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Qualität heutzutage...

Erstellt von Frangenboxer, 21.02.2013, 20:39 Uhr · 47 Antworten · 3.448 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Ich bin immer noch am überlegen ob der nächste evtl. ein 3er Touring wird. Würde Mercedes dieses leidige Rostthema endgültig beseitigen gäbe es für mich keine Alternative, weder aus D noch weltweit. Für mich sind/waren sie die GS was PKW´s betrifft.
    Ich Hab mir vor knapp 5 Jahren einen 3er (318d) Touring geholt. Es war einer der ersten mit StartStop Automatik. Ich Hab noch kein im Unterhält so günstiges Auto gefahren. Alle 30tkm Ölservice, ansonsten nur die normalen durchsichten. Mit 110tkm immer noch die ersten Bremsbeläge, das einzige was bisher defekt war, war der I-Drive Kontrolle. Hat aber BMW nach 4 Jahren auf Kulanz getauscht, Eigenbeteiligung war 30,-€.

    Man bekommt schon gute Qualität zu kaufen, aber ein gelber Hochdruckreiniger oder ein grüner Akkuschrauber ist Baumarktware. Hier liegt der Preis und nicht die Haltbarkeit im Vordergrund.
    Kaufst Du Dir aber z.B. einen blauen Akkuschrauber, dann hast Du ein Gerät das hält und funktioniert, und dies immer noch zu einem akzeptierbaren Preis.

    Qualität bekommt man im Fachhandel, und nicht beim Discounter.

    Gruß

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    #42
    Zitat Zitat von manghen Beitrag anzeigen
    Ich Hab mir vor knapp 5 Jahren einen 3er (318d) Touring geholt. Es war einer der ersten mit StartStop Automatik. Ich Hab noch kein im Unterhält so günstiges Auto gefahren. Alle 30tkm Ölservice, ansonsten nur die normalen durchsichten. Mit 110tkm immer noch die ersten Bremsbeläge, das einzige was bisher defekt war, war der I-Drive Kontrolle. Hat aber BMW nach 4 Jahren auf Kulanz getauscht, Eigenbeteiligung war 30,-€.
    Nur so als Vergleich: Bei mir halten Bremsbeläge ca. 20...25 tkm, Scheiben doppelt so lange. Das ist natürlich der Fahrweise geschuldet, meine Beläge sind genauso dick wie deine. Da werde ich mich auch nicht beschweren, das ist einfach so bei Verschleißteilen. Trotz hartem Tieferlegungsfahrwerk waren dennoch erst 1x die Traggelenke fällig (vorn und hinten inkl. Material und Einbau rund 100€). Einzige Schwachstelle des Fahrwerks sind die Federn (nach insgesamt 3 Federbrüchen in 7 Jahren auch das Zubehör-Fahrwerk, seither ist Ruhe). Ansonsten hat Mercedes eine der solidesten Achsen, besonders die hinten ist top im Vergleich.

    Bei den BMW´s sind im Schnitt bei normaler Fahrweise um 80...100tkm die vorderen Querlenker fällig (meist nur unten, später teils auch oben). Traktion und Feedback sind besser aber die Technik auch anfälliger und teurer.
    Entgegen der landläufigen Meinung sind beim Vergleich 3er und C-Klasse die typischen Ersatzteile bei Mercedes günstiger.
    In Summe nehmen sich aber beide nichts oder zumindest nicht viel, der 3er ist in der Anschaffung etwas günstiger. Nachdem ich meine PKW´s fahre bis sie unwirtschaftlich werden fällt auch der Wiederverkaufswert nicht mehr so ins Gewicht.
    Sparbüchsen sind beide - wie jede andere Dose auch.
    Ich bin mir nur noch nicht sicher wie sich der BMW verhält wenn ich ihn so hernehme wie meinen jetzigen Benz...

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    #43
    Früher war alles besser...

    ABER: Heute ist die gute alte Zeit, nach der wir uns in 20 Jahren zurücksehnen. (Peter Ustinov)

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    Standard Qualität heutzutage...

    #44
    Oha daliegst du aber falsch Opel verbaute den 2,5l Diesel im Omega ,aber gebaut wurde er von BMW.
    Gruß Uwe

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    #45
    insgesamt: ob "früher alles besser war und länger gehalten hat"? - wohl kaum - es gab nur "früher" weniger produkte zum dazu aber noch höheren preis - diese haben sich dann eher gelohnt zu reparieren - ich habe früher röhren radios und staubsauger (neu preis 300 dm) vom sperrmüll geholt, repariert und wieder verkauft - heute gibts staubsauger komplett für 30 € beim discounter, was will man da noch gross reparieren, wenn der service mann bereits 50€ / std kostet?

    egal ,was ich bei mir im haushalt = fahrzeuge & elektronik teile anschaue, vieles funktioniert bei mir schon 10 jahre lang einwandfrei ( kenwood receiver, küchenradio, staubsauer etc)

    heutzutage wird es eben nur viel schwieriger, teile selber zu öffnen / reparieren (smd bau teile, can bus, "verklickte gehäuse deckel", spezialschrauben, etc)

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    #46
    Zitat Zitat von Grazyman Beitrag anzeigen
    Oha daliegst du aber falsch Opel verbaute den 2,5l Diesel im Omega ,aber gebaut wurde er von BMW.
    Gruß Uwe
    Mag sein dass du damit recht hast, ich habe mich nie eingehend damit beschäftigt weil ich den zuletzt verhassten Karren mit Zylinderkopf(dichtungs)schaden beim Händler drangegeben habe. Kann es evtl. sein dass er ursprünglich von Opel entwickelt wurde oder es ein joint venture war?
    Der Brüller war das Aggregat auf jeden Fall nicht! Was den PKW-Diesel-Sektor betrifft war zumindest bis dato Mercedes immer ganz vorn mit dabei. Einen Opel mit Dieselmotor würde ich heute noch nicht kaufen, einen BMW nur wenn das Angebot attraktiv wäre.

    Es gibt Produkte die anfangs teuer in der Anschaffung sind aber einfach funktionieren, teils über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Nachdem uns immer mehr Material umgibt kann man nicht ständig nach allem sehen und es warten. Irgendwann reicht die Zeit dafür nicht mehr aus bzw. man will seine Freizeit mit anderen Dingen verbringen. Was nobbe sagte kommt dann noch hinzu: Servicepersonal ist teuer (50€/Std. ist da noch geschenkt), Ersatzteile ebenso. Bei einem Auto oder kleineren Dingen kann man sich das noch leisten, bei einem Haus samt Garten sieht die Sache anders aus. Wenn man alles von anderen erledigen lässt wird es schnell unbezahlbar.... wenn man nicht gerade Multimillionär ist... aber dann hat man eh andere Sorgen...

  7. K-D
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    #47
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Mag sein dass du damit recht hast, ich habe mich nie eingehend damit beschäftigt weil ich den zuletzt verhassten Karren mit Zylinderkopf(dichtungs)schaden beim Händler drangegeben habe. Kann es evtl. sein dass er ursprünglich von Opel entwickelt wurde oder es ein joint venture war?
    Der Brüller war das Aggregat auf jeden Fall nicht! Was den PKW-Diesel-Sektor betrifft war zumindest bis dato Mercedes immer ganz vorn mit dabei. Einen Opel mit Dieselmotor würde ich heute noch nicht kaufen, einen BMW nur wenn das Angebot attraktiv wäre.

    Es gibt Produkte die anfangs teuer in der Anschaffung sind aber einfach funktionieren, teils über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Nachdem uns immer mehr Material umgibt kann man nicht ständig nach allem sehen und es warten. Irgendwann reicht die Zeit dafür nicht mehr aus bzw. man will seine Freizeit mit anderen Dingen verbringen. Was nobbe sagte kommt dann noch hinzu: Servicepersonal ist teuer (50€/Std. ist da noch geschenkt), Ersatzteile ebenso. Bei einem Auto oder kleineren Dingen kann man sich das noch leisten, bei einem Haus samt Garten sieht die Sache anders aus. Wenn man alles von anderen erledigen lässt wird es schnell unbezahlbar.... wenn man nicht gerade Multimillionär ist... aber dann hat man eh andere Sorgen...
    Hallo,
    Dieselmotoren kommen in Zukunft,bei MB, auch von Renault. Ich hoffe es passt in dein Weltbild. Spaß beiseite,beschäftige dich mal mit den Lieferanten von Fahrzeugkomponenten. VM,Bosch,Delphi,Johnson Control.......bedienen auch den Motorenbereich.

  8. Registriert seit
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    #48
    Welches Weltbild?
    Der Motor in meiner G stammt von Rotax....auch die koch(t)en nur mit Wasser. Ob der Nachfolger von Loncin besser oder schlechter ist wird die Zeit zeigen... ich hatte nur keine Lust den Fernost-Markt zu unterstützen. ...Wobei BMW auch dort ein paar Detailverbesserungen in die Serie mit einfließen hat lassen....

    Dass ein nicht unerheblicher Teil der Fahrzeugkomponenten von Zulieferbetrieben stammen ist seit Jahren bekannt und die Regel. Das muss nicht zwangsweise schlechte Qualität bedeuten, ganz im Gegenteil. Bosch z.B. ist mit führend was die Motorsteuerung und Einspritztechnik betrifft, ist dahin gehend besser aufgestellt als die Fahrzeughersteller selbst. Von daher sehe ich kein Problem. Ernst wird es wenn die Hersteller die Daumenschrauben anziehen was den Preis und die Haltbarkeit der Teile betrifft.
    Einen Neuwagen werde ich mir in nächster Zeit eh nicht kaufen, von daher ist es mir persönlich Wurscht ob Mercedes Renault-Motoren verbaut (wobei, so eine nette F1-Schleuder....., ne lieber doch nicht, die Standfestigkeit....)
    Ich stelle nicht die Hauptzielgruppe der Hersteller dar, deswegen mache ich mir auch keine große Hoffnungen dass sich etwas in die Richtung ändert die mir gefallen würde. Mir fällt nur auf dass viele mittlerweile auf Japaner umsteigen und fast durchweg damit zufrieden sind - was mir als deutscher Kutschentreiber etwas missfällt. Ich will aber auch nicht mehr ausschließen genauso wankelmütig zu werden wenn ich feststelle dass 80% (oder mehr) der "Made in Germany Mobile" Teile aus Zulieferbetrieben aus dem (nahen) Ausland in sich tragen. Was soll ich noch Firmen mein Geld hinterher werfen die 3 Mrd. Gewinn machen und an Einzelpersonen 14,5 Mio. (und mehr) € Gewinnbeteiligung ausschütten, sich aber bei berechtigten Kulanzanträgen querstellen?
    Das kann zahlen wer will, ich werde es nicht unterstützen.


 
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