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Toleranter friedfertiger Islam

Erstellt von Totalisator, 10.01.2015, 08:46 Uhr · 1.066 Antworten · 63.573 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Hi Jörg,
    Du scheinst "Demokratie" nicht wirklich verstanden zu haben.
    Das Volk herrscht!
    Und zwar genau der Teil des Volkes, der sich an den Wahlen beteiligt.
    Wenn's dem Rest der Mannschaft am Arxxx vorbei geht, wer das Sagen hat, ist das genau deren Entscheidung, die Entscheidung dem kleineren (an der Wahl sich beteiligenden Teil der Bevölkerung) zu überlassen. Womit die Demokratie gewahrt ist
    δημοκρατία κράτος
    Das Volk herrscht, durch Wahlbeteiligung, o. aber durch das Verweigern dieser.
    Ist doch fürchterlich einfach.

    Und wenn nur drei Leute unserer (87 Mios) Bevölkerung zur Wahl gehen wollten, und der klägliche Rest die Beteiligung verweigert, o. nicht daran interessiert ist, ist dem Wesen der Demokratie Genüge getan. Dann entscheiden zwei gleiche Meinungen der drei, was passiert, und ggfs. bilden zwei eine GroKo, wenn es drei Meinungen gibt.
    Sich auf "zu geringe Wahlbeteiligung" herausreden zu wollen, nur weil das Ergebnis aus eigener Sicht nicht befriedigt, ist inakzeptabel (und nicht demokratisch).

    Grüße
    Uli
    Wenn man sich halbwegs drauf verlassen könnte, dass sich Parteien nach der Wahl an das zuvor großmäulig versprochene Wahlprogramm halten würden, dann könnte ich mich mit Deinem Statement direkt anfreunden.

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    Das ist der Punkt! Sie machen sowieso was sie wollen! Den Mumm, den sie haben könnten, vergeigen sie mit internen Streitereien und dem Durchsetzen von genau den Dingen, die der Koalitionspartner nicht haben will.

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    Hallo Uli G.,
    ich habe die Grundzüge der Demokratie schon verstanden .
    Mir geht es nur auf den Keks, dass, so wie Heidekutscher schon sagt, nach der Wahl alles anders ist, als vor der Wahl.
    Schau Dir dazu mal das hier an und hör gleich am Anfang ganz genau hin:


    Mit der Verweigerung bzw. der gezielten Ungültigmachung der Wahlscheine erreicht amn leider auch nichts. Schade, dass es die Politik nicht aufrütteln würde, wenn z.B. 60% ungültige Stimmen abgegeben worden wären. Die würden die 40% abgegebenen Stimmen wie einen 100%-Erfolg feiern.
    Wie kann man also irgendetwas in Deutschland ändern? Durch Wahlen jedenfalls nicht, da es immer noch genug Wähler gibt, die die etablierten Parteien immer wieder wählen. Komischerweise meckert aber die Mehrzahl meiner Bekannten über die Politik, dabei ist mir schon klar, dass meine Bekannten nicht repräsentativ sind.
    Mir kommt das immer so vor wie bei McDonalds, keiner gibt zu dort hinzugehen aber der Laden ist immer voll.

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    Zitat Zitat von tweety38 Beitrag anzeigen


    Wie kann man also irgendetwas in Deutschland ändern? Durch Wahlen jedenfalls nicht, da es immer noch genug Wähler gibt, die die etablierten Parteien immer wieder wählen. . .
    Wen schlägst du vor? Wer sollte es besser machen? Der Youtube Ausschnitt ist übrigens aus dem Kontext gerissen. Wenn man sowas zeigt, dann muss man auch die Erklärung übermitteln warum sie das sagt.

    Überparteiliche Grüße

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von tweety38 Beitrag anzeigen
    Wie kann man also irgendetwas in Deutschland ändern?
    1. In eine Partei eintreten, die einem am besten (oder am wenigsten schlimm) erscheint.
    2. Eine eigene Partei gründen.

    In beiden Fällen muss man hoffen, dass man genügend Unterstützer findet, die die Dinge genauso sehen wie man selbst.

    Ich sage mal voraus, dass einige sehr enttäuscht darüber sein werden, wenn sie feststellen, wie wenige sich dieser neuen "Wir-machen-ALLES-besser-Partei" besser unterstützen würden.

  6. Registriert seit
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    Hallo Kosh,
    ...und dann?
    Nehmen wir das Beispiel AfD, sofort waren sich alle Parteien, Medien usw. einig, dass die rechtspopulistisch sind. Also drauf mit der Na.i-Keule. Dann versuchte es Pegida. Zuerst waren das tatsächlich fast nur normale Bürger, die ihre Zukunft nicht mehr rosig sehen. Also, alle Parteien, Medien usw. waren sich einig, die sind rechtspopulistisch oder schlimmer. Also holten sie die Na.i-Keule raus.
    Es ist doch gar nicht mehr möglich eine neue Partei zu gründen oder gegen die aktuelle Politik zu demonstrieren ohne sofort gebranntmarkt zu werden.

  7. Registriert seit
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    Ich will auch mal etwas zum Thema "Demokratie" sagen.
    -Wie kann sich ein Land wie die BRD ein "freies und demokratisches Land" nennen wenn freie Meinungsaeusserung durch den Paragraphen 130 mit Geld- oder gar Haftstrafen verboten ist ?
    -Oder behaupten freie Wahlen abzuhalten wo es Parteienverbote wie in jeder anderen Diktatur gibt ?
    Nein der Buerger in der BRD hat den Mund zu halten und kann alle 4 Jahre sein Kreuzchen machen bei den Systemparteien die nicht seine Interessen sondern die Interessen der USA,Israels,multinationaler Grosskonzerne und der Wall Street vertreten.
    Und natuerlich wird taeglich zum Hass und Krieg gegen den Islam und Russland geblasen...
    Das ist die traurige Wahrheit.
    Es spielt ueberhaupt keine Rolle welche Partei Du waehlst den Nicht-Systemparteien sind vom System verboten das sich Demokratie schimpft und freie Meinungsaeusserung verbietet.Einer Diktatur die dem Stimmvieh suggeriert es haette etwas zu sagen oder gar mitzubestimmen...:-(((
    Nur die Gedanken sind frei - Gruss

  8. Registriert seit
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    Zitat Zitat von tweety38 Beitrag anzeigen
    Es ist doch gar nicht mehr möglich eine neue Partei zu gründen oder gegen die aktuelle Politik zu demonstrieren ohne sofort gebranntmarkt zu werden.
    Das stimmt schlichtweg nicht. Hier die Liste der Parteien, die seit 2010 gegründet worden sind. Von den meisten wusste ich bisher nicht einmal, dass sie überhaupt existieren.

    Aber ob ein Partei "gebranntmarkt" wird hängt definitiv von den von ihr vertretenden Meinungen ab.

    2010 - Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (BIG)
    2010 - Sarrazistische Partei für Volksentscheide (SPV)
    2010 - Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie (Die Freiheit)
    2011 - Partei der Nichtwähler (Nichtwähler)
    2011 - Bergpartei, die "ÜberPartei" (B)
    2011 - Autofahrer- und Volksinteressenpartei (AViP)
    2011 - Maritime Union Deutschland (MUD)
    2011 - Aktive Demokratie direkt (ADd)
    2011 - Initiative direke Demokratie (Direkte Demokratie)
    2012 - Die Rechte
    2013 - Alternative für Deutschland (AfD)
    2014 - Neue Liberale (Liberale)

    Man kann natürlich zu dem etwas seltsam anmutenden Schluss kommen, dass eine Partei wie "Die Rechte" bewusst von der Lügenpresse total falsch dargestellt wird ...

    Und hier wird gegen aktuelle Politik demostriert, ohne das die Teilnehmer in die rechte Ecke gedrängt werden. Auch Stuttgart-21-Gegner hat niemand aus dieser Ecke kommend verortet.

  9. Registriert seit
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    Tja, so lange eine neue Partei keine Wähler binden kann, ist für die etablierte Politik doch alles gut, ABER wenn sich eine neue Partei langsam in Richtung 5% oder mehr entwicklet, dann geht's gleich los, das darf nicht sein.

    So, in diesem Fred ist bei mir mit Politik jetzt Schluss, es geht doch um den soooo friedlichen Islam, da wo Frauen sich den Männern unterzuordnen haben, wo noch die Prügelstrafe bis hin zur Steinigung ausgeübt werden darf, wo in deren heiliger Schrift mehrfach (was heisst mehrfach.... häufig) zum Mord an Andersgläubigen aufgerufen wird, wo Kinder (neben Juden) aus Glaubensgründen beschnitten werden dürfen (man nennt das Körperverletzung), wo Tiere aus Glaubensgründen grausam geschächtet werden müssen usw. Einige dieser Dinge wurden ja inzwischen von unsrer Gesetzgebung legitimiert, damit es keinen Ärger mit dem Islam gibt. Schöne heile Welt.

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von boxerlust Beitrag anzeigen
    ...Nein der Buerger in der BRD hat den Mund zu halten...
    es wäre echt super, wenn du mal damit anfängst, den Mund zu halten.