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Anhänger Beladung

Erstellt von MarTwin, 07.07.2010, 08:38 Uhr · 57 Antworten · 6.840 Aufrufe

  1. Registriert seit
    19.05.2009
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    Standard Anhänger Beladung

    #1
    Guten Morgen

    Seit kurzem habe ich einen Anhänger mit dem ich unsere zwei Mopeds (1150 GSA & F650 GS Twin) transportieren kann. Genauer gesagt könnte.

    Gestern habe ich mal den Beladungsvorgang mit der 1150er versucht.
    Über die Beladungsschiene einfach rauf gefahren ging ja noch.
    Aber dann wieder runter?
    Einfach verkehrt mit Mut voran runter rollen???

    Ich habe es mit zwei sicherheitshelfenden Kumpels mehrfach probiert.
    Das verkehrte Runterfahren ist eine ordentliche Wackelei.
    Man rollt ziemlich instabil vom Hänger ohne Abstützmöglichkeiten.
    Einmal ist die Q leicht gekippt und ich lag dann auch schon da. Ist nichts passiert, aber das Hassardstück möchte ich eigentlich nicht.

    Wie verladtet ihr eure Maschinen?

    Gruß
    Martin

  2. Registriert seit
    11.02.2010
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    1.833

    Standard

    #2
    Zitat Zitat von MarTwin Beitrag anzeigen
    Wie verladtet ihr eure Maschinen?
    Auf den Anhänger:
    Motor an und langsam im ersten Gang mit einem Spiel aus Gas, Kupplung und Bremse heraufrollen lassen. Ein Helfer stützt die Maschine am Heck etwas ab.

    Runter vom Anhänger:
    Der Motor bleibt aus und ich lasse die Maschine langsam und gebremst die Schiene herunterrollen. Ein Helfer stützt die maschine am Heck etwas ab.

    Bei beiden Vorgängen stehe ich links neben der Maschine.

  3. Registriert seit
    02.10.2008
    Beiträge
    2.922

    Standard

    #3
    Beim Heruterlassen nicht mit der Bremse stoppen, sondern bei ausgeschaltetem Motor und eingelegten Gang den "Rücktrieb" nur über die Kupplung regeln (soll heißen, durch Loslassen abbremsen).

    Dann klappt es sogar recht gut alleine, wenn man keinen Helfer hat .

  4. Registriert seit
    26.01.2005
    Beiträge
    6.890

    Standard

    #4
    Zitat Zitat von Supo Beitrag anzeigen
    Dann klappt es sogar recht gut alleine, wenn man keinen Helfer hat .
    zu zweit kann jeder.


    Auch wenn der von mir genutzte Motorradanhänger keinen Boden hat, ging sowohl das Be- als auch das Entladen immer relativ einfach. Meine WBWVA hat beim Aufschieben gedrückt und beim Runterrollen mehr oder weniger nur daneben gestanden.

  5. Registriert seit
    10.09.2007
    Beiträge
    2.845

    Standard

    #5
    Tss, ihr habt Probleme.

    Beim runterschieben einfach 1. Gang rein und mit der Kupplung bremsen.

    Zur Sicherheit den Seitenständer raus um beim runtersteigen vom Hänger kurz vor der Kante drauf parken.

    wenn de unten bit Mopped wieder aufrichten und weiter zurück rollen lassen.

    Hab meine ADV so immer problemlos alleine rauf ( ohne Motorantrieb) und runter geschoben.


    Und nun mit den Kälbchen ists ein Kinderspiel. Im Vergleich zur ADV "hüpfen" die fast von alleine hoch.

  6. BastlWerner Gast

    Standard

    #6
    Hallo Martin,

    eventuell wäre eine zweite Auffahrrampe recht hilfreich, auf der Du dann mit nach oben bzw. runter laufen kannst. Um so breiter um so besser.

    Du kanst dir beim Verladen auch eine "Hang" suchen, dann ist die Ab- oder Auffahrt nicht so steil.

    Gruß
    Werner

  7. Registriert seit
    09.06.2008
    Beiträge
    1.080

    Standard

    #7
    also das mit Kupplung kommen lassen zwecks abbremsen halte ich für abenteuerlich... habt Ihr das schon so gemacht und dann noch den Ständer raus ?

    Ich würde wenn der Bock aufm Anhänger steht einfach wenden und herunterfahren

  8. supermotorene Gast

    Standard

    #8
    Hi, mit meinen zwei Trialer ists ganz einfach, hochfahren im stehen und herunterschieben ohne Rampe, klappt bestens bei einem Gewicht von 75 kg , ansonsten abbremsen mir der Kupplung bei stehendem Motor beim runterschieben ist schon o.k.

  9. Registriert seit
    26.01.2008
    Beiträge
    2.662

    Standard

    #9
    Meine Meinung:
    rückwärts runterrollen ohne die Füße auf den Boden zu bekommen ist leichtsinnig und reine Glückssache, wenn es klappt.

    Ich meine besser ist: nebenher laufen beim rückwärts Schieben, Motor aus,
    Gang eingelegt und Kupplung gezogen. Wenn es über die Schiene abwärts geht die Kupplung langsam kommen lassen als Bremse des Hinterrades.
    Die Vorderradbremse ist auf der meist glatten Schiene wirkungslos, da der Reifen auf dem Alu rutscht. Ein Gehilfe auf der anderen Seite ist sinnvoll.

    Übung macht den Meister !

  10. Registriert seit
    19.05.2009
    Beiträge
    259

    Standard

    #10
    "Raubritter": rückwärts runterrollen ohne die Füße auf den Boden zu bekommen ist leichtsinnig und reine Glückssache, wenn es klappt.

    Ich meine besser ist: nebenher laufen beim rückwärts Schieben, Motor aus,
    Gang eingelegt und Kupplung gezogen. Wenn es über die Schiene abwärts geht die Kupplung langsam kommen lassen als Bremse des Hinterrades.
    Die Vorderradbremse ist auf der meist glatten Schiene wirkungslos, da der Reifen auf dem Alu rutscht. Ein Gehilfe auf der anderen Seite ist sinnvoll.
    Das denke ich auch. Retour drauf zu sitzen hat mich schon einige Überwindung gekostet und ist wirklich sehr wackelig bzw. eher Glückssache. Auf der Rampe hat man keine Stützmöglichkeit, ist nicht schnell genug sodass sich die Maschine stabilisiert und somit im Endeffekt nur mehr Passagier.

    Werde es somit mal mit neben her gehen und stützen probieren.
    Außer jemand erfindet eine "Wendeplattform". Dann kann man auch wieder normal runter fahren

    Werde über meine Versuche berichten.

    Gruß

    Martin


 
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