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Ein rohes Ei

Erstellt von GS-Angie, 14.09.2008, 20:20 Uhr · 78 Antworten · 6.890 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    @Angie.

    Bitte bitte auflösen, bevor noch in ganz Deutschland heute abend Osterfeuer entzündet oder harmlose Eier in Microwellen getötet werden.
    Nö, so'n büschen will ich noch warten. Lass die Herren sich doch mal nen Kopf machen, passiert doch so selten

  2. Oldtimer Gast

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    #22
    Fakt ist, dass die Eierschale aus zwei Layern besteht, einer Außenschale, bestehend aus Kalk und anderen anorganischen Verbindungen und einer Innenhaut. Beide sind atmungsaktiv; sonst würde das Küken ja ersticken.

    Ich habe gerade versucht, die Temperaturbeständigkeit der relativ dünnen Kalk-Schale zu ergründen, aber habe im Internet nichts gefunden. Im weiteren Sinne vergleichbar ist die Schale mit Beton. Beton hat eine Temperaturbeständigkeit von bis zu über 700°C. Dabei muss aber beachtet werden, dass die Schale, wie schon geschrieben, recht dünn ist, und damit sehr schnell durchgehend erhitzt.

    Die Eierschale dürfte die thermische Belastung dennoch überlebt haben, unabhänig von der Druckbelastung im Inneren des Eies; hervorgerufen durch die Ausdehnung des Wassers. Ein Ei besteht immerhin aus über 70% Wasser.

    Am "unteren", oft erkennbar als dickeres Ende des Eies, befindet sich zwischen den beiden Layern eine Luftblase.

    Kompensiert werden kann die Wärmeausdehnung des Eies durch die von mir beschriebenen Möglichkeiten:
    a) Die Luftblase wird in der Schale angestochen, so dass an dieser Stelle die Luft, entweichen und der Überdruck abgebaut werden kann.
    b) Das Ei ist nicht mehr ganz frisch. Bei denen erhöht sich das Volumen der Luftblase; gut erkennbar daran, dass ältere Eier im Wasser schweben oder gar schwimmen. Da Gase kommprimiert werden können kann bei einer größeren Luftblase der entstehende Überdruck leichter ausgeglichen werden.

    So, etz aber geh ich ins Bett.
    Gute N8

  3. Registriert seit
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    #23
    Zitat Zitat von Oldtimer Beitrag anzeigen
    Fakt ist, dass die Eierschale aus zwei Layern besteht, einer Außenschale, bestehend aus Kalk und anderen anorganischen Verbindungen und einer Innenhaut. Beide sind atmungsaktiv; sonst würde das Küken ja ersticken.

    Ich habe gerade versucht, die Temperaturbeständigkeit der relativ dünnen Kalk-Schale zu ergründen, aber habe im Internet nichts gefunden. Im weiteren Sinne vergleichbar ist die Schale mit Beton. Beton hat eine Temperaturbeständigkeit von bis zu über 700°C. Dabei muss aber beachtet werden, dass die Schale, wie schon geschrieben, recht dünn ist, und damit sehr schnell durchgehend erhitzt.

    Die Eierschale dürfte die thermische Belastung dennoch überlebt haben, unabhänig von der Druckbelastung im Inneren des Eies; hervorgerufen durch die Ausdehnung des Wassers. Ein Ei besteht immerhin aus über 70% Wasser.

    Am "unteren", oft erkennbar als dickeres Ende des Eies, befindet sich zwischen den beiden Layern eine Luftblase.

    Kompensiert werden kann die Wärmeausdehnung des Eies durch die von mir beschriebenen Möglichkeiten:
    a) Die Luftblase wird in der Schale angestochen, so dass an dieser Stelle die Luft, entweichen und der Überdruck abgebaut werden kann.
    b) Das Ei ist nicht mehr ganz frisch. Bei denen erhöht sich das Volumen der Luftblase; gut erkennbar daran, dass ältere Eier im Wasser schweben oder gar schwimmen. Da Gase kommprimiert werden können kann bei einer größeren Luftblase der entstehende Überdruck leichter ausgeglichen werden.

    So, etz aber geh ich ins Bett.
    Gute N8
    Du hast jetzt schon 2 mal dolle Möglichkeiten aufgeschrieben. Willst du dich auch mal auf eine Antwort festlegen. Also das Ei hatte ich im Kühlschrank und es war ca. 1 Woche alt. Ansonsten kann ich zu dem Ei nicht mehr viel sagen, ich kenne das Huhn leider nicht

  4. Oldtimer Gast

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    #24
    Zitat Zitat von GS-Angie Beitrag anzeigen
    Willst du dich auch mal auf eine Antwort festlegen?
    Ja klar doch.
    Zitat Zitat von GS-Angie Beitrag anzeigen
    Also das Ei hatte ich im Kühlschrank und es war ca. 1 Woche alt.
    Ei im Kühlschrank ist nicht ganz so gut. Schließlich hältst Du Dich ja auch nicht im Kühlschrank "frischer".
    Hier meine "Festlegung":
    Da ein Ei nun mal eine Halbwert- Frischezeit von ca. 4 Wochen hat, lege ich mich hiermit auf Fall c fest, es wird ein ganz normal hart gekochtes Ei.

  5. Registriert seit
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    #25
    UND NU ?? Watt macht datt EI ??

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    #26
    Zitat Zitat von Oldtimer Beitrag anzeigen
    Fakt ist, dass die Eierschale aus zwei Layern besteht, einer Außenschale, bestehend aus Kalk und anderen anorganischen Verbindungen und einer Innenhaut. Beide sind atmungsaktiv; sonst würde das Küken ja ersticken.

    Ich habe gerade versucht, die Temperaturbeständigkeit der relativ dünnen Kalk-Schale zu ergründen, aber habe im Internet nichts gefunden. Im weiteren Sinne vergleichbar ist die Schale mit Beton. Beton hat eine Temperaturbeständigkeit von bis zu über 700°C. Dabei muss aber beachtet werden, dass die Schale, wie schon geschrieben, recht dünn ist, und damit sehr schnell durchgehend erhitzt.

    Die Eierschale dürfte die thermische Belastung dennoch überlebt haben, unabhänig von der Druckbelastung im Inneren des Eies; hervorgerufen durch die Ausdehnung des Wassers. Ein Ei besteht immerhin aus über 70% Wasser.

    Am "unteren", oft erkennbar als dickeres Ende des Eies, befindet sich zwischen den beiden Layern eine Luftblase.

    Kompensiert werden kann die Wärmeausdehnung des Eies durch die von mir beschriebenen Möglichkeiten:
    a) Die Luftblase wird in der Schale angestochen, so dass an dieser Stelle die Luft, entweichen und der Überdruck abgebaut werden kann.
    b) Das Ei ist nicht mehr ganz frisch. Bei denen erhöht sich das Volumen der Luftblase; gut erkennbar daran, dass ältere Eier im Wasser schweben oder gar schwimmen. Da Gase kommprimiert werden können kann bei einer größeren Luftblase der entstehende Überdruck leichter ausgeglichen werden.

    So, etz aber geh ich ins Bett.
    Gute N8


    Ich steig aus! Das wird mir zu kompliziert!

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    #27
    Zitat Zitat von Oldtimer Beitrag anzeigen
    Ja klar doch.

    Ei im Kühlschrank ist nicht ganz so gut. Schließlich hältst Du Dich ja auch nicht im Kühlschrank "frischer".
    Hier meine "Festlegung":
    Da ein Ei nun mal eine Halbwert- Frischezeit von ca. 4 Wochen hat, lege ich mich hiermit auf Fall c fest, es wird ein ganz normal hart gekochtes Ei.
    Was glaubst du, warum du im Mai noch einen knackigen Apfel bekommst, der im Herbst geerntet wurde. Das sind nicht alles Importe aus fernen Ländern. Die werden in bestimmten Verfahren kühl gelagert!!! Schlaumeier!!!!

  8. Registriert seit
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    #28
    Zitat Zitat von Brezel Beitrag anzeigen


    Ich steig aus! Das wird mir zu kompliziert!
    Hast aber noch keinen Tip abgegeben

  9. Registriert seit
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    Frage

    #29
    Zitat Zitat von GS-Angie Beitrag anzeigen
    Wir haben heute Kartoffeln im Feuer "gebraten", Da kam einer auf die Idee: Was passiert, wenn wir ein rohes Ei in die Glut legen??!!! Na was meint ihr??

    a) es platzt sofort und das noch rohe Ei spritzt in die Glut oder
    b) Die Eierschale verfärbt sich langsam, wird schwarz, platzt vorsichtig auf und raus fließt langsam das Eiinnere, stockt gleichzeitig und es wird wie ein gutes 5 Minuten Ei, nur in anderer Form. Oder
    c) es tut sich äußerlich gar nichts. Wenn man es nach 8 Min rausnimmt und pellt, hat man ein hartgekochtes Ei, wie man es kennt.
    Moin Angie!

    Ich nehm die Antwort b.

    Bye, jens

  10. Oldtimer Gast

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    #30
    Zitat Zitat von GS-Angie Beitrag anzeigen
    Was glaubst du, warum du im Mai noch einen knackigen Apfel bekommst, der im Herbst geerntet wurde. Das sind nicht alles Importe aus fernen Ländern. Die werden in bestimmten Verfahren kühl gelagert!!! Schlaumeier!!!!
    Das Kühlverfahren ist doch vielleicht ein wenig anders?
    Thema Luftfeuchtigkeit und so.
    Zumal die Äpfel oft radioaktiv bestrahlt werden.


 
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