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Der Bundespräsident Köhler

Erstellt von Roter Oktober, 31.05.2010, 14:26 Uhr · 197 Antworten · 10.712 Aufrufe

  1. LGW Gast

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    #61
    im sechstelligen Bereich bezahlten
    Angeber

    Köhler war ein wahnsinniger Gewinn für Deutschland. Schade, das er vorzeitig gegangen ist, ich mochte ihn - vor allem wegen seiner Sachkompetenz und der Tatsache, dass er unabhängig und Rechtsgebunden gehandelt hat.

    Wulff traue ich das im Traum nicht zu. Aber nun, warten wir's mal ab.

    Madame Grande von der Leyen hat durch bewiesene Lebensinkompetenz den Job jedenfalls nicht verdient. Wer so viel gequirlte Kacke ohne Sachkenntnis verzapft und Menschen nach Strich und Faden belügt und betrügt, nur um seine eigene Agenda durchzusetzen - ach so so ich vergaß, wir sprechen ja von Politikern

  2. Registriert seit
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    Ausrufezeichen ..komplexes Thema...

    #62
    ..zuletzt war Köhler überfordert!(..so sehr ich seine bisherige Arbeit geschätzt habe..)-Personell war ein wichtiger Berater weggefallen...,..und bezügl. seiner letzten Auftritte könnte man ein beginnendes "Reagan-Syndrom" vermuten..,-mit gleichzeitiger "Awerness"..,die zusätzlich aggressiv macht....-Dazu noch keine Hilfe aus dem Kanzleramt....

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    #63
    Zitat Zitat von Komagleiter Beitrag anzeigen
    ..zuletzt war Köhler überfordert!(..so sehr ich seine bisherige Arbeit geschätzt habe..)-Personell war ein wichtiger Berater weggefallen...,..und bezügl. seiner letzten Auftritte könnte man ein beginnendes "Reagan-Syndrom" vermuten..,-mit gleichzeitiger "Awerness"..,die zusätzlich aggressiv macht....-Dazu noch keine Hilfe aus dem Kanzleramt....


    Der Bundespräsident ist über 18, das sollte reichen, seit wann braucht der Hilfe. Andere Präsidenten waren kritischer, haben mehr gesagt, haben mehr Schelte bekommen und sind trotzdem geblieben. Für diesen Rücktritt habe ich kein Verständnis und habe anfangs viel von ihm gehalten, war wohl ein Fehler
    Man kann von einem Mann in dieser Position erwarten, das er weiß was er sagt und das er dies auch durchsteht und nicht einfach geht.

  4. Registriert seit
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    #64
    Nein ----der ist nicht einfach gegangen !!!!
    Der hat sicher auch gewußt,daß das zu Lasten seiner Reputation geht !!
    Aber wenn er als Bundespräsident derart unflätig angegangen wird ,dann ist das etwas anderes als wenn du oder ich als Person so verunglimpft werden!!
    Ich rechne ihm sein Verhalten hoch an - nicht alles fressen - nicht als Person und schon gar nicht als höchster Repräsentant Deutschlands !

  5. Registriert seit
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    #65
    Genau, die Opposition ist verantwortlich für den Rücktritt des Bundespräsidenten.

    Nur weil derartige Statements mit einer klaren politischen Intention aus der FDP kommen, glaubt ihr diesen Quatsch? Wer in eigenen Reihen Freunde wie unser ehemaliger Bundespräsident hat, der braucht keine Feinde mehr.

    CU
    Jonni

    p.s.: ist euch übrigens aufgefallen, wie wenig aus der Regierung noch über Horst Köhler zu hören ist. Ob es dort wohl noch jemanden gibt, der bei seiner Verabschiedung eine Dankesrede auf ihn hält?

  6. Registriert seit
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    #66
    Der Begriff "Opposition " paßt zu dem Amt des Bundespräsidenten nicht !!
    Der Bundespräsident sollte der Vertreter aller Parteien und aller Deutschen sein !
    ...und außerdem kannst du die dämlichen Vergleiche ,die den Präsidenten in die Nähe der Senilität stellen,im Spiegel nachlesen ! Da brauchts nicht die
    FDP zu !! Ach so,du weißt nicht wer das war -? Trittin ,von dem ich bisher eigentlich viel gehalten habe !! Aber zieht der etwa Konsequenzen - neee ,dann wäre er ja ein Kerl !! ---ist er aber nicht - ist eben nur Berufspolitiker !!

  7. Registriert seit
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    #68
    Du glaubts doch nicht, dass Köhler zurückgetreten ist, nur weil Trittin im Spiegel irgendein Interview gegeben hat, das per se keinen Leser in der Republik interessiert? So ein Interview perlt doch am Präsidenten ab, wie Wasser von einem Lotusblatt.

    Im übrigen lebt auch ein Bundespräsident nicht in einer kritikfreien Zone. Du sagst korrekt, er sei Präsident aller Bürger, also auch der Opposition. Dann hat er sich auch mit deren Argumenten und mit deren Kritik zu beschäftigen. Hat er ja auch getan und den Inhalt seines unglücklichen Interviews klar gestellt. Was dann allerdings nicht kam, war eine positive Reaktion der Regierung hierauf. Hier liegt doch der Hund begraben.

    CU
    Jonni

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    Standard je länger

    #69
    ich drüber nachdenke, desto unbefriedigender finde ich Köhlers Reaktion.

    Anfangs dachte ich noch : Chapeau !

    Aber nun finde ich es einfach nur peinlich, unbefriedigend und mutlos bis inkompetent. Sowohl in Art und Weise, als auch in der Sache selber.

    Aber zu 'kneifen' ist ja auch einfach, wenn man dafür monatlich 17.000 Euros bis ans Lebensende erhält und keine Konsequenzen fürchten muss.

    Was auch immer ihn bewegt oder gezwungen hat (vieleicht auch die Frau Gemahlin, die ja wohl nich nur die Hosen, sondern den ganzen Anzug anhat..) Ich finde wir als Bürger dieses Staates haben es wenigstens verdient, die Wahrheit zu hören.
    Was bisher so lanciert wurde ist DAS sicher nicht.

    Also : Horst Köhler, so geht es nicht !

    Achja ! Und einen stromlinienförmigen Karrieristen wie Wulff brauch ich nicht ! Da finde ich Gauck um KLASSEN passender.
    Der ist wenigstens kein Parteisoldat, der nun auf ein Versorgungspöstchen gehievt werden muss und nur abnickt was man ihm vorliegt.

  10. hbokel Gast

    Standard

    #70
    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    Aber nun finde ich es einfach nur peinlich, unbefriedigend und mutlos bis inkompetent
    ....
    Und einen stromlinienförmigen Karrieristen wie Wulff brauch ich nicht !
    Wo Du recht hast, da hast Du Recht ;-)

    Am Wochenende war ich mit der GS in Berlin (toll, was die neuen Bundesländer on-road zu bieten haben - für off-road Motorräder ;-)

    Dort hatte ich die Chance, eine Führung im Bundespräsidialamt mitzumachen. Die Mitarbeiter dort sind immer noch in Schock-Starre darüber, dass ein Staatsoberhaupt die Brocken hingeschmissen hat (imho weil es nicht die Größe hatte, den Kanonenboot-Fehler einzugestehen).

    So viel zum Anlass.

    Die Ursache dürfte tiefer liegen. Als Banker ist er auf dem politischen Parkett nie heimisch geworden. Und dann haben die Vertreter seiner politischen Heimat ihn auch noch im Stich gelassen.

    Gruß
    Heinz


 
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