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Stiefel von BMW?

Erstellt von Sealiner, 21.12.2011, 12:34 Uhr · 12 Antworten · 1.987 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Stiefel von BMW?

    #1
    Ich brauche noch neue Schluffen; allerdings für die Füße.

    Da ich mit den Dingern nicht in die Disco möchte, müssen die Schochen nicht edel aussehen. Aber der Zweck sollte auf jeden Fall erfüllt sein. Andererseits brauche ich keine Paris-Kapstadt-New York-Stiefel... Beim Saufen rutsche ich meist vom Stuhl. Da helfen auch keine klobigen Stiefel, wie sie die Thekensäufer gern anziehen, um nicht umfallen zu können.

    Es soll in Richtung Pro Touring 2 oder Santiago gehen. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Tretern? Gibt es bessere Alte-Naiven?

    Bei BMW habe ich schon sehr gute Erfahrungen mit Handschuhen gemacht. Die hoffe ich mit den Stiefeln wiederholen zu können.

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Ser's,

    also zu den Santiago kann ich schon was sagen:

    Die sind echt gut, bequem und stabil.
    Beim Fahren bieten die Stiefel genug Sicherheit, auch mal einen hochgeschleuderten Stein abzufedern (selber "ausprobiert").
    Die Stiefel sind auch bei einem eventuellen Sightseeing oder einer kurzen "Spazierpassage" bequem.
    Auch auf eventuellen Schotterpassagen geben die Schuhe ausreichend Halt und Festigkeit.
    Wasserdichtheit ist gegeben.

    Und das Service von meinem ist gur, als meine ersten Santiagos einen Wassereinbruch erlitten, habe ich ohne Theater neue bekommen.

    Einziges Manko: die völlig unnötigen Metall-Kapperln an der Stiefelspitze. Beim Reversieren der Maschine rutscht man damit dauern weg.
    Aber diese Kapperln kann man runterschrauben - dann sieht der Sctiefel auch nicht mehr so martialisch aus.

    Und obwohl die Stiefel recht mächtig sind, lassen sich die Fußhebel gut bedienen (auch die von Straßenmaschinen - siehe meine Signatur)

    liebe Grüße

    Wolfgang

  3. Registriert seit
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    #3
    Zitat Zitat von IamI Beitrag anzeigen
    Beim Reversieren der Maschine rutscht man damit dauern weg.
    Danke für diese super Info.

    Ich bin stolzer Rheinländer und spreche leider kein Wienerisch , obwohl ich fremden Kulturen gegenüber sehr offen bin. Ich habe in Wien lernen können, dass es den Wienerwald wirklich gibt und das Erdgeschoss bei euch irgendwie anders heißt. Will sagen:

    Was meinst du mit reversieren der Maschine????

    Damit kann ich gar niGs anfangen. Ich kenne eine Motorrevision. Aber da ist es nicht von Belang ein besonderes Schuhwerk zu tragen.

  4. Registriert seit
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    #4
    Zitat Zitat von Sealiner Beitrag anzeigen
    Was meinst du mit reversieren der Maschine????

    Duden online (1)
    <LI class=bi-g-li-tab>Shop (0) <LI class=bi-g-li-tab>Sprachwissen (0) reversieren

    schwaches Verb - 1. (mit einem Fahrzeug) zurücksetzen, wenden; 2. sich schriftlich verpflichten; 3. [bei Maschinen] den Gang umschalten
    Zum vollständigen Artikel klicken Sie hier.

  5. Registriert seit
    26.09.2007
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    #5
    Zitat Zitat von Sealiner Beitrag anzeigen
    Danke für diese super Info.


    Was meinst du mit reversieren der Maschine????

    Damit kann ich gar niGs anfangen. Ich kenne eine Motorrevision. Aber da ist es nicht von Belang ein besonderes Schuhwerk zu tragen.
    Ser's,

    eigentlich meine ich nicht nur reversieren (südosthochdeutsch für zurückfahren) sondern auch rangieren.
    Also insbesondere wenn man draufsitzt die Maschine mit den Beinen vorwärts- bzw. rückwärts schieben, dabei erschwert vielleicht auch noch ein ein wenig unebenes Terrain die Aktion.

    liebe Grüße

    Wolfgang

  6. Registriert seit
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    #6
    Zitat Zitat von IamI Beitrag anzeigen
    Ser's,

    also zu den Santiago kann ich schon was sagen:

    Die sind echt gut, bequem und stabil.
    Beim Fahren bieten die Stiefel genug Sicherheit, auch mal einen hochgeschleuderten Stein abzufedern (selber "ausprobiert").
    Die Stiefel sind auch bei einem eventuellen Sightseeing oder einer kurzen "Spazierpassage" bequem.
    Auch auf eventuellen Schotterpassagen geben die Schuhe ausreichend Halt und Festigkeit.
    Wasserdichtheit ist gegeben.

    Und das Service von meinem ist gur, als meine ersten Santiagos einen Wassereinbruch erlitten, habe ich ohne Theater neue bekommen.

    Einziges Manko: die völlig unnötigen Metall-Kapperln an der Stiefelspitze. Beim Reversieren der Maschine rutscht man damit dauern weg.
    Aber diese Kapperln kann man runterschrauben - dann sieht der Sctiefel auch nicht mehr so martialisch aus.

    Und obwohl die Stiefel recht mächtig sind, lassen sich die Fußhebel gut bedienen (auch die von Straßenmaschinen - siehe meine Signatur)

    liebe Grüße

    Wolfgang

    Deine Beine sind zu kurz oder das Moped zu hoch. Ich hab da kein Problem mit den Kappen.
    Der Stiefel ist bequem, sehr gut verarbeitet und fast unkaputt bar. Die Sohlen von meinen Daytonas hielten eine knappe Saison, dann waren sie hin vom stehend fahren. Die Santiago haben jetz 2 Jahre und gute 60.000 Km mitgemacht und man sieht fast nix an der Sohle, bei Daytonas wären schon drei neue Sohlen drauf gekommen.

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    Reversieren = Rangieren

    Santiago = guter Stiefel


    Da haben wir doch schon wieder was gelernt!

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Deine Beine sind zu kurz oder das Moped zu hoch. Ich hab da kein Problem mit den Kappen.
    Der Stiefel ist bequem, sehr gut verarbeitet und fast unkaputt bar. Die Sohlen von meinen Daytonas hielten eine knappe Saison, dann waren sie hin vom stehend fahren. Die Santiago haben jetz 2 Jahre und gute 60.000 Km mitgemacht und man sieht fast nix an der Sohle, bei Daytonas wären schon drei neue Sohlen drauf gekommen.
    Ser's,

    mit der Beinlänge/Höhe des Moppeds hatte ich noch bei keinem Mopped ein Problem.

    Es liegt einfach daran, dass man beim Anschieben irgendwann (also nachdem man über den Ballen abgerollt ist) mit den Fußspitzen schieben will - und dann rutscht's weg.

    liebe Grüße

    Wolfgang

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    #9
    Zitat Zitat von IamI Beitrag anzeigen
    Es liegt einfach daran, dass man beim Anschieben irgendwann (also nachdem man über den Ballen abgerollt ist) mit den Fußspitzen schieben will - und dann rutscht's weg.
    Jetzt hast du mir so toll geholfen, und nun falle ich dir zum Dank in den Rücken... Aber wie ich schrieb, bin ich Rheinländer und MUSS solche Steilvorlagen einfach verwerten:

    Also, bei uns in D haben die GS alle einen Elektrostarter. Wir müssen die Mopeds daher nicht anschieben. Ich würde dir empfehlen, dein Töff immer am Berg zu parken (Ihr habt doch so viele davon!). Dann brauchst du es nur hinunter rollen und die Kupplung kommen zu lassen.




    Sorry!

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10


    Liebe Grüße

    Wolfgang


 
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