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Sicherung bei Fährfahrt

Erstellt von Hartbrandwichtel, 26.01.2012, 18:57 Uhr · 41 Antworten · 6.118 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Sicherung bei Fährfahrt

    #1
    Hallo
    Wir wollen im Juni nach Südengland,und haben schon die Fährfahrten gebucht,nun da es unsere erste Überfahrt ist wollte ich wissen ob Spanngurte gestellt werden oder muss man eigene Mitbringen.
    Und welche besorge ich da am besten?

    Danke für die Antworten

    MfG Marcus

  2. Registriert seit
    30.09.2011
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    Standard

    #2
    War schon öfters mit der Fähre unterwegs und brauchte nie eigene Gurte.
    Nur wenn die lieben Fährarbeiter dein Moped fesseln bleib daneben stehen und schau ihnen auf die Finger.

    Gruss Alex

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Vor allem aufpassen, daß die Gurte nicht über die Sitzbank gespannt werden. Das tut der gar nicht gut!

  4. Registriert seit
    23.12.2006
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    233

    Standard

    #4
    Tipp: zwei O-Gurte 50 cm mitnehmen, zumindest für vorn.

    Bezugsquelle ist im Forum.

  5. Registriert seit
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    Standard

    #5
    n'Abend

    so unterscheiden sich die Meinungen, die ersten Male hatte ich auch immer Gurte mit, die Muehe spar ich mir inzwischen, auf der Faehre gabs immer Gurte. Q ausmachen, ersten Gang rein, auf den Seitenstaender und einen Gurt quer ueber die Sitzbank. Hatt die letzten 4 Jahre prima funktioniert.

    mfg tweise

  6. Registriert seit
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    121

    Standard ...

    #6
    Das ist genau ein Thema, was mich auch interessiert, da ich mit dem Mopped auch noch nie mit einer Fähre gefahren bin, das aber im Mai anstehend wird.

    Was sind denn die neuralgischen Punkte, d.h. wo und wie - damit man den Leuten auf die Finger zielgerecht auf die Finger gucken kann - ist denn bspw. meine 1150GS zu verzurren?

    Ich denke, dass dies auch dem Threadstarter helfen kann....

    Ich bedank mich mal direkt schon für Eure Antworten ;-)

    Liebe Grüße
    Rene

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    Hi Rene ,
    bin auch schon des öffteren mit ner Fähre unterwegs .Wenn du die Q nicht selber verzurrst kannst du dich auf die Jungs auf dem Kahn eigendlich verlassen .Sie wissen schon worauf es ankommt und was Töfffahrer unter keinen Umständen "nicht" möchten . Die Fährgesellschaft muss für Schäden haften .Also bleib Cool.
    Ralph

  8. Registriert seit
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    235

    Standard

    #8
    genau, mit den salzwassergetränkten, ölverschmierten Gurten über die Sitzbank rüber ....... ahhhhh. . . . . schon der Gedanke gruselt bei mir. Natürlich hält das wunderbar, ds Möpi fällt nicht um.

    Aber selbst meiner treuen alten Dominator mit ihren 26 Jahren würde ich diese Demütigung ersparen....

  9. Registriert seit
    29.08.2008
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    1.103

    Standard

    #9
    Von der Fähre nach Island und auch solchen von, nach und in Norwegen (nicht denen, wo man das gegenüberliegende Ufer schon sieht), bin ich gewohnt, dass es als Angelegenheit der Motorradfahrer angesehen wird, ihre Fahrzeuge zu sichern. Das Fährpersonal ist dabei mal mehr mal weniger hilfsbereit, hat aber oft viel Anderes zu tun.
    Gurte liegen normalerweise bereit, aber es kann bei Hochbetrieb schon passieren, dass die knapp werden oder keine vernüftigen mehr da sind (in den 90er Jahren bei der Color Line gabs nur Stricke).
    Ich jedenfalls verlasse mich nicht auf die Verfügbarkeit von Gurten auf der Fähre, sondern packe eigene ein, auch wenn ich sie dann doch nicht brauchen sollte. Meine Bezugsquelle dafür sind ganz einfach Baumärkte.
    Wie stark man sichern muss, hängt natürlich vor allem auch von den erwarteten Wetterverhältnissen ab. Bei der Hinfahrt auf meiner letztjährigen Island-Reise war ein Motorrad offenbar nicht ausreichend gesichert worden und war gegen die Nachbarmotorräder gefallen. Größere Schäden gab es dadurch wohl nicht, aber man sollte es nicht darauf ankommen lassen.
    Sicher kann man den Gurt auch über die Sitzbank spannen und diese sollte eigentlich auch robust genug sein, die ideale Methode ist das aber nicht, weil der Gurt auf der Sitzbank rutschen könnte was hieße, dass keine ausreichende seitliche Fixierung ist. Gegen Dreck könnte man ja etwas unterlegen.
    Richtig ist, das Motorrad auf den Seitenständer zu stellen und dann zunächst an der Ständerseite einen Gurt am Rahmen in der Nähe der Fußraste zu Befestigungspunkten am Boden der Fähre zu ziehen. Als nächstes ebenso auf der gegenüberliegenden Seite. Beim Straffen dieses Gurts muss das Motorrad kräftig in die Federn gedrückt werden, damit es nicht vorkommen kann, dass die Gurte bei Gewichtsverlagerungen aufgrund von Schiffsbewegungen soweit entlastet werden, dass sie sich lösen können. Wenn verfügbar, kann man noch einen Keil ans Rad klemmen oder einen Gurt längs spannen.
    So gewappnet kann man auch dann noch ruhig schlafen, wenn die See nicht ganz ruhig ist.

    Eckart

  10. Registriert seit
    07.08.2011
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    906

    Standard

    #10
    Bei unserer Tour nach Sardinien hat das die Crew in Genua gemacht und Spanngurte waren in ausreichender Anzahl vorhanden. Ich hatte selbst keine dabei.


 
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