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Sturzbügel - Ja oder Nein?

Erstellt von Wirringer, 09.09.2009, 11:30 Uhr · 32 Antworten · 6.934 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Ich hab die originalen BMW-Sturzbügel der Adventure montiert und sehe keinen Grund sie abzubauen. Sie haben einen Ausrutscher auf Schotter abgefangen und fast unbeschadet überstanden. Außerdem sind sie auf langen Tagesetappen perfekt, um zwischendurch mal die Beine auszustrecken und die Sitzposition zu variieren.

    Aufsetzen tun meine Bügel während der Fahrt nicht, vorher setzen die Rasten auf. Und auch das erst, wenn der Reifen keine Luft mehr bietet. Wer allerdings sein Fahrwerk nicht seinem Gewicht angemessen vorspannt, wird schon weitaus früher mit den Rasten oder sogar je nach Modell mit dem Sturzbügel streifen, das mag sein.

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    #22
    Zitat Zitat von Kroni Beitrag anzeigen
    Nahmdt !

    Ich hab nur die kleinen Plaste-Dinger dran, die man ja so oft sieht, und das genügt mir auch. Wenn die wirklich mal den Asphalt berühren, und sich zerbröseln - so what ?

    Wozu braucht man Sturzbügel ? Was können sie ? Sie können bei "Umfallern" oder Stürzen mit niedriger Geschwindigkeit eventuell schwerwiegendere Beschädigungen des Motorrads verhindern. Wer sein Moped öfters hinschmeisst, was im Geländeeinsatz wohl unvermeidlich ist, dürfte wohl gut mit ihnen bedient sein. Und dann, reden wir nicht drum rum: das Schnabeltier, gerade das 1150er, ist sauschwer. Ich habe mich die ersten paar tausend Kilometer insbesondere beim Rückwärts "Füsseln" auch recht schwer getan. Gerade kleinere Fahrer mit kürzeren Beinen könnten da schon ziemlich "umfallgefährdet" sein. Auch ich mit meinen 183 cm traue mir keinesfalls zu, die Kuh zu halten, wenn sie denn mal rutscht. Dann kann man nur versuchen, sie so weit wie möglich nach unten zu "halten", erst spät loszulassen, und sie so sanft wie möglich abzulegen. Wenn man so ein Manöver öfters machen muß, ist ein Sturzbügel wohl durchaus sinnvoll.

    Auf der Strasse jedoch glaube ich nicht, daß sie so furchtbar viel bringen - weil nämlich die Zylinderköpfe schon da sind, die im Falle des Falles zumindest schon mal Fuß und Unterschenkel schützen, wobei häufig, wie schon erwähnt, nur der Kopfdeckel zerkratzt wird, der einfacher und wohl auch leichter und billiger zu ersetzen ist, als ein ramponierter Sturzbügel. Das gilt übrigens meiner Meinung nach auch im Falle einer seitlichen Kollision. Wenn eine Dose einem in die Seite fährt, ist das Moped eh im Arsch - dann kommts nur noch drauf an, was vom Fahrer überlebt ... möglichst unzerbröselt. Und da ist dann wohl der Zylinderkopf mit dem Motor dahinter schon ein recht guter Schutz, glaube ich. Ausprobieren möcht' ich's nicht unbedingt. Aber beruhigend isser schon in dieser Hinsicht, der Boxer.

    Ganz erheblich finde ich die Einschränkung der Schräglagenfreiheit durch den Sturzbügel. Die Schräglagenfreiheit bei der Kuh ist so sonderlich nicht, man kommt in flotter Fahrt doch recht nah mit den Zylinderköpfen an den Asphalt heran, und muß "aktiv" fahren, Gewicht nach innen bringen und das Knie ausklappen, damit es nicht aufsetzt und man noch "Luft" hat. Mit einem zusätzlichen, über die Köpfe hinausragenden Bügel würde zumindest mir persönlich die Luft schon etwas zu eng werden.

    Wer Sturzbügel montieren will oder muß, der sollte m.E. beachten, daß er vernünftige Bügel richtig montiert (bekommt). Wenn sie aus zu hartem Material sind, und nicht gummigelagert werden, können sie nicht nur beim Sturz das halbe Moped auseinanderreissen, sondern auch beim evtl. touchdown in der Schräglage das Moped nach aussen schleudern.

    Nebenbei bemerkt finde ich die Dinger schlicht hässlich. Und die Haxen auf die Zylinderköpfe legen kann man auch so mal - so heiss werden die normalerweise garnicht.

    Gruß

    Kroni
    Also Kroni, die Schräglagenfreiheit wird doch wohl nicht durch die Sturzbügel eingeschränkt. An meiner 1150 hab ich die Bügel. Und eins ist sicher. Als ertses setzen die Fußrasten auf und das kommt bei mir immer wieder vor. Die Sturzbügelehab ich noch nie zum Aufsetzen gebracht. Ich denke schleifende Fußratsen sind auch mehr als ausreichend. Mehr muß ja wohl nicht sein.

    Gruß,

    Peter

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    Standard Schräglagenfreiheit

    #23
    Mahlzeit !

    Schräglagenfreiheit kann man nie genug haben - und es ist immer besser, mehr davon zu haben, als man im normalen Fahrbetrieb braucht, nämlich als Sicherheitsreserve für den Fall der Fälle.

    Aufsetzende Bauteile sind kein Zeichen besonders rasanter Fahrweise, sondern Zeichen eines Fehlers - entweder hat ihn der Konstrukteur gemacht (was bei der GS wohl ausgeschlossen werden kann), oder jemand, der dran rumgebastelt hat, oder der Fahrer. Entweder, weil er - wie völlig richtig gesagt wurde - sein Fahrwerk nicht richtig eingestellt hat (oder mit einem völlig ausgelutschten Federbein durch die Lande schaukelt), oder aber weil er falsch fährt. Und selbstverständlich können auch alle diese Fehler zusammenkommen.

    Aufsetzende Fußrasten sind nicht schlimm: weil sie - heutzutage - nachgiebig gelagert sind. Man muß den Innenfuß etwas anziehen, aber das ist nicht so schlimm, man steht sowieso auf dem Aussenfuß in Schräglage, wird mehr von der Zentrifugalkraft gehalten, als von den Beinen. Wer das nicht glaubt, möge versuchen, sich auf dem Hauptständer so weit nach einer Seite zu legen, wie er sich normalerweise in die Kurveninnenseite legt - wenn das Moped nicht vorher umplumpst, fällt er runter, wenn er kein durchtrainierter Sportler ist.

    Schlimm sind aufsetzende Starrbauteile, wie eben der Schutzbügel. Auf dem Bild von Christian S (S. 2 des threads unten) sieht man sehr schön, wie es schon ganz schön eng geworden ist. Viel war da nicht mehr drinn, und man sieht auch, daß ohne Schutzbügel auf jeden Fall noch ein bissl mehr drinn gewesen wäre. Deswegen wurde hier auch schon sehr richtig darauf hingewiesen, daß die kleinen Plastedinger von BMW an den Zylinderköpfen intelligenter sind, als sie aussehen: sie sind nämlich flexibel, lassen den Kopf "sanft" und weich aufsetzen, wenn es denn schon sein muß. Die schicken Alu-Teile jedoch rupfen die Gewindebohrungen auf, weil sie so stabil sind. Die Plasteteile zerbröseln sich statt dessen, und es würde mich nicht wundern, wenn sie sogar Sollbruchstellen hätten.

    Das Bild ist übrigens sehr instruktiv: man sieht nämlich auch sehr schön, warum z.B. an meiner GS die Hinterreifen auf Kante gefahren sind: weil man die GS nämlich gerne "drückt". Drücken spart keine Schräglage, es verbraucht Schräglage. Drücken hat den Vorteil, daß es schnell und ohne Vorbereitung möglich ist, eine einfach, intuitive Bewegung. Der Oberkörper bleibt oben, was auch der natürlichen Schräglagenscheu zugute kommt, und man behält eine gute Übersicht. Das ist wohl gerade im Gelände sehr wichtig. Wenn man sich stark in die Kurve hineinlegt, sieht man fast nur noch die Innenseite. Auf der Strasse ist das hinnehmbar, da hat man - oder sollte man zumindest haben - den Belag im Schräglagenbereich sowieso vorher gecheckt. Im Gelände kann man so wohl kaum fahren, denke ich mir. Um sich in die Kurve weit hineinlegen, bis an die Grenze vom "hanging off" dagegen, muß man den inneren ............ überwinden, die Bewegung ist komplex, will bewußt erlernt und antrainiert werden, braucht einiges an Vorbereitung, wenn man von der langen Geraden kommt, auf der man in inaktiver Sitzposition "abgeruht" hat.

    Auf der Strasse muß man auch die GS bei langsamen und bis in mittlere Geschwindigkeitsbereiche drücken, weil sie zum in die Kurve hineinlegen dann noch zu instabil ist, ihres hohen Schwerpunktes wegen. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit jedoch muß man sich legen, weil man nämlich sonst aufsetzt. So stabil wie ein Sporttourer ist die GS dann immer noch nicht, eher etwas nervös, aber es geht, ist "beherrschbar".

    Auf Christians Bild drückt der Fahrer durch die Kurve - sein Helm ist in einer Linie mit der oberen äusseren Ecke der Scheibe - er sollte genau auf der anderen Seite sein, dann wäre auch noch deutlich mehr Platz zwischen dem Asphalt und den Sturzbügeln, Fußrasten usw.

    Und eben weil das Drücken Schräglage verbraucht, bekommt man damit seinen Hinterreifen ganz leicht auf Kante geschmirgelt und kann am Treff damit angeben. Man guckt ja automatisch auf den Hinterreifen - gelle ? Mach ich auch, aber mir ist klar geworden, daß die "Angstrille" bei weitem nicht die Aussagekraft hat, die man ihr landläufig so beimißt. OK, klar - drei Fingerbreit oder mehr lassen wohl deutlich erkennen, daß der Fahrer das Potential seiner Maschine nicht ausnutzt. Aber bei weniger "Angstrille" - so 1 Fingerbreit rum - kann es auch heißen: der Fahrer fährt sehr aktiv, lehnt sich in schnellen Kurven weit nach innen, fährt eventuell sogar "hanging off" (wenn der Arsch schließlich auch nach innen wandert) - und: der Fahrer hat Reserven für den Fall der Fälle !

    Die GS in schnellen Kurven zu drücken, ist mir unheimlich - das habe ich schon bei den ersten, tastenden Fahrversuchen letzten November gemerkt. Denn wenn dann was Hartes (der Zylinderkopf oder ein eventuell montierter Sturzbügel) aufsetzt, habe ich zumindest keine Handlungsmöglichkeiten mehr, kann nur noch beten, das es langt, die Kurve rechtzeitig wieder aufgeht. Ist es jedoch eine Hundskurve, dann schmiert man ab. Ich zumindest würde mir nicht zutrauen, aus dem "Drücken" schnell genug zum "Legen" zu kommen, um dann noch eine Chance zu haben. Beim Legen kann man jedoch eine viel größere Schräglagenfreiheit nutzen, und hat meistens noch gute Reserven, wenn die Kurve zugeht, oder man einen Zacken zu schnell war. Wie Spiegel so schön schreibt: schlimmstenfalls "steigt man innen ab". Das ist nämlich, wenn man nicht unter oder in ein Auto hineinkullert, nicht so schlimm, als das Absteigen nach aussen, daß die Folge eines aufsetzenden harten Bauteils sein kann: da fliegt man erst mal ein paar Meter hoch und weit durch die Luft, und kann nur beten, daß die Landezone frei und weich ist. Wenn man sich weit in die Kurve legt, kann man sowieso den Aphalt vom Moped aus schon mit der Hand streicheln; wenn man dann schon "innen absteigen muß", fällt man nicht sehr tief, aus grad mal einem halben Meter. Ein guter Protektorenkombi müsste das ebenso abkönnen, wie der ICE-genormte Helm. Ich bin mal vor Jahren von meinem ersten Moped - einer K 75 RT - geplumpst, als ich an der Tanke mit dem Fuß an der erstmals angebrachten Gepäckrolle hängengeblieben bin, und zu eitel gewesen war, über den Seitenständer abzusteigen (passiert mir garantiert nie wieder!) - ich mußte mich dann auf den Beton der Tanke plumsen lassen - und nix ist passiert, nicht mal ein blauer Fleck.

    Was bei einem eventuellen Sturz mit dem Moped passiert, und was daran kaputtgeht - das ist für mich sekundär. Teuer wird es so oder so, wenn man sich mit mehr als Schrittgeschwindigkeit ablegt. Primär ist für mich, was mit mir passiert. Blech, Plastik und Alu kann man ersetzen, wenn die Kohle grad nicht langt, hat muß man halt ein bissl warten. Aber Knochen, Gelenke, Blutgefäße und Nervenbahnen sind nicht so einfach für ein paar tausender wieder hinzufrickeln.

    Gruß

    Kroni

    PS: Damit will ich niemandem seine Stürzbügel verleiden - erst recht den Geländefahrern nicht. Vom Gelände habe ich Null Ahnung - das höchste ist mal eine Schotterpiste für mich, und auch dort eiere ich mehr rum, als das ich Motorradfahre. Auf der Strasse fahre ich gerne mal - nicht immer, aber öfters - auch mal schnell, und quetsche die Kuh auch manchmal aus, wie eine Zitrone. Und da ist mir Schräglagenreserve auf jeden Fall wichtiger, als das Vermeiden von Kratzern bei einem Umfaller.

  4. Registriert seit
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    #24
    Danke für die Belehrung in Fahrphysik. Wegen mir, dann fahr ich halt falsch. Dennoch als erstes Setzen die Fußrasten auf. Egal ob richtig oder falsch in die Kurve gelegt.

    Gruß,

    Peter

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    #25
    Hallo zusammen,

    fährt denn keiner im Gelände mit seiner GS? Dann muß ich wohl selbst in meiner
    Erinnerung schwelgen: also, im Jahr 2000 bin ich mit meiner damaligen R1100GS
    die komplette Transdanubia-Rallye mitgefahren, und zwar mit einem 21"-Vorderrad
    und einer Getriebeverstärkung, aber OHNE Motorschutzbügel (bis auf die Plastik-
    Teilchen). Es hat mich oft gelegt, einige Male sogar heftig (Überschlag), und
    bis auf ein kleines Loch im Ventildeckel haben die Zylinder das ganze problem-
    los überstanden (die Plastikschützer waren danach aber platt). Und selbst das
    eine Loch kam nur zustande, weil an der einen Stelle ein Stein aus dem Boden
    ragte, der hätte den Ventildeckel auch mit Sturzbügel getroffen. Allerdings
    habe ich auch öfters den taktischen Fehler gemacht, meine Fußknöchel
    zwischen Boden und Zylinder zu legen, die Folgen spüre ich 9 Jahre später
    noch ein wenig beim Gehen .

    Übrigens (Provokationsmodus ein) bin ich neulich ein Moped gefahren:
    - aus Japan!
    - mit Kettenantrieb!!
    - ohne Klapphelm!!!
    - ohne Sturzbügel!!!!
    - ohne ABS!!!!!
    Und ich bin weder gestürzt noch im Krankenhaus gelandet noch sonstwie
    Schäden davon getragen (Provaokationsmodus aus)...

    Viele Grüße,
    Matthias

  6. Registriert seit
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    #26
    Zitat Zitat von Dauerschrauber Beitrag anzeigen
    Übrigens (Provokationsmodus ein) bin ich neulich ein Moped gefahren:
    - aus Japan!
    - mit Kettenantrieb!!
    - ohne Klapphelm!!!
    - ohne Sturzbügel!!!!
    - ohne ABS!!!!!
    Und ich bin weder gestürzt noch im Krankenhaus gelandet noch sonstwie
    Schäden davon getragen (Provaokationsmodus aus)...
    Und als ob das schon alles wäre... ich hab so ein Motorrad kürzlich sogar gekauft, bin in 6 Wochen 5.000 km damit gefahren und hab einen wahnsinns Spaß dran.

  7. Registriert seit
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    #27
    Ich möchte auf die Sturzbügel nicht verzichten. Dank eines Sturzes wegen eines depperten Radfahrers war bei meiner alten 2V RS der linke Kopf fällig (runde Deckel, Granitpflaster und noch ca. 40 Sachen). Seitdem fahre ich nicht mehr ohne die Bügel. Auch an meiner 1150 Adv. sind die originalen BMW Teile montiert.

  8. Registriert seit
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    #28
    Das wichtigste wird aber nur unterschwellig berührt:

    ES SIEHT GEIL AUS - so ein Dickschiff mit Bügeln untenrum und obenrum!

  9. Registriert seit
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    #29
    Hi!

    Zitat Zitat von AMGaida Beitrag anzeigen
    Und als ob das schon alles wäre... ich hab so ein Motorrad kürzlich sogar gekauft, bin in 6 Wochen 5.000 km damit gefahren und hab einen wahnsinns Spaß dran.
    Ich auch , nur mit den 5000 km hapert es noch, habe erst ungefähr 500-600 km
    damit abgespult, mußte dummerweise ständig arbeiten, wenn das Wetter schön
    war, und der Urlaub kommt erst im Oktober

    Viele Grüße,
    Matthias

  10. Registriert seit
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    #30
    Zitat Zitat von SPW 70 Beitrag anzeigen
    Das wichtigste wird aber nur unterschwellig berührt:

    ES SIEHT GEIL AUS - so ein Dickschiff mit Bügeln untenrum und obenrum!
    Genau das ist Geschmackssache ... und meiner is es nicht Weniger ist mehr!


 
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