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Mögliche Schräglage

Erstellt von pk3375, 31.05.2010, 20:04 Uhr · 133 Antworten · 24.655 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    ...eine passende Feder und ESA schließen sich nicht aus!



    edit: mein freundlicher Hinweis ist für Larsi ... und andere Interessierte.

  2. Registriert seit
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    Der hatte sie bestimmt gerade ganz frisch gedreht
    Oder war im Shop einkaufen

  3. Registriert seit
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    Standard Shop

    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    Der hatte sie bestimmt gerade ganz frisch gedreht
    Oder war im Shop einkaufen
    Stimmt

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Auf dem Bild ist jemand der in meinen Augen zügig fährt aber nicht zu den wirklich Schnellen gehört
    gerd
    Der Kollege auf deinem Foto drückt ein wenig und das Fahrwerk ist mit seinen Möglichkeiten am Ende - das sehe ich als Hauptursache für das beginnende Schleifen ...


    Hier noch ein Bild, das den Vorteil von einem besseren Fahrwerks (Wilbers) zeigt. Da sind noch einige Grad drinnen, allerdings wurde das Foto auch bei langsamer Fahrt auf einem Übungsgelände gemacht.
    Bei mir fängt übrigens bei geringen Geschwindigkeiten selbst ein warmgefahrener Pilot Road 2 wegzurutschen an, bevor ich mit den den Rasten zu schleifen beginne. Bei höherer Geschwindigkeit schaut das anders aus, weil sich das Fahrwerk mehr durchdrückt. Nur dann beginnt bei mir das Moped an Rasten und Sturzbügel zu schleifen.


  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Motorradschneiderle Beitrag anzeigen
    Ich habe das immer noch nicht kapiert und fragte: " Warum.....?" Meint der Kollege: " schau dir mal die Schleifrichtung der Kniepads an....QUER zur Strasse...."
    Schon was davon gehört daß man die Pads dreht wenn sie an einer Stelle durchgeschliffen sind.

    Ich glaub eher ihr seid die Ahnungslosen.


    Zitat Zitat von Larsi99 Beitrag anzeigen
    hallo du aushilfsgewissen,

    hast du schon mal davon gehört, dass verstellbare vorspannung für verschiedene gewichte nur 2te wahl ist?
    erste wahl ist eine passende feder.
    Genau so ist es.

    EINE FEDER WIRD NICHT HÄRTER IN DEM MAN SIE VORSPANNT!!!!

  6. Registriert seit
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    Hi,
    Die Federung bzw. die Federkennlinie kann man NICHT einstellen! Jede verbaute Feder hat eine feste Federhärte und -kennlinie, und diese kann nur durch den Austausch der Feder "geändert" werden. Bei unserer Q ist hinten eine progressive Feder verbaut und vorne eine mit linearer Federkennlinie.

    Linear bedeutet, dass für jeden Zentimeter Federweg annähernd die gleiche Kraft benötigt wird. Bei progressiv gewickelten Federn erhöht sich der nötige Kraftaufwand mit zunehmendem Federweg. Dabei weisen allerdings auch linear gewickelte Federn meistens zum Ende hin eine leichte Progression auf, um ein Durchschlagen des Federbeins weitgehend zu verhindern.

    Die Federvorspannung bzw. Federbasis (vorne Einstellbar mit dem Hakenschlüssel, hinten über das Handrad) dient nur dazu, den Negativfederweg an seine persönlichen Bedürfnisse bzw. an die aktuelle Beladung anzupassen. Ein "härter stellen" des Fahrwerkes ist damit nur äußerst begrenzt möglich und zieht - zumindest in der Theorie - Nachteile bei der Dämpfung bzw. beim Negativfederweg nach sich!!

    Gruß Stanley


  7. Registriert seit
    23.07.2009
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    Zitat Zitat von stanley Beitrag anzeigen
    Hi,
    Die Federvorspannung bzw. Federbasis (vorne Einstellbar mit dem Hakenschlüssel, hinten über das Handrad) dient nur dazu, den Negativfederweg an seine persönlichen Bedürfnisse bzw. an die aktuelle Beladung anzupassen. Ein "härter stellen" des Fahrwerkes ist damit nur äußerst begrenzt möglich und zieht - zumindest in der Theorie - Nachteile bei der Dämpfung bzw. beim Negativfederweg nach sich!!

    Gruß Stanley
    Richtig erklärt.
    Gott sei Dank gibt es doch noch Leute die Ahnung von Fahrwerken haben.

    Wenn ich mir hier einige andere Aussagen von "Fachleuten" anhöre,schwillt mir der Kamm.
    Besonders wenn jemand sein Halbwissen in den Foren als Fachmeinung kund tut und selbiges auch noch anderen als Ratschlag weitergibt.

  8. Registriert seit
    08.12.2009
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    192

    Reden zu viel text...

    hi leute,

    bin auch grade über diesen, doch zum teil lustigen, fred gestolpert.

    und wollte dazu auch meinen senf abgeben, der ist nämlich schon abgelaufen!

    da ich erst seit anfang des jahres zu den q-treibern gehöre, kann ich noch nicht mit sooo viel erfahrung und schräglage prahlen, aber dennoch ist es auch mir schon passiert, dass in der ein oder anderen kurve die zehenspitzen, obwohl sie auf den rasten standen, geschliffen haben. nicht weiter schlimm...

    wobei ich jedoch erschrocken bin, war eine schöne spitzkehre, mit einer bodenwelle im sozuisbetrieb. hatte zwar die vorspannung etwas erhöht, so dass es sich angenehm fahren lies.
    in dieser kurve jedoch sind wir ganz schön hart aufgesessen und beim betrachten der fußrasten usw ist mir dann aufgefallen, dass der fußbremshebel auch ordentlich was abbekommen hatte...

    nun die frage: soll das so sein? ist das normal? oder muss ich nächstes mal einfach die vorspannung noch mehr anziehen?

    also wer hat noch senf???

  9. Registriert seit
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    im Soziusbetrieb ist das Serienfahrwerk in der Regel überfordert, daran liegt das meist. Der angeschliffene Bremshebel deutet genau darauf hin, denn das passiert beim massiven Durchfedern des ganzen Möppis

  10. Rex
    Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von stanley Beitrag anzeigen
    Hi,
    Die Federung bzw. die Federkennlinie kann man NICHT einstellen! Jede verbaute Feder hat eine feste Federhärte und -kennlinie, und diese kann nur durch den Austausch der Feder "geändert" werden. Bei unserer Q ist hinten eine progressive Feder verbaut und vorne eine mit linearer Federkennlinie.

    Linear bedeutet, dass für jeden Zentimeter Federweg annähernd die gleiche Kraft benötigt wird. Bei progressiv gewickelten Federn erhöht sich der nötige Kraftaufwand mit zunehmendem Federweg. Dabei weisen allerdings auch linear gewickelte Federn meistens zum Ende hin eine leichte Progression auf, um ein Durchschlagen des Federbeins weitgehend zu verhindern.

    Die Federvorspannung bzw. Federbasis (vorne Einstellbar mit dem Hakenschlüssel, hinten über das Handrad) dient nur dazu, den Negativfederweg an seine persönlichen Bedürfnisse bzw. an die aktuelle Beladung anzupassen. Ein "härter stellen" des Fahrwerkes ist damit nur äußerst begrenzt möglich und zieht - zumindest in der Theorie - Nachteile bei der Dämpfung bzw. beim Negativfederweg nach sich!!

    Gruß Stanley
    Das hast du aber schön erklärt

    jetzt bitte noch den Unterschied zwischen Zug / Druckstufe und deren Eigenschaften

    aber bitte genau......was passiert in welcher Bohrung und welche Positiven bzw Negativen Dinge könnten auftreten wenn etwas falsch bzw zu weit verändert wird und vor allen Dingen wie bzw was wird durch das Stellrad verändert (natürlich nur möglich wenn die Dinger auch einstellbar sind gell)

    Ich finde du kannst das so schön erklären


 
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