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Welches Zelt

Erstellt von Nordwind, 14.10.2011, 13:21 Uhr · 600 Antworten · 98.973 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    hi
    kurze entscheidungshilfe

    salewa-sierra-leone-iii.jpg
    salewa sierra leone 3
    oder

    salewa-ontario-iii-base-3-personen-zelt.jpg
    salewa ontario base 3

    beide zeltformen haben ja vor und nachteile und ich könnte jedes zelt für 150 öcken bekomen

    stehe vor der entscheidung ohne viel heringe fast freistehend dafür aufbau bei regen doof weil innenzelt nass

    oder mehr abspannen müssen beim aufbau aber dadurch das innen und aussenzelt zusammensind trokenes innenzelt bei regen

    würde mich aber freuen wenn ihr auch das eine oder andere argument zue eurer entscheidung schreiben würdet

    lg andreas

  2. X-Moderator
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    Ich würde das Base 3 nehmen. Das große "Vorzelt" gefällt mir für Koffer, Stuhl / Hocker und ähnlich sehr gut!

    Weiterhin könnte man dort auch bei Regen mal sitzen.

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von crusader Beitrag anzeigen
    hi
    kurze entscheidungshilfe

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    salewa sierra leone 3
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    salewa ontario base 3

    ...würde mich aber freuen wenn ihr auch das eine oder andere argument zue eurer entscheidung schreiben würdet

    l
    Hallo,

    da kann ich Dir evtl. helfen. Ich habe zwar weder das eine noch das andere aber dafür ein anderes Salewa: Das Micra irgendwas, also in etwa ein halbes Sierra Leone 3.

    Der riesen Vorteil von diesem Konzept ist, wie Du ja auch bereits erkannt hast, der fast freistehende Stand ohne (viel) Heringe. Das baut sich auch sehr einfach und rasch - auch bei schlechtem Wetter und Sturm - super mit einer Person auf. Du kannst bei wirklich schlechtem Wetter - aber wann ist das schon mal wirklich sooo schlecht auch zuerst das Außenzelt aufbauen und dann im trockenen das Innenzelt einhängen. Kein Problem.

    Hingegen finde ich die Tunnelzelte nicht so einfach aufzubauen und ein abspannen ist IMMER notwendig.

    Wie auch immer: Die Salewa-Zelte finde ich sehr gut im Preis/Leistungsverhältnis und empfehlenswert.

    Was Du aber auch machen kannst, ist z.B. Dich bei Globetrotter mit den verschiedenen Prinzipien und ihren Vor- und Nachteilen vertraut zu machen.

    Gruss
    Jan

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    hi
    murphy : ja mit diesem gedanken habe ich auch schon gespielt wobei ich keine koffer und keinen hocker nutze
    denke der aufbau bei einem tunnel ist bestimmt auch nicht soo dramatisch sind ja auch nur 3 stangen
    und das innenzelt muß ja nur einmal eingehangen werden dann ist gut

    jan : bei salewa kuppeln kann man das ausenzelt nicht zuerst aufbauen da das gestänge im innenzelt erst fest sein
    muß und in regionen wie skandinavien oder schottland regnet es häufig aber es ist ja auch windig wo dann die kuppel
    auch abgespannt werden muß

    will mich nicht verkaufen deswegen die fragen

  5. Registriert seit
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    Nimm das Tunnelzelt, da kannst du deine stinkenden Stiefel in die Apsis stellen, dein Gepäck drin lagern, hast Windschutz für den Kocher und kannst bei Regen auch nur mal so drin rumhocken und die Natur genießen.
    Und das mit dem Aufbau hast du bald raus, Zelt auswerfen und ausrichten, Stangen einfädeln, die hinteren abspannleinen befestigen, das Zelt mit den vorderen Abspannleinen aufrichten und befestigen, fertig.
    Wenn nicht Stürmt.
    Wenn's windig ist solltest du alle Heringe und alle Abspannleinen verwenden, dann ist es egal welche Zeltform du hast.

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von crusader Beitrag anzeigen

    jan : bei salewa kuppeln kann man das ausenzelt nicht zuerst aufbauen da das gestänge im innenzelt erst fest sein
    muß und in regionen wie skandinavien oder schottland regnet es häufig aber es ist ja auch windig wo dann die kuppel
    auch abgespannt werden muß

    will mich nicht verkaufen deswegen die fragen
    Hallo,

    sorry, aber Deine Aussage ist denoch falsch!
    ICH habe ein Salewa, und ich weiß, wie es aufgebaut wird. Das ist beim Sierra Leone nicht anders.
    Schau Dir das Video an, dann erkennst Du, dass man auch das auch anders herum (als im Video gezeigt) aufbauen kann:



    1. Den Innenteil ausbreiten und auf den Boden legen.
    2. Sofort das Außenzelt darüber werfen = Regenschutz
    3. Die Stangen zusammenstecken und diagonal darüber einhaken
    4. Das Außenzelt darunter weg ziehen, über die Stangen werfen und fixieren.
    5. Das Innenzelt bei geöffnetem Eingangsbereich von unten an den Stangen einclipsen - fertig.

    Glaub mir: Mehrfach im Regen gemacht und als gut befunden.

    Gruss
    Jan

  7. Registriert seit
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    Standard

    hi jan

    ich bin zwar saarländer aber das außenzelt wird erst bei 2 min 50 übergeworfen nachdem
    das innenzelt komplett steht oder bin ich zu tüdelich und seh was anderes

    lg andreas

  8. Registriert seit
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    Standard Welches Zelt

    Zitat Zitat von crusader Beitrag anzeigen
    hi jan

    ich bin zwar saarländer aber das außenzelt wird erst bei 2 min 50 übergeworfen nachdem
    das innenzelt komplett steht oder bin ich zu tüdelich und seh was anderes

    lg andreas
    Dann lies doch mal, was er da unter dem Video geschrieben hat...

    Zitat Zitat von KaTeeM is a schee... Beitrag anzeigen
    Hallo,

    sorry, aber Deine Aussage ist denoch falsch!
    ICH habe ein Salewa, und ich weiß, wie es aufgebaut wird. Das ist beim Sierra Leone nicht anders.

    1. Den Innenteil ausbreiten und auf den Boden legen.
    2. Sofort das Außenzelt darüber werfen = Regenschutz
    3. Die Stangen zusammenstecken und diagonal darüber einhaken
    4. Das Außenzelt darunter weg ziehen, über die Stangen werfen und fixieren.
    5. Das Innenzelt bei geöffnetem Eingangsbereich von unten an den Stangen einclipsen - fertig.

    Glaub mir: Mehrfach im Regen gemacht und als gut befunden.

    Gruss
    Jan
    Und wenn man sich bisschen auskennt, kann man sich das auch denken wenn man sich das Video ansieht.
    Ist dann halt etwas fumeliger. Beim Tunnel baust du das Außenzelt auf, schaffst alles ins Trockene (je nachdem wie lange es regnet, ist der Boden dann trotzdem erstmal nass, breitest das Innenzelt aus, und hängst es ein.
    Ich finde das bequemer, weil du dann direkt alles ins Zelt bringen kannst (Koffer/Tankrucksack) und im Trockenen bist.
    Ich denke, dass bei Regen und Wind der Aufbau eines Iglus/Tunnels gleichschnell geht, da man dann bei beiden Zelttypen alle Heringe und Seile benutzt. Wer will schon später, falls es heftiger wird, nochmal raus...
    Fakt ist, dass das Tunnel mehr Platz bei gleichem Gewicht bietet, aber auch windanfälliger ist. Gerade in Schottland/Skandinavien muss man da auf die Aufbaurichtung achten.

  9. Registriert seit
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    Meine Erfahrung: nie wieder Tunnelzelt.
    Nachteile eines Tunnelzeltes AUS MEINER SICHT:
    - Heringe immer notwendig
    - Abspannen fast immer notwendig
    - alleine tat ich mich immer etwas hart
    Vorteile Tunnelzelt aus MEINER SICHT:
    + gefühlt mehr Platz
    + bei Regen, evtl trockenes Innenzelt (aber nur so lange das Zelt nicht nass eingepackt wurde)

    Vorteile eines Kuppelzeltes AUS MEINER SICHT:
    + Heringe nicht zwingend notwendig
    + alleine auch innerhalb 2-3 Minuten aufgebaut
    + Abspannen nur bei anstehenden starken Wind (bzw. mehr) nötig
    + kleiner Stellplatz

    Nachteile Kuppelzelt a.m.S.
    - wenns richtig schifft, muss trotzdem zuerst das Innenzelt aufgebaut werden --> nicht schön
    - flachere Winkel zwischen Außenzelt und Boden --> das Zelt hat gefühlt weniger nutzbaren Platz

    Für mich überwiegen klar die Vorteile eines Kuppelzeltes. Z.B. in Kroatien auf Fels, der minimal von Oberboden bedeckt ist, ein Tunnelzelt stabil aufzustellen, erfordert schon fast HILTI-Dübel+Bohrhammer ;-)

    Aber, wie man sieht: Geschmackssache!

  10. Registriert seit
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    Ja, ich bin auch eher in Fan des Kuppelzeltes aus den genanten Gründen.

    Was ich wichtig finde:

    Nicht auf die Aussagen der Hesteller achten, was den Innenraum angeht. Die Anzal der Pesonen passen vielleicht im Hochsommer, OHNE Gepäck und mit leichter Isomatte da rein.

    Wenn Du Dein Mopped-Outfit mit Helm, schwerer Jacke und Hose (die Stiefel sollten eh in der Apsis stehen...), sowie Taschen etc. noch mit ins Zelt nimmst, ist schnell der Platz einer ganzen Person verbraucht.

    Mit einem 2-3 Personenzelt ist man immer gut beraten, alles andere finde ich arg beengt.

    Gruss
    Jan


 
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