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Handprotektor-Rückruf

Erstellt von pn_71607706209, 19.06.2008, 12:12 Uhr · 48 Antworten · 5.744 Aufrufe

  1. jan
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    #41
    Bitte löschen, so viel Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört.

    Jan

  2. hans.juergen-HH.schaefer Gast

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    #42
    Der RichadO wird doch wohl noch seine Meinung sagen dürfen:


    Im übrigen muß mir als Führer selbst eines hochtechnisierten Fahrzeuges vom Schlage einer 1200 GS immer bewußt sein, daß vorhandene Assistenzsysteme wie ein ABS oder ein BKV ausfallen bzw. versagen können.
    Hätten das die ABS-Verletzten gewusst. Hätten sie dann trotzdem das teure ABS-Sonderzubehör gerordert? Ich denke, das ist die Frage, und zwar vor dem Hintergrund der Auffassung des IFZ, dass schlechte Motorradfahrer auf das ABS angewiesen sind, vom IFZ benannt Wenigfahrer, Wiedereinsteiger und Anfänger. In der Folge kam es natürlich zu Verletzten, weil die mit dem Ausfall des ABS, auf das sie angewiesen sind, nicht umgehen konnten. Das ist das Problem. Traurig dabei ist nur, dass das eigentlich alle so wissen sollten, weil das schon im Sommer 2005 so in der Tagesschau gesendet wurde: Schwere Unfälle wegen teurem BMW Motorrad ABS (Tagesschau).

    Und weil es offenbar so ist, dass niemand hören oder sehen möchte, scheint diese Darstellung bei Motor-Kritk [Wilhelm Hahne] nicht an den Haaren herbeigezogen. Augen zu und durch:

    Ich würde mir einen solchen im Gespräch ungefähr so vorstellen: "Meine Frau sagt ja immer schon: Entweder Harley oder BMW. Und auch die Freundin von meiner Frau sagt... - Wissen Sie, ich fahr' ja eigentlich Mercedes. Und als ich mich gestern am Abschlag mit meinem Golffreund über das Thema unterhielt - wissen Sie, der kennt den Helmut, den Helmut Dähne gut - da meinte der auch... - Ach wissen Sie, so'n Aufkleber stört mich weniger. So watt ähnliches gibt es ja auch auf Zigarettenpackungen. Und geraucht wird ja immer noch. - Hahaha!"

    Solchen Leuten kann man wirklich noch eine BMW mit ABS verkaufen. Zum Sonderpreis. - Versteht sich. Quelle: http://www.motor-kritik.de/common/08062801.htm

  3. JOQ
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    #43
    Moin,

    um eines mal klar zu stellen:
    Jeder verunfallte Motorradf...........
    Yep

    Ondolf, meinst Du nicht Du verschwendest Deine Zeit an einem schizoprenen Psychopathen, in einem Thread der schon im Titel unsachlich beginnt?
    Denke daran: Seine bekannte Methode ist es Foren zu spalten und das Feuer fuer erbitterte Kriege zu legen.
    Yep

    Der RichadO wird doch wohl noch seine Meinung sagen dürfen:

    ..... der war gut

  4. B_P
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    #44
    Hallo, muß man die Aufkleber unbedingt montieren. Sie verhindern das verdrehen der Handschützer doch auch nicht.

  5. hans.juergen-HH.schaefer Gast

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    #45
    Zitat Zitat von B_P Beitrag anzeigen
    Hallo, muß man die Aufkleber unbedingt montieren. Sie verhindern das verdrehen der Handschützer doch auch nicht.
    Ich würde etwas unsinnig Erscheinendes nicht tun. Das reicht aber offenbar der Verkherssicherheitsbehörde - dem KBA - aus. Wie damals bei der Bremse, da gab's auch Papier - vier Seiten für die Bedienungsanleitung - und scheint ja auch nicht sonderlich sinnstiftend gewesen zu sein.

    Aber beim Verkauf würde ich unbedingt darauf achten, dass die Aufkleber angebracht sind und die ergänzenden Warnhinweise in der Bedienungsanleitung mitgeliefert werden. (Bilder von Aufklebern, Warnhinweis und Halter-Anschreiben). Aus Gründen der Haftung, und entsprechend ist das Halteranschreiben ja auch formuliert ("dem Fahrzeug über die gesamte Lebensdauer die erweiterte Bedienungsanleitung beiliegt...").

    Wenn die Bedienungsanleitung nicht beiliegt oder nicht vollständig ist, stellt das darüberhinaus einen Sachmangel dar. Nicht auszudenken, welche Fragen sich stellen, wenn dann auch noch ein Unfall mit Verletztem passiert.

  6. Registriert seit
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    #46
    Von wem sollte man denn eigentlich diese Aufkleber zugeschickt bekommen?

  7. hans.juergen-HH.schaefer Gast

    Standard

    #47
    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    Von wem sollte man denn eigentlich diese Aufkleber zugeschickt bekommen?
    Die erweiterte Bedienungsanleitung (Warn-Hinweise) und die Warn-Aufkleber (4 Stück) incl. dem Rückruf-Schreiben mit erläuternden Informationen werden vom Hersteller - BMW - an die betroffenen Kunden verschickt. BMW hat in diesem Fall nicht den (kostenpflichtigen) Versandservice des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg wahrgenommen, ein Service, der meiner Wahrnehmung nach sehr selten von der Automobil-Industrie benutzt wird.

    Es muss vom Produktverantwortlichen für Deutschland sichergestellt werden, dass alle betroffenen Besitzer das Rückrufschreiben (hier besteht der Rückruf in einer Ergänzung zur Bedienungsanleitung und Aufklebern) erreicht werden.

    Wie er das macht, ist ihm selbst überlassen. Da macht das KBA keine Vorschriften. Es gibt andere Hersteller, die verschicken Rückrufschreiben immer per Einschreiben.

  8. Registriert seit
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    #48
    Rotkäppchen


    in Märchen der Gebrüder Grimm - KHM 026


    Es war einmal ein kleines süßes Mädchen, das hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wußte gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Samt, und weil ihm das so wohl stand, und es nichts anders mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen. Eines Tages sprach seine Mutter zu ihm: “Komm, Rotkäppchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Großmutter hinaus; sie ist krank und schwach und wird sich daran laben. Mach dich auf, bevor es heiß wird, und wenn du hinauskommst, so geh hübsch sittsam und lauf nicht vom Wege ab, sonst fällst du und zerbrichst das Glas, und die Großmutter hat nichts. Und wenn du in ihre Stube kommst, so vergiß nicht guten Morgen zu sagen und guck nicht erst in allen Ecken herum!”

    “Ich will schon alles richtig machen,” sagte Rotkäppchen zur Mutter, und gab ihr die Hand darauf. Die Großmutter aber wohnte draußen im Wald, eine halbe Stunde vom Dorf. Wie nun Rotkäppchen in den Wald kam, begegnete ihm der Wolf. Rotkäppchen aber wußte nicht, was das für ein böses Tier war, und fürchtete sich nicht vor ihm. “Guten Tag, Rotkäppchen!” sprach er. “Schönen Dank, Wolf!” - “Wo hinaus so früh, Rotkäppchen?” - “Zur Großmutter.” - “Was trägst du unter der Schürze?” - “Kuchen und Wein. Gestern haben wir gebacken, da soll sich die kranke und schwache Großmutter etwas zugut tun und sich damit stärken.” - “Rotkäppchen, wo wohnt deine Großmutter?” - “Noch eine gute Viertelstunde weiter im Wald, unter den drei großen Eichbäumen, da steht ihr Haus, unten sind die Nußhecken, das wirst du ja wissen,” sagte Rotkäppchen. Der Wolf dachte bei sich: Das junge, zarte Ding, das ist ein fetter Bissen, der wird noch besser schmecken als die Alte. Du mußt es listig anfangen, damit du beide schnappst. Da ging er ein Weilchen neben Rotkäppchen her, dann sprach er: “Rotkäppchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher stehen. Warum guckst du dich nicht um? Ich glaube, du hörst gar nicht, wie die Vöglein so lieblich singen? Du gehst ja für dich hin, als wenn du zur Schule gingst, und ist so lustig haußen in dem Wald.”

    Rotkäppchen schlug die Augen auf, und als es sah, wie die Sonnenstrahlen durch die Bäume hin und her tanzten und alles voll schöner Blumen stand, dachte es: Wenn ich der Großmutter einen frischen Strauß mitbringe, der wird ihr auch Freude machen; es ist so früh am Tag, daß ich doch zu rechter Zeit ankomme, lief vom Wege ab in den Wald hinein und suchte Blumen. Und wenn es eine gebrochen hatte, meinte es, weiter hinaus stände eine schönere, und lief danach und geriet immer tiefer in den Wald hinein. Der Wolf aber ging geradewegs nach dem Haus der Großmutter und klopfte an die Türe. “Wer ist draußen?” - “Rotkäppchen, das bringt Kuchen und Wein, mach auf!” - “Drück nur auf die Klinke!” rief die Großmutter, “ich bin zu schwach und kann nicht aufstehen.” Der Wolf drückte auf die Klinke, die Türe sprang auf und er ging, ohne ein Wort zu sprechen, gerade zum Bett der Großmutter und verschluckte sie. Dann tat er ihre Kleider an, setzte ihre Haube auf, legte sich in ihr Bett und zog die Vorhänge vor.

    Rotkäppchen aber, war nach den Blumen herumgelaufen, und als es so viel zusammen hatte, daß es keine mehr tragen konnte, fiel ihm die Großmutter wieder ein, und es machte sich auf den Weg zu ihr. Es wunderte sich, daß die Tür aufstand, und wie es in die Stube trat, so kam es ihm so seltsam darin vor, daß es dachte: Ei, du mein Gott, wie ängstlich wird mir's heute zumut, und bin sonst so gerne bei der Großmutter! Es rief: “Guten Morgen,” bekam aber keine Antwort. Darauf ging es zum Bett und zog die Vorhänge zurück. Da lag die Großmutter und hatte die Haube tief ins Gesicht gesetzt und sah so wunderlich aus. “Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren!” - “Daß ich dich besser hören kann!” - “Ei, Großmutter, was hast du für große Augen!” - “Daß ich dich besser sehen kann!” - “Ei, Großmutter, was hast du für große Hände!” - “Daß ich dich besser packen kann!” - “Aber, Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!” - “Daß ich dich besser fressen kann!” Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat er einen Satz aus dem Bette und verschlang das arme Rotkäppchen.

    Wie der Wolf seinen Appetit gestillt hatte, legte er sich wieder ins Bett, schlief ein und fing an, überlaut zu schnarchen. Der Jäger ging eben an dem Haus vorbei und dachte: Wie die alte Frau schnarcht! Du mußt doch sehen, ob ihr etwas fehlt. Da trat er in die Stube, und wie er vor das Bette kam, so sah er, daß der Wolf darinlag. “Finde ich dich hier, du alter Sünder,” sagte er, “ich habe dich lange gesucht.” Nun wollte er seine Büchse anlegen, da fiel ihm ein, der Wolf könnte die Großmutter gefressen haben und sie wäre noch zu retten, schoß nicht, sondern nahm eine Schere und fing an, dem schlafenden Wolf den Bauch aufzuschneiden. Wie er ein paar Schnitte getan hatte, da sah er das rote Käppchen leuchten, und noch ein paar Schnitte, da sprang das Mädchen heraus und rief: “Ach, wie war ich erschrocken, wie war's so dunkel in dem Wolf seinem Leib!” Und dann kam die alte Großmutter auch noch lebendig heraus und konnte kaum atmen. Rotkäppchen aber holte geschwind große Steine, damit füllten sie dem Wolf den Leib, und wie er aufwachte, wollte er fortspringen, aber die Steine waren so schwer, daß er gleich niedersank und sich totfiel.

    Da waren alle drei vergnügt. Der Jäger zog dem Wolf den Pelz ab und ging damit heim, die Großmutter aß den Kuchen und trank den Wein, den Rotkäppchen gebracht hatte, und erholte sich wieder; Rotkäppchen aber dachte: Du willst dein Lebtag nicht wieder allein vom Wege ab in den Wald laufen, wenn dir's die Mutter verboten hat.


    Es wird auch erzählt, daß einmal, als Rotkäppchen der alten Großmutter wieder Gebackenes brachte, ein anderer Wolf es angesprochen und vom Wege habe ableiten wollen. Rotkäppchen aber hütete sich und ging geradefort seines Wegs und sagte der Großmutter, daß es dem Wolf begegnet wäre, der ihm guten Tag gewünscht, aber so bös aus den Augen geguckt hätte: “Wenn's nicht auf offener Straße gewesen wäre, er hätte mich gefressen.” - “Komm,” sagte die Großmutter, “wir wollen die Türe verschließen, daß er nicht hereinkann.” Bald danach klopfte der Wolf an und rief: “Mach auf, Großmutter, ich bin das Rotkäppchen, ich bring dir Gebackenes.” Sie schwiegen aber und machten die Türe nicht auf. Da schlich der Graukopf etlichemal um das Haus, sprang endlich aufs Dach und wollte warten, bis Rotkäppchen abends nach Hause ginge, dann wollte er ihm nachschleichen und wollt's in der Dunkelheit fressen. Aber die Großmutter merkte, was er im Sinne hatte. Nun stand vor dem Haus ein großer Steintrog, Da sprach sie zu dem Kind: “Nimm den Eimer, Rotkäppchen, gestern hab ich Würste gekocht, da trag das Wasser, worin sie gekocht sind, in den Trog!” Rotkäppchen trug so lange, bis der große, große Trog ganz voll war. Da stieg der Geruch von den Würsten dem Wolf in die Nase. Er schnupperte und guckte hinab, endlich machte er den Hals so lang, daß er sich nicht mehr halten konnte, und anfing zu rutschen; so rutschte er vom Dach herab, gerade in den großen Trog hinein und ertrank. Rotkäppchen aber ging fröhlich nach Haus, und von nun an tat ihm niemand mehr etwas zuleide.

    ENDE

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    10.648

    Standard

    #49
    Was für ein Schlußwort !

    In diesem Sinne mache ich hier zu

    Infos sind da, Meinungen geschrieben.
    Nun kann jeder so handeln wie er es für richtig hält.


 
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