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Neue GS auf Anhänger verspannen - Erfahrung / Tipps

Erstellt von Cuvo, 29.12.2013, 19:46 Uhr · 454 Antworten · 105.312 Aufrufe

  1. SLK
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    Zitat Zitat von -Larsi- Beitrag anzeigen
    ich habe hier bisher kein "verzurren über den reifen" gesehen, dem ich auch nur ansatzweise vertraut hätte.
    Moin,

    das Rad sollte oben schon einmal umschlungen werden und dann den Gurt schräg nach unten abspannen, so mach ich das immer. Der Gurt kann nicht abrutschen.

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    vorne in die Wippe, dann Gurte an die Gabelbrücke und hinten den TyreFix ... hält ewig und geht ruck zuck

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    Zitat Zitat von Bajaman Beitrag anzeigen
    vorne in die Wippe, dann Gurte an die Gabelbrücke und hinten den TyreFix ... hält ewig und geht ruck zuck
    das sieht ordentlich aus!

    hier dagegen sträuben sich meine nackenhaare:
    http://www.gs-forum.eu/attachments/r...echts_vorn.jpg

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    Also mit nur 1/2 Federweg verzurren hab ich nicht grade positive Erfahrungen gesammelt. Es war zwar auf keinem Hänger, sondern ein Motorradträger quer hinten am Wohnmobil....

    Bei einer Vollbremsung hatte ich den Lenker incl. Bremshebel und Handguards in der Rückwand stecken.

    Seitdem wird auf Block verspannt, was mur allerdings nicht sonderlich gefällt.
    Irgendwo hatte ich mal einen "Gabelblocker" gesehen, der ca Mitte des Federwegs auf Block ging und dann eine praktisch starre Verzurrung ermöglicht.

    Nur wo ich das Teil gesehen hab?

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    TyreFix sieht gut aus, ist jedoch in der BRD für die Ladungsfixierung (Motorrad) wegen unzureichender Fixierung bei Querbeschleunigung nicht zugelassen. Das wäre nur gegeben wenn die Gurte zusätzlich den Reifen samt Felge im Bereich der Manschette umschließen würden und so ein Herausrutschen des Reifens aus der Manschette bei starken Querbeschleunigungen (Seitenaufprall, Schleuderfahrt des Anhängers) verhindert würde.

    Z.K. anbei eine Veröffentlichung des Polizeipräsidiums Südhessen zur Ladungssicherung bei Motorrädern.Anhngelast-Ladungssicherung-PPDA-2011.pdfAnhngelast-Ladungssicherung-PPDA-2011.pdf

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    Zitat Zitat von Spark Beitrag anzeigen
    TyreFix sieht gut aus, ist jedoch in der BRD für die Ladungsfixierung (Motorrad) wegen unzureichender Fixierung bei Querbeschleunigung nicht zugelassen. Das wäre nur gegeben wenn die Gurte zusätzlich den Reifen samt Felge im Bereich der Manschette umschließen würden und so ein Herausrutschen des Reifens aus der Manschette bei starken Querbeschleunigungen (Seitenaufprall, Schleuderfahrt des Anhängers) verhindert würde.

    Z.K. anbei eine Veröffentlichung des Polizeipräsidiums Südhessen zur Ladungssicherung bei Motorrädern.Anhngelast-Ladungssicherung-PPDA-2011.pdfAnhngelast-Ladungssicherung-PPDA-2011.pdf
    Hey Dirk,

    ist mir wurscht was die da schreiben ... habe ich mir auch nicht durchgelesen.
    Der „gstreiberstgt“ kann es bestätigen als wir uns auf der Autobahn im Juni zufällig getroffen haben - da wackelt nichts und hält wie angeklebt … hatte ich zuvor auch nicht gedacht und sah es eher skeptisch.
    @„gstreiberstgt“. Denk an unser Bier … ggf. 2016 beim triple black Treffen?
    Ersatzgurte habe ich immer genügend dabei .. sollte jemand meckern, dann kommen die halt noch mit dran ...
    Und im Ernst .. wenn ich hinter meinem Auto auf dem Anhänger etwas hinter mir her ziehe möchte ich nicht, das weder ein "Dritter" noch ich zu schaden kommen. Ergo gehe ich da keinen Kompromiss ein und mache da lieber „einen Gurt zu viel als zu wenig“ dran ...

    Ich spreche hier auch nur für mich und meinen Anhänger - denke diese Erfahrung kann auch auf andere mit fest montierter Wippe ausgestattete Anhänger usw. übertragen werden.
    Wenn die GSA-LC vorne in der Wippe eingeklemmt ist, dann die Gabelbrücke verzurrt wird und als letztes der TyreFix montiert wird fahre ich "einmal um die Welt" ... da fehlt nichts.

    Im Vergleich zu der Zeit als ich noch mit 2 Gurten hinten verzurrt habe, konnte ich nichts Negatives feststellen ... alles gut und mehr als 30 Minuten schneller verzurrt wie „herkömmlich“ gemacht.

    Wie immer gilt: Jeder so wie er es für richtig hält, manchmal ist weniger auch mehr ... und irgend etwas ist ja immer ;-)))

    Viele Grüße Martin

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    Martin, kein Problem....der Vorteil bei deiner Lösung ist das das HR fest steht (Zumindest nicht nach oben weg kann), das Moped aber nach wie vor entsprechend der Fahrbahndynamik einfedern kann, da nur das HR heruntergedrückt wird. Ideal wäre aus meiner Sicht wenn nicht nur eine VR-Wippe, sondern das HR auch noch in einer Schiene stehen würde damit ein seitlicher Versatz ausgeschlossen ist...aber das sind alles Feinheiten.
    Ich bin mal durch die BAG auf der AB mit Mopedhänger herausgewunken worden, weil dieser an einem Sprinter (Pritsche Ladung-Güternahverkehr) angehängt war den mein Sohn fuhr. Die Beamten haben damals meine Ladungssicherung des Mopeds kritisiert (lose aufstehende Wippe, Moped vorne und hinten mit jeweils zwei Spanngurten in die Federn gezogen , HR nicht in einer Schiene seitlich fixiert) und habe dann eine Menge guter "Ratschläge" erhalten. Seitdem steht die Wippe auf einer Gummimatte, Die Abspannungen vorne und hinten erfolgen mittels Rundschlaufen und Spanngurten welche an der Lenkerbrücke und am hinteren Rahmenteil/Fußrasten gemäß BHB befestigt sind an Anschlagösen bzw. dafür vorgesehener Loch-Reling..s. Bilder im Beitrag #50.
    Was die Kollegen von der BAG seinerzeit hauptsächlich bemängelten, war das ich damals die hinteren Abspannungen nur seitlich und nicht seitlich nach hinten vorgenommen hatte und daher das Moped bei einem Auffahrunfall so nicht daran gehindert wird vorne über die Wippe nach oben heraus katapultiert zu werden. Wenn man sich mal die Kraftlinien als Kraftvektoren aufmalt versteht man deren Einwand und Hinweis. Meine Vermutung das die Wippe dafür doch stark genug ausgelegt sei und dieselbe sich wohl kaum verformen würde haben sie mir an geschilderten Unfallbeschreibungen glaubhaft wiederlegt.

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    Zitat Zitat von dalmeny Beitrag anzeigen
    Also mit nur 1/2 Federweg verzurren hab ich nicht grade positive Erfahrungen gesammelt. Es war zwar auf keinem Hänger, sondern ein Motorradträger quer hinten am Wohnmobil....

    Bei einer Vollbremsung hatte ich den Lenker incl. Bremshebel und Handguards in der Rückwand stecken.

    Seitdem wird auf Block verspannt, was mur allerdings nicht sonderlich gefällt.
    Irgendwo hatte ich mal einen "Gabelblocker" gesehen, der ca Mitte des Federwegs auf Block ging und dann eine praktisch starre Verzurrung ermöglicht.

    Nur wo ich das Teil gesehen hab?
    Das ist aber auch klar, wenn ich das Motorrad quer zu den Längskräften stelle und es sich sonst nirgends abstützen kann, dann kippt das natürlich mit dem Lenker nach vorne - eben mit der Gefahr des Kontakts mit anderen Bauteilen.

    Wenn das Motorrad längs stehe und in einer Wippe, dann kann die Wippe viel von den Querkräften abfangen - wer fährt schon im leichten Drift mit dem Anhänger ums Eck, und wenn das Motorrad auf dem Anhänger federn kann weil es eben nicht auf Block gezurrt ist, dann fährt sich der Anhänger m.E. deutlich schöner,
    und ist es für das Motorad nicht egal, ob die Stöße bei drehenden Rädern von der Straße bzw. Straßenschäden kommen, oder ob sie bei stehenden Rädern vom Anhänger (quasi als Straßenersatz) kommen?

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    Zitat Zitat von ChiemgauQtreiber Beitrag anzeigen
    ...
    und ist es für das Motorad nicht egal, ob die Stöße bei drehenden Rädern von der Straße bzw. Straßenschäden kommen, oder ob sie bei stehenden Rädern vom Anhänger (quasi als Straßenersatz) kommen?
    der stoß von unten ist sicher erst mal egal.

    ich hatte das schon mal versucht zu beschreiben:
    ich sehe möglicherweise da ein problem, wenn das mopped vom anhänger einen kick bekommt, bei dem es hüpfen würde, wenn man nicht verzurrt hat.
    dann nämlich federt das an den rädern fixierte mopped mit schwung aus bis das federbein anschlägt.
    auf der strasse würden jetzt das/die räder kurz abheben, also die ungefederte masse mit hochziehen.
    auf dem anhänger geht das nicht, weil die ungefederte masse (aus sicht des moppeds) der ganze anhänger ist.

    ob dieser schlag auf die federbeine egal oder schlecht ist, kann ich nicht beurteilen.

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    Wie oft hebt bei dir das Hinterrad im Normal-Fahrbetrieb ab?

    Ausserdem ist ja am Vorderrad auch meist hinter dem Radaufstandspunkt gezurrt, d.h. auch wenn hinten nicht verzurrt wäre hält hier noch was gegen, oder?

    Letztes Jahr hat das auf alle Fälle sehr gut bis in die Seealpen und zurück funktioniert


 
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