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Unser Freund Ramsauer!

Erstellt von MARKUS99, 05.09.2012, 09:46 Uhr · 142 Antworten · 7.153 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #81
    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Mir gehts nur um die Menge der Fahrzeuge und die potentielle Gefahr und die anzunehmenden Kosten.
    wieviel Radfahrer töten oider verletzen Menschen im STraßenverkehr
    und
    wieviel Radfahrer werden unverschuldet im STraßenverkehr getötet/verletzt?
    Fakten bitte!

    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Schließlich nutzen sie die Radwege wenn es ihnen passt, verlangen von allen anderen das sie ihre Vorfahrt anerkennen wenn sie an der Ampel grün haben, wenn sie rot haben fahren sie eben über den Fußweg oder quer über den Zebrastreifen um voran zu kommen, radeln ungehemmt durch Fußgängerzohnen und radeln zu zweit und zu dritt nebeneinander auf Straßen im öffentlichen Verkehr obwohl sie laut StvO ganz rechts am Fahrbahnrand zu fahren haben .
    - Radwegepflicht ist nur zulässig wenn ein besonderes Gefährdungspotential vorhanden ist, BGH Urteil,
    daher wird die Pflicht in den nächsten Jahren zunehmend verschwinden, zudem ist es nachweisbar die Gefahr
    für Radfahrer geringer wenn sie Teil des Straßenverkehrs sind da sie dann wahrgenommen werden

    - Wie viel KFZ Fahrer fahren täglich über eine rote Ampel?

    - lt. STVO darfst du zu zweit nebeneienander fahren sofern dies keine Verkehrsbehinderung darstellt,
    und Verkehrsbehinderung meint nicht das due beim Überholen ausholen mußt oder mal kurz auf die Bremse mußt

    - Rechtsfahrgebot bedeutet nicht auf der Fahrbahnbegrenzung zu fahren sondern rechts zu fahren, wie es für
    alle anderen Verkehrsteilnehmer auch gilt.
    Für Radfahrer speziell bis zu 80 cm vom rechten Fahrbahnrand entfernt, und du mußt 1,50m Abstand halten beim
    Überholen

    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    noch frech wenn durch ihre Schuld Gefahrensituationen entstehen und diskutiert werden
    stimmt, wenn ich mich mit einem 8 Kg. Rad vor ein KFZ werfe sollte ich nicht noch diskutieren....

    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Ich bin fest davon überzeugt das der Druck eines Fahrradsattels auf das Gehirn der Radfahrer deutlich zu hoch ist!

    Und für die Trottel die das als Stammtischparole abtun wollen, jedes Szenario ist mir selbst passiert und zwar hier im grünen wo Fuchs und Hase sich gute Nacht wünschen. Dort wo sich die Radfahrer häufen währe ich bewaffnet!
    dann wäre es interessant rauszufinden was deine STörungen verursacht,
    du solltest mal überlegen warum DIR das alles passiert, vielleicht bist du der Verursacher??

    und mit deinem letzten Satz hast du dich endgültig quailifiziert.......

  2. Registriert seit
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    Standard

    #82
    Fahrrad fahren ist gesund, schont die Umwelt ebenso wie die öffentlichen Kassen – so lautet das Resumée einer Studie des Umweltbundesamts aus dem Jahr 2010.

    380 Kilometer sind es, die pro Jahr und Einwohner in Deutschland durchschnittlich mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Dabei gibt es große regionale Unterschiede. So liegt der Radfahranteil bezogen auf die Zahl der Wege in Bremen und Brandenburg bei 17 Prozent und in Städten wie Münster zwischen 30 und 35 Prozent.

    Klimaschutz ist ein Stichwort, auf das die vermehrte Nutzung des Drahtesels eine positive Auswirkung hat. 7,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid – das laut Studie im Straßenverkehr mit Abstand bedeutendste Klimagas – ließen sich vermeiden, würde ein Drittel der Strecken bis sechs Kilometer Länge in den Innenstädten mit dem Fahrrad zurückgelegt. Das Fahrrad ist das Verkehrsmittel der kurzen Strecken, 80 Prozent der Radfahrten sind nicht länger als fünf Kilometer. Rund 50 Prozent der Autofahrten sind übrigens genauso kurz und erzielen nicht einmal einen Zeitvorteil. Dabei ist gerade bei Kurzstrecken die CO2-Emission von Autos besonders hoch, da der Kraftstoffverbrauch kalter Motoren überproportional hoch ist.

    Das Klima wandelt sich, und zwar dynamischer als noch vor wenigen Jahren gedacht. Schuld daran ist der gestiegene Ausstoß von Treibhausgasen, der zu einem Anstieg der Temperatur im vergangenen Jahrhundert um durchschnittlich 0,7 Prozent geführt hat. Die Folge: häufigere Wetterextreme, wie etwa Hitzewellen, sowie das Wegschmelzen der Gebirgsgletscher. Kommt es weiter zum ungebremsten Ausstoß der Treibhausgase, sei bis zum Jahr 2100 mit einer Erwärmung zwischen 1,4 und 5,8 Grad Celsius zu rechnen. Das würde ernste Folgen für Mensch und Natur nach sich ziehen, wie etwa den Anstieg des Meeresspiegels. Zeit also, umzusatteln. Um die globale Erwärmung beim aktuellen Stand der Treibhausgase in der Atmosphäre von zwei Grad Celsius zu halten, müssen die Emissionen weltweit spätestens zwischen 2015 und 2020 gestoppt und im Anschluss jährlich um fünf Prozent gesenkt werden.

    Unsere Nachbarn legen vor: In den Niederlanden werden pro Jahr und Einwohner rund 1100 Kilometer mit dem Fahrrad gefahren. Käme Deutschland an diese Vergleichszahl heran, würden in den Kommunen die Sektkorken knallen. Etwa 1,1 Milliarden Euro an Infrastrukturkosten ließen sich dadurch sparen.

    Der jährliche finanzielle Aufwand der Kommunen für den gefahrenen Fahrradkilometer liegt bei etwa einem Zehntel des Aufwands eines Autokilometers. Zudem würden weniger Autostellplätze benötigt, die mit 5500 Euro pro Platz deutlich teurer sind als Fahrradstellplätze, für die rund 100 Euro pro Platz veranschlagt werden. Verbesserung und Ausbau des Radwegenetzes, ausreichend Abstellmöglichkeiten, Wegweiser oder auch Fahrradstationen an Haltepunkten des öffentlichen Personennahverkehrs, könnten die Entscheidung erleichtern, aufs Fahrrad umzusteigen und auch mit Bus und Bahn zu kombinieren.

  3. Registriert seit
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    Standard Re: Unser Freund Ramsauer!

    #83
    Zitat Zitat von Trabbelju Beitrag anzeigen
    Fahrrad fahren ist gesund, schont die Umwelt ebenso wie die öffentlichen Kassen – so lautet das Resumée einer Studie des Umweltbundesamts aus dem Jahr 2010.

    380 Kilometer sind es, die pro Jahr und Einwohner in Deutschland durchschnittlich mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Dabei gibt es große regionale Unterschiede. So liegt der Radfahranteil bezogen auf die Zahl der Wege in Bremen und Brandenburg bei 17 Prozent und in Städten wie Münster zwischen 30 und 35 Prozent.

    Klimaschutz ist ein Stichwort, auf das die vermehrte Nutzung des Drahtesels eine positive Auswirkung hat. 7,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid – das laut Studie im Straßenverkehr mit Abstand bedeutendste Klimagas – ließen sich vermeiden, würde ein Drittel der Strecken bis sechs Kilometer Länge in den Innenstädten mit dem Fahrrad zurückgelegt. Das Fahrrad ist das Verkehrsmittel der kurzen Strecken, 80 Prozent der Radfahrten sind nicht länger als fünf Kilometer. Rund 50 Prozent der Autofahrten sind übrigens genauso kurz und erzielen nicht einmal einen Zeitvorteil. Dabei ist gerade bei Kurzstrecken die CO2-Emission von Autos besonders hoch, da der Kraftstoffverbrauch kalter Motoren überproportional hoch ist.

    Das Klima wandelt sich, und zwar dynamischer als noch vor wenigen Jahren gedacht. Schuld daran ist der gestiegene Ausstoß von Treibhausgasen, der zu einem Anstieg der Temperatur im vergangenen Jahrhundert um durchschnittlich 0,7 Prozent geführt hat. Die Folge: häufigere Wetterextreme, wie etwa Hitzewellen, sowie das Wegschmelzen der Gebirgsgletscher. Kommt es weiter zum ungebremsten Ausstoß der Treibhausgase, sei bis zum Jahr 2100 mit einer Erwärmung zwischen 1,4 und 5,8 Grad Celsius zu rechnen. Das würde ernste Folgen für Mensch und Natur nach sich ziehen, wie etwa den Anstieg des Meeresspiegels. Zeit also, umzusatteln. Um die globale Erwärmung beim aktuellen Stand der Treibhausgase in der Atmosphäre von zwei Grad Celsius zu halten, müssen die Emissionen weltweit spätestens zwischen 2015 und 2020 gestoppt und im Anschluss jährlich um fünf Prozent gesenkt werden.

    Unsere Nachbarn legen vor: In den Niederlanden werden pro Jahr und Einwohner rund 1100 Kilometer mit dem Fahrrad gefahren. Käme Deutschland an diese Vergleichszahl heran, würden in den Kommunen die Sektkorken knallen. Etwa 1,1 Milliarden Euro an Infrastrukturkosten ließen sich dadurch sparen.

    Der jährliche finanzielle Aufwand der Kommunen für den gefahrenen Fahrradkilometer liegt bei etwa einem Zehntel des Aufwands eines Autokilometers. Zudem würden weniger Autostellplätze benötigt, die mit 5500 Euro pro Platz deutlich teurer sind als Fahrradstellplätze, für die rund 100 Euro pro Platz veranschlagt werden. Verbesserung und Ausbau des Radwegenetzes, ausreichend Abstellmöglichkeiten, Wegweiser oder auch Fahrradstationen an Haltepunkten des öffentlichen Personennahverkehrs, könnten die Entscheidung erleichtern, aufs Fahrrad umzusteigen und auch mit Bus und Bahn zu kombinieren.
    Alles. Richtig. Aber es geht denen die such aufregen selten um den fahradfahrer also verkehrsteilnehmer, sondern um die gruppe der kampfsportfahrer.

    Die nerven und sollten ebensowenig auf der strasse rollen wie andere möchtegern Michael schuhmachers.... sport als freizeitbeschäftigung gehöhrt nicht auf die strasse

    Frank

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    #84
    ich habe Jahrelang immer dafür plädiert, eine Pflicht zur Benutzung von Radwegen einzuführen, solange einer Vorhanden ist.

    Seit 2 Jahren fahre ich jetzt regelmässig Fahrrad (150km/Woche) und muß sagen: Völlig an der Realität vorbei!

    Der Geschwindigkeitsunterschied ist einfach zu groß, um gefahrlos den Radweg zu benutzen. Ich benutze ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit, aber oft halt auch die Straße.

    Genauso wie ich mich als Mopedfahrer über viel zu langsame PKWs aufrege, rege ich mich jetzt über die dahinsiechenden Radfahrer auf, über die Fußgänger auf Radwegen, und die schlimmste aller Gattungen: Mütter mit Kinderwagen!


    Und seitdem ich selber Radfahre, stören mich nur noch die Rowdies auf Rädern, die alles missachten. Aber eben nur die, und nicht den Normalo, der schön an jeder Ampel stehen bleibt.

    Rennradfahrer zu zweit, die nebeneinander fahren, kann ich immer noch nicht leiden und hupe sie bei jeder Gelegnheit an.

  5. Registriert seit
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    #85
    Zitat Zitat von MacDubh Beitrag anzeigen
    ich habe Jahrelang immer dafür plädiert, eine Pflicht zur Benutzung von Radwegen einzuführen, solange einer Vorhanden ist.

    Seit 2 Jahren fahre ich jetzt regelmässig Fahrrad (150km/Woche) und muß sagen: Völlig an der Realität vorbei!

    Der Geschwindigkeitsunterschied ist einfach zu groß, um gefahrlos den Radweg zu benutzen. Ich benutze ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit, aber oft halt auch die Straße.

    Genauso wie ich mich als Mopedfahrer über viel zu langsame PKWs aufrege, rege ich mich jetzt über die dahinsiechenden Radfahrer auf, über die Fußgänger auf Radwegen, und die schlimmste aller Gattungen: Mütter mit Kinderwagen!


    Und seitdem ich selber Radfahre, stören mich nur noch die Rowdies auf Rädern, die alles missachten. Aber eben nur die, und nicht den Normalo, der schön an jeder Ampel stehen bleibt.

    Rennradfahrer zu zweit, die nebeneinander fahren, kann ich immer noch nicht leiden und hupe sie bei jeder Gelegnheit an.
    Dann rechnen wir doch schnell mal!
    Fußgänger 4,5 Km/h
    Radfahrer normal 15-18Km/h
    Radfahrer schnell 35-45 Km/h
    LKW bis 7,5t 80-90 Km/h
    PKW Normal 80-100 Km/h
    PKW schnell 80-120 Km/h
    Motorrad normal 90-110Km/h
    Motorrad schnell 80-150 Km/h
    Nicht unrealistisch oder aber es zeigt das schnelle Radfahrer durch langsame gestört werden die nur 20 Km/h wenige fahren und desshalb in einem Verkehrsraum ausweichen in dem sie 100Km/h zu langsam sind.

    Zu den geforderten Statistiken, die meisten Unfälle passieren mit dem PKW weil es davon die meisten gibt. Motorradunfälle liegen bei 6% und Fahrradunfälle knapp darüber wobei nicht dabei steht ob vom Gesamtbestand oder nur der jeweiligen Gruppe gerechnet wurde. Also entweder etwar gleich oder aber ein großer Vorsprung der Radfahrer.

    Einen Umweltvorteil haben dir Fahrräder sicher aber wer mir einen finanziellen Vorteil für den Staat vorrechnen will muß auch alles einrechnen. KFZ- und Mineralölsteuer,Versicherungs- und Mwst. Zinszahlungen durch Kredite Arbeitsplätze in Handwerk und industrie usw!
    Wenn jeder Deutsche die 600Km mehr Fahrad fährt wie die Nachbarn und dafür ca.600000000Km weniger Auto gefahren werden erscheint der Wenigeraufwand von 1,4 Miliarden eher gering.


    In einem Bericht den ich auf der Suche nach Zahlen durstöbert habe stand dass der Bestand an Fahrrädern in Deutschland im letzten Jahr um 4 Millionen Fahrräder im Wert von 5 Milliarden Euro gestiegen ist. Im Schnitt geben die Radler also 1100€ für einen neuen Drahtesel aus und die 70 Euro für eine Haftpflichtversicherrung, so viel kostet ein Mofa oder Mopedschild, ist eine unzumutbare finanzielle Belastung und auf keinen Fall anzustreben. Purer Quatsch! Für die die sich gerade ein Fahrrad leisten können um wenigstens etwas mobil zu sein, na ja ich sags mal so, die bekommen auf kosten aller Zähne, Wohnung, Essen, Heizung Krankenversicherung und Rente, da werden wir an der Haftpflicht nicht sterben, das können die anderen Radfahrer ja mittragen!

    Und Nordlicht. Du darfst Angst haben, hätte ich was zu sagen hätten die Fahrräder ihr Nummernschild schon einige Jahre!

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    #86
    Die Rechnung geht ja so nicht auf...

    1. Ich fahre meistens um die 28-30 km/h
    2. Bei Autos und LKWs kann ich davon ausgehen daß sie einigermaßen Spurtreu unterwegs sind
    3. langsame Radfahrer und Fußgänger machen Sachen, das glaubst du nicht
    4. Auf Bundesstraßen, wo PKWs 100 fahren dürfen, ist meistens ein gut ausgebauter Radweg, den auch ich dann benutze
    5. lese ich aus deinen ganzen Bemerkungen, daß du dir der Probleme der Radfahrer überhaupt nicht bewusst bist, weil du wahrscheinlich als Kind das letzte Mal auf einem Rad gesessen hast. Zugegeben, nur eine Vermutung und Hypothese....

  7. Registriert seit
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    #87
    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Nicht unrealistisch oder aber es zeigt das schnelle Radfahrer durch langsame gestört werden die nur 20 Km/h wenige fahren und desshalb in einem Verkehrsraum ausweichen in dem sie 100Km/h zu langsam sind.

    die 70 Euro für eine HaftpflichtversicherrungUnd Nordlicht. Du darfst Angst haben, hätte ich was zu sagen hätten die Fahrräder ihr Nummernschild schon einige Jahre!
    zu Punkt 1: sie weichen nicht aus sondern bewegen sich dort weil sie das Recht dazu haben bzw. die Pflicht,
    einzige Ausnahme ist wenn das blaue Radwegschild angebracht ist, dann müssen sie den Radweg
    benützen, außer er ist vom Zustand (baulich/Schnee) nicht geeignet.

    zu Punkt 2: was hast du mit deinem Kennzeichen, was willst du denn wie zur Anzeige bringen?

  8. Registriert seit
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    #88
    Zitat Zitat von MacDubh Beitrag anzeigen
    Die Rechnung geht ja so nicht auf...

    1. Ich fahre meistens um die 28-30 km/h
    2. Bei Autos und LKWs kann ich davon ausgehen daß sie einigermaßen Spurtreu unterwegs sind
    3. langsame Radfahrer und Fußgänger machen Sachen, das glaubst du nicht
    4. Auf Bundesstraßen, wo PKWs 100 fahren dürfen, ist meistens ein gut ausgebauter Radweg, den auch ich dann benutze
    5. lese ich aus deinen ganzen Bemerkungen, daß du dir der Probleme der Radfahrer überhaupt nicht bewusst bist, weil du wahrscheinlich als Kind das letzte Mal auf einem Rad gesessen hast. Zugegeben, nur eine Vermutung und Hypothese....
    Auf Bundesstraßen bin ich weniger unterwegs als auf Land und Kreisstraßen. Dort gibt es keine Radwege direkt an der Straße sondern eher abseitz und nur gelegentlich mit der Staße verbunden. Auf einer B fahre ich ohne nach zu denken am Radfahrer vorbei, ich störe ihn nicht und er mich auch nicht. Wird die Straße so schmal das ich mit einem Fahrrad nicht mehr auf eine Spur passe kommt mir es so vor als wenn dort gerade desshalb zwei und sogar dreifach nebeneinander gefahren wird. Woher langlang die Erlaubniss hat auch dort zu zweit nebeneinander und im Abstand von 80cm zum Straßenrand zu fahren weiß ich nicht, ich weiß das langsamfahrende Fahrzeuge an rechten Fahrbahnrand zu fahren haben und nur Gruppen mit Begleitfahrzeug von dieser Regel ausgenommen sind.
    Mich wundert aber nicht das Radfahrer da eher ihren Kollegen glauben als dem Gesetz.
    Aber ich sage es jetzt und hier noch einmal! Mit den Übertretungen und Problemen werde ich ganz alleine fertig, was ich will ist eine Kennzeichnung und Sichtbarmachung der Radfahrer um die Hemmschwelle für Gesetzesübertretungen anzuheben und Sünder auch belangbar zu machen und darum das auch bei finanzschwachen Verkehrsteilnehmern eine gewisse Sicherheit gegenüber Opfern besteht!

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    #89
    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Wird die Straße so schmal das ich mit einem Fahrrad nicht mehr auf eine Spur passe.
    die Straße würde ich gerne sehen!

    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    ich glaube (weiß) das langsamfahrende Fahrzeuge an rechten Fahrbahnrand zu fahren haben
    ich hab das mal korrigiert, es gilt Rechtsfahrgebot, wie für jeden anderen auch, auch innerhalb der Spur,
    das heißt nicht das ich auf dem Seitenstreifen fahren muß, und das steht auch nirgends!!

    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Woher langlang die Erlaubniss hat auch dort zu zweit nebeneinander und im Abstand von 80cm zum Straßenrand zu fahren weiß ich nicht
    hab ich nie gesagt, lies nochmal....
    Meine Aussage war: ich muß nicht auf dem Seitenstreifen fahren sondern darf einen Sicherheitsabstand einhalten

    §2 (4) Radfahrer müssen einzeln hintereinander fahren; nebeneinander dürfen sie nur fahren, wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird.
    Behinderung ist nicht wenn du dein Lenkrad bewegen oder einen Lenkimpuls beim Motorrad geben mußt
    und vor allem nicht auf einsamen schmalen Straßen.......


    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Kennzeichnung und Sichtbarmachung der Radfahrer um die Hemmschwelle für Gesetzesübertretungen anzuheben und Sünder auch belangbar zu machen und darum das auch bei finanzschwachen Verkehrsteilnehmern eine gewisse Sicherheit gegenüber Opfern besteht!
    hier nochmal meine Frage: für was und wie willst du sie belangbar machen?
    und von welchen Opfern redest du, meinst das man dann die schwerverletzten oder getöteten Radfahrer besser identifizieren kann?


    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Mit den Übertretungen und Problemen werde ich ganz alleine fertig

    und das macht mir wieder Angst, ein kleiner Blockwart, der glaubt das er Polizist, Staatsanwalt und Richter in Personalunion ist...

  10. Registriert seit
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    #90
    Ich bin mit dem Motorrad (bei erlaubten 100 km/h) auf der Landstaße durchschnittlich 20 km/h zu schnell unterwegs. Welch Tragödie!
    Der Radler ist allerdings im Schnitt 70 km/h zu langsam. Dass sich 90 km/h Differenz beißen ist doch sonnenklar, da weht sprichwörtlich ein rauer Wind. Damit muss sich der Radler abfinden oder auf den Radweg ausweichen. Mir fällt es ehrlich gesagt schwer wegen jedem Radler den ich überhole vom Gas zu gehen....

    Thema Klimawandel: China wird zusehens (fremdangetrieben) mobil. Was will D da auf Fahrräder umsteigen?
    Die pusten binnen der nächsten 10 Jahre mehr Abgase in die Luft als wir seit dem Zeitalter der Dampflok insgesamt.
    Als könnte man durch ein paar Fahrräder mehr auf Deutschlands Straßen, ähhh Radwegen die Welt retten?!
    Ich lach mich kugelig!!!!
    Das ist die pure Volksversummung und sonst gar nichts!!!


 
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