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Navigationsgerät mit/ohne Akku am Motorrad

Erstellt von Rennbenny, 29.01.2009, 11:32 Uhr · 10 Antworten · 2.111 Aufrufe

  1. Registriert seit
    17.01.2008
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    99

    Standard Navigationsgerät mit/ohne Akku am Motorrad

    #1
    Hallo ihr Navigation5experten da raußen,

    Ich hab mir das Garmin 278 gekauft und überlege wie ich es am besten ans Motorrad bauen kann. Jetzt hab ich auf der TT webside gelesen, dass empfohlen wird das Navi ohne Akku mit Stromversorgung vom Motorrad zu nutzen. Wie macht ihr das? Ich hab mal den Akku ausgebaut und mir das angeschaut. Ich hab da Bedenken das das Ding jetzt noch wasserdicht ist. Da liegen ja die Kontakte für den Akku völlig frei. Habt ihr da Erfahrung? Sollte man den Akku wirklich entfernen?

    Benny

  2. Registriert seit
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    1.108

    Standard

    #2
    Zitat Zitat von Rennbenny Beitrag anzeigen
    hab ich auf der TT webside gelesen, dass empfohlen wird das Navi ohne Akku mit Stromversorgung vom Motorrad zu nutzen.
    Die Frage lässt sich nicht allgemein beantworten:

    • Vor allem früher waren die Akkus lose Zellen, die durch Kontaktfedern im Fach gehalten wurden und auch seitlich toleranzbedingt etwas Spiel haben. Beispiel: GPS V

    Auf solche Konstruktionen ist die zitierte Empfehlung anwendbar.

    • Bei neueren Konstruktionen ist der Akku im Gerät spielfrei festgeschraubt, auf die Kontaktfedern wirken keine Kräfte.
      Beispiel: Zumo-Serie

    Auf solche Konstruktionen ist die zitierte Empfehlung nicht anwendbar. Man hätte nur noch den Vorteil, dass das Gerät ohne Akku leichter ist.

    Ich hab mir das Garmin 278 gekauft
    Leider kenne ich dieses Modell nicht genau genug, um eine Aussage zu treffen, aber die kannst Du ja von obigem ableiten.

    Wie macht ihr das?
    Mit Akku. Ich arbeite am Motorrad mit geschalteter Versorgung (war einfacher und halte ich für sicherer), außerdem will ich das Gerät ja auch mal abseits des Motorrads außerhalb der Nähe einer Steckdose betreiben können (z. B. im Café).

    Ich hab mal den Akku ausgebaut und mir das angeschaut. Ich hab da Bedenken das das Ding jetzt noch wasserdicht ist. Da liegen ja die Kontakte für den Akku völlig frei.
    Das Fach sollte soweit abgedichtet sein, dass unter den zulässigen Betriebsbedingungen keine schädliche Feuchtigkeitsmenge eindringen kann.

    Habt ihr da Erfahrung?
    Bisher hatte ich keine Probleme.

    Sollte man den Akku wirklich entfernen?
    Nein.

    Eckart

  3. Biji Gast

    Standard

    #3
    Zitat Zitat von Rennbenny Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Navigation5experten da raußen,

    Ich hab mir das Garmin 278 gekauft und überlege wie ich es am besten ans Motorrad bauen kann. Jetzt hab ich auf der TT webside gelesen, dass empfohlen wird das Navi ohne Akku mit Stromversorgung vom Motorrad zu nutzen. Wie macht ihr das? Ich hab mal den Akku ausgebaut und mir das angeschaut. Ich hab da Bedenken das das Ding jetzt noch wasserdicht ist. Da liegen ja die Kontakte für den Akku völlig frei. Habt ihr da Erfahrung? Sollte man den Akku wirklich entfernen?

    Benny
    Benny mach Dir nicht so'n Kopp auch wenn Der Winter lang ist, wie schon geschrieben: Nein, und komme jetzt nicht noch mit vergiessen und so
    Wir Zeit das Du aufs Mopped kommst und das Dingens einfach nur benutzt.

  4. Registriert seit
    17.12.2007
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    241

    Standard

    #4
    Hi
    Schaue hier da wird dir geholfen www.naviboard.de
    gruss
    petera

  5. Registriert seit
    31.01.2009
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    2

    Standard

    #5
    Hallo, also ich habe meinen Akku mit Plasti Dip wasserdicht gemacht; einfach eintauchen, herausziehen, trocknen lassen, fertig. Schaut mal unter www.plastidip.de

  6. Registriert seit
    31.01.2009
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    2

    Standard

    #6
    probiers mal mit Plasti Dip (www.plastidip.de) wird 100% wasserdicht

  7. Registriert seit
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    751

    Lächeln

    #7
    @Eckart

    Betr. teilweise baugleichen Garmin 296 / Luftfahrt GPS

    Hallo,

    wegen des Boardbetriebs mit eingelegtem Akku gibt es noch den Aspekt,
    dass bei jedem Einschalten der Ladekreis kurz aktiviert wird, obwohl der Akku eigentlich noch vollgeladen war. Wegen zahlreicher vermutlich deswegen im frühen Stadium defekter Akkus, gibts eine Empfehlung die Kontakte mit Tesa abzukleben. Vorteil Akkufach bleibt abgedichtet und mobiler Betrieb lässt sich bei Bedarf problemlos wiederaufnehmen.

    Gruss aus Köln

  8. Registriert seit
    21.04.2005
    Beiträge
    751

    Lächeln

    #8
    doppelt gelöscht

    .

  9. Registriert seit
    17.01.2008
    Beiträge
    99

    Standard

    #9
    Hallo Renegade,

    Dein Tip mit dem Klebeband über den Kontakten ist gut. So kann ich den Akku im Gerät lassen und nur bei Bedarf nutzen. Genial einfach.

    Benny

  10. Biji Gast

    Standard

    #10
    Moin,
    denkt nur daran rechtzeitig während der Fahrt das Klebeband abzunehmen um ihn zwischendurch mal zu laden, damit er abends im Zelt auch durchhält.

    Ich habe übrigens den Akku nie beachtet und er hat immer mitgespielt, problemlos und zehntausende Kilometer mit allen erdenklichen Einwirkungen.


 
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