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Motorradanhänger: Was ist am sinnvollsten?

Erstellt von Töfflibueb, 22.10.2008, 16:33 Uhr · 74 Antworten · 32.041 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    107

    Standard Motorradanhänger: Was ist am sinnvollsten?

    #1
    Ich möchte mir auf nächsten Frühling einen PKW-Anhänger zulegen, um im Urlaub längere Anfahrten mit PKW und Motorradanhänger zurückzulegen. Dabei habe ich schon mehrere Anhänger gesehen, aber irgendwie bin ich mir nicht sicher, was das beste ist.
    Einerseits gibt es kippbare Anhänger, die aber sehr gross, schwer und teuer sind.
    Andererseits die bekannten Motorradanhänger mit Auffahrschiene. Diese sind mir von Grösse und Gewicht her sehr symphatisch, allerdings habe ich so meine Bedenken, die Adventure auf einer schmalen Schiene hinaufzuschieben, einhändig zu stabilisieren und gleichzeitig festzubinden...

    Hat jemand Erfahrungen in diesem Thema?

    Vielen Dank für eure Antworten!

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Der optimale Motorradanhänger ist gar keiner, sondern ein stinknormaler Kastenanhänger, wo man zwei Führungsbretter ranschraubt und gut ist.

    Das hat den Vorteil, daß man den Hänger _deutlich_ flexibler nutzen kann, z.B. zum Gartenabfall wegbringen, Spielsand holen, Biertransport uswusf.

    Ein reiner Motorradanhänger ist mbMn. nur sinnvoll, wenn er zusammengeklappt hochkant die restlichen 355Tage/Jahr in der hinteren Ecke des Carports sein Dasein fristen muß. Oder wenn man einen Motorradhandel betreibt.

  3. Registriert seit
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    Standard 12er ADV und Anhänger

    #3
    Grüß Dich!!
    Ich kann Dir die Angst nehmen. Die ADV lässt sich recht locker über die Schiene auffahren, also neben her gehen. Auf dem Anhänger habe ich den Parkständer montiert. Wenn Du dort rein gefahren bist kannst Du die Maschine loslassen und in Ruhe verzurren.
    Siehe Bilder
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken p1000101.jpg   p1000096.jpg  

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Die Sache mit dem Parkständer ist prima, erspart dir den 2. Mann.
    Da ich bereits mehrmals Motoräder auf einem Anhänger transportiert habe (einer der Hänger war sogar ein TÜV abgenommener Eigenbau), kann ich dir nur einen Hänger mit einem niedrigen Schwerpunkt empfehlen. Dies erleichtert nicht nur das Auf-/ Abladen sondern macht das Fahren auch ungefährlicher. Erst recht dann, wenn der Anhänger relativ leicht und schmal ist.
    Je größer die Räder des Anhängers, umso ruhiger wird er laufen.
    Klar hat der Kastenanhänger unbestreitbar seine Vorteile; kann er doch auch anderweitig genutzt werden.
    Erkundige dich auch mal beim TÜV, welche Voraussetzungen für eine 100 km/h Freigabe erfüllt werden müssen.
    100 km/h fährt man zwar ohnehin , dann aber wenigstens legal.

  5. Registriert seit
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    Standard

    #5
    Zitat Zitat von sijo Beitrag anzeigen
    Grüß Dich!!
    Ich kann Dir die Angst nehmen. Die ADV lässt sich recht locker über die Schiene auffahren, also neben her gehen. Auf dem Anhänger habe ich den Parkständer montiert. Wenn Du dort rein gefahren bist kannst Du die Maschine loslassen und in Ruhe verzurren.
    Siehe Bilder
    hi sijo,

    mein kompliment, ein sehr schöner hänger mit gut durchdachten details und zudem noch ein tandem, was will man mehr

  6. Registriert seit
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    Standard

    #6
    Danke,

  7. Registriert seit
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    Pfeil Meine Interpretation...

    #7
    ...eines fahrenden Kuhstalls!

    Inspiriert durch Sijo und mit seiner freundlichen Hilfe (Er hat mir einen Motorradständer besorgt) habe ich meinen Kastenhänger letzte Woche umgebaut. Durch max. Auszug des Stützrades und der Abstützung des Hängers hinten, steht er so schräg, daß ich bequem über die Klappe einfahren kann. In den Ständer, absteigen und - steht!

    Unter dem Boden sind Aluminiumplatten mit Gewinden, die das Ein- oder Ausschrauben der Ringschrauben und des Ständers ermöglichen. So kann ich ihn flexibel einsetzen.

    Gruß UWe
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken kuhstall01jpg.jpg   kuhstall02.jpg   kuhstall03.jpg  

  8. Registriert seit
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    19.786

    Standard

    #8
    moinsen,

    den fahrradständer hab ich auch ...
    ist genial.

    zum ständer:
    http://tinyurl.com/55z7ax

    zum händler:
    www.powerplustools.de

  9. Registriert seit
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    396

    Standard

    #9
    Ich wurde gar kein hanger kaufen, freunde von mir haben ein nagel neuen Hanger geleihen für 1 woche für 120 Euro, an betracht der tatsache dass ein gute hanger mindest 1000 Euro kostet kann mann mindestens 10 mal allein und mit 2 freunde 30 mal in Urlaub fahren.

    eil ich vermute du bist unter des Arbeitende bevolkerung heisst dass du maxi 2 mal im Jahr diese hanger brauchts.

    Uberlege dir ab die TUV Gebuhren, repraturen usw. es dir wert ist. Ich kurbele gern die Wirtschaft an aber so ein anschaffung ist Qautsch.

    Wenn du allerdings ein 750 kg alu Hanger zuhaius hast von bau, di kannst bei EBAY eine schienen System einbauen fur 120 Euro, diese Anschaffung lohnt sich, und vielleichts auf die alte hanger neue Radlager und Reifen, aber ein neueanschaffung... werde ich nicht machen... nur meine Meinung...

    mat

  10. Registriert seit
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    Beiträge
    2.226

    Standard so wird es bei uns gemacht ;-)

    #10
    Hallo zusammen,
    ich war auch lange auf der Suche nach einem geeigneten Anhänger. Durch einen Zufall konnte ich ein Schnäppchen bei www.Truckscout24.de machen und habe einen "Haser" => "HMT900" mit Vollausstattung gekauft.
    Seit nunmehr 2 Jahren wird er regelmäßig genutzt und es gab letzten Monat ohne Problem neuen Tüv ;-)
    Auch Geschwindigkeiten über 100 Km/h sind problemlos fahrbar – egal ob beladen oder leer es hüpft nichts hin und her.
    Die "Standsicherung" und der geschlossene Boden sind echt genial. Wenn ich meine R1200GS Adventure drauf stehen habe, kann ich ohne Gurte daran zerren wie ich will, die „Dicke“ fällt nicht um … das hat schon so einige in echtes Staunen versetzt.
    Dadurch, dass auch die Seiten vor und hinter den Rädern / Achse ebenfalls geschlossen sind, ist das Beladen ("fahre" sie hoch) und dabei neben dem Moped herlaufen echt super. Diesen Luxus möchte ich nicht mehr missen, denn so kann man das ganz alleine problemlos machen.
    Einziger Nachteil … wenn es überhaut einer ist … die Auffahrschiene könnte etwas breiter sein. Denn durch den Boxermotor wird beim Abladen die Sicht auf das Vorderrad etwas erschwert und man muss schon genau hinschauen dass die Schiene getroffen wird. Bei der „kleinen großen“ Twin F650 GS meiner Freundin ist es aber problemlos.
    Das beladen mit beiden Mopeds dauert ca. 10 Minuten und dann sind die beiden Mopeds fertig und fest für „die große Reise“. Das Rangieren wenn der Hänger am Auto ist, (sonst ist das natürlich ein Kinderspiel) im unbeladenen Zustand ist nicht ganz so einfach. Denn außer dem Reserverad und dem 100 Km/h Schild sieht man den Anhänger nicht hinter dem Auto - "Tribut" an die super geringe Ladehöhe und dem tiefen Schwerpunkt. Da muss man schon sehr vorsichtig machen, sonst läuft er genau dort hin, wo er nicht hin soll.
    Der Anhänger hat eine geniale geringe Ladehöhe, was der Straßenlage zu gute kommt und man den Anhänger beladen in Garagen stellen kann – habe auf der riesengroßen Adventurescheibe noch den Flip von TT montiert. Wenn die Scheibe in der Neigung verstellt wird, gibt es so keinerlei Höhenprobleme.
    Ach ja das hätte ich fast vergessen. Es passen sogar noch zwei Mountainbikes zwischen die Mopeds, somit kann dieser Platz für Urlaubsfahrten auch noch bestens ausgenutzt werden ;-)
    Wenn ich am Anhänger etwas ändern / verbessern würde, dann wäre es ggf. eine breitere Auffahrschiene und als Bonbon eine Plane oder Koffer. Denn dann sind zum einen die Mopeds vor all zu neugierigen Blicken geschützt und werden bei Fahrten im Regen nicht permanent von der Wassergicht geduscht.

    VG Martin

    PS: die Bilder sind vom letzten Jahr mit unseren "alten" Mopeds, aktuellere habe ich leider nicht.
    Einen Mopedanhänger würde ich mir immer kaufen – passt in der Regel zusammen mit dem Motorrädern in eine Garage. Denn was man hat das hat man und ist immer flexibel. des Weiteren weiß man nie was man beim Verleiher bekommt. Und wenn man einen leihen möchte, wollen das in der Regel alle anderen auch und man muss immer rechtzeitig reservieren usw. Kommt der reservierte Anhänger vom Vormieter zum Verleiher defekt zurück, dann kann das eigene Leihen auch schon mal "in die Hose gehen" - wäre nicht das erste mal.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken anghaenger.jpg   anhaenger-mit-den-alten-mopeds.jpg  


 
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