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Hawker Odyssey und BMW Ladegarät

Erstellt von GS Jupp, 14.12.2008, 17:24 Uhr · 42 Antworten · 14.383 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #31
    Hallo,
    kriegen tut man sie schon die 14H aber ich habe Preise von 140€ + Versand gefunden, da nehm ich dann doch die Hawker MJ aus Holland für weniger Geld (129 incl. Versand):-) oder hat die Yuasa jemand billiger gefunden?
    Gruß
    Thomas
    Link zur Yuasa YTX14H-BS
    Link zur Hawker

    Die passende Yuasa ist YTX14-BS. Wer etwas noch besseres moechte, der kann mal nach der Yuasa YTX14H-BS Ausschau halten. Das ist eine weiter verbesserte Ausfuehrung. Allerdings so wie ich sehe nur ist die nur sehr schwer in Deutschland erhaeltlich.

  2. Registriert seit
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    Ausrufezeichen hier noch ein nachschlag in sachen

    #32
    vergleich mit anderen kraftquellen im neuen tourenfahrer

    guckst du hier

    meine kaufentscheidung zu gunsten der hawker war richtig und sie verträgt sich auch mit dem ladegerät von bmw wobei selbst bei ständigen temeparturen um den gefrierpunkt und darunter man kaum nachladen braucht, so wie gerd schon anmerkte

  3. ikser Gast

    Standard PC 535 + CTEK XS 3600

    #33
    Hallo,

    habe diese oben genannte Combo. Da meine arme HP jetzt schon ein paar Wochen unbewegt in der Garage steht, möchte ich mal das Ladegerät anschliessen. Das ctek 3600 bittet da drei Möglichkeiten:

    "Position 14,4V/0,8A. Diese Position wird normalerweise für Batterien mit weniger als 14Ah verwendet.

    Position 14,4V/3,6A. Normale Position für offene Batterien, MF-Batterien und die meisten GEL-Batterien.

    Mode 14.7V/3.6A Diese Position wird für das Laden bei Temperaturen unter +5°C empfohlen. Sie ist auch für viele AGM-Batterien geeignet. Diese Einstellung wird nicht für Langzeitladung (Erhaltungsladung) empfohlen, wenn die Temperatur zeitweilig höher ist als +5°C. Stattdessen wird die Position 14.4V/3.6A empfohlen."

    So .... und was jetzt .... eins .... zwei oder drei ..... du musst dich entscheiden ....

    Vielleicht kann mich mal da ein ..... von Euch aufklären !! ;-))

    Vielen Dank schon Mal !!


    Grüße aus dem kalten Taunus


    Hansi *derdiesuchfunktionbenutzthatabernichtspassendesge fundenhat*

  4. Registriert seit
    21.04.2005
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    751

    Standard

    #34
    Zitat Zitat von ikser Beitrag anzeigen
    Hallo,

    habe diese oben genannte Combo. Da meine arme HP jetzt schon ein paar Wochen unbewegt in der Garage steht, möchte ich mal das Ladegerät anschliessen. Das ctek 3600 bittet da drei Möglichkeiten:

    "Position 14,4V/0,8A. Diese Position wird normalerweise für Batterien mit weniger als 14Ah verwendet.

    Position 14,4V/3,6A. Normale Position für offene Batterien, MF-Batterien und die meisten GEL-Batterien.

    Mode 14.7V/3.6A Diese Position wird für das Laden bei Temperaturen unter +5°C empfohlen. Sie ist auch für viele AGM-Batterien geeignet. Diese Einstellung wird nicht für Langzeitladung (Erhaltungsladung) empfohlen, wenn die Temperatur zeitweilig höher ist als +5°C. Stattdessen wird die Position 14.4V/3.6A empfohlen."

    So .... und was jetzt .... eins .... zwei oder drei ..... du musst dich entscheiden ....

    Vielleicht kann mich mal da ein ..... von Euch aufklären !! ;-))

    Vielen Dank schon Mal !!


    Grüße aus dem kalten Taunus


    Hansi *derdiesuchfunktionbenutzthatabernichtspassendesge fundenhat*

    ..wer suchet der findet

    Hallo,

    es gibt meistens die Empfehlung mit 10% der Kapazität in Ampere zu laden.
    Die Hawker verträgt lt. Datenblatt mehr und ist hier nicht kritisch.
    Auch im 3,6 A - Modus des Ctek wird wie eigentlich bei allen Geräten ohnehin vor Erreichen der Ladeschlussspannung die Stromstärke reduziert.
    Wenns nicht pressiert, kann schonend im kleinen Gang geladen werden.
    Für die vielen Feinheiten bei GEL, MF etc. würd ich nicht die Hand ins Feuer legen.
    Reinbleiakkus haben eine effizientere Ladebilanz und geringere Selbstentladung. Langzeit-(Erhaltungs-)Ladung ist hier nicht nötig, ausser
    es sind ständige Ruhestromverbraucher an Board.



    Gruss aus Köln




    .

  5. Registriert seit
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    6.464

    Standard

    #35
    Zitat Zitat von DrTom2 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    kriegen tut man sie schon die 14H aber ich habe Preise von 140€ + Versand gefunden, da nehm ich dann doch die Hawker MJ aus Holland für weniger Geld (129 incl. Versand):-) oder hat die Yuasa jemand billiger gefunden?
    Gruß
    Thomas
    Link zur Yuasa YTX14H-BS
    Link zur Hawker
    Na die haben ja tolle Preise. Selbst die normale Yuasa AGM kostet dort mehr wie der empf. Preis


    Da sollte man aber doch mal etwas genauer die Details begucken.
    1. Die Yuasa passt bei der R 1200 GS genauso wie die Serienbatterie
    2. Die Yuasa hat vernuenftige Polanschluesse

    Und wenn es auf das letzte Quentchen Kaltstartleistung ankommt, dann muesste die Yuasa H eigentlich mindestens gleichwertig zur Odyssey PC535 sein.

    Name: CCA Hestellerangabe / CCA Tourenfahrer gemessen
    Odyssey PC535: 230 A / 460 A
    Yuasa YTX14-BS: 200 A / 395 A
    Varta 512014010: 200 A / 395 A
    Yuasa YTX14H-BS: 240 A / ?

    Es ergibt sich fuer die Odyssey ein Umrechnungsfaktor von 2, fuer die Yuasa und die Varta 1.975. Das ist vernuenftig konsistent. Also nehm ich mal an ich darf so rechnen.

    3. Die Yuasa YTX14H-BS muesste nach Tourenfahrer Messmethode etwa 470 A Kaltstartstrom zur Verfuegung stellen.

  6. Registriert seit
    22.02.2008
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    53

    Standard Hawker vs. Yuasa

    #36
    @ ikser:
    Das Problem wirst du mit der hawker wohl kaum haben nach allem was ich gehört habe. Herbst moped abstellen, Frühjahr einfach anlassen. Lies dir mal den Bericht bei Powerboxer durch. Link weiter unten.

    Gruß
    Thomas

    Ausschnitt aus Powerboxer.de-Artikel:

    Wahl von Ladespannung und –strom

    Ein kritischer Faktor beim korrekten Gebrauch von aufladbaren Batterien ist das Laden. Falsches Laden ist der wahrscheinlich häufigste Fall für frühzeitigen Verschleiss aufladbarer Batterien. Es ist durchaus angebracht einige Zeit und Raum für diesen wichtigen Fall aufzuwenden.
    Eine brauchbare Regel ist es sich zu merken: Für jede entnommene Ampérestunde müssen 1,05 bis 1,1 Ampérestunden aufgewendet werden um die Batterie wieder voll zu laden. Diese Regel ist dann kritisch wenn die Batterie wiederholt tiefentladen wurde.
    Auswahl der Ladespannung des Ladegerätes
    Die Auswahl des Ladegerätes hängt in erster Linie von der Batterie- Nennspannung ab (Tabelle2).
    Wenn Ladegeräten mit Spannungen ausserhalb dieser Grenzen verwendet werden kann es sein, dass die Batterie nicht ihre maximale (Lade-) Zyklen erreicht.


    WICHTIGER HINWEIS
    Die ODYSSEY Batterien dürfen der nicht länger als 24 Stunden "schnellgeladen“ werden. Sollte diese Gefahr bestehen, muss ein Ladegerät eingesetzt werden welches nach 24 Std automatisch auf Stand-by-Spannung schaltet

    Auswahl des Ladestroms des Ladegerätes
    Maximalstrom
    Die Reinbleitechnologie der ODYSSEY Batterien erfordert keine Strombegrenzung solange sich die Ladespannung in den in Tabelle 2 angegebenen Grenzen bewegt. Denken Sie daran, dass bei Konstanter Ladespannung der Ladestrom umso weiter abfällt als die Batterie aufgeladen ist. Auch Ladeströme die dem 4-fachen Wert der Nennkapazität entsprechen sind für die ODYSSEY dann gefahrlos wenn mit korrekter Konstantspannung geladen wird.
    (das ist ein absoluter Hammer im Vergleich!!)
    Minimaler Ladestrom
    Der minimale Ladestrom hängt von der Anwendung ab.
    Bei wiederholter Tiefentladung der ODYSSEY sollte der Ladestrom nicht unter dem Wert der Nennkapazität liegen. Als Beispiel: Ist für eine PC545 die Nennkapazität von 13Ah angegeben, sollte der Ladestrom nicht geringer als 13 A sein
    (das ist die Bestärkung des Hammers!)
    Schnellladen der ODYSSEY Batterien
    Die Reinblei-Technik der ODYSSEY eignet sich sehr gut zum Schnellladen. Die Grafik zeigt die aussergewöhnlichen Schnelllade- Charakteristik der ODYSSEY wenn sie mit konstant 14,7 Volt mit 3 verschiedenen Ladeströmen. Dieser Spannungsbereich ist sehr nahe an der Ladespannung einer modernen Lichtmaschine. Tabelle 3 zeigt die eingebrachte Kapazität als Funktion des Ladestroms.
    Schnellladung der ODYSSEY Batterie bei 100% Tiefentladung
    Tabelle 3 zeigt, dass bei Ladung mit einem Ladestrom von 0,8 des Wertes der Nennkapazität eine zu 100% entladene Batterie in 57 zu 80% geladen ist. Verdoppelt man den Ladestrom, verkürtzt sich die Ladezeit auf nur 28 Minuten
    ("normale“ Akkus sagen hier "Tschüss“ und werfen sich unwiderruflich weg)


    Erstklassiges Start- und Schnell- Ladeverhalten
    Die "5-Sekunden Anlasskraft“ der ODYSSEY ist auch bei minus 40°C zwei- bis dreifach so hoch wie die konventioneller Batterien vergleichbarer Dimension. Nachdem bei einfacher Spannungsbegrenzung, keine Ladestrombegrenzung notwendig ist, können den Anwendern Schnellladeeigenschaften zugesichert werden.

    In der Gebrauchsanweisung des CTEK wird für das Laden der Odysseys die Schneeflocken-Stellung empfohlen:


    Mode 14.7V/3.6A
    Diese Position wird empfohlen für
    viele AGM-Batterien und ebenso Optima, Maxxima
    sowie Odysseys. Diese Position kann auch sehr gut
    bei Außentemperaturen unter 0 °C verwendet werden.

    Link zur Gebrauchsanweisung

    @ Hallo Peter,

    da liegt wohl ein kleines Mißverständtnis vor. Bei mir ging es um die Batterie für fie 1150GS. Das ist die Hawker 680, bei mir in der besonders belastbaren Metal-Jacket-Version. Wie gesagt, ich werde berichten wenn ich sie drin habe. Laut berichten von Kollegen ist das starten im Winter damit ein echtes Vergnügen gerade bei Temperaturen um den Nullpunkt und darunter. Nachladen ist ein Fremdwort da sie im Winter kaum Ladung verliert.
    Das Problem mit den Anschlüssen läßt sich mit einem Zusatzteil für 1 € von Polo oder für 5€ von Luise wer gern etwas mehr Geld ausgibt.
    Link zu Polo
    Link zu Louis
    Hier gibt es noch Infos von der Powerboxer-Seite zu Reinbleibatterien und der Hawker

    Wie sieht es denn da mit den Winterstarts der Yuasa bei <0° und 3 Monaten Standzeit aus oder gar 6 Monaten bei den Frostbeulen mit den Saisonkennzeichen? Hat jemand Erfahrung ?
    Wo findest du denn bessere Preise für die YTX14H-BS ? Und was kosten sie dort ?
    Kaltstart ist bei mir genau das Problem vor allem derzeit :-)
    Gruß
    Thomas

    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Na die haben ja tolle Preise. Selbst die normale Yuasa AGM kostet dort mehr wie der empf. Preis


    Da sollte man aber doch mal etwas genauer die Details begucken.
    1. Die Yuasa passt bei der R 1200 GS genauso wie die Serienbatterie
    2. Die Yuasa hat vernuenftige Polanschluesse

    Und wenn es auf das letzte Quentchen Kaltstartleistung ankommt, dann muesste die Yuasa H eigentlich mindestens gleichwertig zur Odyssey PC535 sein.

    Name: CCA Hestellerangabe / CCA Tourenfahrer gemessen
    Odyssey PC535: 230 A / 460 A
    Yuasa YTX14-BS: 200 A / 395 A
    Varta 512014010: 200 A / 395 A
    Yuasa YTX14H-BS: 240 A / ?

    Es ergibt sich fuer die Odyssey ein Umrechnungsfaktor von 2, fuer die Yuasa und die Varta 1.975. Das ist vernuenftig konsistent. Also nehm ich mal an ich darf so rechnen.

    3. Die Yuasa YTX14H-BS muesste nach Tourenfahrer Messmethode etwa 470 A Kaltstartstrom zur Verfuegung stellen.

  7. ikser Gast

    Daumen hoch Danke an Euch alle !!!!

    #37
    Das sieht mir ja ganz nach einem RTFM aus ..... ;-))

    Der Link zum Download der Gebrauchsanweisung war Gold wert. Also nochmals vielen Dank an Euch. Schön in so einem Forum zu sein !!!
    Jetzt müsste nur noch das Wetter mitspielen und ich endlich mich mal wieder auf den Bock schwingen !!!


    Grüße aus dem eisigen Taunus


    Hansi

  8. hbokel Gast

    Standard

    #38
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    wenn es auf das letzte Quentchen Kaltstartleistung ankommt, dann muesste die Yuasa H eigentlich mindestens gleichwertig zur Odyssey PC535 sein.
    Hallo Peter,

    verwunderlich wäre das nicht. Hawker ging aus dem Amerika-Geschäft von Yuasa hervor, das sich jetzt Enersys nennt:

    EnerSys and its predecessor companies have been manufacturers of industrial batteries for over 100 years. The current company was formed in late 2000 to acquire from Yuasa Corporation (Japan) its reserve power and motive power battery businesses in North and South America

    Our motive power batteries are marketed and sold principally under the Hawker, EnerSys Ironclad, General Battery, Fiamm Motive Power, Uranio, Oldham and Express brands


    Die Markennamen täuschen also eine Vielfalt vor, die es im Grunde genommen gar nicht gibt. Interessant ist auch der folgende Hinweis auf einer Händler-Website: YUASA YTX14H-BS baugleich mit Exide Herst.-Nr. ETX14-BS

    Gruß
    Heinz

    P.S. Irgendwie erinnert mich die heftige Diskussion zur Qualität unterschiedlicher Batterie-Marken an die Fachsimpeleien von Bier-Kennern. Dabei werden Radeberger, Jever, Schöfferhofer, Tucher, Wicküler, Schlösser, Binding, Gilden, Küppers etc. längst nach Oetker-Rezept gebraut

  9. Registriert seit
    30.04.2007
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    Standard

    #39
    Die YTX14H-BS gibt es in den USA fuer unter 90 $ zu kaufen, das sind Euro 70. Ich weiss das nuetzt Euch nicht viel, ist halt schwer zu bekommen in Deutschland.

    Fuer die R 1150 GS ist die Odyssey natuerlich ein hervorragender Ersatz fuer die dort sonst verwendete Gel Batterie. Wenn es aber eine andere AGM gibt, dann ist diese sicher einen Blick Wert.

  10. Registriert seit
    21.04.2005
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    Standard

    #40
    Zitat Zitat von hbokel Beitrag anzeigen
    Hallo Peter,

    verwunderlich wäre das nicht. Hawker ging aus dem Amerika-Geschäft von Yuasa hervor, das sich jetzt Enersys nennt:

    EnerSys and its predecessor companies have been manufacturers of industrial batteries for over 100 years. The current company was formed in late 2000 to acquire from Yuasa Corporation (Japan) its reserve power and motive power battery businesses in North and South America

    Our motive power batteries are marketed and sold principally under the Hawker, EnerSys Ironclad, General Battery, Fiamm Motive Power, Uranio, Oldham and Express brands


    Die Markennamen täuschen also eine Vielfalt vor, die es im Grunde genommen gar nicht gibt. Interessant ist auch der folgende Hinweis auf einer Händler-Website: YUASA YTX14H-BS baugleich mit Exide Herst.-Nr. ETX14-BS

    Gruß
    Heinz

    P.S. Irgendwie erinnert mich die heftige Diskussion zur Qualität unterschiedlicher Batterie-Marken an die Fachsimpeleien von Bier-Kennern. Dabei werden Radeberger, Jever, Schöfferhofer, Tucher, Wicküler, Schlösser, Binding, Gilden, Küppers etc. längst nach Oetker-Rezept gebraut
    Hallo,

    genau, vergleichbar den heute gebotenen Turbobrau-Gesöffen darf man für den Batteriesektor ähnliches befürchten.
    Yuasa betreibt weltweit auch in Asien und speziell in China Produktionsstätten wahrscheinlich mit abgeschriebenen Produktionsstraßen
    bei Einbußen im Umweltschutz und sicherlich insbesondere Abstrichen in der Produktqualität unter äußerlich ähnlichen Produkten.
    Schlimmer noch, dass in Forschung scheinbar so gut wie nichts investiert wird, wenn man sich die Websites anschaut.
    Zu befürchten ist wegen der Discountpolitik, dass auf kurze Sicht keine vernünftigen Alternativen zur Bleitechnologie auf dem Markt verfügbar sein werden.


    Gruss aus Köln




    .


 
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