 30 Liter im Linken Seitenkoffer füllen würde.
    Die fünf Tage die ich früher losfahre will ich dazu nutzen, eine Ecke der Alpen etwas genauer auszubaldovern welche schon lange auf meiner „To See“-Liste steht; die französisch/italienischen Seealpen. Westlichstes Ziel stellt der Grand Canyon de Verdon dar, an dem ich in den vergangenen Jahren bereits mehrfach vorbeigefahren bin, den ich aber aus irgendwelchen Prioritätsgründen nie wirklich befahren habe.

    Wie jede anständige Tour, beginnt auch diese in aller Hergottsfrühe und mit einem anständigen Kaffee.


    Bekanntermassen muss man sich die schönen Dinge im Leben immer erst im Schweisse seines Angesichtes verdienen. Für den "Westwärtsreisenden" Zentraleuropäer bedeutet dies gemeinhin; „Autobahn hobeln“, mindestens bis Martigny, wobei „hobeln“ nicht ganz zutreffend beschreibt wie auf CH-Autobahnen voranzukommen ist.


    Eh man sich’s aber versieht, geht’s auch schon hoch zum Gr. St.Bernhard und wessen Motorradfahrerherz hier nicht jubiliert sollte wohl besser sein Krad gegen das Fingerboard eintauschen und sich damit begnügen ein Stück Plastik um die Finger zu zwieseln anstatt am Gashahn rumzufingern.
    Es ist schon recht kühl hier oben, tritt man aus den wenigen Sonnenstrahlen heraus in den reichlich vorhandenen Schatten, ist der kommende Herbst schon deutlich zu spüren. Trotzdem... Eine Passhöhe gibt einem immer ein Bisschen das Gefühl einer kleinen Eroberung... ein durchaus nicht mehr alltägliches Gefühl in unseren Breitengraden (und in meinem Alter)


    Man kann die frische Luft förmlich riechen:


    Danach alles runter bis Aosta und das gleichnamige Tal hoch, entlang unspektakulärer Schnellstrasse bis Courmayeur. Atemberaubende Blicke auf den Mt.Blanc entschädigen für die letzten paar Dutzend Kilometer, auf denen man sich ein Tunnel nach dem anderen mit übermüdeten Lkw-Fahrer teilt die ihr Schlafmanko wohl nicht selten mit der einen oder anderen Prise Koks und Alkohol auszugleichen versuchen, und sich gegenseitig den Berg hinauf schieben und immer wieder mit atemberaubenden Überhol- und Ausbremsmanövern auf sich aufmerksam machen.


    Architektonische Beweisstücke, dass sich hier in Courmayeur, am Fusse des grössten Berges Europas, tatsächlich ALLES um’s Klettern handelt...


    Kl. St. Bernard...


    ....Col de l'Izoard..


    ...um schlussendlich in Lanslebourg einzuchecken und danach festzustellen, dass das Nest kein einziges Pub aufweist in dem man anständig ein Bierchen eins Heben kann.

    Dafür aber wartet der Ort am Frühen Morgen mit spektakulärer Aussischt auf 3000er in der Glut der Morgensonne auf:


    Das Motorradfahren tritt bei solcherlei Aussichten immer ein Bisschen in den Hintergrund und man möchte eigentlich alle paar Meter anhalten und irgendwelche Dinge fotografieren.


    Die Auf- und Abfahrt zum-/vom Col du Mt. Cenis habe ich auf fast gänzlich leerer Strasse in den ersten Strahlen der Morgensonne gemacht und einzig die doch sehr knackige Frische des Morgens hat mich weiter nach Süden getrieben und damit verhindert, dass ich auch hier wieder mehr Zeit mit Zwischenstopps als mit Fahren verbracht habe.

    In Susa zog es mich erneut westwärts, auf der Hauptstrasse bis Olux, wo's dann endlich auch einen anständigen Kaffee zum Frühstück, naja, Brunch, gegeben hat.


    Zwischen Lausiers und Isola erwartet mich der Col de Restefond und schlussendlich auch der Col de la Bonnette, seines Zeichens Rekordhalter unter den Pässen, was die Anzahl der zu erklimmenden Höhenmeter anbelangt. Genauso wie einen Baum zu pflanzen, eine Frau zu lieben, Kind zu zeugen und einen Boxer zu fahren ein MUSS im Leben eines jeden Motorradfahrers.


    Mag es an der Kälte gelegen haben oder auch nur am eher bedeckten Himmel, auf jeden Fall habe ich meinen Aufenthalt dort oben nicht wirklich genossen, schnell die obligaten Pflichtbilder geschossen….


    und dann einmal mehr den Weg hinunter in ein von mir noch unentdecktes Tal in Angriff genommen.

    Wie genau dass es von hier aus weitergegangen ist, das weis ich gar nicht mehr richtig. Ich weis nur noch, dass dieses Streckenstück bis zu meinem Etappenziel, Castellane am Rande des Grand Canyon de Verdon, ein einziger Kurvenrausch war. Ausserdem ist mir die Frontansicht des Lkw’s noch ganz deutlich in Erinnerung welche ich am Croix de la Mission, 10km vor dem Etappenziel, fast als letztes Bild in meinem Leben gesehen habe. Naja, Croix de la Mission…das klingt so, als wär’s nicht der schlechteste Platz dafür gewesen.


    Castellane ist, seit einigen Jahren, ein Lieblingsplatz von mir. Ich weis nicht woher genau das kommt, aber ich finde den Ort einfach irgendwie sehr gemütlich und habe verschiedentlich sehr sympathische Erfahrungen mit der lokalen Gastronomie und Hotelerie gemacht.
    Pizza und Wine rouge, Strassenkarte studieren und einen erlebnisreichen, wunderschönen Tag vor dem geistigen Auge Revue passieren lassen…. Was will man mehr!?

    Der kommende Morgen verspricht viel, wie dies im Übrigen natürlich jeder Morgen, ganz besonders jeder sonnige Morgen tut. Die Spitzen der Hügel vor meinem Zimmer leuchten in der vielversprechenden Sonne, alleine der Bodennebel der um diese frühe Tageszeit noch im Canyon liegt hält mich davon ab, schon um sieben in der Früh loszudüsen.


    Aber auch 9.00 war früh genug und einzelne hartnäckige Nebelschwaden am Canyon-Eingang beraubten mich einiger schöner Ausblicke, auf welche ich doch so lange gewartet hatte.


    So nehme ich mir schon in den frühen Morgenstunden die Zeit und versuche mich, mit eher mässigem Erfolg, an einigen Selbstportraits


    Ich folge der D952 entlang der Nordkante des Canyons bis nach Moustiers….

    ….und genehmige mir einen Kaffe am nordöstlichen Strand des Lac de Ste Croix in einer Zeltplatzkneipe, deren Angestellte gerade damit beschäftigt sind die letzten Reste der Pary der vergangenen Nacht zu beseitigen.


    Der Rückweg über die D19/GR99 lässt mich dann definitiv bestätigen, dass dieser Canyon ein Muss für jeden Motorradfahrer ist; Kurve über Curve durch atemberaubende Szenerie…. Das ist es, warum wir Motorrad fahren!


    Und wie eine Hutkrempe, die D19 am Südrand des Grand Canyon de Verdon.


    Mittlerweile hat die Sonne den Tag erwärmt und die teilweise engen Kurven rund um den GCdV werden abgelöst durch langgezogene, gut ausgebaute und trotzdem recht einsame, wenig befahrene Überlandstrassen. Die Fahrt von Comps bis le Logis du Pins ist ein Traum aus dem ich erst wieder erwache, als ich in Logis du Pins in Richtung Süden abbiege und auf erheblich stärker befahrenen Pfaden meinem Etappenziel Nizza entgegen schleiche.

    Noch immer die Einsamen Strassen im Kopf schlendere ich durch den Hafen von Nizza und überlege mir, ob ich wohl einen solchen Pot gegen meine Geiss eintauschen würde….

    Naja, ich möchte kein unüberlegtes, zu „motorradfahrerstolzes“ „Nein, für Nichts in der Welt…“ in die Runde werfen. Aber der Pot müsste, soviel steht fest, schon ganz massiv gross, mit ausreichend Bediensteten ausgerüstet und selbstverständlich bei Bedarf jederzeit wieder gegen meine Geiss einzutauschen sein….

    Selbstredend, dass ich in Nizza keine anständige, zumindest keine anständig finanzierbare, Unterkunft fand. Ausserdem war ich noch immer „obergeil“ auf’s Motorradfahren und wer bricht seine Runde schon gerne schon um 14.00 oder 15.00 ab nur weil er sein imaginäres Etappenziel erreicht hat!?!

    Also entschloss ich mich rasch dazu, meinen Weg Richtung Osten fortzusetzen. Ich kenne den Abschnitt hier recht gut und so vermochte ich problemlos der Verlockung widerstehen der Küste entlang fahren zu wollen. Wer sich das hier tatsächlich antut, der wird nicht nur herbe enttäuscht darüber, dass sich dieser Abschnitt hier in Sachen Besiedelung und „Access zum Meer“ in keinster Art und weise von den Ufern des Zürichsees unterscheidet. Nein, wer sich das antut, der/die verschwendet auch wertvolle Zeit, welche später viel schöner und angenehmer genutzt werden kann.

    So nehme ich dann auch das Angebot der Autobahn gerne an und lasse mich von der A8E80 in kurzer Zeit bis Ventimiglia, an den Rand des Pizza-, Eros-, und Dolcevita Landes bringen.
    Dort steche ich aus irgend welchen unerfindlichen, nicht mehr ganz nachvollziehbaren Gründen wieder in Richtung Norden und suche mir auf der Karte dasjenige Kaff aus, welches mir am ehesten eine angemessene Unterkunft zu versprechen scheint.
    Leider war damit aber in Pigna nichts. Dafür aber gab’s hier wieder mal Futter für die Cam:


    So blieb nicht viel mehr übrig als in Richtung Molini di Triora weiter zu ziehen. Das absoltue Highlight des Tages, wie sich bald schon herausstellen sollte. 2. und 3. Gang über rund 2 Stunden und durch nichts als Wald und Hügel! Das es so etwas inmitten Europas noch gibt…! Ich fühle mich zurückversetzt in der Zeit, könnte die Landschaft immer und immer nur in mich aufsaugen.



    Am Ende lande ich müde, hungrig und glücklich in Molini di Triora in der einzigen Albergo im Ort.


    Die Chefin ist zwei Köpfe kleine wie ich ihre Stimme zwei Oktaven tiefer und 20dB lauter wie die meine. „Was es zu Essen gebe…!?“ Sie schaut mich beschäftigt-verächtlich an während sie gerade an mir vorbeihuscht und einem Gast einen Teller, nein, eher eine Schale voller Gnioggi die Pane hinstellt und meint über die Schultern, ich soll mich waschen gehen und nicht zu lange rumtrödeln. Naja, wer kann solcherlei eindeutig vorgetragenen Wünschen schon widerstehen!?

    Und so kommt es, dass ich an diesem glorreichen Tag im Herbst 2005 auch noch die besten Spagetti meines Lebens esse nachdem ich die besten Tagliatelle meines Lebens zur Vorspeise hatte und bevor ich eine Portion des besten Wildschweins meines Lebens obendrauf haue. Damit das Ganze auch anständig im Magen vermischt wird, kippe ich eine halbe Flasche vom feinsten roten de la casa drauf womit wohl hinlänglich erklärt ist, weshalb ich bald darauf schon in einen tiefen, glücklichen Schlaf falle.
    Die Verabschiedung am Morgen ist herzlich, die ganze Familie hilft mir beim Aufsatteln und ich verspreche, sehr bald wieder zu kommen.

    Das Studium der Karte hat ergeben, dass es hier verschiedene Fire-Roads zu entdecken gäbe. Später, beim Nachbearbeiten der Tour finde ich auch heraus, dass es von hier aus auch einen Access auf die berühmte Ligurische Grenzkammstrasse gäbe. Das alles spare ich mir aber auf einen nächsten Besuch auf und nehme stattdessen die auf der Karte rotweiss markierte, also als nicht oder nur schwierig zu befahrbarende SP17 nach Pieve di Teco.

    Die Landschaft zeigt sich über weite Strecken identisch wie am Tag zuvor; Wald und Hügel, immer wieder wunderbare Aussichten.


    Irgendwo dort auf irgendeinem der kleinen Colles treffe Luigi. Luigi ist pensionierter Geldeintreiber und frönt seit einiger Zeit seinem Hobby; Burgen und alte Bauten. Er ist dabei nicht scharf auf die grossen, allen bekannten Dinger wie etwa Carcasonne in Frankreich oder Indiens Gegenstück davon, Jaipur. Auch Neuschwanstein hat’s ihm nicht wirklich angetan. Nein, Luigi steht auf die kleinen, kaum bekannten Burgen und Bürglein, die weder grosse politische Bedeutung, noch irgendwie umwerfend architektonischen Wert haben. Viel tiefer in seine Präferenzen bin ich leider nicht vorgedrungen. Dies auf Grund meiner mangelhaften Italienschkenntnisse einerseits, und absolut inexistenter Fremdsprachkenntnisse Luigi’s andererseits.
    Wie dem auch sei, wir verabreden uns im nächsten Dorf. Dort soll es bei der Kirche ein solches Bauwerk geben welches Luigi nun auf seiner CBR besuchten möchte. Ausserdem, so weis Luigi zu berichten, gäbe es dort in der Taverne gleich nebenan die besten Piati di Giorno in ganz Norditalien.


    So kommt es, dass ich mit Luigi, dem Steinhaufen-Freak und CBR Fahrer, in einem Namenlosen Ort neben einem Namenlosen Gebäude aus dem 16. Jahrhundert im Piemont eine Piati di Giorno geniesse, wir uns zwei Stunden lang unterhalten obwohl wir nicht die selbe Sprache sprechen und ich obendrein vom Pensionär aus Asti auch noch zu diesem Schlemmermal eingeladen werde.

    Weiter geht meine Reise in Richtung Osten. Idyllische Orte sind zu durchqueren, am liebsten würde man überall anhalten und den feurig und doch so gemütlich schlagenden Puls dieser Plätze fühlen in denen die Zeit still zu stehen scheint.

    Oder von etwas weiter weg:



    Meine nächste Rast mache ich in Pieve di Teco wo mich ein deutscher Familienvater anspricht als ich gerade meinen Expresso an die Lippen setze. Er sei schon vor Jahren hierher ausgewandert, kenne das Gebiet wie seine Westentasche. Ich lehne sein unterschwelliges Angebot in meiner angeboren pessimistischen Art mit der Begründung ab, dass ich heute noch nach Genua müsse, dort erwartet werde.
    Das kann er aber, ganz Deutscher der er wohl auch nach 100 Jahren Italien noch sein wird, nicht gelten lassen. Er insistiert so lange auf die kleine Zusatzrunde, bis ich tatsächlich Lust darauf bekomme und meine Neugierde stärker ist wie mein urschweizerischer Pünktlichkeitsdrang.

    Also ziehe ich die Schleife nach Norden; Aquetico, Ponti, Pian die Prati, Colla S. Bernardo, Nava und zurück nach Pieve di Teco.


    Und tatsächlich… wie sollte es anders sein! Die kleine Runde lohnt sich, ist offensichtlich irgendwie berühmt, denn hier begegnen mir wieder ganz erheblich mehr Motorradfahrer als auf den vergangenen Kilometern. Diese Runde durch Wälder und entlang von kleinen Rinnsalen beseitigt dann auch meine letzten Zweifel und ich weis, dass ich bald wieder hier her zurückkommen werde.

    Da es langsam spät wird und ich die Tickets für die Fährüberfahrt am nächsten Morgen nach Korsika noch abholen möchte und ich mich in Genua überhaupt nicht auskenne, entschliesse ich mich dazu, den kürzesten Weg nach Genua zu nehmen. Die Autobahn tut ihren Dienst als Schnelltransporter einmal mehr sehr gut und bringt mich auf schnellstem und erstaunlich sicherem Wege direkt an die Pforten Genuas.


    Ein Zimmer haben wir bereits von Zuhause aus reserviert und um 2.00 in de Früh erwarte ich die Ankunft meiner Liebsten, welche im Nachtzug von Zürich anreist. Ihre Gepäckrolle unterm Arm und Motorradschuhe schwer an Ihren Füssen taucht sie von Weitem aus der Masse heimreisender Gastarbeiter auf und ich freue mich schon unendlich auf den zweiten Teil dieses Abenteuers, „The Corsika-Loop“ oder zu gut Deutsch „Renelix bei den Korsen“!

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    #2
    Mensch toller Beitrag und super Fotos .

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    #3
    Absolut klasse bricht. Das macht lust auf fernweh.

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    #4
    Hallo Namenloser,

    ein fantastischer Bericht, der mit den Bilder runter geht wie Öl. Hast mir so richtig Appetit auf Südfrankreich und Ligurien gemacht.

    Klasse.

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    #5
    Zitat Zitat von GS Peter
    Hallo Namenloser,

    ein fantastischer Bericht, der mit den Bilder runter geht wie Öl. Hast mir so richtig Appetit auf Südfrankreich und Ligurien gemacht.

    Klasse.
    Warte ab, bis Korsika kommt! 8)

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    #6
    Ich kannte den Bericht nicht ! feinfein

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    #7
    Hallo!

    Schön geschrieben und noch besser fotografiert. Glückwunsch zu deinem Bericht.

    Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich in früheren Zeiten ca. 20 mal mit dem Motorrad in Südfrankreich war, aber die Westalpen noch nie gesehen habe.

    Das wird sich nach diesem Bericht ändern. Danke.

    Gruß aus Bayern

    MAX

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    Standard Re: Seealpen, Ligurien, Pasta und Vino rosso!

    #8
    Zitat Zitat von Cooltours
    ....Col de l'Iseran..
    Da hast Du was durcheinander gebracht. :?

    Das ist der Col d'Izoard

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    #9
    Yep, stimmt, hab' ich nicht korrigiert nachdem ich schon mal drauf hingewiesen wurde. Is aber auch schwierig nach sovielen Pässen noch alles auf die Reihe zu bekommen. It's fixed:-)

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    Standard Reise und Navigation

    #10
    Hi
    Was für ein Beitrag :!: Was für Bilder :!: Was für eine tolle Tour :!: Glückwunsch :!: Das Schiff in Nizza ist schon gut aufgenommen und man wundert sich das es nicht umkippt hat so ein bischen was von der 12 ADV


 
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