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Tesla kündigt 1.000 Kilometer Reichweite ab 2017 an

Erstellt von soaringguy, 13.10.2015, 12:58 Uhr · 1.331 Antworten · 64.386 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    In vielen Ballungsgebieten gibt es im Moment Überlegungen wie man die Autos aus der Stadt rausbekommt.
    Die meisten Großstädte fangen in den nächsten Jahren an die Innenstadtbereiche für private PKW zu sperren.
    D.h. man kommt ohnehin nur noch per P&R in die Innenstadt.
    In der Nähe der großen U- und S-Bahnstationen sollen große P&R Plätze für e-Mobile geschaffen werden die entsprechende Versorgung bieten. Langsames Laden (230V) soll in den normalen Parkgebühren enthalten sein. Superchargeranschlüsse entweder per Kundenkarte oder per Einzelabrechnung.

    Damit ist das Thema Stadtfahrt schon erschlagen.

    Es gibt heute schon öffentliche 4.500 Stationen mit 12.500 Ladeports bei rund 25.000 Fahrzeugen.
    Die meisten brauchen ohnehin im Alltag keine externe Ladestation.

    Man muss nur wollen und nicht immer nur gackern.

  2. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Ahab2 Beitrag anzeigen
    In vielen Ballungsgebieten gibt es im Moment Überlegungen wie man die Autos aus der Stadt rausbekommt.
    Die meisten Großstädte fangen in den nächsten Jahren an die Innenstadtbereiche für private PKW zu sperren.
    Nein, es gibt Überlegungen, den innstädtischen PKW-Verkehr zurückzudrängen. Diese Gedankenspiele treffen aber auch E-Mobile, denn es geht hier nicht nur um Emissionen, sondern auch um Platz für andere Verkehrsteilnehmer und sinkende Unfallzahlen.

    Und den zweiten Satz halte ich für totalen Unfug. Das ist weder rechtlich noch politisch gewollt und umsetzbar.

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kamener Beitrag anzeigen
    Das ist der Denkfehler. Wenn 100.000 E-Fahrzeuge morgens in die Stadt reinfahren, dann stehen die des Nachts außerhalb der Stadt in irgendeiner Garage, die zu einem netten Einfamilienhaus gehört. Und dann werden die auch da geladen. Denn wer sich ein Efz kauft, der hat sich auch Gedanken gemacht, wo sein Strom herkommt.
    Wer in einer Innerstädtischen Sozialwohnung im 5.Stock wohnt, der hat auch jetzt in der Regel schon Probleme mit der individuellen Mobilität. Dass sind doch in der Regel auch die Leute, die jetzt schon jammern weil ihr alter Golf die gelbe Plakette hat und sie sich einen Neuen nicht leisten können, um weiterhin in die eigene Stadt reinfahren zu dürfen. Das ist nicht die Zielgruppe der modernen Elektromobilität und werden es auch nicht. Zielgruppe sind klar die Besserverdiener, die am Stadtrand wohnen. Und dann wird der Schuh draus.

    Gruß Chris
    Chris, du wohnst auf dem Land und hast offensichtlich von Großstadt nicht den Hauch einer Ahnung.

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Chris, du wohnst auf dem Land und hast offensichtlich von Großstadt nicht den Hauch einer Ahnung.
    Oh Erhabener, erleuchte mich! Jetzt hast Du Dir selbst die Lizenz zum Mitreden entzogen.

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kamener Beitrag anzeigen
    Das ist nicht die Zielgruppe der modernen Elektromobilität und werden es auch nicht. Zielgruppe sind klar die Besserverdiener, die am Stadtrand wohnen. Und dann wird der Schuh draus.
    Oder die Leute buchen sich einen BMW i3 bei DriveNow, wenn sie einen finden;-)

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Ahab2 Beitrag anzeigen
    In vielen Ballungsgebieten gibt es im Moment Überlegungen wie man die Autos aus der Stadt rausbekommt.

    (snip)

    Man muss nur wollen und nicht immer nur gackern.
    Oder die anderen wählen, die das nicht wollen.

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kamener Beitrag anzeigen
    Oh Erhabener, erleuchte mich! Jetzt hast Du Dir selbst die Lizenz zum Mitreden entzogen.
    Habe ich das? Aha.

    Die Zielgruppe können schon aus dem Grund nicht nur die Besserverdiener (was immer das auch bedeutet) sein, denn die Zahl ist viel zu gering. Außerdem ist das Verkehrsproblem der Großstädte nicht nur der tägliche Pendlerstrom, sondern auch der innerstädtische Verkehr mit seinen Emissionen. Und bei allen Zwangsmaßnahmen gegen PKW-Besitzer wird man die Zahl allein damit nicht wesentlich reduzieren. Ich brauche also auch praktikable Ansätze für den Verkehr in der Stadt.

  8. Registriert seit
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    Standard Elektroantrieb

    Ja ne is klar. Mobilität nur für Besserverdiener im Eigenheim .Die Bewohner von Mehrfamilienhäusern fahren dann mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit und so weiter ....???
    Die Infrastruktur ist nicht vorhanden und die bezahlt auch in nächster Zeit keiner .Die paar Ladestationen, die öffentlich sind reichen noch nicht mal als Alibi .
    Hybrid ist eine realistische Lösung ....
    Reiner E Antrieb ist und bleibt auf lange Zeit ein Wunschdenken .

  9. Registriert seit
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    Standard Elektroantrieb

    Sollte es in nächster Zeit ein Hybrid Fahrzeug geben das in einer vernünftigen Preisrelation zu haben ist ,super kauf ich .
    Nur als Übergang ....bis sich doch Brennstoffzellen durchsetzen .Da braucht man keine Millionen von Ladestationen ......Tankstellen gibt es schon ,ob ich dort Lpg ,Benzin oder Wasserstoff tanke ist sch...egal .Nur bin ich nach ein paar Minuten wieder auf Straße .

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Habe ich das? Aha.
    Na ja, nicht wörtlich, aber im übertragenen Sinne schon. Du wirfst mir vor keine Ahnung zu haben, ohne meinen Background zu kennen. Ich gebe zu, ich bin einer der Besserverdiener, die am Stadtrand im Eigenheim wohnen und ich fahre von diesem Eigenheim aus immer wieder ins Ruhrgebiet rein, weil dort ein großer Teil meiner Kunden sitzt.

    Dass das natürlich nicht mit Berlin vergleichbar ist und dass alles außerhalb der Berliner Stadtgrenze nur deshalb Provinz ist weil es halt außerhalb Berlins liegt, das kann nur ein Berliner behaupten. Der Rest der Welt ist da offener. Liegt wahrscheinlich daran, dass Ihr in Berlin zu lange hinter Gittern gelebt habt.

    Nur mal so zum Nachdenken: Berlin hat 3,5 Mio Einwohner, München hat 1,4 Mio. Das Ruhrgebiet hat als zusammenhängende urbane Zone (auch Metropole Ruhr genannt) über 5 Mio Einwohner. Das sind mehr als München und Berlin zusammen. Warum behauptest Du dann, ich hätte keine Ahnung von Großstadt? Wenn ich von Kamen (östlicher Rand des Ruhrgebietes) morgens durch die Rushhour zu einem Kunden nach Krefeld fahre, dann muss ich zusammen mit Millionen anderer ca. 100km mitten durch. Wenn Du von Henningsdorf zum Flughafen Schönefeld fährst, ist das grad mal die Hälfte der Strecke. Und die Lebensumstände in Berlin sind auch nicht anders als in Recklinghausen, Oberhausen oder Duisburg.

    Gruß Chris


 

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