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12er GS und die Technik; Beratungsanfrage

Erstellt von mizim, 23.10.2011, 21:24 Uhr · 18 Antworten · 2.835 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von ride4fun Beitrag anzeigen
    Mit nur einem einzigen davon gab es keine nennenswerten Problemen.
    ... und welches war das.

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    #12
    Hi Peter,

    Zitat Zitat von BMW Peter Beitrag anzeigen
    ... und welches war das.
    eine 2001er R 1150 GS.

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    #13
    Danke.

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    #14
    Zitat Zitat von ride4fun Beitrag anzeigen

    .............
    Ich finde derartige Schäden beim heutigen Stand der Fertigungstechnik eigentlich inakzeptabel und generell die BMW-Qualität dringend verbesserungsbedürftig.

    Meine Frau und ich hatten in den letzten zehn Jahren ingesamt acht Neumotorräder (2000: 650 GS/EZ 2000 und 2001:1150 GS/ EZ 2004, 2008, 2009:1200 GS) von BMW. Mit nur einem einzigen davon gab es keine nennenswerten Problemen. Bei allen anderen traten zum Teil erhebliche Schäden auf (z.B. Kardan, HAG, Ringantenne, zentrale Steuerungseinheit), die auch mehrfach für Liegenbleiben in der Pampa und Werkstattbesuche während unserer Urlaube verantwortlich waren.

    Alles kein Ruhmesblatt für BMW....... .
    Danke erstmal an Alle.

    Puhh, das sind ja doch 'ne Menge Sachen, die so kaputt gehen können. Schade finde ich solche Aussagen wie "vom Kunden weiterentwickelt" oder "Zum Glück gibt's die Mobilitätsgarantie" !! Ja hallo?? Fährt man denn eine Donghai, Dnejpr oder Enfield Bullet? Bei solchen könnte ich das verstehen, aber nicht bei Moppeds, die 'nen arschvoll Geld kosten und beim Kunden reifen dürfen. Hatte am Rande in der einen oder anderen Motorradzeitschrift oder beim Benzintalk schon mitgeschnitten, dass die R120GS-Moppeds rumzicken und die Fahrer/Eigner viel Zeit beim Freundlichen verbringen. Deshalb ja auch die Anfrage. Was bildet sich BMW eigentlich ein, wie mit dem Kunden umzugehen ist?

    Mein Eindruck ist, dass ich besser nach einer gut erhaltenen 1150GS suche. Meine hat jetzt knapp 100Tkm runter, schnurrt zwar seit Anbeginn problemlos durch die Länder Europas. Toi, Toi, Toi.. Sie ist aber etwas betagt und jetzt kommen die teuren Zipperlein, Stichwort Kupplungswechsel für 1T€ beim Freundlichen. Ja spinn' ich denn?

    Andererseits kann's ja ruhig mal was aktuelles sein. Möchte mich bloß nicht verschlechtern, was Fahrwerk und technische Ausfälle angeht.

    Was meint ihr? Lieber 'ne 1150Gs älteren Datums, warten auf die 1250GS oder das alleraktuellste Modell 12er GSA (wobei das Ding schon ein paar dicke Scheine kostet, so vom Freundlichen out of the box.....)? Bei einer Probefahrt dieses Jahr -12er GSA mit ESA- konnte ich mich nicht für die GSA erwärmen. Das ESA ist mir -im direkten Vergleich mit meiner 1150GS- einfach viel zu weich, selbst wenn zwei hohe Berge im Sportmodus eingestellt sind. Das Fahrwerk ist dann immer noch nicht knackig, sondern eiert im Grenzbereich der Reifenhaftung wie ein Lämmerschwanz. Da bin ich aktuell besseres gewohnt. Aber vielleicht ist ja ohne ESA besser? Kann bloß keinen fragen, weil alle mit dem ESA rumfahren......

    Der Winter ist lang und Eure Meinungen werden mir sicher den Weg weisen , das richtige Krad für die kommenden Saisons auszuknobeln.

    Bin sehr gespannt, welche Meinung ihr habt.

  5. Registriert seit
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    #15
    Wer zwingt dich die Kupplung beim wechseln zu lassen. Gibt genug freie Werkstätten.

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von mizim Beitrag anzeigen
    Danke erstmal an Alle.


    Mein Eindruck ist, dass ich besser nach einer gut erhaltenen 1150GS suche. Meine hat jetzt knapp 100Tkm runter, schnurrt zwar seit Anbeginn problemlos durch die Länder Europas. Toi, Toi, Toi..
    Hallo,
    meine 1150er Bj. 2003 war in den ersten 3 Jahren aber schon das ein oder andere Mal außerplanmäßig beim . Im ersten Jahr ist ein großes Stück Lack an der Schwinge vorne abgeplatzt (war wohl vorm Lackieren nicht richtig behandelt worden). Darauf hin gab es auf Garantie was neues. Im zweiten Jahr war dann der Wellendichtring zum Getriebe hin kaputt. Wurde ebenfalls auf Garantie erledigt. Im dritten Jahr bei ca. 30Tkm hat sich dann der ABS-Druckmodulator verabschiedet. Parallel wurde dann in der Werkstatt festgestellt, das die Batterie einen Haarriss hatte und die ausgelaufene Batteriesäure die Batteriehalterung und den Heckrahmen angefressen hatte. BMW hat alles auf Kulanz übernommen. In den folgenden 5 Jahren gab es dann keinerlei Auffälligkeiten mehr. Du siehst, auch die 1150er ist nicht frei von Problemen. Meine 2011er GSA habe ich jetzt 15Tkm ohne Probleme gefahren (hoffendlich bleibt es so).

  7. Registriert seit
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    #17
    Seit 2006 und erst recht seit 2007 gibt es nur mehr normale Störungen, keine Kinderkrankheiten. Die Anzahl der Störungen ist allerdings in keinster Weise anders wie bei anderen Herstellern, oder gar der eines Marktführers entsprechend.

  8. Registriert seit
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    #18
    Hi Peter,

    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Seit 2006 und erst recht seit 2007 gibt es nur mehr normale Störungen.
    meine aktuelle 2008er, knapp 60.000 km runter, touristisch-flotte Fahrweise, Solobetrieb, nur Langstrecke, kein Gelände: mit defekter Ringantenne liegengeblieben, ESA-Topf-Halterung am Rahmen abgerissen, Getriebe bei rund 40.000 km getauscht...

    "Normale Störungen" bei einem 15-T€-Teil???

    All diese (und die weiter oben beschriebenen) Qualitätsmängel habe ich zähneknirschend verdaut, weil mich das GS-Konzept überzeugt, meine Anforderungen an ein Reisemotorrad, mit dem man auch heizen kann, befriedigt - und es lange Jahre am Markt keine echte Alternative gab.

    Aufgrund meiner Erfahrungen würde ich persönlich mir niemals eine Gebrauchte mit wenig km kaufen. Bei meiner Jahresfahrleistung traten die Defekte in der Regel in der Garantiezeit auf. Also mein persönlicher Tipp an Kaufinteressenten:
    - Nimm die 1200er und nicht die 1150er. Sie ist um Klassen besser.
    - Such Dir eine junge Maschine (bis 2 Jahre) mit 30.000 bis 40.000 km Laufleistung, scheckheftgepflegt. Dann sind vermutlich Defekte schon aufgetreten und beseitigt.
    - Sicherheitsbedürftige können dann auch noch eine Anschlussgarantie abschließen (was ich nie gemacht habe, ich halte das für rausgeschmissenes Geld).

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    #19
    Theoretisch kann man durchaus die erste Generation ab 2004 fahren.
    Vor allem leistungsmässig ist es vollkommen unerheblich welches Bauj. man hat.
    Aber die echte Empfehlung ist ab 2008. Vor allem ist es doch ein grosses Risiko ob das zuvor verbaute ABS mit Bremskraftverstärker dann nicht doch defekt geht. Und das ist nicht nur ein teurer Spass, sondern auch gefährlich.


 
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