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Chile / Argentinien 2013/2014

Erstellt von elchin, 01.02.2014, 18:30 Uhr · 20 Antworten · 2.123 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von bmwtoni Beitrag anzeigen
    über wehn hast du die Ma
    schine rübergebracht und was hat die Fracht gekostet
    hier hat Du den link zu seiner homepage, er verschickt auch zu anderen interessanten destinations

    einfach losfahren Offroad und Motorbike Travel, Oman, Tunesien, Mongolei, Marokko, Albanien, Gelndewagen Reisen, Motorradreisen, Omanreisen

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    #12
    Zitat Zitat von elchin Beitrag anzeigen
    ...ich hoffe, ich bekomme keinen Ärger mit F-Treiber, wenn Du Dir deswegen die Nacht um die Ohren schlägst
    Sicher nicht, ob ich nun Eure Bargeld-Abenteuer in mitten einer Mondlandschaft lese oder HTML-Seiten bastel spielt keine Rolle, Ich brauche wesentlich weniger Schlaf als F-Treiber, wir stehen lieber gemeinsam auf.

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    #13
    Schön!


    Und gut!







    PS: Neid!

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    #14
    Wenn man die Kosten für Kiste Zollabwicklung und den Hin und Rücktransport mit mas o menos 3.000 Euro für das eigene Moped rechnet, dann ist ein Leimotorrad für bis zu drei Wochen sicherlich eine Alternative. Anders sieht es aus wenn die Reise über Monate geht. In Patagonien hat mir auch die Ski Gegend zwischen Junin de los Andes, siete Lagos, Bariloche bis Esquel am besten gefallen. Wenn man Zeit hat kann man alleine dort 14 Tage locker verbringen und evtl. mach einen Abstecher nach Chile machen.
    Grüße aus Asuncion


    Home - BMW HPN Motorrad in Asuncion Paraguay Südamerika

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    #15
    Der Kauf einer Maschine die in der jeweiligen region weit verbreitet ist ist die beste und günstigste Alternative. So kommt man auch schneller in Kontakt mit Einheimischen und sieht nicht wie ein Bankautomat auf Rädern aus:

    28.000 km um Sdamerika durch Chile & Argentinien zur Rallye Dakar

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    #16
    Hallo Ihr Beiden,

    vielen Dank für Eure Beiträge, insbesondere zum Thema Motorrad. Wir haben alle Varianten durchgerechnet, mit anderen Erfahrungen ausgetauscht, das Resumé: das muss jeder für sich alleine nach seinem Geldbeutel, dem Zeitaufwand für die Organisation um das Motorrad herum, seiner Bequemlichkeit und den aktuellen Angeboten entscheiden.

    Der Transport unseres eigenen Motorrads in einem Container kostet uns nur brutto ca. EUR 2.000,- , aber dafür 6 Monate Abwesenheit.
    Die Zollmodalitäten in Chile waren jeweils in ein paar Stunden erledigt.

    Leihmotorräder können auch als Einweg-Miete genutzt werden und eröffnen einen anderen Radius, stehen ab dem gewünschten Tag zur Verfügung und kein Aufwand hinterher.

    Der Kauf vor Ort ist nicht so einfach und nicht ohne Zeitaufwand möglich, auch der Verkauf am Ende mit Fragezeichen versehen gemäß den Erfahrungen von Leuten, die das durchgezogen haben. Die hatten aber auf jeden Fall mehr Zeit als Geld.

    Und ansonsten finde ich klasse, dass Ihr mit Euren links den Chile/Südamerika-Interessierten noch mehr Möglichkeiten eröffnet habt

    Euch weiterhin viel Spaß auf Euren Reisen.

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    #17
    Ich habe mir im Internet dein Video angeschaut und finde es ganz toll wie du durch Einladungen günstig fortbewegst. Zum Glück sind aber nicht alle Menschen gleich. Es gibt Leute die Zelten auf Mopedreisen am liebsten und andere fahren den ganzen Tag durch Dreck, Staub und Sand steigen aber Nachts in ein mindestens drei Sterne Hotel ab.

    In der Regel haben junge Leute den drang die Welt zu erobern aber nicht das nötige Kleingeld. Ab einem gewissen Alter haben es einige geschafft und leisten sich einfach einen Traum mit einer großen Reiseenduro durch die Welt zu fahren! Wenn ein Gespann Deutschland nach Chile - Chile nach Deutschland 3.000 Euro kostet finde ich das sogar günstig. Eine BMW GS

    in Südamerika zu kaufen lohnt sich in der Regel nicht. Ich nenne mal die Preise für Neue Maschinen. Brasilien R1200GS Adv. etwa 55.000 USD plus Koffer und sonstigen zubehör. Paraguay R1200GS LC 34.000 USD plus Koffer gleiche Preis ist für die R1200GS Adv ohne LC. Argentinien Stand Nov. 2013 eine Adv. Baujahr 2011 Neu ohne extras 50.000 USD Schwarztausch Kurs Blue offizeller Peso Usd tausch etwa 84 000 USD Das Teil kostet 500.000 Pesos und der freundliche hat drei Stück auf einen Streich verkauft als ich daneben Stand.

    Selbst wenn man diese Preise nicht scheut hat man immer noch das Problem mit der Anmeldung. Da gelten in jedem Land andere Regeln. In manchen Länder darf man als Ausländer gar nichts kaufen es sei den man hat eine Daueraufenthaltsgenehmigung und in anderen kann es Monate dauern bis man das Nummernschild, Fahrzeugpapiere und Anmeldung auf seinen Namen hat.

    Wie es in anderen Ländern aussieht z.B. Chile, Peru usw. weiss ich nicht.

    Es gibt zwei Alternativen zum Transport der eignen Maschine. Kauf in den USA bei MAX in New York oder ne gebrauchte bei Ebay USA oder so Ihr fahrt die Kiste bis Feuerland und versucht sie da zu verkaufen. Oder Ihr kauft eine gebrauchte GS von einem der seine Reise beendet hat.

    Ich selbst habe ja meine GS bereits in Südamerika und habe leicht reden. Aber für die zwei Reisen

    1. Reise ich hatte mir schon immer mal vorgenommen einmal um die Ostsee geschätzte 8.000 Km mit Zwischenstopp Nordkap zu fahren.
    2. Reise Kreuz und Quer durch die USA und Canada inkl. Route 66 hätte beinah 69 geschrieben.

    habe ich mir überlegt eine alte R80G/S oder R100GS jeweils in den USA und in Deutschland zu kaufen. Die sind günstig in der Regel zuverlässig und man kann sie relativ schnell ohne Verlust wieder verkaufen.

    In Südamerika gibt in der Regel kleine Mopeds bis 300 ccm meistens aus China-Teilen zusammengefuscht. Für soviel Abenteuer bin ich zu alt.

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    #18
    Zitat Zitat von elchin Beitrag anzeigen
    Die Zollmodalitäten in Chile waren jeweils in ein paar Stunden erledigt.
    Manche verschiffen auch direkt von und zur Villa Kunterbunt in Valparaiso (westlich von Santiago). Enzo und Martine erledigen dann den Zollkram für ihre Kunden:

    villa kunterbunt valparaiso chile

    Viel Spass

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    #19
    Ja, aber der Zollkram ist wirklich einfach. In Valparaiso allerdings mit ein wenig Fahrerei, raus zum jeweiligen Zollbereich verbunden. Wir haben dort unser Gespann abgegeben.

    Eine Amerkung noch zum Containertransport. Warum auch immer, es kann schon mal passieren, daß der Container statt in Valparaiso, in San Antonio landet (so wie eben uns). Von der Anreise aus Santiago kein grosser Unterschied. Zollgebäude und Hafen liegen nicht soweit voneinanderweg. Wenn man das Gepäck im Busbahnhof lässt, kann man alles erwandern. Wenn der jeweilige Spediteur alle Papiere ordentlich vorbereitet, dann is' das kein grosser Akt. Superspanisch Kenntnisse sind da nicht von Nöten.


    P.S.: Da der Tank leer sein soll, was aber keiner kontrolliert, in San Antonio ist die Tankstelle keine 2km weit weg (gut, auch wenn man die Einbahnstrasse korrekt befährt).

    Auf dem Weg zurück, hat niemand über die Tankfüllung geredet.

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    #20
    Auf der Blogseite siehst du auch Bernd Tesch von den TTTaschen der reiste immer schon mit leichten Gepäck und

    ausgesamtbmw.jpg tesch_fahrbereit.jpg 6.jpg

    Der Bernd hilft dir bestimmt gerne weiter macht zur Zeit auch wieder ein Treffen in Belgien. Tesch-Travel-Treffen


 
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