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Südamerika und schlechtes Benzin

Erstellt von Aragon29, 05.02.2016, 12:16 Uhr · 10 Antworten · 1.764 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Südamerika und schlechtes Benzin

    #1
    Hallo in die Runde!

    Ich bin nun schon sehr tief in meiner Südamerikaplanung und natürlich kommen einige Schwerpunkte bzw.eventuelle Schwierigkeiten hervor.

    Das geahnte Problem nennt sich Oktanzahl 88 oder noch weniger, klopf klopf ich bin das Ventil ist mir klar!

    Die Option Zündpunkt verschieben ist mir auch bekannt, leider werde ich kein Laptop mit einer BMW Motoreinstellungssoftware dabei haben.

    Den Zündpunkt zuvor hier verschieben lassen, was ist dann bei 95 Oktan?

    Fakt ist, es wird einmal 88 und weniger und einmal 95 Oktan zum Trinken geben!

    Aber ich bin mir sicher dass ich nicht der erste Mensch bin, der von Santiago de Chile nach Peru fährt, dass wiederum lässt mich hoffen vernünftige Tipps zu bekommen.

    Ich bin diesbezüglich bei der BMW unerfahren und weis nicht wie sensibel die GS darauf reagiert und ob der Motor bei einer Strecke von 30 000 km einmal Whisky und einmal Whiskey stirbt, oder schon vorher.

    Vielen Dank für eure Radschläge und Tipps im Vorhinein!

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Moin,

    ich bin von Osorno runter bis Feuerland auf einer 30 Jahre GS gefahren. Das Benzin ist wirklich nicht hochwertig, macht sich aber beim fahren nicht bemerkbar. Du must nur immer rechtzeitig tanken, da es nicht immer überall Benzin verfügbar ist.

    Gruss und viel Spass,
    Wolle

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Hi!

    Vor zwei Jahren hatte ich in Peru und Bolivien Benzin zwischen 97 und 84 Oktan tanken müssen (je nachdem was gerade an der
    Tanke angeboten wurde). Egal was ich genommen hatte, das Moped lief immer problemlos und auch vom Klingeln war nichts zu
    merken (auch nicht auf über 5000 m Höhe). Ich war aber auch im "Touri"- oder Blümchenpflückmodus unterwegs, aufgrund des
    ganzen Gepäcks konnte ich ohnehin nicht den Motor ausdrehen bis zum Gehtnichtmehr.

    Das Fahrzeug war eine F800GS im Serienzustand, also ohne Umprogrammierung für schlechten Sprit. Auch der Kat hat die Tour gut
    überstanden, bei einem TÜV-Termin danach kam ich ohne jegliche Beanstandung durch den Abgastest...

    Viele Grüße,
    Matthias

  4. Registriert seit
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    1.175

    Standard

    #4
    Zitat Zitat von Dauerschrauber Beitrag anzeigen
    ...und auch vom Klingeln war nichts zu
    merken (auch nicht auf über 5000 m Höhe)....
    das ist gerade auch auf 5000m Höhe auch nicht zu erwarten. mit zunehmender Höhe kann die Oktanzahl sinken ohne das es zum Klingeln führt da ja die Kompression ebenfalls sinkt.

    Gruss

    frank

  5. Registriert seit
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    Standard

    #5
    Jep. Ab ca. 2.500-3.000m Höhe verschwand langsam das Standgas an meinem HU Gespann (R1100S Technik). Aber das war auch das einzige, was mal auffällig wurde.

  6. Registriert seit
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    Standard

    #6
    Da wir für 2017 oder 2018 auch planen nach Südamerika zu fahren interessiert mich das Thema auch... ist denn ein Filter für das Benzin notwendig?( Ich mein nicht den eingebauten Benzinfilter sondern ein Zusatz über dem Tank)... hat da jemand Erfahrung?

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    Ich kann nur für Argentinien und Chile sprechen. Da findest Du alles wie in Europa. Keine Probleme mit dem Sprit. Tanken, fahren, glücklich sein.

  8. Registriert seit
    11.07.2008
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    61

    Standard

    #8
    Danke, Chile kenn ich und von Argentinien habs ichs erwartet.. interessant wäre die Qualität von Peru und Bolivien..

  9. Registriert seit
    04.11.2012
    Beiträge
    6.429

    Standard

    #9
    In Peru ist mir dahingehend niGS aufgefallen. Aber gut, wir waren nur bis Nasca. . .

  10. Registriert seit
    09.10.2008
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    599

    Standard

    #10
    Moin!

    Zitat Zitat von Jenes Beitrag anzeigen
    Danke, Chile kenn ich und von Argentinien habs ichs erwartet.. interessant wäre die Qualität von Peru und Bolivien..
    In beiden Ländern bekommt man ganz normal Benzin an den Tankstellen. Ich hatte sicherheitshalber einen Filter dabei, mußte ihn aber nie benutzen. Das Problem in diesen Ländern ist eher, rechtzeitig eine offene Tankstelle zu finden, öfters steht man an einer geschlossenen Tankstelle und stellt dann fest dass erst 100 oder 150 km weiter die nächste kommt (zumindest außerhalb von größeren Städten), daher bei jeder Gelegenheit randvoll tanken

    Viele Grüße,
    Matthias


 
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