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Navi und km/h

Erstellt von BergischJung, 19.10.2015, 15:53 Uhr · 59 Antworten · 4.027 Aufrufe

  1. G-B
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    #11
    Selbst bei 7 Staelliten kann so was vorkommen.
    In Schluchten oder so resultiert dieses falsche Signal von Reflektionen (durch Gesteinsmaßive).

    Beachten sollte man, dass die Anzeige bei Geschwindigkeitsänderungen immer etwas hinterher hinkt.
    Ist ja nur ein "Ping" pro Sekunde.

    Ansonsten sehr genau.

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    #12
    Zitat Zitat von BergischJung Beitrag anzeigen
    wieweit mein Tacho von der tatsächlichen Geschweindigkeit abweicht.
    Hallo
    bei unseren Museumsmotorrädern, ist bei 100 Km/h auf dem Tacho, die Geschwindigkeit
    ca. 95 Km/h.
    Deshalb, immer 110 fahren dann ist man bei 100 + Ungenauigkeiten.
    Gruß

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    #13
    Zitat Zitat von G-B Beitrag anzeigen
    Ansonsten sehr genau.
    Wobei der Begriff sehr genau, technisch gesehen schon wieder sehr ungenau ist.

    Aber geht man mal davon aus, daß nach einer Sekunde Fahrzeit der Krümmungsradius der Erde und die Abweichungen von der Geraden in der Kurve vernachlässigbar sind und daß der Fehler der Standortbestimmung per GPS nach 1 s i. a. genauso gut oder schlecht ist wie die Sekunde zuvor, dann sollte die erzielte Genauigkeit der Geschwindigkeitsbestimmung für unsere Ansprüche wohl mehr als ausreichend sein. Und ich denke, daß man auch die Sekunde zur Ermittlung der gefahrenen Geschwindigkeit in Anbetracht der einzuhaltenden zulässigen Höchstgeschwindigkeit vernachlässigen kann. Zumal deren amtliche Messung auch mit Fehlern behaftet ist, wenn auch mit geringeren als bei den in den Fahrzeugen installierten Tachos und von daher schon mal ein Bonusabzug von 5 Punkten bei der Bewertung der Fahrweise erfolgt.

    Nichtsdestotroz hatte ich mich über die nur geringe Abweichung zwischen Tachoanzeige und Anzeige im Navi von nur 2 % (2 km/h) gewundert, als ich im Juni von der Südsteiermark zurückkommend und mit konstant Navi-Tempo 100, auf meinem (digitalen) Tacho 102 ablesen konnte. Diese Abweichung wäre ungewöhnlich klein, womit ich dann zur Überzeugung komme, daß es auch Fälle gibt bei denen die Addition von Meßfehlern (im GPS und am Autotacho) auch kleiner werden kann als die Einzelfehler der Geräte. Eine in der Meßtechnik hinlänglich bekannte und zu beachtende Eigenschaft zur Beurteilung von Meßergebnissen.

    Also alles nicht so ernst nehmen. Nur weil digital drauf steht oder es scheinbar von den Sternen kommt, muß es deswegen nicht richtiger sein.

    Gruß Tom

  4. G-B
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    #14
    Schön beschrieben.

    Aber warum sollten die 102 bzw. 100 nicht mit +- 0,5 (jeweils) stimmen.
    Ich habe keine Ahnung mit welchem Fahrzeug dieses war.
    Mittlerweile gibt es Fahrzeuge, die GPS Werte zur Unterstüzung (optimierung der Genauigkeit) heranziehen.
    Ebenfalls werden die neuen Fahrzeuge auf den Bereich 50 bis 80 hin optimiert. (Ich weiß prozentualer Feheler)
    Du wirst feststellen, das genau dieses Fahrzeug bzw. das GPS Gerät bei 60 noch näher bzw. ohne Kommastelle exakt bei einander liegen.
    Der drift ist dann weiter oben schon mehr.

    Bitte die Messung mit gleichen Reifen vornehmen.

    Weiter ist zu betrachten, das so ein Fahrzeug im normalen Fahrprofil kaum auf eakt +-1 km/h gehalten werden kann (kurze Strecken ja)

    Somit ist denke ich die Ausreichende Genauigkeit für den TE gegeben, oder?

    Ich zumindest weiß wie ich das, im gesamten, handhaben muss. (Messfehler bei der überwachung bzw. 3 km/h oder bei über 100 3% Abzug....)

    Soll jeder für sich selbst glücklich werden.

  5. Registriert seit
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    #15
    Es gibt GPS Tracker, die auch einfach die Messgenauigkeit erhöhen, indem nicht nur jede Sekunde, sondern häufiger die Position bestimmt wird....

    Kann mal einer berechnen, wie das Verhältnis der Messgenauigkeit für die Position bei 4 Satelliten im Flachland Dänemarks gegenüber der Rechenungenauigkeit bei einer Kurvengeschwindigkeit von 55,6km/h und einem Kurvenradius von 38,75m bei einer sekundlichen Messung ist?

  6. Registriert seit
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    #16
    Wenn dir diese Messung auch noch heute Nachmittag und in der Gegend Chiemgau reicht, gerne.

    Brauchst du das Fehlertoleranz-Additionsprotokoll auch dazu, oder kann ich das gleich wieder löschen?

    Mit EGNOS-Daten, ohne oder beide Messungen?

  7. Registriert seit
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    #17
    Bitte nicht hauen, ich bin kein Fachmann: Hat es denn auch einen Einfluss, ob ein Reifen neu oder abgefahren ist? Der Umfang verändert sich dabei ja nicht unerheblich (~2%) und somit auch die Umdrehungszahl des Rades pro gefahrener Kilometer. Da vermutlich die gemessene Geschwindigkeit auf einem definierten Radumfang beruht und die Anzahl Umdrehungen gezählt wird, dürfte das nicht unerheblich sein

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    #18
    Aus 1000seden von Kilometern in LKW´s mit teilweise 3 Navi´s paralell,
    sage ich, die Navi´s mssen lange an sein, freie Strecke und gleichbleibende
    Geschwindigkeit, dann zeigen alle wirklich das gleiche Tempo.
    Am ungenausten zeigt immer das Telefon mit der Navigonsoftware an,
    da springt die angezeigte Geschwindigkeit stark.

  9. Registriert seit
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    #19
    Zitat Zitat von camasoGS Beitrag anzeigen
    Bitte nicht hauen, ich bin kein Fachmann: Hat es denn auch einen Einfluss, ob ein Reifen neu oder abgefahren ist? Der Umfang verändert sich dabei ja nicht unerheblich (~2%) und somit auch die Umdrehungszahl des Rades pro gefahrener Kilometer. Da vermutlich die gemessene Geschwindigkeit auf einem definierten Radumfang beruht und die Anzahl Umdrehungen gezählt wird, dürfte das nicht unerheblich sein
    Es hat.

    Deswegen verbraucht mein Auto in den Wintermonaten mit Reifen etwas kleineren Umfangs auch weniger Sprit und fährt auch etwas schneller.

    Aber leider nur laut Verbrauchsanzeige und nur nach Tacho. An der Tanke ist der Verbrauch nahezu gleich und ich brauche genauso lange um nachhause zu kommen wie mit den um Umfang etwas größeren Sommerreifen.

    Und die Laufleistung des Fahrzeugs erhöht sich in den Wintermonaten. Der Tacho läßt sich leider mit legalen Mitteln nicht auf die Radgröße einstellen.

    Gruß Tom

  10. Registriert seit
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    #20
    Daraus folgt, dass man mit der GPS-Anzeige am schnellsten innerhalb der gesetzlichen Limiten fährt. Ansonsten einfach +5 Km, damit bleibt man sicher im grünen Bereich.


 
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