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Menschliches zum Thema Flüchtlinge!!

Erstellt von Q4me, 14.08.2015, 08:14 Uhr · 971 Antworten · 51.770 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #51
    Zitat Zitat von sneaky_p Beitrag anzeigen
    hier mal ein paar gegenargumente für euch:
    Zehn Argumente, die "Asylkritiker" alt aussehen lassen | WAZ.de
    Es macht einen Unterschied ob Flüchtlinge in ein anderes Land gehen weil sie im eigenen diskriminiert/verfolgt/misshandelt/getötet werden oder sie lediglich darauf scharf sind ein finanziell besseres Leben zu führen.
    Besonders EU-Länder leiden unter dem Problem weil hier viel mehr Geld für den Einzelnen aufgewendet wird als anderswo.

    Armut weckt Begehrlichkeiten, deswegen ist es nicht verwunderlich dass ein überproportionaler Teil der Straftaten von Leuten begangen werden die keinen deutschen Pass besitzen. Es gibt keine Statistiken dazu? Um das zu glauben muss man schon recht naiv sein.

    D setzt falsche Signale. Um einen gewissen Lebensstandard zu erreichen muss man hier genauso arbeiten wie anderorts auch. Genau das wird aber so nicht kommuniziert, viel schlimmer noch, man verwehrt Asylsuchenden sogar noch die Möglichkeit es zu tun. Deswegen kommen auch eine Vielzahl Leute mit entsprechender Mentalität hier her.
    Wo auf der Welt bekommt man schon Geld fürs Nichtstun außer hier?
    Das ist für jeden fleißigen Steuerzahler ein Schlag ins Gesicht.

    Deutschland ist ein zivilisiertes Land, deswegen herrschen gewisse Sitten und Gebräuche.
    Man wirft hier den Müll nicht aus dem Fenster auf die Straße sondern in die Mülltonne. Es beginnt bei den banalsten Dingen die eine Integration und Akzeptanz so schwer machen.
    Weiß jemand unser Entgegenkommen (Essen, Trinken, Unterkunft, Sicherheit) nicht zu schätzen und verhält sich nicht entsprechend wie es sich für einen Gast gehört, dann soll er bitte wieder gehen.
    Wer sich partout nicht anpassen will sondern nur die Annehmlichkeiten nutzt die ihm sich bieten, der versteht nicht woher der Wohlstand kommt in dem wir hier leben.

    Der Bund lässt die Länder mit der Flüchtlingsproblematik allein und die Gutmenschen haben kein Problem damit Arbeit und Kosten auf den Schultern der Allgemeinheit abzuladen. Hauptsache man zeigt Toleranz. Prima!
    Probleme werden totgeschwiegen als gäbe es sie nicht, so sieht deren Lösung aus. Ganz großes Kino!

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    #52
    Zitat Zitat von sneaky_p Beitrag anzeigen
    hier mal ein paar gegenargumente für euch:
    Zehn Argumente, die "Asylkritiker" alt aussehen lassen | WAZ.de
    Steht nun auch nichts drin, was man als Normalbürger nicht schon gewusst haben könnte. Ausgerechnet die Potsdamer Polizei mit ihrer zahlenmäßig nicht dargelegten Statistik als Beispiel für das nicht vorhandene Steigen der Kriminalität im Umfeld von Asylbewerberunterkünften heranzuziehen, hat zwar ein Geschmäckle, weil die Brandenburger Polizei erst jüngst zugeben musste, die landesweite Kriminalstatistik geschönt zu haben, aber sei es drum.
    Dass ein Asylbewerber hier "nur" jährlich Kosten von vllt. mehr als 10.000 Euro verursacht, hört sich natürlich nach Peanuts an. Angesichts der für dieses Jahr aktuell erwarteten 450.000 Menschen sind das allerdings deutlich mehr als 5.000.000.000 Euro. Für Linke natürlich vernachlässigbar wie alles, was mit Zahlen und Geld zu tun hat. Geld ist für die Anhänger dieser politischen Richtung ja ohnehin immer vorhanden und im Zweifelsfall muss es nur jemandem wegnehmen.

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    #53
    hier noch was zum Thema "menschliches" :

    Es gibt Menschen, die jeden Tag aufstehen, um 10 und mehr Stunden zu buckeln, damit der Staat ihm das Geld wegnimmt und damit die Sozialindustrie und all die Mildtäter in die Kamera grinsen können, um zu zeigen wie toll sie sind.

    Ihr Dank sollte vor allen denjenigen gelten, die überhaupt die finanzielle Grundlage schaffen, damit wir den Menschen helfen können.

  4. Registriert seit
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    #54
    ...zudem haben wir keine Flüchtlingskrise! Die wirklichen Flüchtlinge wären problemlos zu versorgen. Wir haben es mit einer gigantischen Völkerwanderung von arm nach reich zu tun, das ist das wirkliche Problem, vor dem man aber die Augen verschließt. Europa wird nicht Millionen Menschen aufnehmen können, das wird unweigerlich ins Chaos führen

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    #55
    das Internet vergisst zum Glück nie, hier ein interessanter Artikel über die Willkommenskultur unsere ach so grünen Gutmenschen:

    Lärm aus Moschee ärgerte die Eigentümergemeinschaft: Cem Özdemir klagt Kurden aus seinem Wohnhaus | Archiv.- Berliner Zeitung

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    #56
    Ich werfe nun einen anderen Denkanstoß in die Runde.
    Flüchtlinge und Migranten sind in Deutschland "ausgeweidete" Begriffe.

    Wir haben nach wie vor 2,7 Mio Arbeitslose! Handwerkskammern und Lobbyisten verkaufen uns das jedes Jahr 400.000 Einwanderer benötigt werden um die in der "Marktwirtschaft" zu besetzenden Stellen zu füllen.

    Ist es nicht ein neu eingeschlagener Weg unserer "Wirtschaftsbosse" neue billige Arbeitskräfte zu bekommen?

    Jeder kann sich seinen Reim darauf machen!

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    #57
    Zitat Zitat von neu50ziger Beitrag anzeigen
    Ich werfe nun einen anderen Denkanstoß in die Runde.
    Flüchtlinge und Migranten sind in Deutschland "ausgeweidete" Begriffe.

    Wir haben nach wie vor 2,7 Mio Arbeitslose! Handwerkskammern und Lobbyisten verkaufen uns das jedes Jahr 400.000 Einwanderer benötigt werden um die in der "Marktwirtschaft" zu besetzenden Stellen zu füllen.

    Ist es nicht ein neu eingeschlagener Weg unserer "Wirtschaftsbosse" neue billige Arbeitskräfte zu bekommen?

    Jeder kann sich seinen Reim darauf machen!

    .....so ist es, Angebot und Nachfrage regeln den Preis, so sollte eigentlich freie Marktwirtschaft funktioniert, jedoch ist es so das die mit den besseren Lobbyisten gewinnen!!!

  8. Registriert seit
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    #58
    Zitat Zitat von neu50ziger Beitrag anzeigen
    Ich werfe nun einen anderen Denkanstoß in die Runde.
    Flüchtlinge und Migranten sind in Deutschland "ausgeweidete" Begriffe.

    Wir haben nach wie vor 2,7 Mio Arbeitslose! Handwerkskammern und Lobbyisten verkaufen uns das jedes Jahr 400.000 Einwanderer benötigt werden um die in der "Marktwirtschaft" zu besetzenden Stellen zu füllen.

    Ist es nicht ein neu eingeschlagener Weg unserer "Wirtschaftsbosse" neue billige Arbeitskräfte zu bekommen?

    Jeder kann sich seinen Reim darauf machen!
    Nur bedingt, denn den Mindestlohn müssen sie ja so oder so zahlen. Die offizielle deutsche Arbeitslosenquote von zuletzt 6,3 %, natürlich immer auch durch Tricks schöngerechnet, ist schon recht dicht an einer möglichen Vollbeschäftigung. Ich bestreite auch nicht, dass Deutschland aufgrund der demografischen Entwicklung in vielen Bereichen Zuwanderung benötigt, um Arbeitsplätze besetzen zu können. Aber diese benötigte Zuwanderung möchte ich gesteuert sehen über ein Zuwanderungsgesetz und nicht über offene Tore für überwiegend ungebildete und für dieses Land nutzlose Balkanflüchtlinge.

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    #59
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Nur bedingt, denn den Mindestlohn müssen sie ja so oder so zahlen. Die offizielle deutsche Arbeitslosenquote von zuletzt 6,3 %, natürlich immer auch durch Tricks schöngerechnet, ist schon recht dicht an einer möglichen Vollbeschäftigung. Ich bestreite auch nicht, dass Deutschland aufgrund der demografischen Entwicklung in vielen Bereichen Zuwanderung benötigt, um Arbeitsplätze besetzen zu können. Aber diese benötigte Zuwanderung möchte ich gesteuert sehen über ein Zuwanderungsgesetz und nicht über offene Tore für überwiegend ungebildete und für dieses Land nutzlose Balkanflüchtlinge.

    Den Mindestlohn zahlt nicht einmal unser Bäcker nebenan, sondern unterwandert ihn mit fadenscheinigen Ausreden.
    Nur ein Beispiel von zigtausenden weil ich den Beschäftigten persönlich kenne und dessen Kontoauszug mit eigenen Augen gesehen habe.
    Am Monatsende bleibt ihm kaum mehr als jedem Hartzer, nur geht der Sozialhilfeempfänger dafür nicht so lange, sprich gar nicht arbeiten.
    Mit der Lachnummer hätte ich ihm das Backblech schon längst an den Kopf geworfen, Millionen Bundesbürger fehlt leider der Schneid dafür dies zu tun.
    Wir brauchen Facharbeiter die etwas auf der Pfanne haben, keine Ungebildeten die nicht einmal Lesen und Schreiben können und weder willens noch fähig sind eine halbwegs vernünftige Arbeit abzuliefern. Das bringt das Gefüge so wir es kennen komplett durcheinander. Die Auswüchse sind jetzt schon mehr als merklich und das dicke Ende kommt erst noch. Wer das nicht erkennt und einsehen will, der trägt dazu bei den Sozialstaat zu zerstören.
    Helfen ja, aber mit Maß und Ziel und vor allem Weitsicht. Wer etwas bekommt der soll auch etwas zurück geben, egal in welcher Form.
    Tagsüber auf dem Amt sitzen, Sozialhilfe abkassieren oder Asylantrag stellen und Abends auf Beutezug gehen und/oder Passanten anpöbeln, schafft Konflikte mit noch nie da gewesenen Auswirkungen.
    Der Staat (die Ämter) müssen die Leute auf das vorbereiten was sie hier in D erwartet, wie sie sich zu verhalten haben und was ihr Auftrag ist bzw. sein könnte. Wer es von sich aus nicht checkt der muss an der Hand genommen werden.
    Jedem Farbigen z.B. sieht man es von Weitem an dass er nicht von hier ist, er fällt zwangsläufig auf, egal ob er will oder nicht. Entsprechend wird er beäugt und jegliches Fehlverhalten leistet der Denke der braunen Brut umso mehr Vorschub. Damit es sich nicht hochschaukeln kann, müssen von Dritten (dem Staat) glasklare Ansagen kommen, anders eskaliert es nur.

    Die Politik hat doch versagt. Allein schon wenn ich höre dass Polizisten Angst haben gewisse Stadtteile zu betreten, dann schwill mir der Kamm.
    Was soll ich mich als Kleiner engagieren wenn ich von Vornherein weiß in Situationen der Eskalation vom Staat im Stich gelassen zu werden?
    Meine Putzfrau stammt aus einem Balkanstaat. Sie ist Kriegs- und Wirtschaftsflüchtling zugleich und macht daraus keinen Hehl.
    Weil sie fleißig, nett und verlässlich ist hat sie den deutschen Pass bekommen und u.a. bei mir eine Anstellung mit dessen Geld sie sich ihren Lebensunterhalt verdient ohne der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen. Sie pöbelt nicht, bestiehlt keine anderen Mitbürger und erzieht ihr Kind in einer Art wie es für hiesige Verhältnisse als angemessen erscheint.
    Sie kann es, Millionen andere können es - viele, viele andere jedoch nicht - und genau die haben in einem Sozialstaat nichts verloren.
    Anstand und Moral sind keine alleinigen Attribute der Deutschen, darüber kann auch ein nicht allzu intelligenter Analphabet verfügen und entsprechend danach handeln. Rechte einfordern, sich selbst aber nicht an Gesetze halten und dann gröhlen weil manche Deutsche gar so fremdenfeindlich sind oder dem Rassenhass erlegen, der sollte entweder schleunigst umdenken oder besser wieder gehen.
    Natürlich gibt es hier in D immer noch Na.zis, es sind jedoch sehr, sehr wenige und deren Existenz keine Entschuldigung dafür schlechtes Benehmen an den Tag zu legen oder Straftaten zu begehen.
    Die Basis um gerecht behandelt zu werden ist erst einmal dass man sich selbst angemessen verhält.
    Eine Asylunterkunft total zuzumüllen ist respektlos und trägt nicht zur Akzeptanz bei, genauso wenig wie betteln, stehlen, pöbeln, usw.
    So führe ich mich als Gast in einem anderen Land auch nicht auf, obgleich ich dort nicht nach kostenloser Hilfe schreie, im Gegenteil, ich lasse Geld dort und fordere keines ein.
    Man muss sich der Dimension klar werden: Es wird Leistung in Anspruch genommen bzw. eingefordert ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen. Dezente Zurückhaltung und freundliche Umgangsweise sehe ich daher als obligatorisch an.

    In der tiefsten Mongolei wird man als Deutscher Tourist freundlichst zum Kaffee oder Essen ins Zelt eingeladen - kostenlos - obwohl diese Leute viel ärmer sind und selbst fast nichts haben. In dem Fall bekommt man glatt Gewissensbisse etwas anzunehmen und man ist gewillt 10x mehr zurück zu geben als man erhalten hat.
    Anders die Charaktere welche teils zu uns kommen. Faul, rotzfrech, dummdreist, kriminell - aber die Hand aufhalten. Da kann einem schon das Messer in der Hose aufspringen. Nicht alle sind so, nur wenige sogar, aber es genügt um Unmut zu schüren. Auch Gutmenschen müssen hier einsehen dass es so nicht geht und der Staat muss alsbald zusehen wie er dem deeskalierend entgegenwirken kann.

  10. Registriert seit
    18.07.2015
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    #60
    den beitrag kann ich unterschreiben!
    ...den gutmenschen hättest du dir aber sparen können, denn auch unter asybefürwortern gibt es durchaus leute, die selbst denken können...


 
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