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Synchronisation - Zusatzfrage

Erstellt von scottie, 22.04.2011, 22:01 Uhr · 20 Antworten · 2.616 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von Salem Beitrag anzeigen
    Hi :-)

    Das heisst das dann ja auch, das Du den Motor nur auf eine bestimmte Drehzahl synchron einstellst und nicht auf das gesamte Drehzehlband. Damit müsste sie dann doch eigentlich richtig Sch.... laufen oder?
    Die DK werden ja bei etwa 2500 U/min eingestellt, danach bei Leerlaufdrehzahl die Bypasse. Von daher läuft das Motörchen schon ordentlich ruhig übers Drehzahlband! Aber mit den Seilzügen werd ich mich id nächsten Tagen noch mal dranbegeben müssen und schauen, wie ichs hinbekomme. Bin mal gespannt, vielleicht ist das ja der richtige Tipp mit der "erhöhten Drehzahl".

    Besten Dank erst mal
    Scottie

  2. Momber Gast

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    #12
    Warum macht ihr eine einfache Sache so kompliziert?
    Wenn Anschlag- und Bypassschrauben fertig eingestellt sind (bis hierher sind wir uns einig, was die Technik angeht, ja?), dann per Gasgriff die Drehzahl langsam steigern. Nicht ruckartig das Gas aufreißen oder so.
    Dabei das Messgerät im Auge behalten. Es wird eine Tendenz deutlich. Sachte an der rechten Gaszugeinstellschraube drehen. Schauen, ob die Tendenz besser wird (d.h. Druckdifferenz gegen Null geht) oder schlechter. Entprechend Schraube weiter raus- oder in die entgegengesetzte Richtung drehen. Wiederholen, bis Differenz nahezu Null ist (und nach dem Festziehen der Kontermutter NOCHMALS überprüfen!!).
    Was allerdings nur dann perfekt funktioniert, wenn man symmetrische Krümmer hat (z. B. von der RS).
    Mit den Serienkrümmern der GS muss man sich auf einen Mittelweg festlegen. D.h. bei 3500 U/min ist der Unterdruck z. B. links stärker, bei 5500 U/min dafür rechts. Nur als Beispiel. Ziel: Vermitteln der Unterschiede. Es bringt nichts, bei einer Drehzahl "0" Differenz zu haben, dafür aber bei einer anderen Drehzahl eine sehr große Differenz...

    Wenn's starkes Konstantfahrruckeln hat, ist was faul. Dann bitte nochmal von vorne anfangen. KFR gibt's bei mir (ebenfalls) überhaupt nicht. Es geht also

    Die Einstellung der DK-Anschlagschrauben muss übrigens nicht jedesmal überprüft werden, die "hält" sehr lange. Wenn man sonst nichts am Motor ändert, müsste die eigentlich fast ein Leben lang passen. Vorausgesetzt, sie wurde irgendwann einmal exakt und korrekt eingestellt...

  3. Registriert seit
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    #13
    Hi :-)

    Zitat Zitat von Momber Beitrag anzeigen
    Warum macht ihr eine einfache Sache so kompliziert?
    Wenn Anschlag- und Bypassschrauben fertig eingestellt sind (bis hierher sind wir uns einig, was die Technik angeht, ja?), dann per Gasgriff die Drehzahl langsam steigern. Nicht ruckartig das Gas aufreißen oder so.
    Dabei das Messgerät im Auge behalten. Es wird eine Tendenz deutlich. Sachte an der rechten Gaszugeinstellschraube drehen. Schauen, ob die Tendenz besser wird (d.h. Druckdifferenz gegen Null geht) oder schlechter. Entprechend Schraube weiter raus- oder in die entgegengesetzte Richtung drehen. Wiederholen, bis Differenz nahezu Null ist (und nach dem Festziehen der Kontermutter NOCHMALS überprüfen!!).
    Was allerdings nur dann perfekt funktioniert, wenn man symmetrische Krümmer hat (z. B. von der RS).
    Mit den Serienkrümmern der GS muss man sich auf einen Mittelweg festlegen. D.h. bei 3500 U/min ist der Unterdruck z. B. links stärker, bei 5500 U/min dafür rechts. Nur als Beispiel. Ziel: Vermitteln der Unterschiede. Es bringt nichts, bei einer Drehzahl "0" Differenz zu haben, dafür aber bei einer anderen Drehzahl eine sehr große Differenz...

    Wenn's starkes Konstantfahrruckeln hat, ist was faul. Dann bitte nochmal von vorne anfangen. KFR gibt's bei mir (ebenfalls) überhaupt nicht. Es geht also

    Die Einstellung der DK-Anschlagschrauben muss übrigens nicht jedesmal überprüft werden, die "hält" sehr lange. Wenn man sonst nichts am Motor ändert, müsste die eigentlich fast ein Leben lang passen. Vorausgesetzt, sie wurde irgendwann einmal exakt und korrekt eingestellt...
    Kompliziert ist daran nix und länger als ein paar Mnuten dauert es auch nicht. Es geht ums Verständnis.

    Die 1150er GS hat übrigens auch symetrische Krümmer. Die Einstelllerei ist auch glasklar. Allerdings stellt sich schon die Frage, warum ich Null Druckfifferenz bei irgendeiner Drehzahl einstellen kann und bei der Kontrolle nach dem Anziehen des Gaszuges trotzdem eine erhebliche Druckdifferenz bei dieser Drehzahl angezeigt wird. Das passiert nicht im Leerlauf und auch nicht bei der Grundeinstellung der Drosselklappen. Nur nach Abschluss der Arbeiten ist eine nicht unerhebliche Druckdifferrenz wider erwarten vorhanden.

    Die Grundeinstellung der Drosselklappen werde ich bei meiner IMMER mitkontrollieren. Wenn die nicht stimmt, kann es nach meiner Meinung nichts werden mit nem sauberen Motorlauf. Bei meiner Synchro vor ein paar Tagen war die auch nicht in Ordnung. Obwohl KFR gab es da auch schon nicht.

  4. Registriert seit
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    #14
    Hi Olaf
    Wenn es bei der Grundeinstellung und dem "Einklemmen beliebiger Scheiben" klappt, liegt es einfach daran, dass ein Zug früher zu ziehen beginnt und somit die DK unterschiedlich geöffnet werden.
    Das Ganze einzustellen ist aus 2 Gründen nicht ganz einfach:
    1) Die Kabel in den Zügen sind ziemlich steif uns störrisch. Wenn, übertrieben gesagt, ein Knick in der Leitung ist, dann wird man den beim Gasgeben geradeziehen. Lässt man los, knickt er wieder ab und zieht selbstständig ein Bisschen. Macht das der Andere nicht, dann ist es eben nicht mehr gleichmässig. Damit muss man u.U. leben. Das Seil ist eben aus einigen Drähten gedreht die eine gewisse Steifheit haben. Kommt dann "im Alter" noch ein bisschen Spiel in der Welle etc. dazu, gibt's eben kleine Unzulänglichkeiten
    @all
    4cm Druckdifferenz liessen sich mit normalen Uhren nicht mal ablesen! Also macht Euch da nicht nass.
    Auch die radiaktive Belastung durch Fukushima lässt sich inzwischen bei und nachweisen. Das liegt nicht an der "wahnsinnigen" Strahlung, sondern an brutal empfindlichen Messinstrumenten.
    Vor Jahren wurde mal im Fernsehen gezeigt wie stark verstrahlt irgendeine Gegend in Schweden ist und schon das auf sowjetische Spionage-Atom-U-boote. Ich habe in der Firma gelernt die das gezeigte Instrument herstellt. Wenn man mit DEM Ding auf einen normalen Bordstein aus Granit hält, wickelt sich der Zeiger (!!; Zeigerinstrumente ohne hochintegrierte Schaltungen halten ziemlich viel Strahlung aus!) fast um den Endanschlag.
    Also versucht nicht irrsinnige Genauigkeiten zu erreichen nur weil das Instrument es hergibt.
    gerd

  5. Registriert seit
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    #15
    Hi :-)

    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi Olaf
    Wenn es bei der Grundeinstellung und dem "Einklemmen beliebiger Scheiben" klappt, liegt es einfach daran, dass ein Zug früher zu ziehen beginnt und somit die DK unterschiedlich geöffnet werden.
    Das Ganze einzustellen ist aus 2 Gründen nicht ganz einfach:
    1) Die Kabel in den Zügen sind ziemlich steif uns störrisch. Wenn, übertrieben gesagt, ein Knick in der Leitung ist, dann wird man den beim Gasgeben geradeziehen. Lässt man los, knickt er wieder ab und zieht selbstständig ein Bisschen. Macht das der Andere nicht, dann ist es eben nicht mehr gleichmässig. Damit muss man u.U. leben. Das Seil ist eben aus einigen Drähten gedreht die eine gewisse Steifheit haben. Kommt dann "im Alter" noch ein bisschen Spiel in der Welle etc. dazu, gibt's eben kleine Unzulänglichkeiten
    @all
    4cm Druckdifferenz liessen sich mit normalen Uhren nicht mal ablesen! Also macht Euch da nicht nass.
    gerd
    Genau das wollte ich wissen. Da meine Q kein KFR kennt, kann die Synchro nicht sooo schlecht sein. Das mit den Zügen kann ich voll nachvollziehen. Der GS-Runner mit dem ich schon Kontakt per PN hatte sagte das auch so. Daher weiß ich auch schon, das neue Gaszüge nicht ganz billig sind. Ich "hoffte" nur noch einen weiteren Grund zu "entdecken"". Meine Ventile hätte ich selbst auch noch im Verdacht gehabt. Aber die habe ich schon Pickolacko vorher eingestellt. Deshalb habe ich diese Ursache schon selbst augeschlossen.

    Ganz beruhigend finde ich auch die Aussage, dass 4 cm an der Schlauchwaage eine sehr geringe Unterdruckdifferenz darstellen. Gefühlt hätte ich das nicht vermutet. Nach dem Motto: Wenn die Distanzstücke schon aufs Hunderstel genau sein müssen, dann sind 4 cm die Entfernung Erde - Mond. Deshalb empfand ich die 4 cm auch extrem viel.

    Allerdings bleibe ich dabei, künftig alle drei Schritte der Synchro durchzuführen. Zum einen ist das keine Arbeit, ruckzuck gemacht und kostet auch kein Geld. Zum anderen ist das gute Gefühl das alles OK ist auch unbezahlbar.

    Vielleicht dankt mir meine Q das mit einem langem möglichst störungsfreiem Leben. Die bisherigen 5.000 Km, die ich seit Mitte Oktober mit ihr abgerissen habe geben durchaus Anlass zur berechtigten Hoffnung.

  6. Momber Gast

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    #16
    Zitat Zitat von Salem Beitrag anzeigen
    Allerdings stellt sich schon die Frage, warum ich Null Druckfifferenz bei irgendeiner Drehzahl einstellen kann und bei der Kontrolle nach dem Anziehen des Gaszuges trotzdem eine erhebliche Druckdifferenz bei dieser Drehzahl angezeigt wird.
    Deswegen stelle ich höhere Drehzahlen als ~2500 U/min auch nicht mit dicken Unterlegscheiben ein, sondern nur mit dem Gaszug. Ist irgendwie praxisgerechter, findest Du nicht?
    Außerdem nehme ich keine Schlauchwaage, sondern den Twinmax. Der ist meiner Meinung nach hinreichend genau, aber nicht soooooo empfindlich, dass ich mich damit verrückt mache und die Angelegenheit zur Arie wird.
    Man muss nicht päpstlicher sein als der Papst. Noch nicht Mal beim Synchronisieren

    Bei mir muss das auch recht schnell von der Hand gehen, erstens, weil ich nur begrenzt Geduld habe, zweitens, weil ich keine Lust habe, Ventilatoren aufzubauen und drittens, weil sonst der Nachbar mit der Schrotflinte rüberkommt

    Übrigens wurde in KEINER Werkstatt, BMW oder frei, in der ich früher die Synchro hab machen lassen, jemals der Drosselklappenanschlag eingestellt.

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von Momber Beitrag anzeigen

    Bei mir muss das auch recht schnell von der Hand gehen, erstens, weil ich nur begrenzt Geduld habe, zweitens, weil ich keine Lust habe, Ventilatoren aufzubauen und drittens, weil sonst der Nachbar mit der Schrotflinte rüberkommt
    Hallo Momber,

    falls Du mal an einem sehr geduldigen Tag, an dem Dein Nachbar aushausig ist, ein bißchen geruhsamer synchen willst...laß einfach die Ventilatoren ruhen und stell auf
    WASSER-Kühlung (z. B. Gardena-Schlauch oder Gießkannen-Technik )
    um!
    Der wassergekühlte Boxer liegt ja eh voll im Trend...

    Grüße vom elfer-schwob

  8. Registriert seit
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    #18
    Hi Olaf
    Du wirst merken, dass Du die Anschlagschrauben nur ein Mal im Leben einzustellen brauchst. Das ist wirklich eine Grundeinstellung.
    Die Bypasschrauben, falls verwendet, "muss" man theoretisch alle 10 Minuten einstellen. Das Bypassystem ist brutal empfindlich.

    Nur als Anhaltspunkt:
    Ich habe neue, vom KD kommende, GSen erlebt die im Leerlauf 40 cm Differenz hatten (ob nun Öl oder Wasser als Medium ist da egal). Beim Gasgeben reichten 2m Anzeigeweg der Schlauchwaage nicht aus.
    Eine Leerlaufeinstellung mit 25cm Differenz ist zwar nicht gut aber offenbar übliche Werkstattqualität. Die -teilweise brutale- Differenzbeim gasgeben ist häufig zu sehen und liegt an diversen "komischen" Einstellmethoden.
    Ich sag' immer "es ist egal wie jemand einstellt, Hauptsache es passt durchgängig". Gemeinsam mit Holger habe ich eben eine Methode gefunden die mir taugt und bei der mir der Erfolg Recht gibt
    gerd

  9. Momber Gast

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    #19
    Zitat Zitat von elfer-schwob Beitrag anzeigen
    stell auf WASSER-Kühlung (z. B. Gardena-Schlauch oder Gießkannen-Technik ) um
    Wasser kommt mir höchstens in den Kaffee, aber nicht ins Mobbet.

  10. Registriert seit
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    #20
    Hi :-)
    Zitat Zitat von Momber Beitrag anzeigen
    Deswegen stelle ich höhere Drehzahlen als ~2500 U/min auch nicht mit dicken Unterlegscheiben ein, sondern nur mit dem Gaszug. Ist irgendwie praxisgerechter, findest Du nicht?

    Die Distanzstücke nehme ich auch nur für die Grundeinstellung der DK. Die Einstellung der Gaszüge mache ich also genau so wie Du. Genauso hat Gerd es ja auch beschrieben auf powerboxer.de.

    Zitat Zitat von Momber Beitrag anzeigen
    Außerdem nehme ich keine Schlauchwaage, sondern den Twinmax. Der ist meiner Meinung nach hinreichend genau, aber nicht soooooo empfindlich, dass ich mich damit verrückt mache und die Angelegenheit zur Arie wird.

    Da die Schlauchwaage extrem günstig herzustellen war, habe ich mir keinen Twinmax gekauft. Die Schläuche gabs bei Praktiker. Die Reduzierstücke hab ich nur im Internet gefunden. Deshalb habe ich mir auf der Arbeit 2 Reduzierstücke aus Messing gebastelt. Das Ganze in der Garage sauber aufgehangen und schon ging es los. Auch da hab ich mich wieder mal an Gerd gehalten, der beschreibt das die ganz Pfiffigen sich den Schlauch zusammenrollen und mit auf die große Tour nehmen.

    Zitat Zitat von Momber Beitrag anzeigen
    Bei mir muss das auch recht schnell von der Hand gehen, erstens, weil ich nur begrenzt Geduld habe, zweitens, weil ich keine Lust habe, Ventilatoren aufzubauen und drittens, weil sonst der Nachbar mit der Schrotflinte rüberkommt

    Mit Ventilatoren usw. fummel ich auch nicht rum. Die Sache geht ja auch ruckzuck. Und was mache ich denn, wenn ich mal im Stau stehe oder in einigen Jahren nach Afrika will.

    Zitat Zitat von Momber Beitrag anzeigen
    Übrigens wurde in KEINER Werkstatt, BMW oder frei, in der ich früher die Synchro hab machen lassen, jemals der Drosselklappenanschlag eingestellt.

    Das habe ich auch gemerkt. Bevor ich selbst Hand angelegt habe, war ich bei FiMoTec in Leer. In meiner Q war nämlich auch nicht der goldgelbe Codierstecker. Den hab ich mir dort besorgt. Dabei haben die Jungs mal eben für 20,-€ meine Q an ihren Tester gehalten. Der Mechaniker hat auch nur an den Gaszügen "gefummelt" und sonst nix. Dabei hat er die Unterdruckfifferenz auch nicht auf Null bekommen und sagte: "Besser gehts nicht". Da ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich wusste, wie es richtig fuktioniert, habe ich auch schön den Mund gehalten. Es gibt ja nix widerliches als nen großen Hals und dann keine Ahnung zu haben.

    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi Olaf
    Du wirst merken, dass Du die Anschlagschrauben nur ein Mal im Leben einzustellen brauchst. Das ist wirklich eine Grundeinstellung.
    Wenn Du das sagst, wird das auch so sein. Meine Q ist ja nun 11 Jahre alt und da war ne Grundjustage ne feine Sache. Dann ist die Synchro ja auch wirklich in 5 Minuten erledigt.

    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Die Bypasschrauben, falls verwendet, "muss" man theoretisch alle 10 Minuten einstellen. Das Bypassystem ist brutal empfindlich.
    Nach der Grundjustage habe ich nen kurzen Gasstoß gegeben und die Distanzstücke flogen raus. Meine Q drehte dann knapp 600 U/min und die Unterdruckdifferenz war annähernd Null. Dann nur "eben" beide Bypässe annähernd gleichviel geöffnet bis sie sauber knapp 1.000 U/min drehte. Danach hab ich mich um die Bypässe nicht mehr gekümmert, da Du ja auf Deiner Seite darauf hingewiesen hast, dass diese Einstellung ständig nachgebessert werden könnte.

    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Nur als Anhaltspunkt:
    Ich habe neue, vom KD kommende, GSen erlebt die im Leerlauf 40 cm Differenz hatten (ob nun Öl oder Wasser als Medium ist da egal). Beim Gasgeben reichten 2m Anzeigeweg der Schlauchwaage nicht aus.
    Eine Leerlaufeinstellung mit 25cm Differenz ist zwar nicht gut aber offenbar übliche Werkstattqualität. Die -teilweise brutale- Differenzbeim gasgeben ist häufig zu sehen und liegt an diversen "komischen" Einstellmethoden.
    Ich sag' immer "es ist egal wie jemand einstellt, Hauptsache es passt durchgängig". Gemeinsam mit Holger habe ich eben eine Methode gefunden die mir taugt und bei der mir der Erfolg Recht gibt
    gerd
    Bei meiner Aktion hab ich natürlich auch ein wenig gespielt. Dabei ist es mir "gelungen" die Differenz so groß einzustellen, dass ein wenig (ganz wenig) Lampenöl durch den linken Zylinder gelaufen ist. Brannte auch prima, fast so gut wie das gute Super. Qualmte nur ein wenig mehr und den Kat wirds auch gefreut haben.
    Aber solche Erfahrungen gehören auch mal dazu. Daran wird sie schon nicht zugrunde gehen.



    Euch beiden übrigens an der Stelle auch mal vielen Dank, dass ihr euch so bemüht, mich fit für meine Q zu machen. Echt Klasse.


 
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