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Atomkraft/Laufzeitverlängerung/Alternativen

Erstellt von Di@k, 14.03.2011, 15:50 Uhr · 597 Antworten · 26.317 Aufrufe

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    Zitat Zitat von Zebulon Beitrag anzeigen
    Wir bieten als Alternative günstige, gefüllte Castoren zum Eingraben im Garten an. Stückpreis 1 Euro. Aber Selbstabholung.
    Beachte: 150 Tonnen Gewicht.
    Jepp.
    Änderungsvorschlag: Lass die Castoren bei euch stehen und transportiere nur die Wärme. Kannste auch mehr für nehmen.
    Die Scherereien mit dem Transport spart man sich dann...

    MArtin

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    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Weil das 3 bis 4x so teuer ist. Schlag doch in Eurem Gemeinderat eine Sonderumlage für die Straßenbeleuchtung vor.
    Irgwo habe ich gelesen, dass Versuchsprojekte laufen, bei denen der Bürger die Strassenbeleuchtung, wenn es ihm unheimlich wird, per SMS einschalten kann.

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    Zitat Zitat von Tutima Beitrag anzeigen
    Jepp.
    Änderungsvorschlag: Lass die Castoren bei euch stehen und transportiere nur die Wärme. Kannste auch mehr für nehmen.
    Die Scherereien mit dem Transport spart man sich dann...

    MArtin
    Das mit dem "Stehenlassen" hat Rot/Grün schon beschlossen. In Zwischenlagern auf dem Kraftwerksgelände. Schon vergessen? Eine Heizung brauchen wir da auch nicht, wenn mal komplett gefüllt ist. Die Teile können an der Oberfläche 50 - 70 °C warm werden.

  4. Baumbart Gast

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    Zitat Zitat von Zebulon Beitrag anzeigen
    Irgwo habe ich gelesen, dass Versuchsprojekte laufen, bei denen der Bürger die Strassenbeleuchtung, wenn es ihm unheimlich wird, per SMS einschalten kann.
    Zum glück gibt's Gesetze und Verordnungen, die die Ausleuchtung öffentlicher Straßen und Wege regeln. Oder willst Du den Schadenersatz zahlen wenn einer weil sein Handyakku leer war auf die Fresse geflogen ist?
    Es ist halt nicht immer so einfach wie die Presse es darstellt, und nur weil etwas technisch geht muss es noch nicht wirtschaftlich oder praktisch umsetzbar sein. Die Brennstoffzelle hat schon in deutschen U-Booten im 2. Weltkrieg gearbeitet, eine verkaufbare Heizung gibt's immer noch nicht.

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    Das entspricht einem Wissenstand von vor etwa 10 Jahren, was ihr da sagt. Und sind einfach alles nur Aussagen und Meinungen, ohne Hintergrund oder Beweis in Form von Fakten.

    Die Entwicklung ist mittlerweile weiter gegangen. Da gibt es Seiten vorher ein Beitrag, der das mal ausführt, der mit den Link zum 600 Seiten Artikel. Hab' jetzt im Moment keine Lust mehr, und glaube auch seit gestern genug geschrieben.

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Schorsch Beitrag anzeigen
    Wenn ich recht informiert bin, gehen 50% des Stromverbrauchs von Kommunen für die Straßenbeleuchtung drauf.
    Eine LED-Straßenbeleuchtung verbraucht 100 Watt gegenüber 400 Watt der bisherigen Lampen. Also 300 Watt Einsparung, bei 1 Straßenlaterne. Und davon stehen viele herum. Warum wird nicht zumindest schrittweise umgerüstet? Muss erst wieder ein Zwang dazu her?
    Zur Verdeutlichung der Potenziale hier zwei schnell gegoogelte mögliche Ansätze zur Strassenbeleuchtung die immer mehr Chancen und hoffentlich auch Förderung bekommen ...

    Variante "Energiesparlampe" in Wilpoldsried im Allgäu:
    http://www.wildpoldsried.de/index.shtml?lampen
    "Die gesamte Straßenbeleuchtung der Gemeinde Wildpoldsried wurde im Sommer 2007 auf Energiesparlampen umgerüstet. Mit dieser Umrüstvariante wird eine Energieeinsparung von 30 % erwartet, wobei sich die Ausleuchtung (gelbes Licht) um 40 % verbesserte. "
    Quelle: Gemeinde Wildpoldried, siehe Link


    Variante "LED" in Kämpfelbach bei Pforzheim:
    http://www.pz-news.de/Home/Nachricht...pageid,18.html
    "Sie sind mit ein oder zwei 70 oder 80 Watt starken Quecksilberdampflampen beziehungsweise Natriumdampflampen bestückt. Wie Bürgermeister Udo Kleiner erläuterte, verbraucht eine solche Straßenleuchte zwischen 318 und 457 Kilowattstunden im Jahr. Die von der EnBW vorgeschlagene LED-Mastleuchte Shréder Claro habe einen Energieverbrauch von nur 34 Watt, also rund 89 KW/h jährlich. Kleiner sprach von einer Stromeinsparung, die pro Straßenleuchte je nach Ausstattung zwischen 36 Euro und 58 Euro jährlich liege. Zusammen seien dies mindestens 9400 Euro im Jahr bei den derzeitigen Stromkosten. Zudem würden die Wartungskosten sinken."
    Quelle: Pforzheimer Zeitung, 15.03.2011, siehe Link

    Die Mehrkosten bei Neuanlagen dürften sich schnell rechnen und eine schrittweise Umstellung der bestehenden Beleuchtungen Lampe für Lampe vergünstigen. Dazu intelligente und nutzerorientierte Steuerungen der kommunlen Beleuchtungsnetze (bedarfsbezogene/variable Steuerungen, Lichtsensoren, Bewegungsmelder, Dimmer, etc.) ... alles kurzfristig machbare Lösungen !

    Wenn nur ein paar Mitleser oder Schreiberlinge ihrem heimischen Bauamt, Bürgermeister oder Gemeinderat des Vertrauens einen Besuch abstatten, mit der Bitte die jeweilige Strassenbeleuchtung neu durchzurechnen, könnte ein kleiner Bewusstseinsschritt zu mehr "Stromgebrauch anstelle Stromverbrauch" erreicht werden.

    im Gange:
    http://www.bmbf.de/de/13639.php


    Volker

  8. noh
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    Am Bahnhof in Lingen wurde ein Fußgängerweg neu gestaltet. Als Straßenbeleuchtung stehen dort jetzt auch LED Laternen. Das Licht ist breiter gefächert und ich finde auch angenehmer fürs Auge.

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Schorsch Beitrag anzeigen
    Betrachtet man nur die Stromerzeugung, so basiert diese in Deutschland gegenwärtig auf den "drei Säulen" Kernenergie (26 Prozent), Braunkohle (25 Prozent) und Steinkohle (22 Prozent). Aber auch Erdgas (11 Prozent) und erneuerbare Energien (10 Prozent) tragen substanziell zur Stromerzeugung bei. Seit Mitte der 90er Jahre hat sich die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien kräftig erhöht, insbesondere durch den Ausbau der Windenergie.
    Quelle: http://www.bundesregierung.de/Conten...rnenergie.html

    Es wird immer gefragt, wie man die Kernenergie "ersetzen" will.
    Vielleicht liegt das Geheimnis/die Lösung im Einsparen. Und zwar nicht nur bei den privaten Haushalten, sondern bei den Stromfressern Industrie, Handel und Gewerbe. In den Bereichen macht sich keiner Gedanken bei der Anschaffung einer neuen Maschine über Energie-Effizienzklassen. Der Antrieb der Maschine muss eine ordentliche Wattzahl aufweisen, dann hält sich auch entsprechend länger. Möchte nicht wissen, wie viele Geräte überdimensioniert sind.

    ... leider sind die meisten Kommunen Pleite, kein Geld für Investitionen da!!!

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von thghh Beitrag anzeigen
    Wer nutzt heute schon Ökostrom von Euch?
    Hab seit über 10 Jahren eine Solaranlage auf dem Dach.

    MfG
    Joe


 
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