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GUTEN MORGEN!

Erstellt von mind, 26.09.2008, 09:08 Uhr · 139.926 Antworten · 5.885.790 Aufrufe

  1. Registriert seit
    02.10.2007
    Beiträge
    10.718

    Standard Klar

    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    Du in Schläppchen und Red hinten drauf??
    Ich komme dann mit Verbandskasten und Fotoapparat
    und unsere belämmerten Gesichter dann live im net

    @Beak

    Schau mal hier v wg Weihnachtsmarkt und so

    RITUALE ZUM ÜBERLEBEN EINES WEIHNACHTSMARKTES

    Das hört sich einfach an, ist es aber nicht, weil es beim Glühwein-Saufen feststehende
    Rituale gibt, die man unbedingt beachten muss:

    1. Glühwein bestellen
    Ein Glühwein bestellen geht schon mal gar nicht. Damit sagt man, dass man ’ne knickrige Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte. Also immer mindestens zehn Stück bestellen.
    Nie vorher abzählen, wie viele Leute um einen herum stehen und dann genau die Anzahl bestellen!
    Einfach irgendeine Zahl über die Theke grölen.
    Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Glühwein haben wollen.
    Wichtige Regel: Gefragt wird nicht – saufen ist schließlich kein Spaß.

    2. Großzügigkeit zeigen
    Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eins in die Hand drücken soll. Am besten die Tassen wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit.
    Nur der kleinkarierte ...... stellt sich da an.

    3. Bezahlen und Nachbestellen
    Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Typen saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pinkeln. Der erste Besteller bestimmt die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Glühwein bestellt,
    müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt.
    Also: Wenn alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Tassen in der Hand an der Theke stehen. Deshalb ist Tempo angesagt beim reinschütten, ist schließlich kein Kindergeburtstag.

    4. Beschleuniger
    Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ’ne Runde Korn oder die absolute Hölle "Meyers Bitter", eine Art grünes Schlangengift, das mit dem Eiter von toten Fröschen verfeinert wurde. Hier wird's ernst. Sollte sich so was andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen.
    Merke: Glühweinsaufen auf dem Weihnachtsmarkt kann man mit etwas Planung und Glück überleben; nach Meyers Bitter aber weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei wiederzubeleben.

    5. Pausen
    Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise auf’m Platz um halb Neun stramm wie die Kesselflicker. Um diese Zeit kannst du allerdings noch nicht nach Hause, wegen Verdacht auf Weichei.
    Was also dann? Pause machen!

    Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen:
    a) Bratwurstfressen
    Vorteil: An der Bude gibt’s kein Meyers Bitter, da bist Du also ’ne zeitlang sicher vor der Alkoholvergiftung. Nun sind aber die Bratwurststände auf Weihnachtsmärkten immer so konzipiert, dass die Nachfrage immer größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen
    man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: Sie können mit einem
    Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben. Deswegen wirken sie auch so scheintot.
    Nun sagt der Laie: „Was für’n Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren.
    Zackzack kämen die Riemen übern Tresen.“ Falsch, die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill sind absichtlich so konstruiert. Hier kann man Asyl beantragen von der Sauferei und je länger man
    auf die Fettpeitsche warten muss, desto größer die Überlebenschance.

    b) Tanzen
    Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Alternative, weil anstrengend und mit Frauen.
    Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen. Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar
    Glühwein aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nach dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen bist.

    6. Sektbar
    Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox auf’m Weihnachtsmarkt. Hier ist es so voll und so eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenn’s eigentlich nicht mehr geht. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt aus mickrigen Blumenvasen saufen. Ziemlich eklig alles.
    Wenn’s keine Sektbar gibt, gibt’s meist ’ne Cocktailbar: Cocktail heißt aber nicht Caipirinha oder Margherita sondern Hütchen oder Wodka-O. Also vorsichtig: Hier kann’s ganz schnell zu Ende gehen.

    7. Kotzen
    Bevor Du endlich nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich das Kotzen. Klingt zwar scheiße, du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper Dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz
    für neue Bratwürste und vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Glühwein noch erwischst, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern.

    8. Die Letzten
    So jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du aber den Zeitpunkt verpasst hast, und Du kommst vom ...... oder Bratwurstkotzen wieder an die Theke und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig, dann Ätsch: Arschkarte gezogen.
    Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Fass-Aussaufen (es ist immer mehr drin, als man denkt) oder Absacker trinken. Wenn’s ein Meyers Bitter ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch mehr saufen müssen.
    Vorteil dieser Phase des Weihnachtsmarkts:
    Du musst nicht mehr extra zur Toilette latschen zum lentzen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.

    9. Nach Hause gehen
    Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du´s nicht mehr. Taxis gibt’s nicht in der Nähe, und wenn, würden sie Dich bestimmt nicht mitnehmen. Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses Wrack nicht in der Wohnung liegt und der Gestank in die Polstermöbel und Gardinen
    zieht. Was bleibt ist...

    10. Der Morgen danach
    Du wirst wach von einem Zungenkuss, wie Du ihn noch nie in Deinem ganzen Leben gekriegt hast.
    Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen Köters von dem Glühweinfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuss.
    Jetzt hilft nur noch: Stütz-Glühwein bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft.

  2. Registriert seit
    30.08.2007
    Beiträge
    13.983

    Standard

    Der Test ist SOOOOOO gut
    So ihr Lieben ich erledige jetzt auch meinen Fahrdienst
    Bis später

  3. Registriert seit
    18.04.2008
    Beiträge
    20.623

    Standard

    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    Technik die begeistert
    Diese Technik funzt in Holland ganz super, ich werde das Gefühl nicht los, das dies an den Deppen liegt, die die Stau's eingeben beim Sender. Getz spring die Anzeige auf zähfliessend um und wir stehen bombenfest

  4. beak Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    Ihr beiden Hübschen etwa auch regelmäßig auf Formentera ??
    Ne, mir ist das als 14-jährige in Deggendorf (Ndb.) widerfahren. Die Haut hat sich so in den Auspuff der BSA eingebrannt, dass der Fleck nie mehr entfernt werden konnte...

  5. Registriert seit
    02.10.2007
    Beiträge
    10.718

    Standard Stahlwolle

    Zitat Zitat von beak Beitrag anzeigen
    Ne, mir ist das als 14-jährige in Deggendorf (Ndb.) widerfahren. Die Haut hat sich so in den Auspuff der BSA eingebrannt, dass der Fleck nie mehr entfernt werden konnte...
    gabs wohl nich ?

  6. beak Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    und unsere belämmerten Gesichter dann live im net

    @Beak

    Schau mal hier v wg Weihnachtsmarkt und so

    RITUALE ZUM ÜBERLEBEN EINES WEIHNACHTSMARKTES

    Das hört sich einfach an, ist es aber nicht, weil es beim Glühwein-Saufen feststehende
    Rituale gibt, die man unbedingt beachten muss:

    1. Glühwein bestellen
    Ein Glühwein bestellen geht schon mal gar nicht. Damit sagt man, dass man ’ne knickrige Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte. Also immer mindestens zehn Stück bestellen.
    Nie vorher abzählen, wie viele Leute um einen herum stehen und dann genau die Anzahl bestellen!
    Einfach irgendeine Zahl über die Theke grölen.
    Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Glühwein haben wollen.
    Wichtige Regel: Gefragt wird nicht – saufen ist schließlich kein Spaß.

    2. Großzügigkeit zeigen
    Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eins in die Hand drücken soll. Am besten die Tassen wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit.
    Nur der kleinkarierte ...... stellt sich da an.

    3. Bezahlen und Nachbestellen
    Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Typen saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pinkeln. Der erste Besteller bestimmt die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Glühwein bestellt,
    müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt.
    Also: Wenn alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Tassen in der Hand an der Theke stehen. Deshalb ist Tempo angesagt beim reinschütten, ist schließlich kein Kindergeburtstag.

    4. Beschleuniger
    Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ’ne Runde Korn oder die absolute Hölle "Meyers Bitter", eine Art grünes Schlangengift, das mit dem Eiter von toten Fröschen verfeinert wurde. Hier wird's ernst. Sollte sich so was andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen.
    Merke: Glühweinsaufen auf dem Weihnachtsmarkt kann man mit etwas Planung und Glück überleben; nach Meyers Bitter aber weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei wiederzubeleben.

    5. Pausen
    Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise auf’m Platz um halb Neun stramm wie die Kesselflicker. Um diese Zeit kannst du allerdings noch nicht nach Hause, wegen Verdacht auf Weichei.
    Was also dann? Pause machen!

    Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen:
    a) Bratwurstfressen
    Vorteil: An der Bude gibt’s kein Meyers Bitter, da bist Du also ’ne zeitlang sicher vor der Alkoholvergiftung. Nun sind aber die Bratwurststände auf Weihnachtsmärkten immer so konzipiert, dass die Nachfrage immer größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen
    man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: Sie können mit einem
    Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben. Deswegen wirken sie auch so scheintot.
    Nun sagt der Laie: „Was für’n Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren.
    Zackzack kämen die Riemen übern Tresen.“ Falsch, die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill sind absichtlich so konstruiert. Hier kann man Asyl beantragen von der Sauferei und je länger man
    auf die Fettpeitsche warten muss, desto größer die Überlebenschance.

    b) Tanzen
    Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Alternative, weil anstrengend und mit Frauen.
    Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen. Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar
    Glühwein aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nach dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen bist.

    6. Sektbar
    Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox auf’m Weihnachtsmarkt. Hier ist es so voll und so eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenn’s eigentlich nicht mehr geht. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt aus mickrigen Blumenvasen saufen. Ziemlich eklig alles.
    Wenn’s keine Sektbar gibt, gibt’s meist ’ne Cocktailbar: Cocktail heißt aber nicht Caipirinha oder Margherita sondern Hütchen oder Wodka-O. Also vorsichtig: Hier kann’s ganz schnell zu Ende gehen.

    7. Kotzen
    Bevor Du endlich nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich das Kotzen. Klingt zwar scheiße, du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper Dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz
    für neue Bratwürste und vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Glühwein noch erwischst, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern.

    8. Die Letzten
    So jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du aber den Zeitpunkt verpasst hast, und Du kommst vom ...... oder Bratwurstkotzen wieder an die Theke und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig, dann Ätsch: Arschkarte gezogen.
    Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Fass-Aussaufen (es ist immer mehr drin, als man denkt) oder Absacker trinken. Wenn’s ein Meyers Bitter ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch mehr saufen müssen.
    Vorteil dieser Phase des Weihnachtsmarkts:
    Du musst nicht mehr extra zur Toilette latschen zum lentzen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.

    9. Nach Hause gehen
    Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du´s nicht mehr. Taxis gibt’s nicht in der Nähe, und wenn, würden sie Dich bestimmt nicht mitnehmen. Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses Wrack nicht in der Wohnung liegt und der Gestank in die Polstermöbel und Gardinen
    zieht. Was bleibt ist...

    10. Der Morgen danach
    Du wirst wach von einem Zungenkuss, wie Du ihn noch nie in Deinem ganzen Leben gekriegt hast.
    Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen Köters von dem Glühweinfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuss.
    Jetzt hilft nur noch: Stütz-Glühwein bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft.
    ich find das jetzt gar nicht mal so lustig, das ist mir so ähnlich am Sonntag Abend passiert...

  7. beak Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    gabs wohl nich ?
    Gabs schon, aber keiner wollte es weg machen...

  8. HP2Sascha Gast

    Standard

    Der Körperschmuck-hype, chronologisch: tatoo - henna - piercing - branding - scratching?

  9. beak Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Ich hab da gar nix, bin ja auch keine Kuh die'n Brandzeichen braucht Bin eben frei lebend.

    Kannst Du mir mal den Ausdruck, den mir Jürgen gestern gesagt hat und über den ich soooo lachen mußte hier schreiben, büüüüddeee!!!!

  10. Registriert seit
    25.08.2009
    Beiträge
    3.561

    Standard

    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    ....einmal zum Stammtisch bitte
    kommt der mich hier vor der Haustüre abholen ?????

    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    und ein Port für die Sauvignontransfusion wird vom freundlichen Sani auch schomma geleeecht
    ich fahre eh nur mit der die sauvignonsfusion mit !!!

    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    Samibabe wird das in der ruhrgebietseigenen Art mit nem scharrmannten : Boah eyh ... erwidahn
    Boh eyh


 

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