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Ende des Bargeldes...., oder wie Zahlt ihr unterwegs!!

Erstellt von bernyman, 19.05.2014, 14:17 Uhr · 120 Antworten · 6.508 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Bitte bitte postet doch mal ein paar unverpixelte Ganzkörper-Fotos von euren Kreditkarten.

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    #42
    Hallo,
    es stimmt, Plastik wird Bargeld immer mehr verdrängen. In Schweden kucken die einen blöd an wenn man was mit Bargeld zahlen will. Selbst der Elchfleischverkäufer in den Wicken hat ein Kartenlesegerät.
    Ich persönlich habe seit ein paar Jahren kaum noch Bargeld bei mir. Nur wenn ich mal wirklich etwas benötige suche ich einen Automaten auf.
    Das geht im Großen und Ganzen sehr gut. Selbst Restaurants werden nach der Zahlmethode ausgesucht. Keine Kartenzahlung - kein Geschäft.
    Trotzdem halte ich Bargeld für nötig. Bei den ganzen unübersichtlichen Bankgesetzen würde ich nie auf die Idee kommen ein Auto oder andere größere Sachen ohne Bargeld zu verkaufen. Da zählt nur das Bare, das kann nicht zurückgebucht werden oder platzen wie ein Scheck.
    Gruß
    Pit

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    #43
    hm, die Schweden können beim Elchfleischverkauf so blöd schauen, wie sie wollen, stört mich nicht und so oft komme ich nicht in die Verlegenheit.
    Restaurants suche ich nach der Qualtität der zubereiteten Speisen aus und bezahle dann dort so, wie es gerne gesehen wird. Einfacher gehts kaum

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    #44
    Ich liebe die Freiheit, dahin zu gehen wohin ich will und das zu machen, was ich will ohne als Hampelmann an irgendwelchen Fäden von Banken, BND oder NSA zu hängen! Kreditkarten ja, aber Bargeld ist genauso wichtig im Leben!

    Und: wenn es das geringste Problem mit unserer Währung geben sollte - ist letztes Jahr z. B. in Zypern passiert - sind über Nacht alle Geldautomaten offline und die Banken zu! Dann ist es sehr praktisch, etwas Geld zuhause zu haben, um einkaufen zu können. Mit den Kreditkarten haben die Banken und Regierungen die Möglichkeit, uns allen ständig den Geldhahn zuzudrehen...

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    #45
    Zitat Zitat von FENNEC Beitrag anzeigen
    Und: wenn es das geringste Problem mit unserer Währung geben sollte - ist letztes Jahr z. B. in Zypern passiert - sind über Nacht alle Geldautomaten offline und die Banken zu! Dann ist es sehr praktisch, etwas Geld zuhause zu haben, um einkaufen zu können. Mit den Kreditkarten haben die Banken und Regierungen die Möglichkeit, uns allen ständig den Geldhahn zuzudrehen...
    Nichts gegen etwas Geld im Haus, aber Zypern ist wohl ein sehr extremes Beispiel. Und warum sollten Banken, Regierung, die CIA oder Geheimbünde wie die Illuminaten oder die Steinmetze uns den Geldhahn zudrehen? Um Ihre eigenen Geschäftsmodelle zu untergraben und die Wirtschaft zu schädigen? Ich denke, der Verfolgungswahn sollte auch Grenzen haben!

    Grüße
    Steffen

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    #46
    Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern das 1x1, das wir im 1. Semester BWL gelernt haben. Im Durchschnitt entwerten die Staaten alle 30 Jahre ihre Währung, alleine in Deutschland gab es in den letzten hundert Jahren 5 verschiedene Währungen. Noch vor 5 Jahren musste Angela Merkel den Bürgern hoch und heilig versichern, dass ihre Einlagen bis 50.000 E bei einem Crash vom Staat garantiert wären. Jedes Jahr werden zig Stresstests mit Banken gemacht, um zu sehen, ob das Bankwesen als solches eine (einzige) schlimme Nacht überstehen könnte, so wie in 2008 geschehen, als über 500 Banken pleite gingen.

    Die Wahrheit ist, dass es früher echtes Silbergeld gab oder die umlaufende Geldmenge durch Goldreserven abgedeckt war. Heute sind weniger als 2% der vorhandenen Geldmenge ( = Schuldversprechen des Geldausgebers) gedeckt! Europa druckt also, genauso wie USA, einfach Papiergeld ohne Gegenwert. Bei Störungen des Systems stürzt dieser Wert zu 100% ab und nach dem Crash fangen wir wieder mit einer neuen Währung an! Damit sind die Staaten schuldenfrei und alle fangen wieder von vorne an. Das passierte in den verschiedenen Staaten der Erde in den letzten 50 Jahren genau 167 Mal! Ist der Euro etwa davor gefeit? Können wir den Banken vertrauen, dass sie morgen noch aufmachen können? Wird ein Finanzminister oder eine Bank jemals vor einem Crash warnen?

    Nein. Also ein wenig Vorsorge ist wichtig, um nicht mit einem Dutzend Plastikgeld dazustehen, das unsere tolle Zivilisation plötzlich über Nacht nicht mehr akzeptiert! Die Verschuldung Europa ist gigantisch, das alles funktioniert heute ausschließlich deshalb, weil die Wirtschaft Gesamteuropas läuft und die Bürger an dieses System GLAUBEN. Fehlt aus irgendeinem Grund der Glaube, würden alle ihre Gelder abziehen und Europa (wie auch USA) würden abstürzen.

    Deshalb, und nach den Erfahrungen der jetztigen Finanzkrisen, würde ich nie in Kreditkarten und Banken vertrauen! Gut, dass es sie gibt, aber man sollte sich schon ein paar Gedanken dazu machen!

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    #47
    Ich bin da grundsätzlich deiner Meinung, guter Beitrag.
    Aber wenn der Fall eintritt, dann ist sowohl das Plastikgelt, als auch die Papierwährung plötzlich wertlos.
    In diesem Fall müsstest du konsequenterweise dann Silber- oder Goldstücke gebunkert haben.

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    #48
    Fennec hat schlichtweg zu 100% recht.
    Ich vertraue meiner Bank oder meiner Kreditkarte auch nicht. Ich nutze sie.
    Ich hab es da aber auch leicht.
    Ich habe Schulden.
    Und egal, was passiert: Ich bin mir ganz sicher, dass sich meine Bank auch nach einem weltweiten Crash daran erinnern wird, dass sie noch Kohle von mir bekommt
    Darüber hinaus diene nicht ICH dem zahlungsmittel, sondern umgekehrt. Bietet der Verkäufer nur 1 methode an, ist die Qual der Wahl einfach. Hab ich die Auswahl, zapfe ich die ergiebigste Quelle an. oder die, die ich nicht mehr häufig benötige.
    Grade in armen Ländern würde ich nie ohne Bargeld reisen. Sei es, um hier und da etwas aushelfen zu können bei alten oder neuen Freunden. Sei es, um hilfreiche "Extrafonds" zu unterstützen bei der bewältigung so komplexer administrativer Vorgänge wie Erhalt eines Stempels. Oder auch einfach nur für den Verkäufer am Strassenrand.
    Vor allem aber mache ich weder aus der einen noch der anderen Sichtweise eine Wissenschaft. Der Kern der ganzen Aussage im STartthread ist für mich ..."unterwegs sein..." Wenn ich unterwegs sein will, dann will ich die reise mit allem, was dazugehört, intensiv geniessen und erleben - und DAS ist das Ziel, welchem alle anderen Massnahmen dienlich sein müssen. SO einfach ist das (für mich).

  9. Registriert seit
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    #49
    Den Ausführungen von Gerard ist NICHTS hinzuzufügen....Danke !

  10. Registriert seit
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    #50
    Na ja, danke, aber Funfahrer hat recht: dazu gehören auch Zahlungsmittel in Edelmetallform wie Maple Leaf oder Krüger Rand. Nur die hat man eben nicht dabei auf der Fahrt. Dazu sind KK auf alle Fälle enorm praktisch und auch in so verlorenen Ländern wie Madagaskar oder Mauretanien bin ich happy über meine Plastikkarten, denn so viel Bares auf mehrere Wochen Reise mitzuschleppen ist zu risikoreich und dann immer wieder eine neue Währung, tauschen, Kurse anschauen, das macht eine Karte günstiger und schneller!

    Aber prinzipiell sollte man zuhause immer etwas Bares und ein paar Münzen haben, um den ersten Schock abfedern zu können. Kostet nix und ist meistens sicherer als auf der Bank......


 
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