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Futtermittel

Erstellt von Baumbart, 07.01.2011, 14:41 Uhr · 162 Antworten · 6.691 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #71
    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Du differenzierst wieder nicht. ...
    natürlich hab ich das!
    Ich schrieb ja deutlich "vieles" entpuppt sich.....das ist genau die Einschränkung die notwendig ist, um als Differenzierer durchzugehen.

    Zum Klima: selbst wenn ich bestreite, dass die 0,7 Grad in den letzten 110 Jahren vom Menschen verursacht sind, ändert das doch nichts an der Panikmache, der Desinformation und an den völlig ungeeigneten Maßnahmen um dem entgegen zu wirken.

  2. Chefe Gast

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    #72
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    ...ändert das doch nichts an der Panikmache, der Desinformation und an den völlig ungeeigneten Maßnahmen um dem entgegen zu wirken.
    ... operative Hektik geparrt mit geistiger Windstille ...

    War schon immer ein probates Mittel, wenn man nicht alle Karten auf den Tisch legen kann

  3. Registriert seit
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    #73
    Zitat Zitat von Chefe Beitrag anzeigen
    ... operative Hektik geparrt mit geistiger Windstille ...
    auf den Punkt gebracht!

  4. ArmerIrrer Gast

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    #74
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    du führst auch immer nur das gleiche Argument zu allen möglichen Themen an Ecki......
    ich persönlich lasse mich sehr wohl von Verbraucherschützern in meinem Kaufverhalten beeinflussen. Wenn z.b. festgesttellt wird, dass Obst aus Spanien mit dem weltweit höchsten Aufwand an Pflanzenwachstumsmitteln, Pflanzenschutzmittel und Wasser hergestellt wird, dann vermeide ich Obst aus Spanien.
    Ich vermeide Erdbeeren im Winter (bin ich eh allergisch drauf) und ich kaufe keinen Parmaschinken aus Italien, wo die Schweine in SchleswigHolstein aufgewachsen sind, einen Parmaschinken macht nämlich nicht aus, dass das arme Schwein in der Nähe von Parma erwürgt wurde

    Und mit Verbraucherschützer meine ich nicht solche wie Foodwatch oder dergl. .
    ich rede von Stiftung Warentest und Ökostest usw
    ich bin halt kein Freund von Verbruacherschützern, schon gar nicht bei so blöden Vergleichen und Behauptungen was LM anbelangt...
    Und selbst bei Stiftung Warentest läuft nicht alles rund, grade in Bezug auf LM-Kontrollen und Vergleichen, von daher ist das auch nicht das gelbe vom Ei was die immer von sich geben...
    Womit wir wieder beim Endverbraucher als Schuldigem sind, weil dieser mittlerweile auf jedes bisschen Menschenverstand verzichtet und sich alles vorkauen lässt...!

    Was allerdings die Erdbeeren aus Spananien zu Weihnachten, oder sonstige Früchte die zB nicht der Jahreszeit angepasst sind werden auch von mir gemieden! Trotzdem ess ich gern mal ne Kiwi, auch wenn ich weiß dass 90% davon um den haben Globus geschifft werden und das nicht unbedingt ökologisch ist, nur ist bei sowas dann die Jahreszeit auch schon wurst...

  5. Geronimo Gast

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    #75
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Zum Klima: selbst wenn ich bestreite, dass die 0,7 Grad in den letzten 110 Jahren vom Menschen verursacht sind, ändert das doch nichts an der Panikmache, der Desinformation und an den völlig ungeeigneten Maßnahmen um dem entgegen zu wirken.
    Ich finde es ja herrlich wie du dich an dieses eine Argument klammerst, aber egal. Über die Panikmache können wir unter Umständen reden, aber Desinformation kann ich nicht bestätigen, denn es liegt an jedem selbst wo er sich informiert und wieviel Zeit er aufwendet Sachverhalte zu prüfen. Informationen gibt es genug da draussen...
    Völlig ungeeignete Massnahmen finde ich schon recht überheblich, du kennst also der Weissheit letzten Schluss ?

    grüße,
    Jürgen

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    #76
    Ich wollte wir könnten mit der gleichen Energie und Agression, mit der hier diskutiert wird, dem oder den Schuldigen mal richtig in die Fresse hauen!

    Aber ich lese immer das die Verbraucher Schuld tragen, das die Wähler Verantwortung tragen oder die Presse Schuld hat. Das kann nicht wirklich euer Ernst sein! Schuld ist doch der, der das Gift ins Futtermittel schafft. Vielleicht noch der, der das Zeug einem Futtermittelbetrieb verkauft obwohl er weis das es nicht zum Verzehr geeignet ist. Was kann der Reporter dafür, der den Bericht schreibt? Was kann der Bauer dafür, der das Zeug verfüttert? Was kann der Verbraucher dafür der für "Fleisch aus deutschen Landen" Hier einen Euro spart, den er dann noch für Gemüse ausgeben kann? Und was kann der Wähler dafür das die "Volksvertreter" es nicht schaffen, den Verantwortlichen in den Betrieben so viel Ehrlichkeit vorzuleben das die garnicht auf solche Ideen kommen?
    Die Verantwortlichkeit funktioniert immer nur in einer Richtung. Von Ober nach Unten, Wer ind anderer Richtung was verändern will muß rebellieren!

  7. Baumbart Gast

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    #77
    solange Busladungen von hoch bezahlten EU- und Bundesbürokraten sich Gedanken über die Schriftgröße bei den Inhaltsangaben und die Farbschattierung bei der Nährstoffampel machen aber so etwa 1 LM-Kontrolleur auf 3.000 Betriebe kommt wird sich wohl nicht viel ändern.

  8. Registriert seit
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    Standard ... von wegen Skandal

    #78
    Da ich unter dem Begriff Dioxin nichts genaues vorstellen konnte habe ich die Suchmaschine bemüht.


    Aus Informationen des Umweltbundesamtes
    http://www.umweltbundesamt.de/chemikalien/dioxine.htm


    Dioxin ist im allgemeinen Sprachgebrauch eine Sammelbezeichnung für chemisch ähnlich aufgebaute chlorhaltige Dioxine und Furane.
    Das toxischste Dioxin ist das 2,3,7,8 Tetrachlor-Dibenzo-p-Dioxin (2,3,7,8 TCDD), das auch nach dem es bei dem Chemieunfall in Seveso im Juli 1976 die Umwelt kontaminierte, als "Seveso-Gift" bezeichnet wird.

    Im Tierversuch führen Dioxine und Furane zu anhaltender Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Es kommt zu starkem Gewichtsverlust, dem „Wasting-Syndrom“. An neurologischen Störungen können sie unter anderem Übelkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Depressionen und eine allgemeine Veränderung der Psyche verursachen.

    Ob Dioxine beim Menschen Krebs auslösen können, ist nicht abschließend gesichert. Verschiedene Studien fanden bei stark exponierten Personen ein erhöhtes Auftreten von Leukämie, Tumoren der Atmungsorgane und der Gallenblase sowie des Weichteilsarkoms. Für eine statistisch abgesicherte Aussage waren die Fallzahlen der einzelnen Studien zu klein, außerdem wurden die Einwirkung anderer Chemikalien und des Rauchens nicht berücksichtigt. Fachgremien der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der amerikanischen Gesundheitsbehörden und der US-Umweltbehörde EPA stufen 2,3,7,8-TCDD als für Menschen krebserregend ein.

    Durch Untersuchungen weiß man, dass Dioxine mit wenigen Ausnahmen (Zucchini) kaum im Gemüse zu finden sind, sondern durch Bodenpartikel außen am Gemüse oder Gras anhaften.

    Ein erwachsener Mensch nimmt in Deutschland durch Dioxine (berechnet mit den Daten aus 2000-2003) durchschnittlich etwa 0,7 pg (ein Pikogramm = ein Billionstel Gramm) WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht und Tag auf.

    Das 2,3,7,8 TCDD (Seveso-Gift) ist bereits in kleinsten Mengen extrem giftig. Die akute Giftigkeit dieser Substanz wird nur noch von einigen Naturstoffen übertroffen,
    Das Seveso-Dioxin ist 10mal toxischer als das Mycotoxin aus Schimmelpilzen, 500mal toxischer als Strychnin und Curare und 1000mal toxischer als das reine Nikotin.

    Wie Dioxinskandale in der Vergangenheit zeigen, sind verunreinigte Futtermittel häufig die Ursache für die Kontamination von Lebensmitteln. Daher müssen Futtermittel verstärkt kontrolliert und Produktionsverfahren so geregelt werden, dass eine Kontamination möglichst gering gehalten wird. Die Grenzwerte in Futtermitteln und in Lebensmitteln müssen langfristig so weit gesenkt werden, dass die gesamte Bevölkerung den von der WHO empfohlenen Vorsorgewerts einhalten kann

    Zusammengestellte Informationen des Umweltbundesamtes zuletzt nachgetragen am: 26.08.2010


    Der letzte Absatz stimmt denn doch etwas nachdenklich, da wohl ähnliche Vorfälle bereits bekannt sind.

    Andererseits ist das aber ohne weiteren Belang. In einer Zeit in der es ohne das Regulativ eines Welt-umspannenden Krieges zu keinem nennenswerten Populationsrückgang reicht, im Gegenteil der nahezu unkontrollierte Bevölkerungszuwachs angesagt ist, bedarf es geradezu derartiger Eingriffe; ja es sollten Anstrengungen unternommen werden, zu noch effizienteren und wirksameren Methoden vorzudringen.

    Es sollte daher daran gedacht werden derartige Maßmahmen zu fördern. Logischerweise werden von derartigen Kampagnien zu Gunsten des geordnet aufgeteilten Bewohnens dieses unseres Planeten in erster Linie degenerierte Völker wie z.B. die Deutschen betroffen sein, die seit Jahrzehnten von der Bevölkerungszahl mehr ab- als zunimmt. In der Regel betrifft das dann auch Bevölkerungsschichten minderer Erbgutqualitäten oder Angehörige der abhängig Beschäftigten, also die, für die es in absehbarer Zeit eh nichts mehr zu tun gibt und die uns dann als Hartz V bis XXV auf der Tasche liegen, für die reine und unbelastete Nahrungsmittel monitär nicht realisierbar sind. Dafür bleibt aber dann mehr Raum für die Bevölkerungseliten im Allgemeinen sowie die angepassteren Rassen und Völker, die sich schon seit Jahren und Jahrzehnten gegen derartige minimale Umweltbelastungen abhärten und sich an diese Gegebenheiten anpassen.

    Für den geneigten Leser dieses Forums ergeben sich daher aus dem, ich möchte mal sagen, Glücksfall "Dioxin-Skandal" keine nachteiligen Auswirkungen, gehört doch die Klientel der BMW-Fahrer zu der Bevölkerungsschicht, die sich unbelastete Nahrungsmittel leisten kann.

    Für die paar wenigen Anteile, die sich durch Billigmotorräder oder überaltete Modelle hier eingeschlichen haben, bedeutet dies, der Realität in die Augen zu sehen; dann kommt halt der letzte Tag etwas früher, das ist halt dann unabänderbar. Nicht jammern sondern freuen, dass man ein paar Jahre dabeisein durfte.

    So besehen freue ich mich bereits jetzt auf die dann freien Autobahnen und die offenen Pässe in den Alpen, bei deren befahren dann die Maut in die andere Richtung fließen wird, als Anreitz zu weiteren Touren. Auch der Sprit wird dann mehr als ausreichen und endlich im erhöhten Umfang denen vorbehalten sein für die er seit jeher bestimmt ist.

  9. Registriert seit
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    #79
    @WOSO!
    Einfach klasse!

    Schreib sowas mal ins Harley Forum! Die freuen sich bestimmt.

  10. Registriert seit
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    #80
    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Ich finde es ja herrlich wie du dich an dieses eine Argument klammerst, aber egal. Über die Panikmache können wir unter Umständen reden, aber Desinformation kann ich nicht bestätigen, denn es liegt an jedem selbst wo er sich informiert und wieviel Zeit er aufwendet Sachverhalte zu prüfen. Informationen gibt es genug da draussen...
    Völlig ungeeignete Massnahmen finde ich schon recht überheblich, du kennst also der Weissheit letzten Schluss ?
    ich klammer mich an garnichts Jürgen, ich mach es nicht anders wie du auch. Ich suche mit die "Wahrheiten" von den "Forschern" raus, die ich lesen will.
    Wenn das Klimaforschungsinstitut Climate Research Unit wissentlich falsche Angaben zum Klimawandel macht und Forscher, die das Gegenteil behaupten diskreditiert, dann nenne ich das Desinformation und Rufschädigung.

    Wenn die Bundesregierung die Einführung von E 10 Sprit beschließt, dieser aber die CO2 Emissionen nicht senkt, sondern verdoppelt, dann spreche ich von absolut ungeeigneten Maßnahmen
    http://www.focus.de/wissen/wissensch...id_572004.html

    Wenn mir jemand ein Elektroauto als umweltfreundlich verkauft, nenne ich das Unsinn, solange bei der Herstellung (in China) der Batterien Resourcen verschleudert (und die Umwelt versaut) werden, die Haltbarkeit sehr begrenzt ist und die Entsorgung als Sondermüll in großer Menge ungeklärt ist.

    Wenn mir jemand eine Erderwärmung von 0,7 Grad als verantwortlich für die massiven Gletscherrückgänge verkaufen will, dann nenne ich das Nonsens.

    Wenn Großstädte eine Umweltplakette einführen, dann ist das eine Gelddruckmasche, die sicher nicht dem Umweltgedanken geschuldet ist, denn wenn es damit ernst wäre, würde man einfach Neuwagen mit einem hohen Co Ausstoß die Zulassung verweigern. Das hätte zusammen mit einem Bestandsschutz, den Vorteil, dass es den Bürger zuerst nichts kostet (solange bis er wirklich ein neues Auto braucht)

    Wenn es ernst wäre, würde man statt korrupten Beamten in Entwicklungsländern Geld in den Arsch zu blasen, gezielt (z.b. Katnachrüstungen Thailands Tuktuk) fördern oder Prämien bei Einhaltung bestimmter Umweltschutzziele zahlen. Warum nicht massiv eine Wiederaufforstung bezahlen? nicht kleckern, sondern klotzen

    Der Weisheit letzter Schluß? den kennen die Forscher auch nicht, ich sehe nur wenn mir jemand mit fadenscheinigen Argumenten an den Geldbeutel geht und das als Umweltschutz verkauft.

    Was sage ich denn schlimmes? Ich sage, macht die Augen auf, informiert euch und lasst euch nicht jeden Mist vorsetzen und dieses gebetsmühlenartige Vorbeten der Klimakatastrophe trägt für mich paranoide Züge und ich frage mich wer daran verdient (außer Forschungsinstituten mit Mill. Forschungsgeldern)

    aber das ist nur meine kleine Sicht der Dinge, die ich hier immer wieder gerne zum Besten gebe.


 
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