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Einstieg in den Ausstieg - bitte helft mir!

Erstellt von Mikele, 09.04.2006, 17:57 Uhr · 175 Antworten · 15.982 Aufrufe

  1. Lisbeth Gast

    Standard

    Zitat Zitat von beak Beitrag anzeigen
    Hi Susanne,
    sollten wir es miteinander versuchen? Wir könnten uns während des "Turkeys" gegenseitig aufbauen, uns gegenseitig angranteln (wir Beide vertragen das ) und die Kohle die wir evtl. gespart haben miteinander verprassen.
    Ich würde gerne aufhören, bis jetzt fehlt mir die Motivation, obwohl der gesunheitliche und der finanzielle Aspekt eigentlich Grund genug wären.
    Jedes Mal, wenn ich versucht hab aufzuhören, meinte meine Familie, ich solle doch bitte wieder anfangen, weil ich so "unausgeglichen", sprich extrem gereizt war.
    Auch meine Hochachtung gilt denen, die es geschafft haben!!!
    Und Mikele, Dir drück ich ganz fest die Daumen!!! Die Entzugserscheinungen werden/können in immer längeren Abständen auftreten, aber da gibt es viele Möglichkeiten, sich mit Sport, Entspannungsübungen, Akupressur usw., je nach dem, was Dir so liegt, die schlimme Zeit zu überbrücken. Ich für meinen Teil, werd mir nen Plan zurecht legen, wenn ich den Entschluß ernsthaft gefaßt habe.

    Viel Erfolg!
    das nenn ich einen plan! das machen wir. ich muss nur noch abwarten, wann wir diesen sommer betriebsurlaub haben. ich kann unmöglich arbeiten gehen. dazu hab ich zuviel kontakt mit kollegen und kunden und bin daher in der laune nicht tragbar fürs unternehmen.
    stattdessen könnten wir motorrad fahren

  2. beak Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Lisbeth Beitrag anzeigen
    das nenn ich einen plan! das machen wir. ich muss nur noch abwarten, wann wir diesen sommer betriebsurlaub haben. ich kann unmöglich arbeiten gehen. dazu hab ich zuviel kontakt mit kollegen und kunden und bin daher in der laune nicht tragbar fürs unternehmen.
    stattdessen könnten wir motorrad fahren
    Mal sehen, ob ich Urlaub bekomme in der Zeit. Evtl. muss ich mit Valium arbeiten!
    Meinst, ob man/frau uns in der Entwöhnungsphase auf öffentliche Straßen los lassen kann?

  3. Registriert seit
    26.09.2007
    Beiträge
    1.606

    Standard

    Ser's,

    @beak, @lisbeth:

    Ich finde es toll, dass ihr euch gegenseitig unterstützen wollt - zu zweit ist es sicher einfacher.

    @listbeth: Ich kann deine Ängste verstehen, Schlafstörungen, grantln, ... all das.
    Aber denke doch positiv, alle diese Nebenerscheinungen gehen vorbei, die positiven Seiten (besser richen,schmecken, gut duften, Geld gespart, Gesundheit geschont, Körperlich wieder besser dran, ...) bleiben dir aber.
    Und sich von der Umwelt beeinflussen lassen, geht doch aber überhaupt nicht!! Die haben ein, zwei Wochen einen Grantscher'm, aber DU hast für immer deine Freiheit von der Sucht.

    BTW: Plant nicht lang rum, zieht es einfach durch!!

    Ich hoffe und wünsche euch Ihr schafft das.

    liebe Grüße

    Wolfgang

  4. Baumbart Gast

    Standard

    @listbeth: Ich kann deine Ängste verstehen, Schlafstörungen, grantln, ... all das.
    Aber denke doch positiv, alle diese Nebenerscheinungen gehen vorbei, die positiven Seiten (besser richen,schmecken, gut duften, Geld gespart, Gesundheit geschont, Körperlich wieder besser dran, ...) bleiben dir aber.
    und du nimmst 10 Kilo zu, ist doch auch was, kannst du mal wieder so richtig Klamotten einkaufen gehen

  5. Registriert seit
    25.03.2009
    Beiträge
    975

    Standard

    Servus,

    ohne den ganzen Fred gelesen zu haben,
    Rauchen hört im Kopf auf.
    2006 kam ich von einer ausgedehnten Tour
    zurück. Da mein Kumpel in der Schweiz einen Unfall hatte,
    verzögerte sich meine Heimetappe.
    Ich war todmüde und es schüttete aus Eimern.
    Auf der A3 bei Würzburg wurde ich bei Tempo 140
    auf dem Standstreifen "wach". Sekundenschlaf!

    Die letzten 300 km mußte ich aber noch unbedingt abreissen.
    Also Regensachen ausgezogen und lieber gefroren, als einzunicken.
    (Ich weiß, total unvernünftig!)
    Ich kam auf alle Fälle heil zu Hause an, hatte aber 3 Tage später
    eine dicke Erkältung. Zu diesem Zeitpunkt rauchte ich ca. 40 Zigaretten am Tag.
    Am 4. Tag hustete ich nachts Blut ab und schwor mir mit dem rauchen aufzuhören.
    Aber das hatte ich schon öfters probiert und immer war es fehlgeschlagen.
    Dieses Mal aber war der Schreck über den Bluthusten so groß,
    dass ich die Kippen sofort weg ließ.
    Was soll ich Euch sagen, keine Entzugserscheinungen, nix!
    Mir fehlte 3 Monate lang überhaupt nichts.
    Es war unglaublich, wie einfach das war.
    Selbst in alkoholisierter Runde, wo mir ein paar "Freunde"
    Zigaretten anboten, blieb ich ganz locker standhaft.
    Ich konnte mein Glück gar nicht fassen.
    Nach 3 Monaten - den Schreck über den Husten hatte ich scheinbar verdrängt - verspürte ich wieder die Sucht.
    Jetzt war es aber ein leichtes ihr die Stirn zu bieten.
    Ich war mir sicher, diesem Übel bist du entronnen.

    Nach fast 2 Jahren habe ich Depp beim Frühstück im Urlaub mal zu einem Kumpel gesagt:" Gib mir mal eine, ich bin davon los, mir kann ja nix passieren. Ich will nur mal sehen, ob das Zeug noch schmeckt."

    Sie schmeckte tatsächlich und ich war sofort wieder auf "Droge".

    Seitdem habe ich es schon mit Akupunktur u.ä. versucht,
    bisher vergeblich. Der Entzug, den ich nach dem Husten nicht hatte,
    war einfach zu gewaltig.
    Aber mein "Absprungtag" wird wieder kommen.

  6. Registriert seit
    26.09.2007
    Beiträge
    1.606

    Standard

    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    und du nimmst 10 Kilo zu, ist doch auch was, kannst du mal wieder so richtig Klamotten einkaufen gehen
    Ser's,

    es ist wenig hilfreich, bei Personen, die im Allgemeinen auf ihre Linie achten, derartig "positives" bei einem so heiklen Thema aufzuzeigen.

    Grundsätzlich ist es nicht schlecht, auch Nachteile anzuführen - aber das muss man doch nicht in einer physlogisch und auch pysiologisch erschwerten Situation machen - oder.

    Ich selbst habe ca 15 kg zugenommen, aber laut meinem Arzt sind 15 kg zuviel weniger ungesund als weiterrauchen.

    Und gegen die 15 kg kann man was machen - Sport z.B. - und noch ein psoitiver Effekt des Nichtmehrrauchens!!!

    Think positiv - lasst euch nicht abschrecken - es gelingt!!!!

    liebe Grüße

    Wolfgang

  7. Baumbart Gast

    Standard

    es ist wenig hilfreich, bei Personen, die im Allgemeinen auf ihre Linie achten, derartig "positives" bei einem so heiklen Thema aufzuzeigen.
    noch unhilfreicher ist es jmd blind in diese Falle laufen zu lassen. So weiß man gleich worauf man zu achten hat.
    Könnte mit übrigens vorstellen dass man das eine oder andere Mädchen vom Rauchen anfangen abhalten könnte, wenn man ihr dies glaubhaft vermitteln könnte, "wenn du in 20 Jahren wieder aufhören willst legst Du 1 bis 2 Größen zu".

  8. Registriert seit
    25.03.2009
    Beiträge
    975

    Standard

    Meine stark rauchende Mutter war rank und schlank
    als sie mit 51 Jahren an Lungenkrebs starb.

  9. Lisbeth Gast

    Standard

    in dem fall kann ich euch beruhigen. ich hab einen komischen stoffwechsel und nehme nämlich nicht zu, sondern ab. ich esse zwar mehr, aber weil ich die ersten wochen unter strom stehe, macht das nix. ich versuche dann, über viel sport das permanent überschwappende adrenalin abzubauen. vermutlich krieg ich da dann mal den herzinfarkt. bei der letzten aktion hat der trainer angesichts meiner gesichtsfarbe im sportstudio gemeint, dass es ihm lieber wäre, wenn ich eine etage tiefer zum yoga ginge.
    ich hab es schon mit nadeln im ohr, eigenblut spritzen, homöopathie, pflastern, kaugummi und ganz ohne hilfsmittel probiert. aber im grunde hilft nur der kopf. da muss man halt durch. zumindest das hab ich gelernt. alles andere ist augenwischerei und geldmacherei.
    das mit der gesundheit ist ein großer punkt. ich denke mir auch immer, dass ich früher oder später aufhören muss, weil irgendwas kaputt geht. dann kann ich auch gleich aufhören und es gar nicht erst soweit kommen lassen. ich arbeite daran. irgendwann werde ich erfolgreich sein.
    zumindest rauche ich nur noch "gesunde" zigaretten, also die ohne zusatzstoffe. macht schon einen unterschied. man raucht nicht mehr so viel, weil nur tabak allein anscheinend nicht so süchtig macht wie mit zusatzstoffen.

  10. Baumbart Gast

    Standard

    ein Bekannter von mir hat Jahrzehntelang stark geraucht. dann von heute auf morgen aufgehört.
    Er sagt immer: ich fange sofort wieder an zu rauchen, wenn mir einer einen vernünftigen Grund sagt warum ich das tun soll. Konnte in den letzten 15 Jahren wohl keiner.


 
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