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Batterieproblem, Ströme und Spannungen

Erstellt von Spätzünder, 07.11.2009, 19:25 Uhr · 36 Antworten · 5.234 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #11
    Mein Weg zur Arbeit ist je nach Laune zwischen 12 und 25 km lang. Bei der kurzen Strecke habe ich nur Stadtverkehr, die lange führt zum grössten Teil über BAB. Ich habe festgestellt, dass der Stadtverkehr auf keinen Fall ausreciht die Batterie, auf Dauer, mit Saft zu versorgen. Wenn ich die Q dann nicht spätestens alle zwei Tage ans Ladegerät hänge schwächelt sie deutlich. Die doofe BAB Heizerei tut mir nicht, aber der Batterie gut!
    Wieso fliesst noch Strom wenn die Sicherungen draussen sind? Da muss doch was kriechen???

    Gruß
    Martin

  2. Spätzünder Gast

    Standard

    #12
    Was bringt es denn, wenn man die "Seriengröße" von 14Ah wieder einbaut. Stehen da die Chancen besser, dass durch die geringere Kapazität die volle Ladung auch im Stadtverkehr wieder erreicht werden kann? Zu Starten sollte sie wohl reichen.

    Was meinen die Spezialisten.

    Danke und Gruß aus Berlin!

    Stefan

  3. Registriert seit
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    Standard

    #13
    Hi
    <<<<<
    wenn man die "Seriengröße" von 14Ah wieder einbaut. Stehen da die Chancen besser, dass durch die geringere Kapazität die volle Ladung
    <<<<<
    Das ist die gleiche Frage wie die, ob man mit einem kleineren Tank weiter kommt.
    Wenn Du 6 Liter verbrauchst aber nur 5 Liter nachtankst, hast Du irgendwann keinen Sprit mehr, unabhängig davon wie gross der Tank ist.

    Wobei es (leider) so ist, dass eine Batterie den heftigen Ladestrom um so besser verträgt je grösser sie ist.
    gerd

  4. Spätzünder Gast

    Standard

    #14
    ...alles klar, also ein blödsinniger Gedanke...

    Danke und Gruß!

    Stefan

  5. Registriert seit
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    Standard

    #15
    Haben die Motorradbatterien eigentlich auch so was wie einen Memory-Effekt?

  6. Registriert seit
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    Standard

    #16
    So wie ich das bisher gelesen habe wohl ja. Nach meinen Informationen hat jede Batterie nur eine bestimmte Anzahl an Ladezyklen, die mit jedem Nutzen des Erhaltungsladegerätes um die Anzahl eins verkürzt wird. Sollte diese Information falsch sein, wäre ich für eine Aufklärung sehr dankbar.

  7. Registriert seit
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    Standard

    #17
    Zitat Zitat von Spätzünder Beitrag anzeigen
    ...alles klar, also ein blödsinniger Gedanke...

    Danke und Gruß!

    Stefan
    auch scheinbar paradoxe Gedankengänge haben wenigstens den positiven Effekt, die grauen Zellen zu massieren ...


    Gruss aus Köln



    .

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    So wie ich das bisher gelesen habe wohl ja. Nach meinen Informationen hat jede Batterie nur eine bestimmte Anzahl an Ladezyklen, die mit jedem Nutzen des Erhaltungsladegerätes um die Anzahl eins verkürzt wird. Sollte diese Information falsch sein, wäre ich für eine Aufklärung sehr dankbar.
    .

    Könnte man meinen und das Gerücht hält sich hartnäckig, aber unter Lade-/Entladezyklus versteht man ja die Umsetzung jeweils der
    gesamten verfügbaren Kapazität. Solche Tiefentladungen verkürzen die mögliche Anzahl der Lade-/Entladevorgänge drastisch.

    Wesentlich weniger belastend für Bleiakkus ist Betrieb unter Teilentladung, was idealerweise so sein sollte, im praktischen Betrieb leider oft nicht realisierbar ist.

    Durch die unter Erhaltungsladung relativ geringe umgesetzte Lademenge soll ein Ladezustand auf hohem Level sichergestellt werden, mit dem vorteilhaften Nebeneffekt Korrosion und Abbauprozessen entgegenzuwirken.

    Im Ergebnis ist das auf jedenfall günstiger für die Lebensdauer.

    Das ist sicherlich ein spezifisches Problem die Bleitechnologie betreffend.
    Eigentlich sind andere besser prädestinierte Lösungen wie LiIon bzw. LiPolymer-Akkus längst verfügbar und überfällig.
    Die derzeit noch höheren Kosten verhindern die schnelle Durchsetzung am Markt.
    Im S-Boxer Forum fährt schon jemand mit einem entsprechend präparierten Lithium-Paket.
    Wegen der nicht 100% kompatiblen Ladereglertechnik ist das aber noch etwas gewagt.
    Aber nicht uninteressant..

    Gruss aus Köln



    .

  9. Registriert seit
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    #19
    Hi
    Fatal ist bei einigen "Erhaltungsladern", dass sie versuchen die Batterien auf höchstmöglichem Level zu halten. Das mögen die Dinger nicht. Ein superbilliges Ladegerät welches konstant 13,5 Volt "bringt" würde die "Erhalterei" ganz einfach lösen. Es regelt sich selnber. 13,5 Volt ist die Spannung die die Batterie auf Dauer mag. Ist diese Spannung erreicht, fliesst kein Strom mehr und gut is'.
    http://www.powerboxer.de/Akku-Ladegeraet.html
    Halte ich die Dinger auf höherer Spannung, dann ist der Verlust relativ grösser, es wird dauernd bis zu einer Spannung geladen die die Batterien eigentlich nicht mögen.
    http://www.powerboxer.de/Akku-laden.html
    Die Aussage mit den Lagezyklen ist vollkommen korrekt.
    Allerdings ist deren Anzahl je nach Entladungsgrad unterschiedlich. Also z.B. wenn die Zahl bei 100% Entladung "200" wäre ist sie bei 1% Entladung vielleicht "200000"
    gerd

  10. Registriert seit
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    341

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    #20
    Da die originale Exide jetzt ins 7. Jahr geht, eine Frage an die Experten, was ist hiervon zu halten, das geringe Gewicht wäre was, klick mich:



    Spannung: 13,2V
    Ladeschlusspannung: 14,4V
    Entladeschlusspannung: 8,0V > 10C
    Strombelastbarkeit:200-250A

    Abmessungen:B=78mm, H=65mm, L=110mm
    Gewicht:ca. 1000g

    Gruß


 
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