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Pegida

Erstellt von MWH, 30.12.2014, 10:38 Uhr · 1.134 Antworten · 69.635 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von FrankS Beitrag anzeigen
    Ist ja schon interessant, wie die ganzen Pegida- Befürworter immer versichern, dass sie ja nichts gegen Ausländer im Allgemeinen und Moslems im Speziellen haben, in den Kommentaren davon dann aber so gar nichts zu lesen ist.
    Genau das ist ja das Risiko, im offiziellen Positionspapier ist alles schön politisch korrekt abgedruckt, mit welchem Hintergrund die Leute dann aber auf die Straße gehen ist eine ganz andere Sache. Es ist eben doch viel einfacher ‚Gegen Islam‘ zu sein als beispielsweise für „einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und deren gerechte Verteilung in allen EU-Staaten durch eine zentrale Erfassungsbehörde“ (<- aus dem Pegida Positionspapier)

    Von weiten kann man immer gut reden, kümmere du dich in Texas um die Intergartion der Schwarzen und Mexikaner, da reden wir dir auch nicht rein.

  2. marvin59 Gast

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    image-796496-galleryv9-dqws.jpg

    Hallo FrankS,

    da stimme ich meinen Vorschreiber voll zu.
    Die Herrschaften in den USA sollen erstmal vor ihrer Haustür kehren und
    sich nicht überall in der Welt einmischen. ZUhause werden Schwarze erschossen
    und auf der Welt beuten sie den Rest der Menschheit aus.
    Ich will garnichts über NSA schreiben.

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    Zitat Zitat von Kosh Beitrag anzeigen

    Die Islamisierung findet nach meiner Beobachtung nicht statt. Wie sollte denn das auch aussehen?
    Gute Frage! Wie wäre es mit Umbenennung von Weihnachtsmärkten in Sternenmärkte oder Sankt Martinszügen in Lichterfest oder Sonne-Mond-Sterne-Fest oder der Aufforderung islamische Lieder in Kirchen zu singen? Oder Duldung einer Paralleljustiz in Kreuzberg die nach der Sharia entscheidet? Oder eine de facto Abschaffung der Vorraussetzungen zum Beantragen von Asyl?
    Bin mir nicht sicher!
    Allerdings weiß ich sehr wohl, dass die meisten derartigen Forderungen aus der linksgrünen Ecke stammen und frage mich, wovor muss ich mich mehr fürchten?

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    Zitat Zitat von bernyman Beitrag anzeigen
    Von weiten kann man immer gut reden, kümmere du dich in Texas um die Intergartion der Schwarzen und Mexikaner, da reden wir dir auch nicht rein.
    Sehr gut, wenn einem die Argumente ausgehen dann hilft es immer, dem Gegenüber den Mund zu verbieten

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    Zitat Zitat von FrankS Beitrag anzeigen
    Sehr gut, wenn einem die Argumente ausgehen dann hilft es immer, dem Gegenüber den Mund zu verbieten
    Ich habe in deinen Kommentaren bisher auch keine Argumente finden können , nur Vermutungen und Unterstellungen!!

    Sowas z.B. kannst du aus Texas beurteilen?

    Zitat Zitat von FrankS
    Zitat FrankS: Genau das ist ja das Risiko, im offiziellen Positionspapier ist alles schön politisch korrekt abgedruckt, mit welchem Hintergrund die Leute dann aber auf die Straße gehen ist eine ganz andere Sache.

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von FrankS Beitrag anzeigen
    Sehr gut, wenn einem die Argumente ausgehen dann hilft es immer, dem Gegenüber den Mund zu verbieten

    Schön, dass du das erkannt hast.
    Bist aber selbst einer derer die andere mit inhaltslosen Phrasen mundtot machen wollen.
    Oder ist das jetzt mal wieder etwas ganz was anderes...?

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von FrankS Beitrag anzeigen
    Ist ja schon interessant, wie die ganzen Pegida- Befürworter immer versichern, dass sie ja nichts gegen Ausländer im Allgemeinen und Moslems im Speziellen haben, in den Kommentaren davon dann aber so gar nichts zu lesen ist.
    Genau das ist ja das Risiko, im offiziellen Positionspapier ist alles schön politisch korrekt abgedruckt, mit welchem Hintergrund die Leute dann aber auf die Straße gehen ist eine ganz andere Sache. Es ist eben doch viel einfacher ‚Gegen Islam‘ zu sein als beispielsweise für „einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und deren gerechte Verteilung in allen EU-Staaten durch eine zentrale Erfassungsbehörde“ (<- aus dem Pegida Positionspapier)
    Es ist ja kein Zufall, dass sich die PEGIDAs ausgerechnet im ehemaligen "Tal der Ahnungslosen" sammeln. Dort, wo die Fremdenangst - hauptsächlich mangels Fremder- seit Jahrzehnten weiter wächst und gedeiht. Dazu kommen jede Menge -tatsächlich oder vermeindlich, abgehängter und unzufriedener Wutbürger. Die interessieren sich einen feuchten Kehricht für: „einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und deren gerechte Verteilung in allen EU-Staaten durch eine zentrale Erfassungsbehörde“ oder ähnliche Forderungen aus dem offiziellen Positionspapier. Die wollen lediglich ihre Unzufriedenheit, ihre diffusen Zukunftsängste und ihre Wut über die herrschenden Verhältnisse zum Ausdruck bringen. Das hat ein bisschen was von den Stuttgart 21-Demos ... nur mit dem Unterschied, dass es in Stuttgart überwiegend gutsituierte Wohlstandsbürger waren/sind, die eine Menge zu verlieren haben ... und in Dresden eben eher das gehobene ostdeutsche Prekariat ...das logischerweise ein völlig anderes Verständnis von Wohlstand, Freiheit, europäischem Patriotismus und Zuwanderung hat. Eventuell ist ja an allem einfach nur "der Moslem" schuld. Die kennt man dort zwar überwiegend aus dem Fernseher und als Kellner in Antalya oder Hurghada ... aber könnte ja sein? Das würde vieles doch stark vereinfachen ... und einen kleinsten gemeinsamen Nenner hätte man auch. Solidarität und so, das kennen dort viele noch von früher.

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    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    Es ist ja kein Zufall, dass sich die PEGIDAs ausgerechnet im ehemaligen "Tal der Ahnungslosen" sammeln. Dort, wo die Fremdenangst - hauptsächlich mangels Fremder- seit Jahrzehnten weiter wächst und gedeiht. Dazu kommen jede Menge -tatsächlich oder vermeindlich, abgehängter und unzufriedener Wutbürger. Die interessieren sich einen feuchten Kehricht für: „einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und deren gerechte Verteilung in allen EU-Staaten durch eine zentrale Erfassungsbehörde“ oder ähnliche Forderungen aus dem offiziellen Positionspapier. Die wollen lediglich ihre Unzufriedenheit, ihre diffusen Zukunftsängste und ihre Wut über die herrschenden Verhältnisse zum Ausdruck bringen. Das hat ein bisschen was von den Stuttgart 21-Demos ... nur mit dem Unterschied, dass es in Stuttgart überwiegend gutsituierte Wohlstandsbürger waren/sind, die eine Menge zu verlieren haben ... und in Dresden eben eher das gehobene ostdeutsche Prekariat ...das logischerweise ein völlig anderes Verständnis von Wohlstand, Freiheit, europäischem Patriotismus und Zuwanderung hat. Eventuell ist ja an allem einfach nur "der Moslem" schuld. Die kennt man dort zwar überwiegend aus dem Fernseher und als Kellner in Antalya oder Hurghada ... aber könnte ja sein? Das würde vieles doch stark vereinfachen ... und einen kleinsten gemeinsamen Nenner hätte man auch. Solidarität und so, das kennen dort viele noch von früher.
    Deine Erkenntnis stammt woher?
    Ich habe weder Interviews mehrerer Demonstranten in Zeitungen gelesen noch im TV gesehen.
    Und ich bleibe dabei: Angsthasen wie du machen es sich zu einfach. Ihr wollt lediglich einer offenen Diskussion aus dem Weg gehen weil sie äußerst unangenehm für beide Seiten ist. Auch unsere Bundes-Angie samt Gefolge denkt so.
    Die Probleme kann man allerdings schlecht aussitzen.
    Auch Frankreich wird sich etwas überlegen müssen. Klar könnte man (die Reste) der Redaktion schließen und das Blatt verbieten, ich bin mir aber relativ sicher dass hier die Masse nicht bei mitspielen wird weil sie sich nicht ihrer demokratischen Rechte berauben lässt.

    Die USA hat - so kennt man sie - nach 9/11 nicht lange gefackelt.
    Europa ist in dieser Hinsicht weniger streitlustig, wird aber auch nicht ewig stillhalten.
    Evtl. sollten sich radikale Islamisten überlegen wen sie sich hier gegen sich aufbringen und ob es nicht besser wäre endlich die Annäherung zu suchen.
    Sie sind nicht nur in ihrer Ideologie um Jahrhunderte zurück, auch bei der technischen Entwicklung hinken sie zig Jahre hinterher, vom finanziellen Background und der Infrastruktur ganz zu schweigen.
    Ein paar Knarren, etwas Geld diverser Warlords und eine völlig verblendete Weltanschauung wird diese Primitivlinge nicht ins nächste Jahrtausend bringen - eher werden sie Bomben der Nato zurück in die Steinzeit katapultieren.
    Wirtschaft und Technisierung sind gepaart mit gefestigten demokratischen Strukturen längst so übermächtig, dass sich auch fanatische Gläubige nicht mehr dagegen wehren können.
    Deren Zug ist längst abgefahren und das wissen sie. Mehr als Steine hinterher zu werfen können sie gar nicht tun. Die Weichen stellt auch jemand anders. Sie können höchstens versuchen in den nächsten Bahnhof zu spurten (was allerdings viel Kraft und Einsatz bedeutet) um dort wieder auf den Zug aufzuspringen. Sofern das friedlich verläuft wird er vermutlich auch anhalten und die Türen gehen auf. Stellen sie sich allerdings auf die Gleise, werden sie vermutlich überrollt.

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    Es ist ja kein Zufall, dass sich die PEGIDAs ausgerechnet im ehemaligen "Tal der Ahnungslosen" sammeln. Dort, wo die Fremdenangst - hauptsächlich mangels Fremder- seit Jahrzehnten weiter wächst und gedeiht. Dazu kommen jede Menge -tatsächlich oder vermeindlich, abgehängter und unzufriedener Wutbürger. Die interessieren sich einen feuchten Kehricht für: „einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und deren gerechte Verteilung in allen EU-Staaten durch eine zentrale Erfassungsbehörde“ oder ähnliche Forderungen aus dem offiziellen Positionspapier. Die wollen lediglich ihre Unzufriedenheit, ihre diffusen Zukunftsängste und ihre Wut über die herrschenden Verhältnisse zum Ausdruck bringen. Das hat ein bisschen was von den Stuttgart 21-Demos ... nur mit dem Unterschied, dass es in Stuttgart überwiegend gutsituierte Wohlstandsbürger waren/sind, die eine Menge zu verlieren haben ... und in Dresden eben eher das gehobene ostdeutsche Prekariat ...das logischerweise ein völlig anderes Verständnis von Wohlstand, Freiheit, europäischem Patriotismus und Zuwanderung hat. Eventuell ist ja an allem einfach nur "der Moslem" schuld. Die kennt man dort zwar überwiegend aus dem Fernseher und als Kellner in Antalya oder Hurghada ... aber könnte ja sein? Das würde vieles doch stark vereinfachen ... und einen kleinsten gemeinsamen Nenner hätte man auch. Solidarität und so, das kennen dort viele noch von früher.


    ...woher nimmst du deine hier aufgestellten Behauptungen, hast du mit den Menschen gesprochen?
    Du hast wohl zuviel Fernseh geschaut!!

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    @4VB

    Da bin ich aber wirklich der Letzte, der einer offenen Diskussion aus dem Weg gehen will ... und sooo ängstlich bin ich nun auch wieder nicht, da könntest du einige hier im Forum fragen, die schon mal mit mir unterwegs waren.