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Toleranter friedfertiger Islam

Erstellt von Totalisator, 10.01.2015, 08:46 Uhr · 1.066 Antworten · 63.697 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Hi Zoerni,
    ich weiss zwar nicht was Islamopholie ist, aber du kannst mich gern aufklären. Auch ueber die Trennung von Staat und Kirche in Deutschland, die es ja deiner Meinung nach gibt, hätte ich gern ein paar Infos.
    Und was schlaegst du vor, den Islam in Deutschland verbieten? Hat dir mal ein Moslem was getan? Mir schon, aber deswegen verurteile ich nicht den Islam und alle Moslems.
    Ist aber einfacher, wenn man schwarz-weiss sieht, und nicht die ganzen Zwischentöne. Ich kenne jemanden, der in einem katholischen Internat war, der verabscheut die Priester die dort waren. Aber eben nicht alle Katholiken. In diesem Fred sind einige einfach gestrickte unterwegs, die sich permanent gegenseitig recht geben. Differenziert urteilen kann da leider keiner, und Wissen ist da wenig vorhanden, es werden nur die gängigen Vorurteile nachgeplappert.

  2. marvin59 Gast

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    Hallo Rainer,

    jeder darf und soll seine Religion ausüben und sich seine Gebetshäuser bauen.
    Jeder soll seine Meinung offen kundtun.............. und da geht das Problem los.
    Bin ich der Meinung das der Islam zu sehr sich nach vorn drängt werde ich kurz zum N.a.z.i. gemacht.
    Wenn Freiraum für den Islam geschaffen wird finden das die Gutmenschen/Antifa gut.
    Das mir dabei der mir/uns zustehender Freiraum genommen wird muss der N.a.z.i. hinnehmen.
    Dann wird man schnell zum Simpel!!
    Das was die Europäer an Kultur und Lebensweise in den letzten hunderten von Jahren geschaffen haben
    wird in kürze einfach über den Haufen geworfen.
    Aber das Ziel der Gutmenschen/Antifa ist ja eindeutig........

    DEUTSCHLAND und die DEUTSCHEN gehören ABGESCHAFFT!!

    Der Michel ist und bleibt so doof und merkt es nicht

  3. Registriert seit
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    Wenn die betreffenden Völkerschaften im großen und ganzen bei sich zu Hause bleiben und dort in vernünftiger Weise ihre Tradition pflegen, stört mich das überhaupt nicht. Wenn ich den Orient oder Afrika mit seinen Religionsbauten sehen will, reise ich dort hin, aber ich will keine Völkerwanderung und damit Einschleppung von deren Gebräuchen in das kleine Deutschland oder Europa. Das schafft nur Probleme, jeder weiß das. Afrika wurde vor ungefähr 50 Jahren entkolonialisiert, richtig so, aber ich will keine Kolonisation Europas unter dem Deckmantel der Liberalität oder anderer 68er Argumente. Der Bürger an sich muß auf den Tisch hauen, er ist doch der Souverän, die Politiker SEINE Angestellten!
    Etwas mehr Selbstvertrauen oder wie der Willy einst sagte, Deutsche ihr könnt stolz sein auch euch und das können wir auch.
    Eine etwas vernünftigere Ausländerpolitik wurde in der DDR betrieben, ausgebildet, arbeiten lassen und mit den Fachwissen die Heimatländer aufgebaut, so unsympathisch war mir diese Internationalsozialistsiche Einstellung in diesem Bereich gar nicht.

  4. Registriert seit
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    Zu Deutschland gehören die, die hier leben und unsere Kultur akzeptieren, ist eigentlich ganz einfach. Islamisten gehören nicht dazu, das sehen fast alle Moslems genauso.
    Ob jemand Atheist ist, oder zum beten in die Moschee, die Kirche oder die Synagoge geht ist ausschließlich Privatsache.
    Leider verwechseln viele Islamisten mit dem Islam, und das wird nicht richtiger wenn man es laufend wiederholt. Das wäre so, als wuerde ich alle Katholiken für paedophil halten, weil es durchaus Priester mit dieser Neigung gab, und immer noch gibt. Ich frag mich manchmal, ob hier ueberhaupt jemand privat einen Moslem kennt.

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von R1000gs Beitrag anzeigen

    Eine etwas vernünftigere Ausländerpolitik wurde in der DDR betrieben, ausgebildet, arbeiten lassen und mit den Fachwissen die Heimatländer aufgebaut, so unsympathisch war mir diese Internationalsozialistsiche Einstellung in diesem Bereich gar nicht.
    Ich kann mit Deinem Post einverstanden sein.......

    Aber das Zitat, DDR und Ausländerpolitik verstehe ich nicht, kannst mich bitte aufklären.

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Rainer Bracht Beitrag anzeigen
    Zu Deutschland gehören die, die hier leben und unsere Kultur akzeptieren, ist eigentlich ganz einfach. Islamisten gehören nicht dazu, das sehen fast alle Moslems genauso.
    Ob jemand Atheist ist, oder zum beten in die Moschee, die Kirche oder die Synagoge geht ist ausschließlich Privatsache.
    Leider verwechseln viele Islamisten mit dem Islam, und das wird nicht richtiger wenn man es laufend wiederholt. Das wäre so, als wuerde ich alle Katholiken für paedophil halten, weil es durchaus Priester mit dieser Neigung gab, und immer noch gibt. Ich frag mich manchmal, ob hier ueberhaupt jemand privat einen Moslem kennt.

    ... ich behaupte mal der Anteil an Pädophilen unter den Katholik ist nicht höher als in anderen Teilen der Gesellschaft, hier brauchen wir nur mal nach GB schauen!

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von R1000gs Beitrag anzeigen
    Eine etwas vernünftigere Ausländerpolitik wurde in der DDR betrieben, ausgebildet, arbeiten lassen und mit den Fachwissen die Heimatländer aufgebaut, so unsympathisch war mir diese Internationalsozialistsiche Einstellung in diesem Bereich gar nicht.
    Die DDR hatte keine Ausländerpolitik in dem Sinne. Sicherlich hat man vorgeblich im Sinne des Internationalismus und des Aufbaus des Sozialismus in der DDR und in den betreffenden Ländern Fachkräfte ausgebildet. Aber da ging es auch um Rohstoffe (die die DDR mangels Devisen gar nicht hätte bezahlen können) und eben um die Etablierung sozialistischer Systeme.
    Die Ausländer oder Gastarbeiter in der DDR dienten wie in der Bundesrepublik der 50iger und 60iger Jahre dem sich in den 80igern immer mehr verschärfenden Arbeitskräftemangel. Es waren auch "nur" Gastarbeiter, eine Integration war nicht erwünscht und die Arbeitskräfte wurden dann auch überwiegend in ihre Heimatländer zurückgeschickt. Und der Umgang der DDR mit Ausländerfeindlichkeit gegen diese Gastarbeiter ist nochmal ein Thema für sich.

  8. marvin59 Gast

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    Zitat Zitat von Rainer Bracht Beitrag anzeigen
    Zu Deutschland gehören die, die hier leben und unsere Kultur akzeptieren, ist eigentlich ganz einfach. Islamisten gehören nicht dazu, das sehen fast alle Moslems genauso.
    Ob jemand Atheist ist, oder zum beten in die Moschee, die Kirche oder die Synagoge geht ist ausschließlich Privatsache.
    Leider verwechseln viele Islamisten mit dem Islam, und das wird nicht richtiger wenn man es laufend wiederholt. Das wäre so, als wuerde ich alle Katholiken für paedophil halten, weil es durchaus Priester mit dieser Neigung gab, und immer noch gibt. Ich frag mich manchmal, ob hier ueberhaupt jemand privat einen Moslem kennt.
    Ich kenne einige und das schon seit meiner Schulzeit. Das waren die türkischen Kinder der ersten Generation.
    Da gab es keiner Probleme auf beiden Seiten. Die waren super integriert und man ging bei den Familien ein und aus.
    Da wurde das Thema Islam offen und sehr tolerant behandelt. Zu gewissen Zeiten wurde man gebeten etwas Rücksicht zu nehmen.
    Bei meinem 4 wöchigen Besuch in der Türkei ( 1981 ) zur Ramadamzeit habe ich mich einfach darauf eingestellt und der Kultur angepasst. Sogar der Versuch mal einige Tage das Fasten mitzumachen war dabei.
    Ich habe damals auch Istanbul als sehr offene, toleranten, westliche Stadt kennengelernt wo man nur im
    Ostteil einige Kopftuchträgerinnen gesehen hat.

    Gruss

  9. Registriert seit
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    R1000GS,
    in Geschichte hast du offensichtlich geschlafen, war vielleicht auch nicht deine starke Seite.
    Du würdest sonst wissen, das es "Völkerwanderung" immer gab. Viele Deutsche sind ausgewandert, auch Deutschland war mal arm, nach USA, Namibia, Brasilien. etc. , noch früher nach Russland, Rumänien usw. In vielen Ländern gibt es noch heute deutsche Minderheiten.
    Zu anderen Zeiten gab es viele Einwanderer, mit Beginn der Industrialisierung im Ruhrgebiet z.B. aus Polen, in den 60ern dann "Gastarbeiter" aus der Türkei, Italien und anderen Staaten.
    Der Zustand der Welt ist halt nicht vom Anbeginn der Zeit bis in alle Ewigkeit festgeschrieben. Leute wie dich mag das überfordern, aber so ist es nun mal. Schon die alten Roemer haben sich z.T. hier niedergelassen und mit den alten Germanen vermischt, wenn du weit genug zurück gehst, findest du unter deinen Vorfahren evtl. auch nicht nur Germanen.

  10. Registriert seit
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    Ganz schon Simpel dein Weltbild Rainer Bracht.