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Reifenhändler verschrammt Felge

Erstellt von RunNRG, 16.08.2016, 07:25 Uhr · 60 Antworten · 7.514 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Nee ist ne Enduro wird jedenfalls von BMW so beworben und da muss ne Felge auch Steinschläge ab können. Das um was es hier geht ist keine mutwillige Beschädigung sondern wenn überhaupt ein "Unfall" aber eigentlich nur lächerlich!

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    #12
    Von Dir habe ich mir keine vernünftige Anwort erwartet....

    Ich wäre allmählich dafür, das wir sammeln ,damit Du wieder reisen kannst, falls diese Reisen wirklich jemals stattgefunden haben.. (so viele tolle Gegenden ohne Inet und Wlan )

    Diejenigen, bei denen sowas vorgekommen ist und wie es letztendlich gerichtet wurde, an die richtet sich meine Fragestellung.

  3. Registriert seit
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    #13
    Zitat Zitat von ta-rider Beitrag anzeigen
    Und wenn er es selber mit Reifenmontiereisen gemacht hätte? Andere für Dinge kritisieren, die man selber nicht besser kann...
    Hat er aber nicht selbst gemacht, das ist nun mal die Sachlage.

    Und von sogenanntem Fachpersonal Namens "Reifenmonteur" kann man ja wohl einen ordnungsgemäßen Umgang mit den Rädern der Kunden, also Fremdeigentum erwarten. Verdient ja schließlich seinen Lebensunterhalt damit.

    Mein bester Kumpel hatte mal die hintere Felge seiner Sprint ST zurück bekommen, da war eine Macke drin, aufgrund derer ein Gutachter die Felge für unbrauchbar erklärt hat.

    Respekt vor fremden Eigentum scheint bei vielen wohl nicht mehr vorhanden zu sein.

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    #14
    Hallo RunNRG,

    ich glaube Du hast mitbekommen, wie der Gesprächspartner auf der anderen Seite tickt.
    Lass dir von BMW einen Kostenvoranschlag unterbreiten und konfrontiere den Reifenhändler mit dem Sadensersatz.

    Es hängt im Einzelfall immer von den sprechenden Menschen ab, ob ein Anwalt eingeschaltet werden muss.

    Das ist nur meine Erfahrung zu solchen Vorfällen.

    Viele Grüße aus Mülheim an der Ruhr

  5. Registriert seit
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    #15
    Hi
    An den 3 Stellen an denen die Klauen zupacken sind kleine Macken praktisch nicht zu vermeiden, da würde ich drüber hinwegsehen. Sogar bei den nagelneuen Rädern ab Werk kann man erkennen wo sie zupackten.
    Wenn sich die Montage/der Wuchtvorgang so unbeholfen abgespielt haben wie beschrieben und die Bemerkung "kommt noch mehr dazu" tatsächlich gefallen ist hätte auch ich einen Hals.
    Von nicht Bezahlen mit der Bemerkung "werd' ich nicht der erste sein" würde ich abraten.
    "Meine" Werkstatt klagt über den zunehmenden Lackschrott auf den Serienrädern und ist über jeden nicht gut bekannten Kunden froh der seine Reifen woanders montieren lässt. Man kann zusehen wie sich bei einigen Rädern, auch bei schulmässiger Montage, der Lack wellt und "grossflächig" löst. Minimum ist, dass der Kunde aufgefordert wird zuzusehen um selbst zu beurteilen ob ein Schaden zu vermeiden wäre oder, wenn er Bedenken hat bitte "woanders" montieren zu lassen. Am besten sind die Kunden die "irgendwohin" gehen aber anschliessend wieder kommen und sagen "Du hattest Recht, das nächste Mal komm' ich wieder zu Dir".


    Zitat Zitat von Nolimit Beitrag anzeigen
    Wie auch immer , wenn der Monteur mit seiner Maschine umgehen könnte ,würde die Maschine mit der Felge erst garnicht in Kontakt kommen ,sondern NUR mit dem Reifen ,nicht umsonst nennt man der Gerät Reifenmontiermaschine.
    Wie bekommst Du das Rad gespannt/gedreht wenn ein Reifen aufgezogen wird?
    gerd

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    #16
    Zitat Zitat von ta-rider Beitrag anzeigen
    Und wenn er es selber mit Reifenmontiereisen gemacht hätte? Andere für Dinge kritisieren, die man selber nicht besser kann...
    irgendwie find ich dich mit deiner denke manchmal doch irgendwie niedlich..........

    ich stell mir grad vor, wie du z.B. zum "Fachmann Zahnarzt" nach kaputtgebohrten Zähnen nur mit den Schultern zuckst und zu ihm sagst: "ist egal, ich hätts ja auch nicht besser gekonnt....... "

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    #17
    Konstruktionsbedingt lässt sich die Demontage von Reifen nun mal nur durch Kraftaufwand bewerkstelligen.

    Dazu gibt es Montagehilfen, aber es gibt von Herrsteller und Kennung der Reifen Unterschiede. Und jede Berührung hinterlässt nun mal Spuren die man in diesem Zusammenhang akzeptieren muss. Jede Felge zeigt Montagespuren, besonders durch das abdrücken.

    Wie auch, wenn eine Werkstatt mit der auszuführenden Arbeit einen Schaden verursacht, sie Ersatz leisten muss. In welcher Weise das geschieht, ist ihre Sache. Natürlich muss es ordnungsgemäß (Fach und Sachgerecht). gemacht werden.
    Hierbei geht man aber von einem Serienprodukt aus, bei nachträglich lackierten, gepulverten Felgen sieht es wieder etwas anders aus.

    Fazit, Pauschal wird da nichts gehen, und je länger man jetzt damit fährt und weitere Beschädigungen durch Steinschlag oder Gelände dazukommen, umso größer würde ein Eigenanteil Alt für Neu.

    Eine Fachfirma kann das mit Smartrepair für unter 50 € bei lackieren

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    #18

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    #19
    Zitat Zitat von ta-rider Beitrag anzeigen
    Hallo selbstverständlich ohne es gibt viel schlimmere Probleme auf diesem Planet. Hast du noch nie einen Fehler gemacht? Oh doch: Nächstesmal kaufst dir einfach keine lackierte Felge & gut. Was meinst du wie die aussehen würde, wenn du tatsächlich mal mit der Reiseenduro reisen würdest???
    Aber sonst ist bei dir dir alles in Ordnung?

    Ein ordentlicher Geschäftsmann steht zu seinen Fehlern!
    Vor allem auch weil es gut ist fürs Geschäft denn es spricht sich rum. Nur Idioten suchen die Schuld für eigene Fehlern bei anderen.

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    #20
    Ich hatte mal den Fall "Macke in der Waschstraße" mit'm Auto. Schadensprotokoll, Fotos und den ganzen Kram.

    Betreiber meinte "war schon, waren wir nicht". Zwei anwaltliche Schreiben später gab es dann die Erstattung des Schadens.
    Ich würd da nicht lange fackeln. Wer Schäden verursacht muss eben dafür aufkommen. Und wenn der keine Betriebshaftpflicht hat ist das ja nun wirklich nicht Dein Problem.


 
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