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R11ooGS Nachfolger soll her aber welche?

Erstellt von Markus_W, 14.08.2016, 23:56 Uhr · 40 Antworten · 4.099 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Ich würde an deiner Stelle mit allen in Frage kommende Modellen eine ausgiebige Probefahrt machen und dann mein "Bauchgefühl" entscheiden lassen.

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    #12
    Zitat Zitat von bgsm04 Beitrag anzeigen
    Ich würde an deiner Stelle mit allen in Frage kommende Modellen eine ausgiebige Probefahrt machen und dann mein "Bauchgefühl" entscheiden lassen.
    Bestimmt der sinnvollste Weg, aber ich informiere mich gern schon mal vorher. Macht ja auch Spaß.

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    #13
    hatte meine MÜ 2009 ADV nun 120tkm.. sitzbank wunderlich .ergo -- muss aber jeder selber wissen -- nennenswerte defekte gabs insgesamt KEINE.. die MÜ's gibts gebraucht mit bis 50tkm zum guten preis..

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    #14
    Zitat Zitat von Markus_W Beitrag anzeigen
    Günstiger als eine MÜ sind die XT1200 aber auch nicht. Die habe ich nicht in die Wahl gezogen da schwer und sie soll vom Motor schlapp sein.
    Mach lieber mal eine Probefahrt, bevor Du sie vorschnell ausschliesst

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    #15
    Hallo Markus,

    schließe doch die Kawasaki Versys 1000 in deine Entscheidungungsfindung mit ein.
    Klar, es fehlt ihr an Glämmer und Status, ist aber ein interessantes Bike. Ich selbst fahre noch meine 1150 GSA, war bei der Probefahrt mit der Versys aber von der Laufkultur des 4-Zylinders beeindruckt, und das kleine Vorderrad unterstützt das tolle Händling. Die Service-Preise sind auch recht günstig (siehe Versys-Forum). Und zum Teil stehen beim Händler noch '14er Modelle für unter 9000 Euro.
    Ansonsten: Die Triumph EX ist in langsamen Kurven sehr kippelig und bei der Super Tenere nervt die Drosselung in den Gängen 1,2 + 3.
    Die V-Strom bin ich bisher nicht gefahren, aber man hört wirklich nur gutes über sie.
    Grüße

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    #16
    Hallo Markus,
    meine 2011er GSA TÜ hat jetzt 52Tkm gelaufen.
    Bei ca. 40Tkm war der hintere Raddrehzahl-Sensor kaputt.
    Die Rep. wurde kompl. von der Anschlussgarantie übernommen.
    Ansonsten nur Verschleißteile wie z.B. Bremsen, Reifen, und bei 50Tkm eine neue Batterie.
    Alle Insp. sind natürlich auch gemacht worden.
    Auch wenn ich aktuell mit einer GSA LC für 2017 liebäugele, würde ich die TÜ
    wieder kaufen. Für mich, das (bisher) perfekte Mopped.

    PS: Meine 1150ger hatte da mehr Auffälligkeiten.
    Aber das ist ein anderes Thema.

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    #17
    KTM 1050, what else.....

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    #18
    Hi Markus,

    genau vor der Frage stand ich letztes Jahr auch und war drauf und dran mal keine BMW zu kaufen. Dann bin ich duch Zufall an eine sehr günstige vollausgestattete 1200GS TÜ Adventure gekommen. Vorher hatte ich die 1150er.
    Die 1200 TÜ ADV ist der 1150er in allen Belangen überlegen - obwohl sie wie ein Schlachtschiff wirkt (besonders wenn die Alukoffer dran sind) fährt sie sich unglaublich handlich (Pirelli Scorpion Trail 2).

    Vorher habe ich zwischen VSTROM 1000, KTM1050, Versys 1000 und Yamaha Tracer geschwankt. Bis auf die Versys bin ich alle zur Probe gefahren. Fazit => jede fährt besser als die alten 1100/1150 GSen (was nicht heißen soll, dass die schlecht sind).

    Die 1050 KTM ist sehr handlich und der Motor läuft super - hätte es die damals schon zum Schnapper Preis von 9000 Euro gegeben wäre sie in meiner Garage aber knapp 12000 wollte ich nicht ausgeben - da war der Abstand zur 1190er zu gering.

    Die VSTROM 1000 ist ein rundum gelungenes Motorrad, das sehr durchzugstark und zuverlässig ist. Was mich jedoch gestört hat ist die Verkaufsstrategie von Suzuki. Sie wird als sehr leicht beworben - hat allerdings keinen Hauptständer, keinen Motorschutz - sogar ein paar Aufkleber für den Tank muss man separat kaufen. Unterm Strich wird sie dann viel zu teuer und leicht ist sie auch nicht mehr - das sehen wohl viele so. Denn es ist sonst nicht zu erklären, dass ein so tolles Motorrad sich so bescheiden verkauft. Mein Kollege fährt sie und ist hellauf begeistert.

    Ein Kumpel fährt die Yamaha Tracer, die ich auch mal gefahren bin. Preis/Leistung ist hier der absolute Kracher. Das Motorrad sieht klasse aus, der Motor ist schlichtweg eine Wucht (da hast du mit der TÜ keine Chance) sie wiegt nur 210 kg. Hat Hauptständer, Handschützer und hervorragendes LED Licht serienmäßig und das für 9500 Euro. Einziges Manko in meine Augen sind die kleinen "Koffer/Taschen" aber zusammen mit ner Gepäckrolle ist auch eine große Tour möglich.

    Die Versys 1000 bin ich nicht gefahren - ab Model 2015 sieht sie super aus und kommt in Tests auch immer ganz gut weg.

    Unterm Strich machst du mit keiner der Maschinen etwas falsch wenn das Angebot passt und sie dir gefällt.

    Gruß

    Jörg

    Achja: Die Sitzbank der 1200GS ist in der Tat ein Graus - nach kurzer Zeit ist mit immer der Hintern eingeschlafen. Habe mir dann eine Borbro Bank draufgemacht und jetzt sind 10h Trips kein Problem mehr.
    Ein echtes Manko ist in meinen AUgen die Lautstärke der GS - das nervt wie Sau - besonders auf längeren Touren wenn dann auch noch die Koffer dran sind - eigentlich ein Unding für ein Reisemotorrad. Ansonsten ein absolutes Top-Motorrad

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    #19
    Zitat Zitat von apfelrudi Beitrag anzeigen
    Mach lieber mal eine Probefahrt, bevor Du sie vorschnell ausschliesst
    Was sind deiner Meinung nach die Vorteile der XT1200Z gegenüber der Explorer oder MÜ/TÜ?

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    #20
    Ich fahre ebenfalls die R1100GS, bin aber auch schon mal ein paar hundert Kilometer mit der R1200GS DOHC gefahren, die letzte Luftgekühlte mit 110 PS.

    Die 1100 ist eigentlich ein ganz schöner Trecker, oben rum wird es ab 5K langsam zäh. Sie hat ganz gut Leistung, langt schon. Doch die DOHC hat von allem mehr: 30 PS mehr und 20 NM. Bei Yamaha reicht so was für ein ganzes Motorrad. Ich bin sehr groß, habe meine R1100 liebevoll für mich angepasst (niedrige Rasten, hoher Sitz, gekürztes Windschild). Das müsste ich bei der 1200 auch tun, Das Windschild hat bei mir einen Höllenlärm veranstaltet, das würde ich vermutlich radikal kürzen oder vielleicht mit einem Spoiler versehen, aber das ist bei jedem anders. Ansonsten war ich von der 1200 begeistert. Ich hatte vorher mal eine 1200er mit 105 PS über meine Hausstrecke gescheucht, da kann man objektiv gar nicht viel gegen sagen. Die ist wirklich schnell genug, hat ein prima Fahrwerk, tolle Bremsen. Aber der Motor kam mir merkwürdig synthetisch vor. Im Vergleich dazu ist die DOHC lauter, prolliger (sprotzelt beim Gaswegnemen) und spürbar agiler. Meine R1100 fäht mit mir drauf auch mit Anlauf und Bauch auf dem Tank nicht schneller als echte 185. Bei der 1200 habe ich mal auf der Autobahn kurz das Gas aufgerissen, und schon standen da 210 auf dem Tacho. Der Motor läuft deutlich ruhiger als der 1100er Bauernmotor dank Ausgleichswellen.

    Was aus meiner Warte gegen die 1200 spricht, das ist das immer noch sehr hohe Preisniveau, außerdem irritieren mich die vielen Berichte über kaputte Hinterachsgetriebe. Vielleicht ist das auch eine Technik, die mit 80 PS noch gut klar kommt und mit 110 PS schon ihre Schwierigkeiten hat. Das Cockpit finde ich optisch ziemlich verunglückt, aber das ist ja heute bei den meisten Moppeds so.

    Was mir an "meiner" 1200 gefallen hat, war das ESA-Fahrwerk. Ich fand es toll, während der Fahrt auf weich für Kopfsteinpflaster oder auf straff für Messerkurven zu stellen. Wer oft mit wechselndem Gepäck fährt, wird das ESA zu schätzen wissen. A propos Gepäck: Die Koffer der 1100 sind ganz praktisch, die Variokoffer der 1200 sind genial.

    Mein Traum wäre im Moment eine 1200 TB. Neulich bin ich die aktuelle R1200 ADV gefahren, die fand ich fast schon zu perfekt. Der fehlte komplett das Animalische.


    Beste Grüße vom Sampleman und seinem Tatschpätt


 
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