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Netzwerkexperten gesucht (NAS)

Erstellt von Zeebulon, 23.12.2012, 18:52 Uhr · 22 Antworten · 1.390 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Im generellen was C-Treiber sagt. Aber: Du must nicht die netzwerkkarten in allen geraeten austauschen. Sondern nur in denen, die die Leistung bekommen sollen.

    Soll heissen: dein PC, dein Switch. Dann bekommt dein PC die Leistung. Hast du noch mehr Rechner, kannst Du dir ueberlegen ob Du das brauchst. Diese nicht upzugraden behindert nicht die Leistung zwischen dem einen PC und dem NAS.

    Frage ist ob sich das lohnt. Ich habe ein highend NAS System, und erreiche gerade mal 70MB/sec schreibgeschwindigkeit, und gut 200MB lokal. Ja, das ist mehr, aber die ganze Infrastruktur kostet ja auch Geld - welche Anwendungen hast Du, die von der Geschwindigkeit beeinflusst werden?

    Willst Du nur per WiFi, z.b. DVDs zum Apple TV streamen, reicht dein Netz. Sollen es HD movies sein, dann nicht. Aber die Frage ist ob deine Buffalo station viel mehr als 15-30MB schreibgeschwindigkeit kann. Das ist ein lowend geraet, da ist die eingebaute CPU kaum dazu in der lage mehr Daten / sec zu liefern.

    Da Du das genaue Model hast, schau mal nach Tests. Wenn du nur eine verdopplung oder 3x der Speed erreichen kannst, ueberlege dir ob sich der finanzielle und zeitliche Aufwand lohnt.

    Frank

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    #12
    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    Das ist ein lowend geraet, da ist die eingebaute CPU kaum dazu in der lage mehr Daten / sec zu liefern.
    Deine CPU ist schneller als jedes momentan für Privatleute bezahlbare Netzwerk und auch als jedes bezahlbare Speichersystem. Der Zugriff auf Deine Festplatte findet (wenn keine Verschlüsselung/Koprimierung) von Netzanschluß des NAS auf Platte des NAS per Speicherzugriff statt, wie auch in Deinem PC. Die CPU ist daran nicht beteiligt.

    Wo Du leicht und mit geringem Aufwand drehen kannst, sind die Übertragungsprookolle.

    Ich muß etwas ausholen.

    TCP/IP ist nicht ein Protokoll, sondern viele. 65535 umgenau zu sein. Die einzelnen Protokolle kommunizieren über Ports. Einige kennst Du bestimmt, 80 für http oder das was man als internet bezeichnet, 53 für DNS oder die Namensauflösung, Zudem sind Protokolle verbindungsorientiert oder verbindungslos oder gar beides. Bei verbindunsgorientiert Protokollen sendet der Empfänger dem Absender jeweils eine Bestätigung, das er das Paket erhalten hat.

    Nun gibt es in der Protokoll-Sammlung ein Protokoll, das FTP (File Transfer Protocol) heißt und auf Port 20/21 kommuniziert. Wenn Dein NAS das unterstützt, es ist auf jeden Fall schneller als HTTP, da es weniger Verwaltungsinformationen überträgt und der Handshake unkomplizierter ist.

    Aber FTP ist immer noch verbindungsorientiert. Wenn Dein NAS TFTP (Trivial File Transfer Protocol) Port 69 unterstützt kannst Du da noch mal Geschwindigkeit rausholen, da dies ein verbindungsloses (UDP) Protokoll ist.

    Bevor ich hier jetzt ein paar Grundlagen-Kurse zu Netzwerktechnik, Verkabelungstechnik, TCP/IP, Festplattentechnik, Datensicherheit und ähnliches halte...

    Welchen RAID-Level setzt Du ein?
    Welches Protokoll nutzt Du um Dein NAS anzusteuern?

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    Standard Netzwerkexperten gesucht (NAS)

    #13
    Redest du mit mir? Brauchst du nicht. Ich verstehe mit Sicherheit mehr davon als du je wissen Must - und ich Hab kein Problem.

    Die frage des orginalpostwrs ist längst beantwortet. Solange der nicht noch mal zurück kommt ist das Thema für mich erledigt.

    Frank

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    #14
    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    Redest du mit mir? Brauchst du nicht. Ich verstehe mit Sicherheit mehr davon als du je wissen Must - und ich Hab kein Problem.

    Die frage des orginalpostwrs ist längst beantwortet. Solange der nicht noch mal zurück kommt ist das Thema für mich erledigt.

    Frank
    Nee Frank, ich rede nicht mit Dir, ein Schwanzvergleich bring dem Threadstarter nämlich nix, auch wenn Du meinst zu wissen, was ich wissen muss.

    Die Frage zu beantworten, heißt für mich halt auch ein wenig die Hintergründe zu erklären und aufzuzeigen an welchen Schrauben er noch drehen kann, Schrauben, die den meisten nicht bekannt sind, und die keine Investitionen erfordern.

    Da der TS etwas zurückhaltend mit teechnischen Details war, ist es ein wenig wie mit der Stange im Nebel stochern. Wenn Du soviel davon verstehst, müsstest Du auch wissen, das es nicht ganz so einfach ist und es einiger Erklärungen bedarf.

    Nachtrag:
    Eine Schraube habe ich noch vergessen, die Sektorgröße in der Dein NAS formatiert ist. Bei großen Dateien (Fotos/Videos) macht ein Sektorgröße von 4k (4096 Byte) nicht wirklich Sinn (Standardeinstellung bei NTFS z.B.). Setze sie auf 64k hoch (vorher Daten sichern) und formatiere das Ding nochmal. Beim Schreiben auf die Platte ist der begrenzende Faktor die Mechanik der Platte und bei 4k-Blocksize muß der Schreib-/Lese-Kopf der Festplatte(n) öfter positioniert werden als bei 64k.

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    Standard Netzwerkexperten gesucht (NAS)

    #15
    Formatier bloß nix. Der letzte Rat von c ist das allerletzte was man macht. Deine Baustelle ist noch lange nicht da angekommen.

    Frank

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    #16
    Zitat Zitat von Zeebulon Beitrag anzeigen
    ich habe mir eine NAS-Festplatte (Buffalo LS Linkstation 4GB = 2GB als RAID) gekauft, und diese an meine Fritzbox 7240 per Lan-Kabel angestöpselt.
    An den anderen Lan-Buchsen der Fritzbox hängen mein PC, und 2 weitere Notebooks (letztere könne auch per WLAN, aber am Schreibtisch liegt LAN bereit).

    • Wie heißt denn sowas als Handelsbezeichnung?
    • die Architektur wäre dann so, daß ein solches Gerät die Mitte des Sterns übernimmt, und die Fritzbox ebenso wie die PC's daran angeschlossen wird?
    • mit welchen Geschwindigkeiten kann man dann rechnen?
    fritzbox hat nur 100mbit/s , hier also noch ein 1 GBIT switch z.b. NETGEAR GS108 - Netgear Switching-Hub 810 - 100 - 1000 MBit bei reichelt elektronik

    - alle pc's und NAs an den GBIT switch, an einen der ports des switch dann die fritz box anstöpseln

    buffalo geschwindigkeit am 1gbit netz Testsieger.de , als mirror betreiben meist noch etwas langsamer

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    #17
    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    Formatier bloß nix. Der letzte Rat von c ist das allerletzte was man macht. Deine Baustelle ist noch lange nicht da angekommen.

    Frank
    Richtig, der Experte. Ich vergaß.

    Also gib erst ein Mal Geld aus, rüste auf GBit auf, spiel Deine Daten rüber, stelle dann fest das die Standardblockgröße von 4K bei großen Dateien auf Terrabyteplatten zum Dauer-I/O führt und passe erst dann die Sektorgröße an. (Natürlich vorher die Daten alle wieder sichern und den Formatierungslauf von einigen Stunden (NTFS) nicht zu vergessen) im laufenden Betrieb.

    Nach der Aussage möchte ich lieber nicht da arbeiten, wo F die IT macht. Ich kann seine technischen Kenntnisse nicht beurteilen, aber von den Arbeitsabläufen her...

    Die Windows-Tools sind

    NICHT

    ausreichend, das vergaß ich anzugeben, Du mußt die Buffalo-Tools verwenden.

    Auch wenn Du das Dateisystem wechseln willst (NTFS, VFAT) Das OS auf dem NAS, i.d.R ein abgespecktes Debian-Linux, stellt die Treiber für dieses Dateisysteme zur Verfügung.


    Ich brauche sicher nicht zu erwähnen, wenn die Blocksize schon 32 oder 64k beträgt, muß man da nichts mehr machen. Aber alles was kleiner ist, ist bei großen Dateien sinnlos.

    Der Hintergrund ist recht einfach, die Sektoren sind durchnummeriert, und für 4k Sektoren brauche ich die 16fache Verwaltungsinformation (Sektorennummern)., die auch nur irgendwo auf der Platte stehen. Fernerhin schreiben die meisten Dateisysteme in den ersten freien Block und suchen dann den nächsten und so weiter.

    Bei 4k-Blöcken ist das halt auch ggf. der 16fache Aufwand 4k-schreiben, freien Block suchen, 4k schreiben. Alternativ 64k schreiben, suchen, 64k schreiben. Bei großen Dateien von einigen GB geht der Unterschied dann schon mal (je nach Geschwindigkeit der Platte) in den Minutenbereich. Das die freien Blöcke nicht alle hintereinander liegen, nennt man Fragmentierung, bei VFAT und NTFS ist die aus vielerlei Gründen größer als bei EXT3, aber sie ist auch bei EXT3 vorhanden.

    So, nun sind hoffentlich alle Klarheiten beseitigt. Jedenfalls habe ich Dir alle Stellschrauben genannt, die ein "Laie" ohne größere Probleme drehen können sollte.

    @F
    Ich gehe davon aus, das sich die Systempartionen des NAS nicht so ohne weiteres formatieren lassen. Und natürlich gehe ich davon aus, das er nachfragt wenn etwas nicht klar ist.

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    Standard Netzwerkexperten gesucht (NAS)

    #18
    Du bist ein echter lallsack.

    a) habe nie empfohlen überhaupt aufzurüsten.
    b) bis die 4k blocksize zu einem bottleneck wird muss schon arg viel passieren. Ernsthaft. Da muss du erstmal ganz andere Barrieren überwinden. Und selbst dann sind die perf Gewinne marginal.
    c) unterrichte mal ein wenig an der VHS. Ich Sage ja nicht das du falsche Sachen erzählst, sonder völlig irrelevante, die in unbedarften Händen höchstens zu überflüssigen und eventuell falsch und dann gefährlichen Aktionen führen. Bischen mehr Bodenständigkeit hilft. Oder mehr solides wissen um es dann so vermitteln zu können das es beim Ziel auch ankommt.

    Und ja, ich bin ein Experte in dem Gebiet. Ich brauche nur nicht so einen Windbeutel spielen.

    Frank

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    #19
    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    Du bist ein echter lallsack.

    a) habe nie empfohlen überhaupt aufzurüsten.
    b) bis die 4k blocksize zu einem bottleneck wird muss schon arg viel passieren. Ernsthaft. Da muss du erstmal ganz andere Barrieren überwinden. Und selbst dann sind die perf Gewinne marginal.
    c) unterrichte mal ein wenig an der VHS. Ich Sage ja nicht das du falsche Sachen erzählst, sonder völlig irrelevante, die in unbedarften Händen höchstens zu überflüssigen und eventuell falsch und dann gefährlichen Aktionen führen. Bischen mehr Bodenständigkeit hilft. Oder mehr solides wissen um es dann so vermitteln zu können das es beim Ziel auch ankommt.

    Und ja, ich bin ein Experte in dem Gebiet. Ich brauche nur nicht so einen Windbeutel spielen.

    Frank
    Okay, war nicht ganz fair, aber Du mußt nicht gleich persönlich werden.

    a) Habe ich auch nie behauptet, ich habe festgestellt, das, bevor er Geld investiert, erst mal an den anderen Schrauben drehen soll.
    b) Das wiederum ist bei großen Dateien schlicht falsch, insbesondere wenn Du FS benutzt, die stark fragmentieren. Ja, die sind so marginal, die Performancegewinne, das habe ich hier beim Umkopieren von nem halben Terra gemerkt. Spielen sich alle im 1000stel-Sekundenbereich ab. 500GB sind gleich wieviel 4k-Blöcke bzw. 64k Blöcke? multipliziert mit 2ms Positionierungsaufwand?
    c) Schön das Du an der VHS unterrichtest. Soll ich Dir jetzt auf die Schulter klopfen? Ich halte auch Vorträge, ist zwar nicht die VHS und es gibt auch kein Geld dafür, ist halt nur die BeLUG, ein Haufen unfähiger Laien.

    Auf welchem Gebiet bist Du Experte? NAS, SAN, Netze, Caching-Algos, Verschlüsselung, Hardware, Bus-Protokolle, Speicher-Subsysteme, Netzwerkarchitektur, Switchprogrammierung?

    Eines oder alle?

    Ich erzähle nichts Falsches und bin ein Windbeutel?

    Mann, Deiner Logik kann man nicht folgen, sie ist schlicht inexsitent. Wir brauchen hier nicht Schwänze messen, aber jemanden alles auseinander zu fieseln ist sicher sinnvoller, als in mit ein paar Infos in den Regen zu stellen, ohne die Grundlagen zu erklären.

    Du magst ja als Techniker ne große Nummer sein, geschenkt. Ich bin Generalist und erkläre den Techniker wie sie wann was zu machen haben. Und das nicht erst seit gestern und ich weiß dabei durchaus, wovon ich rede.

    Mann Frank, komm runter. Ich mach den Job auch schon ein paar Jahre und habe mir meine Festplatten mit debug lowlevel-formatiert.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #20
    Frank hat das mit den unqualifizierten Angriffen nicht angefangen


 
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