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Unfallschaden entdeckt !!

Erstellt von Michal15, 14.04.2015, 17:06 Uhr · 33 Antworten · 4.272 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Ich sehe das pragmatisch: du bist jetzt 1,5 Jahre damit gefahren und das offensichtlich ohne spürbare Beeinträchtigung.

  2. Registriert seit
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    #12
    Ja kann man nix damit machen... ist nunmal so


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    #13
    Zitat Zitat von AlpenoStrand Beitrag anzeigen
    Du bist jetzt 1,5 Jahre damit gefahren und hast nix bemerkt? Dann fahr doch so weiter und verhungere uns nicht.
    Außerdem kannst ja auch in einer freien Werkstatt richten lassen, sollte günstiger sein.
    Sehe ich eigentlich auch so.
    Auch wenn´s für Dich Sch.... ist bzs. sich so anfühlt.

    Trotzdem aber noch ein Tipp:
    Einem Kumpel von mir ist das auch so passiert. Er hatte den verschwiegenen Unfallschaden auch erst bemerkt, als er selbst schon etlich T-Kilometer gefahren war. Vor Gericht gegangen und gewonnen..
    Da musst Du knallhart bleiben und das durchziehen.
    Mit gutem Anwalt versteht sich.
    Hast ne Rechtsschutz? Dann kannst Du das ruhig wagen.

    Ich war da mein ganzes leben lang auch immer viel zu brav.

    Gruß
    Klaus

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    #14
    Wegen 1000 Euro geht man nicht vor Gericht Es ist nur Geld und irgendwas ist immer monetär bei Motorrädern zu bezahlen

    Mein Tipp Den Betrag durch die 15 MONATE gedanklich teilen, schon tut es nicht mehr weh

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    #15
    Kann man so sehen; muss man aber nicht.
    Stichwort Kausalkette.
    Er kann heute doch noch gar nicht absehen, ob und welche Nachteile dieser verheimlichte Unfallschaden später für ihn noch bringen wird.
    Auf jeden Fall muss das Motorrad zukünftig beim Weiterverkauf als Unfall-Fahrzeug angegeben werden. Es bleibt also nicht nur bei den 1.000,00 Euro. Und wie gesagt: weitere Überraschungen noch nicht absehbar.

    Gruß
    Klaus

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von ydna Beitrag anzeigen
    Wegen 1000 Euro geht man nicht vor Gericht Es ist nur Geld und irgendwas ist immer monetär bei Motorrädern zu bezahlen
    Bist du der Verkäufer?

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von Michal15 Beitrag anzeigen

    Ich war natürlich total baff... mir wurde das Motorrad als unfallfrei verkauft aber nach 1.5 Jahren kann ich schlecht nachweisen, dass ich nicht daran schuld bin. Desweitern habe ich die Maschine von einer Privatperson, welche das Moppde nichtmal angemeldet hatte. Also weiss ich quasi das der Erstbesitzer den Unfall gebaut hat und schon den anderen Beschissen hat.
    Hallo,
    an Deiner Stelle würde ich versuchen der ersten Besitzer zu kontaktieren. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass er das Motorrad als eine Unfallmachine verkauft und der zweite Besitzer Dir das verschwigen hat. Dann kannst Du sehr schnell nachweisen, sogar nach 1.5 Jahren, dass der zweite Verkäufer dich beschissen hat. Das ist vermutlich auch der Grund, warum er die Maschine nie angemeldet hat, da er von dem Unfallschaden wusste und der erste Besitzer das ehrlich angegeben hat. Dann hast Du einen Zeugen.. Sonst ist die Sache vor dem Gericht wirklich fast aussichtslos.
    Es geht hier um deutlich mehr als 1000 Euro, wie oben behauptet wurde. Ein paar Tausend Euro beim Kauf überbezahlt - sagen wir 2000 Euro zu viel bezahlt. Vermutlich wird die Reparatur 1500 Euro kosten. Ein Standrohr kostet schon 400 Euro und sollte der vordere Rahmen getauscht werden, dann kommen noch 1000 Euro nur Materialkosten dazu. Wenn man den Schaden nicht repariert und dann die Maschine weiterverkaufen will, dann hat die Maschine einen Unfall und wird dementsprechend im Preis verlieren. Ich würde schätzen, dass der Enstandene Schaden locker mit 5000 Euro beziffert werden kann.

  8. Registriert seit
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    #18
    Wer klagt, der muss auch beweisen können / müssen.

    Und wer schon 1,5 Jahre das Mopped fährt, na, was wird der / die Vorbesitzer wohl sagen.

    Hat man bei mir auch schon versucht.

    Er hatte den verschwiegenen Unfallschaden auch erst bemerkt, als er selbst schon etlich T-Kilometer gefahren war. Vor Gericht gegangen und gewonnen..
    Da musst Du knallhart bleiben und das durchziehen.
    Mit gutem Anwalt versteht sich.
    Hast ne Rechtsschutz? Dann kannst Du das ruhig wagen.
    Nichts verschwiegen, da keinen gehabt
    Hatte auch einen (guten) Anwalt (gibt es die Überhaupt oder nur in den Fernsehn Serien)

    Und gut das es die SB bei der Rechtschutz gibt, sonst würden noch mehr wegen jedem Schiss zum Advokat rennen. kostet ja nichts.


    Wir hier wissen ja nicht ob der Schaden bei Vorbesitzer entstanden ist.

    mir wurde das Motorrad als unfallfrei verkauft aber nach 1.5 Jahren kann ich schlecht nachweisen, dass ich nicht daran schuld bin.
    So ist es.


    dass die Gabelholme verbogen sind und der vordere Hilfsrahmen einen Treffer hat.
    Das hier angezeigte passt nicht.

    Gabelholme mit Rep kosten mehr

  9. Registriert seit
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    #19
    Auch eine Möglichkeit: die eigene Rechtsschutz-Versicherung (sofern man denn eine hat) erkennt die wahrscheinliche Ausweglosigkeit einer juristischen Auseinandersetzung (das muss noch bei weitem keine Klage sein) und bietet von sich aus einen Abschlagsbetrag an, wenn man´s gut sein lässt. So etwas habe ich von meiner Rechtsschutz schon in Anspruch genommen. Ist natürlich nichts für Paragraphen und Prinzipien Reiter ...

    Prinzipiell ist die Geschichte natürlich sehr ärgerlich für den Betroffenen, aber vor Gericht werden Urteile und nicht Recht gesprochen.

  10. Registriert seit
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    #20
    Moin,

    Das Mopped wurde als unfallfrei erworben.
    MMn ist der Knackpunkt, ob der Erstbesitzer es als unfallfrei oder als Unfall verkauft hat.
    Im ersten Fall ist der Beweis schwierig bis unmöglich. Im zweiten Fall bestehen gute Chancen, Recht und hoffentlich auch Geld zu bekommen.


 
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