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Albanische Gastfreundschaft mit Lerneffekt

Erstellt von Stefus, 27.01.2019, 10:47 Uhr · 57 Antworten · 8.533 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Albanische Gastfreundschaft mit Lerneffekt

    #1
    Hallöchen Community!

    Es ist mittlerweile bereits wieder eineinhalb Jahre her, da war ich zum schon 4. Mal in Albanien unterwegs. Aus Montenegro bei Vermosh über die Grenze kommend, wollte ich gleich mal einen Abstecher in das nahegelegene Vermosh-Tal machen.



    Also nach rechts abgebogen, der Asphalt-Straße gefolgt, bis sie endete und weiter auf Schotter. Der Weg machte dann eine Biegung runter zum Flussbett. Voila, stand ich an einer ziemlich breiten Furt, die aber nicht tief aussah und bequem befahrbar schien. Also Gas und durch, dachte ich. Weit gefehlt Es dauerte gut 10min., bis ich mit nassen Stiefeln und Hose und obendrein völlig durchgeschwitzt (28°C Außentemperatur) drüben ankam, weil ich die Steine im Flussbett etwas unterschätzt hatte

    Ich folgte dem Weg im Flussbett weiter und grübelte schon über den Rückweg nach. Da traf ich auf zwei Einheimische, die am Fluss Steine auf einen LKW packten. Sie luden mich auf einen Kaffee ein. Klar, sagte ich und folgte ihnen. Im kleinen Örtchen mit wenigen Häusern ging es dann steil den Hang hinauf. Ich konnte nicht mehr folgen, fiel sogar einmal auf die Nase und ließ das Mopped unten stehen.





    Von oben hörte ich schon Rufe und Gelächter über meinen mißglückten Versuch, dem Allrad-LKW zu folgen

    Anstatt trockene Klamotten mitzunehmen, kam ich oben völlich färtsch an. Der Gastgeber bot mir spontan eine Dusche an und legte eines seiner T-Shirts nebst Slip dazu. Ich war baff
    Nach der Abkühlung setzten wir uns draußen auf die Veranda seines Häuschens mit einem traumhaften Ausblick über das wunderschöne Tal.





    Zusammen mit seiner Frau tischte er dann allerlei Leckereien auf





    und erzählte mir in gebrochenem Deutsch, dass er vor mehreren Monaten erst aus Deutschland ausgewiesen worden war. Er hatte 2016 mit der großen Flüchtlingswelle versucht, nach D zu kommen auf der Suche nach Arbeit, denn in seiner Gegend bzw. im Rest A´s finden nur wenige einen gutgezahlten Job, ihre Familie zu ernähren. Immer mehr Albaner setzen auf den Tourismus. Um das publik zu machen, fehlt es aber an einer Internetverbindung in der hintersten Ecke des Tales

    Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie hin- und hergerissen ich damals gewesen sein muß, als ich das hörte
    Da kommt ein (in seinen Augen vielleicht) reicher Deutscher in sein abgelegenes Tal, macht sich richtig nass beim Versuch, aus Spaß an der Freud durch Flussbetten zu brettern und die Natur zu genießen, und wird dann von ihm, der nicht viel hat, erstversorgt und nach allen Regeln der Kunst bewirtet

    Und ich ertappte mich bei dem Gedanken, was ich tun würde, wenn die Situation andersherum wäre hier in meinem Land. Dieses Erlebnis ist eines der eindrücklichsten auf meinen bisherigen Reisen gewesen! Ich denke oft an die Offenherzigkeit dieser Menschen und hoffe, dass ich eines Tages etwas davon zurückgeben kann
    Wer ein paar bewegte Bilder zu meinen Erfahrungen sehen möchte, der schaue sich mein Video dazu an.



    Viel Spaß beim Schauen;
    Stefan.

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    Standard

    #2
    Hallo Stefus !

    Danke für Deinen tollen und berührenden Beitrag !

    Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft sind in Albanien und den meisten Balkanländern & GR noch immer Tradition und erfreuen das Herz des Reisenden.

    Kann es sein, daß Deine ADV für solche Schottereinlagen etwas schwer und mit einer zu langen 1. ausgestattet ist? Mit einem etwas leichteren Gerät mit 21er Vorderrad und kurzer 1. tust Dich im albanischen Hinterland viel leichter.

    Vermosh ist ein sehr schönes Fleckchen, und nachdem seit gut 1 Jahr auch die SH 20 von Hani i Hotit herauf (für Schotterfreaks leider) durchgehend asphaltiert ist, sollte sich an der Infrastruktur in diesem Bergwanderer Tal etwas tun. Bisher war Vermosh ja mit einem Straßenfahrzeug nur über Andrijevica ( MNE ) erreichbar.

    Albanien bietet so viele schöne Berglandschaften, sowohl im Norden mit Teth und Valbona Nationalpark, als auch im zentralen Bereich und im Süden. Auch die Küsten sind vielfältig, von schönen Sandstränden, Lagunen, Felsbuchten gesäumt, teilweise touristisch erschlossen und inzwischen ziemlich sauber.

    Wunderschön ist auch die albanische Riviera nördlich Saranda mit dem an das gegenüberliegende Korfu erinnernder Vegetation und den herrlichen Bergketten im Hintergrund.

    Für die, die lieber Süßwasser haben, ist der albanische Teil des Ohridsees schön zum Baden. Lin wäre so ein Ausgangspunkt auch für Ausflüge rund um den See und auf Schotterpfaden in die westlich davon gelegenen Berge.

    Bin jedes Jahr am Weg von oder nach GR 2x da unten und habe Land und Leute, - so unterschiedlich auch die albanischen Bevölkerungsgruppen in den speziell im Winter abgeschiedenen Bergen, den moslemischen Gebieten und dem großteils griechischstämmig besiedelten Süden auch sind, kennen und lieben gelernt.

    Daß es keine Gründe für ein Asyl in D oder A für Albaner gibt, ist rechtlich klar. Aber veilleicht ließen sich EU Infrastrukturprojekte in den strukturschwachen Gegenden forcieren ( es gibt sie ja bereits vereinzelt ), um den Einheimischen im eigenen schönen Land ein gutes Fortkommen zu ermöglichen. Wünschenswert, wenn solche Projekte realisiert werden, daß das Geld nicht bei der, viele Bereiche des Lebens in Albanien beherrschenden Mafia landen.

    LG Günther

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Zitat Zitat von Stefus Beitrag anzeigen
    ....und erzählte mir in gebrochenem Deutsch, dass er vor mehreren Monaten erst aus Deutschland ausgewiesen worden war. Er hatte 2016 mit der großen Flüchtlingswelle versucht, nach D zu kommen auf der Suche nach Arbeit, denn in seiner Gegend bzw. im Rest A´s finden nur wenige einen gutgezahlten Job, ihre Familie zu ernähren. Immer mehr Albaner setzen auf den Tourismus. Um das publik zu machen, fehlt es aber an einer Internetverbindung in der hintersten Ecke des Tales
    Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie hin- und hergerissen ich damals gewesen sein muß, als ich das hörte
    Da kommt ein (in seinen Augen vielleicht) reicher Deutscher in sein abgelegenes Tal, macht sich richtig nass beim Versuch, aus Spaß an der Freud durch Flussbetten zu brettern und die Natur zu genießen, und wird dann von ihm, der nicht viel hat, erstversorgt und nach allen Regeln der Kunst bewirtet
    Und ich ertappte mich bei dem Gedanken, was ich tun würde, wenn die Situation andersherum wäre hier in meinem Land. Dieses Erlebnis ist eines der eindrücklichsten auf meinen bisherigen Reisen gewesen! Ich denke oft an die Offenherzigkeit dieser Menschen und hoffe, dass ich eines Tages etwas davon zurückgeben kann
    kann ich verstehen, dass du hin und hergerissen bist. Aber erstens kannst du nichts dafür, dass du aus dem "reichen" Deutschland kommst, zweitens kommt dessen Reichtum ja nicht von ungefähr. Drittens gehe ich doch davon aus, dass du deine GS nicht im Lotto gewonnen oder geerbt hast, sondern sie, wie die meisten hier dir "hart erarbeitet" hast. für ein schlechtes Gewissen deinerseits besteht also überhaupt kein Grund.
    Albanien ist ein tolles Land, leider ist aber auch die Mentalität, die dortige Mafia und noch viele andere Dinge genau der Grund, warum es dort so ist, wie es ist. Albanien ist ein aufstrebendes Land, du unterstützt es mit deinem Geld, wenn du in dieses tolle Land reist. Auch hier kein Grund für schlechtes Gewissen.
    Auf meiner Reise durch Albanien konnte ich nicht feststellen, dass "internet" fehlen würde, selbst in wirklich entlegenen (aber noch bewohnten) Gebieten gab es teils tolle Netzabdeckung. In jedem kleinen Cafe oder Boatzn gibt es freies WLAN, ist bei uns auch nicht selbstverständlich und erklärt, warum viele Albaner sich abends um diese Cafes scharen. (auch ohne etwas zu konsumieren)

    Nimm deine Erfahrung als das was es war. Eine ganz tolle zwischenmenschliche Erfahrung, sei dankbar, dass sie dir widerfahren ist und vielleicht ergibt sich unterwegs mal die Gelegenheit, dass du unterwegs jemand anders ein wenig davon zurück gibst.

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Tolle Erfahrung, tolle Tour.

    Generell tue ich mich schwer mit der Gastfreundschaft - da ich nie weiß, was am Ende erwartet wird.

    Aber die Menschen außerhalb von Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich .......... sind in der Sache schon eine ganz andere Hausnummer - für versteinerte Deutsche aber etwas zu freundlich .

    @ AmperTiger
    Albanien ist ein tolles Land, leider ist aber auch die Mentalität, die dortige Mafia und noch viele andere Dinge genau der Grund, warum es dort so ist, wie es ist. Albanien ist ein aufstrebendes Land, du unterstützt es mit deinem Geld, wenn du in dieses tolle Land reist. Auch hier kein Grund für schlechtes Gewissen.
    Doch, ein schlechtes Gewissen kann man immer haben - es schärft die Sinne. Und trotz Freundlichkeit und aufstrebendem Land, eine gewisse Vorsicht und Zurückhaltung ist nicht nur immer negativ zu bewerten.

    Aber für mich gilt auch: Albanien immer wieder, nur leider hat man nicht für alles die ausreichende Zeit.

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  5. Registriert seit
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    Standard

    #5
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    kann ich verstehen, dass du hin und hergerissen bist. Aber erstens kannst du nichts dafür, dass du aus dem "reichen" Deutschland kommst, zweitens kommt dessen Reichtum ja nicht von ungefähr.
    Darüber lässt sich vortrefflich streiten, denn "hart erarbeitet" lasse ich nur teilweise gelten! D ist seit jeher immer an der Spitze dabei, wenn in irgendeinem Land mal wieder ein böser Diktator gestürzt werden musste, weil er so undemokratisch mit seinem Volk umging. Die Wahrheit dahinter ist aber meist, dass der keinen Bock mehr hatte, die Bodenschätze seines Landes an ausländische Firmenkonsortien zu verschleudern.
    Wie das läuft, kannst Du dir super in ALB bei der Ölförderung anschauen! Meist fremde Firmen (ich glaub, die Franzosen besitzen einen Großteil der Förderanlagen dort, wenn ich mich recht erinnere) pumpen das wertvolle schwarze Öl ab und vom Gewinn bleibt nix im Land hängen. Aber immerhin dürfen die Albaner dann die massiven Umweltverschmutzungen behalten Super Sache dieser Kapitalismus

    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Auf meiner Reise durch Albanien konnte ich nicht feststellen, dass "internet" fehlen würde, selbst in wirklich entlegenen (aber noch bewohnten) Gebieten gab es teils tolle Netzabdeckung. In jedem kleinen Cafe oder Boatzn gibt es freies WLAN, ist bei uns auch nicht selbstverständlich
    Ich kann bestätigen, dass die Netzabdeckung dort teilweise besser als in D ist. Da kam auch neulich eine nette Statistik heraus, wo ALB im Ranking vor D lag, was den Netzausbau angeht
    Allerdings trifft das auf den hintersten Teil des Vermosh nicht zu! Hab's selbst ausprobiert

    Und was meinst Du eigentlich mit Mentalität? Die Mafia übrigens existiert überall, wo sie Geld machen kann. Auch bei uns

    Bitte jetzt keinen politischen Thread draus machen! Das musste ich nur mal loswerden, weil ich mit Ignoranz gegenüber der Wahrheit einfach ein Problem habe

    Schönen Tag;
    Stefan.

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    #6
    Zitat Zitat von Stefus Beitrag anzeigen
    Darüber lässt sich vortrefflich streiten, denn "hart erarbeitet" lasse ich nur teilweise gelten! D ist seit jeher immer an der Spitze dabei, wenn in irgendeinem Land mal wieder ein böser Diktator gestürzt werden musste, weil er so undemokratisch mit seinem Volk umging. Die Wahrheit dahinter ist aber meist, dass der keinen Bock mehr hatte, die Bodenschätze seines Landes an ausländische Firmenkonsortien zu verschleudern.
    Wie das läuft, kannst Du dir super in ALB bei der Ölförderung anschauen! Meist fremde Firmen (ich glaub, die Franzosen besitzen einen Großteil der Förderanlagen dort, wenn ich mich recht erinnere) pumpen das wertvolle schwarze Öl ab und vom Gewinn bleibt nix im Land hängen. Aber immerhin dürfen die Albaner dann die massiven Umweltverschmutzungen behalten Super Sache dieser Kapitalismus


    Ich kann bestätigen, dass die Netzabdeckung dort teilweise besser als in D ist. Da kam auch neulich eine nette Statistik heraus, wo ALB im Ranking vor D lag, was den Netzausbau angeht
    Allerdings trifft das auf den hintersten Teil des Vermosh nicht zu! Hab's selbst ausprobiert

    Und was meinst Du eigentlich mit Mentalität? Die Mafia übrigens existiert überall, wo sie Geld machen kann. Auch bei uns

    Bitte jetzt keinen politischen Thread draus machen! Das musste ich nur mal loswerden, weil ich mit Ignoranz gegenüber der Wahrheit einfach ein Problem habe

    Schönen Tag;
    Stefan.
    PS: @Kardanfan: Der arme Esel

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    #7
    Hallo Kardanfan !

    Schönes Foto von der Bucht von Borsh !

    https://www.google.com/maps/@40.0535...7i13312!8i6656

    LG Günther

    P.S:: Wenn Ihr an der albanischen Riviera unterwegs seid, stellt am Handy / Smartphone den GR Cosmote Sender aus Korfu ein, dann könnt Ihr EU Tarif telefonieren.

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    #8
    Hallo Stefus !

    Zum Thema Erdöl / Erdgas:

    Albanien ist das Erdölreichtste kontinentalland Europas, die Vorkommen werden seit vielen Jahrzehnten ein wenig, in den letzten jahren zunehmend erschlossen.

    Anfangs waren es italienische Firme, dann OMV und kanadische und nun Shell im großen Umfang.

    Der Erdöl-und Gassektor, ein strategischer Sektor der albanischen Wirtschaft | Radio Tirana International

    LG Günther

  9. Registriert seit
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    #9
    Zitat Zitat von Stefus Beitrag anzeigen
    Bitte jetzt keinen politischen Thread draus machen! Das musste ich nur mal loswerden, weil ich mit Ignoranz gegenüber der Wahrheit einfach ein Problem habe:
    Von welcher Wahrheit sprichst du und von welcher Ignoranz???
    Mit Politik hast du angefangen und du willst mir nicht erzählen, dass du ein schlechtes Gewissen hast, weil die Franzosen da Öl fordern oder weil es in vermosh kein Handy Empfang hat.
    Ich finde auch nicht, dass der Albaner aus deiner Geschichte ärmer ist als du, er ist reicher, weil er das wenige noch teilt.

  10. Registriert seit
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    #10
    Zitat Zitat von Kardanfan Beitrag anzeigen
    Generell tue ich mich schwer mit der Gastfreundschaft - da ich nie weiß, was am Ende erwartet wird..................
    Doch, ein schlechtes Gewissen kann man immer haben - es schärft die Sinne.
    Wenn du dich mit Gastfreundschaft schwer tust, dann ist das ja kein Problem des Gastlandes oder des Gastgebers, sondern deins.

    Kann es sein, dass du Vorsicht in der Fremde mit schlechtem Gewissen verwechselst.??


 
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