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Servicepreise-Bezahlbar?

Erstellt von Tobias, 31.01.2005, 23:32 Uhr · 2.324 Antworten · 506.287 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Also ich mach schon vieles am Motorrad selbst u.a. Zündkerzen wechseln, Kühlflüssigkeit tauschen, Bremsbeläge wechseln sowie Öl und Filterwechsel. Reparaturen an Verkleidungsteile mache ich auch selbst. Ich spare dadurch einige Hundert Euro. Lerne zudem alles kennen wies funktioniert. Wo ich mich noch nicht so ran traue ist die Kette wechseln. Ansonsten wird vieles selbst gemacht :-)

  2. Registriert seit
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    Nicht jeder ist ein handwerkliches Genie. Darum sollte auch nur der an seiner Maschine herumschrauben der es wirklich kann. Immerhin gehört zum Motorradfahren ein hoher Faktor an Sicherheit. Wie soll die gewährleistet sein wenn einer, der keine Ahnung hat, plötzlich seine Bremsbeläge oder seine Bremsflüssigkeit wechselt? Der Beruf des Zweiradmechanikers oder des KFZ-Mechanikers wurde nicht umsonst ins Leben gerufen, ebenso dauert die Ausbildungszeit nicht umsonst 3Jahre, die hätten dann wohl alle umsonst ihre Ausbildung gemacht. Echt ein Quatsch, wer sich nicht sicher ist soll besser seine Maschine zum Freundlichen bringen, da gehen immerhin Fachleute ran die wissen was sie machen, und selbst wenn sie mal was übersehen oder nicht ordentlich machen so ist wenigstens der Versicherungsschutz gewählreistet. Nach einen Unfall wird Deine Maschine auf Herz und Nieren untersucht und wenn die Versicherung nur den kleinsten Grund findet, so wird sie die Regulierung in Zweifel stellen. Darum, wer es kann sollte an seiner Maschine schrauben, aber wer es nicht kann, für den ist es keine Blamage wenn man zum Freundlichen fährt.

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von SandraMT09 Beitrag anzeigen
    Gibt Stundensätze von 45 bis 98 Euro. Hinzu die neue Bremsflüssigkeit.
    Wer hier aufgepasst hat weiß, dass die Stundensätze bis zu 166€ sein können und für hinten und vorne wechseln wurden bei meiner 7/12 notiert. Merkwürdigerweise aber nicht die Bremsflüssigkeit selbst..

    Aber für die Aktivierung des ABS-Modulators (um auch dort Schäden vorzubeugen) kommt man mit einem "Schraubenzieher" wschl. nicht weit..

    Thomas

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    Zitat Zitat von Ninjaman Beitrag anzeigen
    Nicht jeder ist ein handwerkliches Genie. Darum sollte auch nur der an seiner Maschine herumschrauben der es wirklich kann. Immerhin gehört zum Motorradfahren ein hoher Faktor an Sicherheit. Wie soll die gewährleistet sein wenn einer, der keine Ahnung hat, plötzlich seine Bremsbeläge oder seine Bremsflüssigkeit wechselt? Der Beruf des Zweiradmechanikers oder des KFZ-Mechanikers wurde nicht umsonst ins Leben gerufen, ebenso dauert die Ausbildungszeit nicht umsonst 3Jahre, die hätten dann wohl alle umsonst ihre Ausbildung gemacht. Echt ein Quatsch, wer sich nicht sicher ist soll besser seine Maschine zum Freundlichen bringen, da gehen immerhin Fachleute ran die wissen was sie machen, und selbst wenn sie mal was übersehen oder nicht ordentlich machen so ist wenigstens der Versicherungsschutz gewählreistet. Nach einen Unfall wird Deine Maschine auf Herz und Nieren untersucht und wenn die Versicherung nur den kleinsten Grund findet, so wird sie die Regulierung in Zweifel stellen. Darum, wer es kann sollte an seiner Maschine schrauben, aber wer es nicht kann, für den ist es keine Blamage wenn man zum Freundlichen fährt.
    Wer sich nicht sicher ist, der sollte sich informieren wie es funktioniert und gewartet bzw. repariert wird.
    Kommt er dann zu der Erkenntnis dass es ihm zu gefährlich, kompliziert oder unmöglich ist, so kann er immer noch eine Werkstatt aufsuchen.
    Auch ein "Ungelernter" kann saubere, fachmännische Arbeit abliefern, es dauert nur manchmal (oder oft) etwas länger.
    Da sich jedoch niemand die eigene Arbeitsleistung bezahlen muss, ist darauf auch gepfiffen.

    Wer keine Lust auf Selberschrauben hat, sich nicht schmutzig machen will oder generell 2 linke Hände hat, der geht weiterhin zum Händler. Dagegen spricht ebenfalls nichts.

    Foren wie dieses hier wurden nicht umsonst ins Leben gerufen. Es gibt kaum einen Fehler/Schaden der hier nicht erörtert wurde.
    Warum sollte also jemand unnötig Geld beim lassen wenn er hier durch entsprechende Fragen das Problem selbst lösen kann?
    Die Benutzung des GS-Forum ist kostenlos aber in vielen Fällen nicht umsonst.

  5. Registriert seit
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    Ich habe 9 Jahre meine R1100RS gefahren und die war in dieser Zeit nur nur einmal in der Werkstatt zum Drosselklappen synchronisieren.
    Den Rest habe ich selbst gemacht, einschließlich Ventile einstellen usw.

    Kaputt war das Mopped nie.

    Beim Wiederverkauf habe ich wegen des nicht ausgefüllten Service-Heftes vielleicht 1000 € weniger bekommen.
    Keine Ahnung, was mich die Werkstattbesuche über diese Zeit gekostet hätten, es dürfte ein Mehrfaches dieser 1000 € sein.

    Etwas handwerkliches Geschick und vor allem vernünftiges Werkzeug sollte man aber haben.

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von zamzon Beitrag anzeigen
    Wer hier aufgepasst hat weiß, dass die Stundensätze bis zu 166€ sein können
    Oha, das ist ne Hausnummer :-/
    166,-€ pro Stunde...ohne Material...

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von SandraMT09 Beitrag anzeigen
    Also ich mach schon vieles am Motorrad selbst u.a. Zündkerzen wechseln, Kühlflüssigkeit tauschen, Bremsbeläge wechseln sowie Öl und Filterwechsel. Reparaturen an Verkleidungsteile mache ich auch selbst. Ich spare dadurch einige Hundert Euro. Lerne zudem alles kennen wies funktioniert. Wo ich mich noch nicht so ran traue ist die Kette wechseln. Ansonsten wird vieles selbst gemacht :-)
    Super Sandra!
    Da machst Du mehr als viele meiner Geschlechtsgenossen ...
    Natürlich ist das nicht jedem in die Wiege gelegt, aber mit der ensprechenden Literatur, Youtube-Videos und nem versierten Kumpel, der Dir maln Tipp gibt, wirds mit der Zeit immer besser. Is alles kein Hexenwerk, nur sorgfältig sollte man sein, und alles sehr genau kontrollieren, aber wenn man selbst mit dem Hobel fährt, macht man das sowieso.

    Natürlich hat der sehr anspruchsvolle Ausbildungsberuf des Zweiradmechanikers seine Daseinsberechtigung, aber nicht zum Mopedputzen und Kühlwasserwechseln, sondern zur Analyse komplexer Probleme, die der Hobbyschrauber nicht mehr bewältigen kann. Die meiste Zeit verbringen die Profischrauber mittlerweile mit Servicearbeiten, die Werkstattkalender sind so voll damit, dass Du bei nem wirklichen Problem wochenlang warten musst. Klar schafft das Arbeitsplätze und bringt gutes Geld, aber diese monotonen Arbeiten qualifizieren den Beruf ab.

    Für alle, die mehr lernen wollen, die Videos von Jens Kuck find ich sehr gut, er erklärt die absoluten Basics sehr verständlich.
    Guckst Du (nur als Beispiel) hier:





    Für alle anderen: Holt Euch ruhig Eure Stempel, damit die BMW-Schrauber nicht stempeln gehen müssen!

    Übrigens: hab selbst nen technischen Beruf gelernt (vor 30 Jahren, Kopiergeräte),
    ich trau keinem Schrauber, schon gar nicht unter Zeitdruck!

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    Die GRIP "Bike Edition" schaue ich mir ganz gern mal an. Sachlich erklärt. Ich bin derzeit auf der Suche nach einem Motorrad-Motor zu Übungszwecke. Sicher ist die Schrauberei nicht Jedermanns Sache, gibt auch welche, die haben einfach keine Lust zum selbst Hand anlegen, oder die Zeit nicht dafür.

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    Zitat Zitat von SandraMT09 Beitrag anzeigen
    , die haben einfach keine Lust zum selbst Hand anlegen, oder die Zeit nicht dafür.
    Wovon genau schreibst Du jetzt?
    Nicht jede(r), der selbst Hand anlegt, ist auch ein Selbstmörder

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von mmo-bassman Beitrag anzeigen
    ich trau keinem Schrauber, schon gar nicht unter Zeitdruck!
    Welchen Zeitdruck sollten die Schrauber haben? Die für eine Wartung oder Reparatur vom Hersteller vorgegebenen AW sind mehr als ausreichend.


 

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