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Gemeinnütziger Verein

Erstellt von C-Treiber, 10.01.2015, 14:07 Uhr · 126 Antworten · 8.747 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Wir Deutschen haben die Demokratie, muslimische Länder...das Chaos... fortwährende Korruption....den Koran.
    Doch, es gibt Grenzen, wenngleich keine sichtbaren mehr. Europa versucht nach wie vor sich abzuschotten (funktioniert nur nicht so gut), jedoch wird das nicht laut gesagt weil ansonsten unser Reichtum schwindet.
    Die muslimischen Länder versuchen sich genauso zu versperren, einzig die Beweggründe sind andere. Tolerant und weltoffen sind sie nur wenn es darum geht Geld abschöpfen zu können.
    Hätte der arabische Raum nicht zufällig einen Rohstoff den wir in Massen benötigen, wäre er genauso wie die restlichen Länder drum herum, arm und rückständig.
    Das ist nicht unser Verschulden!

    Ähnlich wie du keine Maschine mehr reparieren kannst geht es den Menschen auf der restlichen Welt auch. Es fehlt an Zeit, Geld, der Möglichkeit und/oder dem Anspo.rn sich das benötigte Wissen anzueignen.
    Du als Deutscher hast kaum Ausreden. An der Zugänglichkeit des Wissens scheitert es nicht (du hast ja das I-Net) und gewiss genügend Geld um Material und Werkzeug zu kaufen.
    Die meisten Dinge kann man auch ohne (teuren) Diagnose-Computer reparieren. Es ist höchstens etwas schwieriger ohne ihn den Fehler zu lokalisieren, ist jedoch in den meisten Fällen auch so möglich, egal ob es sich dabei um ein Moped, Auto, eine Kaffee- oder Waschmaschine handelt.
    Berechtigte Ausreden für mich:
    - Der eigene Stundenlohn ist so hoch. Es ist ergo wirtschaftlicher jemand anderen damit zu beauftragen als es selbst zu reparieren.
    - Kein Schraubertalent vorhanden (die berühmtberüchtigten 2 linke Hände). Bevor man mehr kaputt macht als heile.....
    - Fehlendes logisches Denken. Wer die Zusammenhänge und somit die Funktion schon im Kern nicht versteht, der kämpft auf verlorenem Posten.

    Kein Grund sich zu schämen, nicht jeder kann alles.

    Ja, man umgibt sich mittlerweile mit viel komplizierten Material - alles bis ins Detail zu verstehen ist sehr zeitraubend - aber unter gewissen Grundvoraussetzungen prinzipiell möglich.

    Manche sind leider so rückständig, dass sie sich selbst daran hindern an die modernen Welt Anschluss zu bekommen. Religionen wie der Islam sind ein großer Garant dafür selbst in 100...200 Jahren noch in Strukturen zu verharren wie sie im Mittelalter bis späten 19. Jahrhundert vorherrschten. Von mir aus - jeder wie er will.
    In D soll mich persönlich allerdings niemand damit konfrontieren, denn hier hat jeder der über einen deutschen Pass verfügt nahezu die gleichen Möglichkeiten sein Leben selbstbestimmt und selbständig zu leben.
    Wissen ist da und frei zugänglich, man muss es nur abrufen. Wer sich allerdings lieber 5x pro Tag in einer Moschee niederkniet anstatt die Zeit für weltliche Dinge zu nutzen, der soll sich nicht wundern wenn er von dieser abgehängt wird.
    Alle, naja zumindest viele oder die meisten, rennen der Kohle hinterher. Es ist auch nichts Verwerfliches daran einen krass tiefergelegten Umfer BäÄmWä zu fahren, nur muss man die Asche dafür auch irgendwie (legal) verdienen und nicht dem Glauben erliegen das Sozialamt würde ihm einen sponsorn.
    Wer natürlich die Grundzüge der Marktwirtschaft und Demokratie nicht verstanden hat, der kann auch nicht vollends integriert werden.
    Das hat mit dem Verständnis des einzelnen Betroffen zu tun, nicht mit der Toleranz des Staates an sich.
    Leider sind viele zu derlei Gedankengänge nicht willens oder fähig, deswegen sind sie frustriert. Den Staat für dieses Dilemma verantwortlich zu machen ist unfair und entspricht nicht der Realität. Die Folge davon sind radikale Irre, das sichtbare Zeichen davon die Terroranschläge (und auch in Teilen Demos wie Pegida), die Ursache jedoch der schwache Geist des Einzelnen.
    Mit primitiven Denken und Handeln schafft man es nur Reichtum zu erlangen indem man andere Leute (oder ganze Länder) ausnutzt, beraubt oder tötet. Tut man dies nicht (sehr löblich!) verharrt man (weiterhin) in einer sozial (und natürlich finanziell) schwachen Unterschicht.

  2. Registriert seit
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    @ Vierventilboxer

    Manche sind leider so rückständig, dass sie sich selbst daran hindern an die modernen Welt Anschluss zu bekommen. Religionen wie der Islam sind ein großer Garant dafür selbst in 100...200 Jahren noch in Strukturen zu verharren wie sie im Mittelalter bis späten 19. Jahrhundert vorherrschten. Von mir aus - jeder wie er will.
    .... die Frage ist, ist unsere Welt wirklich besser? Nur, wenn die Grenzen weg sind, musst Du Dich mit denen auseinandersetzen.

    ..... man sollte den Zaun vom Löwenkäfig erst abbauen, wenn der Löwe handzahm ist oder kein Gebiss mehr hat....... und auch langfristig eine erneute Fortpflanzung unwahrscheinlich erscheint.

    Dummheit bestraft das Leben - wegschauen geht immer nur eine gewisse Zeit. Und wenn der andere sich nicht totquatschen lässt mit den westlichen Argumenten ..... dann gibt es eben Probleme!

    Wem natürlich die Grundzüge der Marktwirtschaft und Demokratie nicht verstanden hat, der kann auch nicht integriert werden.
    ..... wenn er aber da ist, oder als Asylant rechtlich mit offenen Armen aufgenommen wird, oder einfach übers Meer läuft und sagt: Da bin ich!
    Und eben nicht nur 2, 3 oder 10 Personen. Hier muss unsere Gesellschaft, die Politik, sich im Vorfeld Gedanken machen ...... und immer aufpassen: wehret den Anfängen ............ auch ein Löwe ohne Zähne kann für Nachwuchs sorgen!

    Leider sind viele zu derlei Gedankengänge nicht willens oder fähig, deswegen sind sie frustriert.
    ....... ja, aber sie können kämpfen, sie können mit Waffen umgehen, die wir gebaut haben, und sie können sie einsetzen. Ich kann es nicht mehr, oder will es nicht, ......... und das wissen die!

    Wir leben auf keiner Insel - sind aber nicht in der Lage konstruktiv Probleme zu lösen - und verzetteln uns in allen möglichen Befindlichkeiten von Minderheiten.

    ..... so ist das Leben: nichts ist beständiger als die Änderung. Die einen kommen, die anderen gehen ....

    Wenn ich sehe, wie gespalten unser Volk ist - alles nur Einzelkämpfer, Grüppchen oder Hausfrauenvereine - eigentlich haben wir schon verloren, aber merken es nicht. Deshalb quatschen und diskutieren wir nur noch.

    ..... andere vermehren sich, verbünden sich, bilden aus und wir sitzen wie der Hase vor der Schlange und halten ein Schild hoch: Freiheit.

    Nur, was kümmert die Schlange das besch... Schild?

    Gruß Kardanfan

  3. Registriert seit
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    Auf dem Schild steht nicht Freiheit sondern Wirtschaft. Für Freiheit sorgt er durch sein bloßes Dasein, denn der Schild heißt Demokratie.
    Der Hase bekommt, so hoffe ich zumindest, mittelfristig noch Nachwuchs, welcher China heißen soll.
    Bis dahin muss er immer wieder etwas hoppeln und versuchen dabei nicht zu straucheln.
    Wird schon!
    Die paar (fanatisch radikalen) Ratten welche sein Nest versuchen zu verwüsten bekommt er schon in den Griff.

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    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    "grundsätzlich Gegensätze zu Andersdenkenden sucht".

    Wer hier ein Verständnisdefizit, zumindest der deutschen Sprache, hat, kann man nach der Aussage ziemlich eindeutig beantworten. "Meinungsanspruch" hm, was denn das für ein Konstrukt? Achja, stimmt da war ja das Verständnisproblem, zumindest das, der deutschen Sprache.
    Ah ja, Du kennst mein Vokabular. das ist linken Extremisten zuzuordnen, besonders der Stasi.

    Ja ganz klar, Du kennst Dich aus, bist Experte. Noch irgendwelche Vorurteile die Du loswerden möchtest? Also abgeshen von Deinem mangelnden Sprachverständinis, Deiner Unkenntnis des link5extremen Vokabulars und der Stasi?

    Kompromiss führt zum Erfolg? Nein, führt zum kleinsten gemeinsamen Nenner, kann ganz nützlich sein, aber im Zusammenhang mit Pegida ist das ganz sicher der falsche Weg. Ich sag nur, Garnisionskirche in Potsdam.

    Da Du ja behauptet hast in der DDR gab es Kommunisten, sicher gab es die, aber nicht im Staatsapparat und Honnecker wollte die auch nicht.

    Als Einstieg empfehle ich "Lohnarbeit und Kapital", dann würde ich "Das Kapital" lesen, danach die "Kritik der reinen Vernunft" und dann "De re republica" gefolgt von "De legibus". Von beiden Letzteren ist die Üersetzung ausreichend. Nen bisken Hegel könnte auch nicht schaden. Vielleicht noch der eine oder andere Rhetorikkurs.

    Dann reden wir über Deine Einschätzung weiter. Bis dahin ist es bestenfalls ahnungslose Geschwätz. Zwar bemüht, aber ahnungslos.
    Ich empfehle dir Erich von Däniken! Passt zu deiner Gesamtstruktur!

    Honecker wollte keine Kommunisten? Mir scheint du bist auf dem Mars aufgewachsen oder hast in der Schule hauptsächlich deinen Namen getanzt. Dein Lieblingsfach war dazu offensichtlich "Aufzählen von Buchtiteln".
    Erschreckend ist jedoch, dass du Toleranz und Kompromisse zu einem "kleinsten gemeinsamen Nenner" degradierst. Im Jahre 1939 wurde mit ähnlicher Unfähigkeit zur Diplomatie vieles hingebogen und schöngeredet.

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    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Ja ganz klar, Du kennst Dich aus, bist Experte. Noch irgendwelche Vorurteile die Du loswerden möchtest? Also abgeshen von Deinem mangelnden Sprachverständinis, Deiner Unkenntnis des link5extremen Vokabulars und der Stasi?

    Als Einstieg empfehle ich [...] noch der eine oder andere Rhetorikkurs.

    Dann reden wir über Deine Einschätzung weiter. Bis dahin ist es bestenfalls ahnungslose Geschwätz. Zwar bemüht, aber ahnungslos.
    Mal vollkommen abgesehen von irgendwelchen politischen oder religiösen Ansichten solltest du dich m.M.n. in einem anderen Tonfall äußern.

    Seit der ersten Seite pöbelst du auf unterstem Stammtischniveau andere Leute an, sobald sie nicht der gleichen Meinung sind wie du.
    Darüber hinaus zeugt es nicht gerade von gutem Diskussionsstil, anderen Forenteilnehmern mangelnde Rhetorik- oder Orthografiekenntnisse vorzuwerfen, während man selbst einen äußerst fragwürdigen Satzbau und eine fehlerhafte Rechtschreibung an den Tag legt.

  6. Registriert seit
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    "Mit primitiven Denken und Handeln schafft man es nur Reichtum zu erlangen indem man andere Leute (oder ganze Länder) ausnutzt, beraubt oder tötet. Tut man dies nicht (sehr löblich!) verharrt man (weiterhin) in einer sozial (und natürlich finanziell) schwachen Unterschicht."
    Ich verstehe überhaupt nicht, was der europäische Kolonialimus der letzten Jahrhunderte mit dem hier diskutiertem Thema des Islam zu tun hat.
    Im übrigen halte ich einen Kompromis immer für eine Lösung die keiner wollte.

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    Zitat Zitat von Henryt Beitrag anzeigen
    "Mit primitiven Denken und Handeln schafft man es nur Reichtum zu erlangen indem man andere Leute (oder ganze Länder) ausnutzt, beraubt oder tötet. Tut man dies nicht (sehr löblich!) verharrt man (weiterhin) in einer sozial (und natürlich finanziell) schwachen Unterschicht."
    Ich verstehe überhaupt nicht, was der europäische Kolonialimus der letzten Jahrhunderte mit dem hier diskutiertem Thema des Islam zu tun hat.
    Im übrigen halte ich einen Kompromis immer für eine Lösung die keiner wollte.
    Damit war nicht Kolonialismus der letzten Jahrhunderte gemeint sondern vorrangig der Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen in der heutigen Zeit.
    Viele sind ausschließlich des Geldes wegen hier. Sie betrachten D nicht als Heimat sondern lediglich als Zwischenstation (auf Generationen). Deren Kinder haben nicht selten ein Identitätsproblem, sind gefühlt weder Ausländer noch Deutsche und schlecht bis gar nicht integriert. Ihnen fehlt ein fester Platz in der Gesellschaft und entsprechend Zukunftsperspektive.
    Es ist ein himmelweiter Unterschied ob ich nur ein Gastarbeiter oder dessen Sohn/Tochter mit deutschem Pass bin (weil hier geboren).
    Die Islam-Kultur ist, da kann man so lange gegen demonstrieren wie man will, in D nicht integriert. Das dauert min. noch 100 Jahre - so lange leben die Muslime hier stets in einer Parallelwelt zwischen Religion, harscher Familienstruktur und Zwängen der vorherrschenden Wirtschaft.

    D braucht fleißige, flexible Facharbeiter, nicht mehr wie vor 50 Jahren vorrangig Hilfspersonal. Diese Problematik ist in Millionen Köpfen noch gar nicht angekommen.
    Mit Rauschebart im Gesicht oder Tuch auf dem Kopf stellt dich kaum ein Chef ein. Klappt es schon mit der Kommunikation beim Vorstellungsgespräch nicht weil die deutsche Sprache weder in Wort noch Schrift beherrscht wird, dann ist ein Stundenlohn deutlich jenseits 10 € nahezu unmöglich. Wie soll man damit eine Familie ernähren und seinen Kindern die Ausbildung finanzieren?

    Aufgrund ihrer grundsätzlichen Lebenseinstellung schießen sich allzu viele selbst ins Aus, respektive an den Rand der Gesellschaft.
    Vielleicht sollten die betreffenden Personen welche mit sich und der Welt unzufrieden sind einmal fragen, warum so viele Gewalttäter aus ihren Reihen entspringen und z.B. relativ disziplinierte Ostasiaten deutlich weniger Probleme haben sich hier in D zu integrieren.

    Kriminelle Handlungen werden zu einem hohen Maß von Leuten mit Migrationshintergrund begangen, das ist statistisch belegter Fakt und hat nichts mit Intoleranz der Deutschen an sich zu tun. Wen wundert es da, dass gewissen Ethnien mit Skepsis oder gar Ablehnung begegnet wird?


    Aber neee, is klar. Wenn ich als Deutscher auf Mißstände aufmerksam mache, bin ich automatisch ausländerfeindlich oder gar ein Na.zi.
    Dass nicht ich die Straftaten begehe oder gar Menschen morde wird gänzlich außen vor gelassen.
    Ich darf nur das Maul halten, etwas für die Wirtschaft tun und brav Steuern zahlen.
    Ausgegrenzt im eigenen Land obwohl ich mich an die Regeln halte - so komme ich mir manchmal vor.
    Hätte ich keinen festen, relativ gut bezahlten Job, keinen Besitz bzw. Eigentum - ich würde vermutlich auch in einer Identitätskrise stecken!


 
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