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Reifenwechsel selbstgemacht?

Erstellt von Macbeth*, 20.12.2012, 07:59 Uhr · 35 Antworten · 6.461 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Interessant der Hinweis auf die Laufleistung.

    Zitat Zitat von jonnyy-xp Beitrag anzeigen

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    Standard AW: Reifenwechsel selbstgemacht?

    #22
    Gegen die Rückstände der Gewichte hilft Bremsenreiniger.

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    #23
    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Ard, die Felgen haben keine leichtes Leben bei dir
    So scheint mir das auch.
    Bei meiner Ackerfräse wäre mir das Wurscht, obwohl ich es selbst da nicht drauf anlegen würde.
    Bei den Straßenmopeds ist es ein NoGo!
    Überlegt habe ich mir auch schon zig mal ob ich eine Montiermaschine anschaffen soll (kein Behelfsding sondern etwas richtiges) aber es lohnt einfach nicht.
    Macht man pro Jahr nicht min. 30...40 Reifenwechsel ist das rausgeworfenes Geld, vom Platzbedarf rede ich erst gar nicht.
    Wuchten ist okay, mit dem Zeug von Louis und Co. dauert es zwar, aber es geht gut.

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    #24
    Zitat Zitat von 08wurstig11 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    also ich lasse meine Reifen beim „Reifendandler“ aufziehen und wuchten. Kostet jetzt nicht die Welt und schont vor allem meine Alu Felgen. Natürlich musst Du den Jungs auf die Finger schauen, damit die Laufrichtung der Reifen stimmt, bzw. der rote Punkt am Reifen mit dem Ventil übereinstimmt. Die Reifen sind nämlich vorgewuchtet und an der leichteste Stelle kommt eben dieser rote Punkt. Das spart an Klebegewichten.
    Allerdings remontiere ich den Hinterreifen (sind ja nur 5 Schrauben) und den Vorderreifen selbst. Hier ist es etwas schwieriger, da man Abstützen muss und auf die Drehmomente achten sollte. Ist ja letztendlich meine Sicherheit.
    Was mich etwas ärgert, ist die Tatsache das ich den Kleber der alten Gewichte mit nichts entfernen kann. Vielleicht wisst ihr Rat.
    Wenn ich natürlich für Monate irgendwo in der Pampas unterwegs bin, muss ich die Reifen selbst wechseln und dann ist es mir egal, wie danach die Felge ausschaut. Hauptsache ich kann weiterfahren. Meiner Ansicht nach, sollte man dies vorher zu Hause ausprobieren.
    Das ist so meine Vorgehensweise beim Aufziehen neuer Schlappen.

    Viele Grüße
    Wichtig ist, die Klebstelle mit dem Lösungsmittel (Bremsenreiniger wie schon geschrieben oder Nitroverdünnung) nicht nur zu benetzen, sondern einen Lappen satt damit tränken. Auf die Felge drücken bis der Kleber beginnt flüssig zu werden. Dann rasch mit einem trockenen Lappen wegreiben. Mit einem Mal geht aber noch nicht alles weg.


    ciao

    Eugen

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    #25
    ich nehme den fön, erwärme den kleber etwas und rubbele (rolle) ihn dann mit dem daumen runter.

  6. Registriert seit
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    #26
    Bremsenreiniger sehe ich noch ein, der schadet dem Lack nicht.
    Aber Nitroverdünnung!?!

  7. Registriert seit
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    #27
    Erfahrung macht klug.

    ciao
    Eugen

  8. TomTom-Biker Gast

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    #28
    Zitat Zitat von Dutchgit Beitrag anzeigen
    Hab mir gestern die neue K60 Snow aufgezogen. Nur montierhebel benutzt. Ich kauf mir ne extra satz felgen fuer die normale K60er. Ich hab kein bock mehr nochmal so ein streit fuhren zu mussen. Die Heidis sind absolut tolle reifen, bis man die aufziehen muss



    Gruss, Ard
    Kann ich nachvollziehen. Die TKC sind auch kein Vergnügen, auch wenn das im Video so easy aussieht. Ich hatte letzte Woche den vorderen Reifen TKC80 90/90-21 TT von meiner Baghira runter gemacht, da ich das Rad zum Neueinspeichen wegschicken wollte. Nach der Aktion erübrigte sich dann auch Frage ob ich die Felge nicht gleich mit wechseln soll. Die zusätzlichen 150 Euro investiere ich nun.

    Andererseits hatten sich die Metzeler EXP auf der GS recht leicht wechseln lassen. Etwas Shampoo oder auch Gleitmittel für Kanalrohre hilft Wunder. Und etwas Technik und Übung. So leicht wie in dem Video ging das allerdings auch nicht. Zum Wuchten lassen mußte ich die Räder dann allerdings anschließend sowieso weg bringen. Der Preisvorteil des selber wechselns war minimal, aber auch nicht der Hauptgrund.

    Grundsätzlich finde ich es gut Reifen wechseln zu können. Ich mache es hin und wieder schon deswegen selbst, um etwas in Übung zu bleiben, falls es unterwegs mal notwendig werden sollte. 1 x mußte ich es selbst machen. TT-Reifen kann man leider nicht so einfach mit Würsten flicken. Da merkt man dann auch, daß drei Montierhebel zu haben besser ist als nur zwei. Die länge ist dabei weniger entscheidend. Stabil und eher breit und flach sollten die sein. Ich such nebenbei bemerkt immer noch die richtigen. Hat jemand einen Tipp.

    Die Reifenmontiergeräte mit Auswuchtböcken sind sicherlich eine Erleichterung, wenn man den Dreh raus hat. Nur fast 500 Euro für ein vernünftiges Gerät (inkl. Auswuchtbock und notwendigen Achsen und Adaptern) sind mir etwas zu heftig. Und das bewahrt mich auch nicht davor unterwegs halt doch mal die Hebel zu verwenden. Wie gesagt, Schlauchreifen Flicken, Sonntags im benachbarten Ausland ohne die Chance auf eine Reifenflickbude.

    Aber ich kann es nachvollziehen sich so ein Gerät zu kaufen. Hätte ich den Platz (meine Garagen stehen voll) -und noch ein bißchen mehr Kleingeld, wirtschaftlich muß das dann nicht sein- würde ich sogar noch etwas professioneller ran gehen.

    Zum Entfernen von Kleberesten -wenn schon nicht abrubbelbar- hilft übrigens ganz einfach Waschbenzin (harmlos) oder WD40 (harmlos). Letzteres kann man zu fast allem benutzen. Ich will ja eigentlich nur die Klebeschicht anlösen und nicht den Gummi ganz auflösen. Bei allen anderen Lösemittel wäre ich vorsichtig. Die Lösen halt mehr an als unbedingt sein muß.

    Gruß Thomas

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    #29
    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Ard, die Felgen haben keine leichtes Leben bei dir
    Och, die mussen nur rundgehen. Sonst nix. Ich muss die noch eben mit der knickerdose ueberarbeiten und gut is es.
    Die hatten schon alufress wan ich das moped gekauft hab und ich fahre das ganze jahr. Technisch is das ding aber top in schuss.

  10. Registriert seit
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    #30
    Zitat Zitat von Larsi99 Beitrag anzeigen
    gewagte these ...

    und immer zu beachten: wie viele sätze brauche ich im jahr?
    bei mir sinds zwischen 4 (nur strasse) und 11 (inkl rennstrecke) in den letzten jahren gewesen.

    mittlerweile ist es weniger der preis, als die flexibilität, die mir so gefällt.
    klar, hielten meine reifen 12.000km, würde ich auch anders kalkulieren, doch bei 3-4000km gesamtlaufleistung sind samstags mal schnell die letzten 10% des reifens vernichtet.
    dann kommen abends frische drauf und sonntag gehts weiter.
    und noch 20-40€ gespart
    (zum zeitpunkt der anschaffung des geräts standen sogar 220€ für internetbestellung gegen 310€ bei den örtlichen händlern)
    Moin, Moin, irgendwas mache ich scheinbar falsch. Mein Reifensatz hat 22000 km gehalten. Aber 3-4000 ? Respekt.

    Weiß Blaue grüsse

    Uli


 
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