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Preise Autowerkstatt?

Erstellt von Almöhi, 14.11.2010, 18:28 Uhr · 37 Antworten · 11.487 Aufrufe

  1. gs2005 Gast

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    #31
    Ändert aber leider nichts daran das er irgendwann ausstirbt, ist so ähnlich wie mit den kleinen tante Emma Lädchen die es kaum noch gibt dank ALDI und Co.

    Ich schraube übrigens auch gar zu gerne wo es noch geht ( an meiner KTM, Rasenmäherbuldog an den Autos meiner Brüder ) aber an meinen PKW´s wo dieses ganze Elektronikzeugs drinnen ist was ich eigentlich nicht brauche aber haben wollte kann ich höchstens noch Räder wechseln und Wasser auffüllen dann hat sichs erledigt.

  2. Registriert seit
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    4.699

    Standard

    #32
    Zitat Zitat von gs2005 Beitrag anzeigen
    .... aber an meinen PKW´s wo dieses ganze Elektronikzeugs drinnen ist was ich eigentlich nicht brauche aber haben wollte kann ich höchstens noch Räder wechseln und Wasser auffüllen dann hat sichs erledigt.
    das grösste leid ist das, was der mensch sich selbst antut

    nichts für ungut jeder so wie er will und kann

  3. K-D
    Registriert seit
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    #33
    Hallo,
    das Niederlassungen der üblichen Verdächtigen gegenüber der freien Werkstatt überlegen sein soll kann ich nicht bestätigen. Gerade die Mercedes-Werkstatt(vor Ort) glänzt durch Unfähigkeit. Das Fahrzeug läuft nicht rund. Jeder Laie hätte es sofort bemerkt. Das Fehlerlesegerät konnte keinen Fehler feststellen,somit war das KFZ in Ordnung. Der Kunde musste noch 80,-€ bezahlen und fuhr zu einer freien Werkstatt. Deren Fehlerlesegerät zeigte auch nichts an. Für den Monteur begann jetzt erst die Arbeit.
    Ich könnte noch einige andere Bespiele nennen,würde wohl den Rahmen sprengen. Ich sehe die Tendenz weg vom Palast der Ahnungslosen und hin zum Handwerksbetrieb. Auch wenn die Preisdifferenz manchmal gering ist. Es zählt wieder die Qualität.

  4. gs2005 Gast

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    #34
    Gib ma bei Google "Werkstättentest" ein da raufen sich einem die Haare teilweise beim lesen.

    Auser man zweifelt natürlich jetzt auch diese tests an.



    Z.B.

    usw.usw.

    ADAC-Werkstatttest 2010: Schlappe für freie Werkstätten

    26.08.2010, 10:05 Uhr
    ADAC-Test Werkstätten (Foto: ADAC)

    Freie Autowerkstätten arbeiten laut ADAC und Stiftung Warentest bei Inspektionen häufig schlampig. Von 25 überprüften freien Werkstätten entdeckten nur rund ein Viertel alle von den Testern eingebauten Fehler im Fahrzeug. Das teilten der ADAC und die Stiftung Warentest mit.




    Oder

    Hier muss ganz schnell nachgebessert werden! Von 75 Vertragswerkstätten fand beim aktuellen ADAC-Test jede vierte (27 Prozent) nicht alle präparierten Mängel im Testauto. Dreist: Der Fahrer zahlt häufig auch für Arbeiten, die nicht ausgeführt wurden.

    Dabei stehen alle vom ADAC eingebauten Mängel als zu kontrollierende Punkte in den Wartungslisten, die der Hersteller vorschreibt. Jeder Betrieb hätte sie finden müssen.
    Top waren die Mercedes-Werkstätten im Test. Alle fünf fanden jeden Mangel und glänzten beim Service.
    Größter Flop: eine Toyota-Werkstatt, die vier von fünf Mängeln übersah. Obendrein berechnete sie ein unnötiges Zusatzmittel.
    Rund zwei Drittel der geprüften Werkstätten (49 Betriebe) schnitten „sehr gut“ ab. Drei Betriebe waren „ausreichend“ oder „mangelhaft“.
    Häufigste Mängel: Arbeiten wurden berechnet, aber nicht durchgeführt. Außerdem waren viele Rechnungen nicht verständlich.
    Die Tipps des ADAC:
    • Den Wagen zusammen mit dem Serviceberater anschauen und den Wartungsauftrag schriftlich erteilen
    • Bei unklaren Posten auf der Rechnung unbedingt nachfragen
    • Wartungslisten genau lesen, danach Prüfpunkte selbst kontrollieren. Ist z.B. eine Glühlampe immer noch kaputt? Dann sollten Sie sofort reklamieren.
    Werkstätten sollten ihre Stundensätze deutlich auf die Rechnung schreiben. So kann der Kunde vergleichen. Und: Keine ungefragten und unnötigen Zusatzarbeiten durchführen!

  5. Registriert seit
    07.04.2010
    Beiträge
    519

    Standard

    #35
    Zitat Zitat von gs2005 Beitrag anzeigen
    Gib ma bei Google "Werkstättentest" ein da raufen sich einem die Haare teilweise beim lesen.

    Auser man zweifelt natürlich jetzt auch diese tests an.



    Z.B.

    usw.usw.

    ADAC-Werkstatttest 2010: Schlappe für freie Werkstätten

    26.08.2010, 10:05 Uhr
    ADAC-Test Werkstätten (Foto: ADAC)

    Freie Autowerkstätten arbeiten laut ADAC und Stiftung Warentest bei Inspektionen häufig schlampig. Von 25 überprüften freien Werkstätten entdeckten nur rund ein Viertel alle von den Testern eingebauten Fehler im Fahrzeug. Das teilten der ADAC und die Stiftung Warentest mit.




    Oder

    Hier muss ganz schnell nachgebessert werden! Von 75 Vertragswerkstätten fand beim aktuellen ADAC-Test jede vierte (27 Prozent) nicht alle präparierten Mängel im Testauto. Dreist: Der Fahrer zahlt häufig auch für Arbeiten, die nicht ausgeführt wurden.

    Dabei stehen alle vom ADAC eingebauten Mängel als zu kontrollierende Punkte in den Wartungslisten, die der Hersteller vorschreibt. Jeder Betrieb hätte sie finden müssen.
    Top waren die Mercedes-Werkstätten im Test. Alle fünf fanden jeden Mangel und glänzten beim Service.
    Größter Flop: eine Toyota-Werkstatt, die vier von fünf Mängeln übersah. Obendrein berechnete sie ein unnötiges Zusatzmittel.
    Rund zwei Drittel der geprüften Werkstätten (49 Betriebe) schnitten „sehr gut“ ab. Drei Betriebe waren „ausreichend“ oder „mangelhaft“.
    Häufigste Mängel: Arbeiten wurden berechnet, aber nicht durchgeführt. Außerdem waren viele Rechnungen nicht verständlich.
    Die Tipps des ADAC:
    • Den Wagen zusammen mit dem Serviceberater anschauen und den Wartungsauftrag schriftlich erteilen
    • Bei unklaren Posten auf der Rechnung unbedingt nachfragen
    • Wartungslisten genau lesen, danach Prüfpunkte selbst kontrollieren. Ist z.B. eine Glühlampe immer noch kaputt? Dann sollten Sie sofort reklamieren.
    Werkstätten sollten ihre Stundensätze deutlich auf die Rechnung schreiben. So kann der Kunde vergleichen. Und: Keine ungefragten und unnötigen Zusatzarbeiten durchführen!
    ...Stellt sich nur die Frage weshalb sie SCHLAMPIG arbeiten?
    Bei der Preiserwatrung an eine FREIE Werkstatt ist das aus meiner Sicht nicht verwunderlich?!

    Auch die FREIE Werkstatt benötigt Diagnosegeräte etc und auch der Monteur dort möchte seine Familie ernähren können..!!

    Bleibt doch die Frage aus welchem GRUND eine FREIE Werkstatt so sehr günstiger sein muss??!!

    Mir persönlich fallen dazu nicht viele Gründe ein!

  6. Registriert seit
    09.05.2008
    Beiträge
    1.156

    Standard

    #36
    Jemand der in der Branche arbeitet hat natürlich einen anderen Blickwinkel
    als jemand der es nicht tut, keine Frage
    Ich gehe aber mit wenn man sich fragt ob ein Glaspalast und zig Damen im
    Edelzwirn und Stöckelschuhen von Nöten sind, leider ist die Erwartungshaltung viele Kunden hier sehr hoch, ich mit meinen Nutzfahrzeugen habe zum Glück viel mit den Fahrern zu tun.
    Die sind meist bodenständig und mit denen kann man Deutsch reden, ebenso mit den meisten Fahrzeughaltern es sei denn sie haben 50 Laster und mehr aber da kommt es auch auf den Einzelfall an.
    Mir spukt bei der Diskussion hier gerade durch den Kopf "meinen" Laden im PKW Bereich mal mit 2 Eingängen zu versehen und zu teilen in Premium- und Normaloabteilung, ich wäre sehr gespannt auf die Reaktionen der Kunden und wage nicht vorher zu sagen welcher Eingang den größeren Durchlauf hat
    Zu der Bremse vom 7,5 Tonner fällt mir ein: Hat dein Betrieb der dir die Bremse "vergoldet" hat keine Festpreise? Was für ein 7,5 Tonner ist das überhaupt? Ich vermute etwas älteres mit Trommelbremse? Dann wären hohe Reparaturkosten kein Wunder weil der Lohnaufwand doch erheblich ist
    Ich plauder mal ein bisserl aus dem Nähkästchen am Beispiel eines Actros
    (alles ca. Werte):
    Bremse Vorderachse verschlissen
    Lohnaufwand: 21 AW + 2 AW Bremsentest > 23 x 6,6 € Netto = 151,80
    Material: 280 € Netto
    Gesamt: 431,80 € Netto

    Als Angebotspreis ca. 350.- Netto
    Eine freie Werkstatt kann die Bremse für rund 250.- € Netto anbieten bei mir hier im Berliner Raum weil sie die Teile z.B. bei Winkler kauft und den
    freundlchen Monteur aus Osteuropa schrauben lässt.

    Jetzt die Grätchenfrage: Wo erhält der Kunde den Mehrwert für sein Geld?

    1. In der freien Werkstatt wo (oftmals) Autodidakten an seinem Fahrzeug schrauben ( weil vom Benz über DAF Iveco & Co. alle Fabrikate bedient werden) und ihm keine Originalteile verbaut werden (bitte keine Diskussion über Original oder nicht > das kann, aber muß nicht das gleiche Teil sein)
    2. Bei der Niederlassung wo der Monteur regelmässig geschult werden muß
    und er im Falle eines Falles europaweit eine Ersatzteilgarantie in Anspruch nehmen kann?

    Ja Herr Richter, ich gebe zu ich bin befangen weil ich seit 30 Jahren diese
    Diskussion führe und mich jede Stunde bei meiner Arbeit für die Kosten rechtfertigen muß
    Dennoch bin ich davon überzeugt daß ein Kunde bei mir mehr von seinem investierten Geld hat als woanders, von den fehlgeschlagenen Reparaturversuchen (wohlgemerkt bei einfachen Reparaturen) die bei mir landen wo ich dann zwischen den freien Werkstätten und dem verärgertem
    Fahrzeughalter versuche zu vermitteln will ich mal garnicht reden.

    Die Technik ist inzwischen auf jeden Fall von allen Herstellern darauf ausgelegt die Kunden in die eigenen Betriebe zu holen, das ist mal klar, schaut auf euer Krad
    Die älteren Modelle hier im Forum kann man gut selbst verartzten keine Frage, aber wer hier kann das mit einer aktuellen GS, K, RT etc. ?
    Ich bringe meine Dicke auch zur Niederlassung und schlucke bei der Rechnung aber ich habe inzwischen einen sehr lieben Ansprechpartner dort
    und erhalte den Service den ich mir wünsche, der eine oder andere BonBon den ich dort bekomme will ja auch finanziert werden

    Gruß

    der Befangene

  7. K-D
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    10.08.2008
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    #37
    Hallo,
    ich zweifel diesen Werkstättentest nicht an. Diese Test entsprechen im Prinzip meine Aussage. Bei Standartarbeiten können Fachwerkstätten wirklich glänzen. Bei Problemen die aus dem üblichen Rahmen fallen kann es sehr teuer werden und der Erfolg lässt manchmal zu wünschen übrig.
    Ein Freund betreibt mit seinem Vater seit zig Jahren eine Werkstatt.Auf Karoserie und Motoreninstandsetzung liegt dort der Schwerpunkt. Inspektionen werden nur noch für gute Kunden erledigt. Es lohnt nicht.
    Man könnte vermuten das freie Werkstätten nur für die ärmeren Auto-oder Motorradfahrern unter uns besucht werden. Das ist nicht der Fall. Die Kundschaft besteht zu einem großen Teil aus Handwerksbetrieben(Privat+Firmenfahrzeuge),Ärzte,L ehrer.....Ich bin immer wieder überrascht welche Fahrzeuge sich bei ihn einfinden.
    Bezüglich seiner Motoreninstandsetzung wird er von den umliegenden Niederlassungen verschiedener Hersteller (außer Ford) bedient. Niederlassungen sind nur noch Tauschbetriebe,keine Instandsetzungsbetriebe. Da dafür Maschinen und Personal zusätzlich erforderlich ist würden die Stundensätze noch höher steigen.
    Genauso wie es Unterschiede bei der Qualität der Niederlassungen der verschiedenen Hersteller gibt, ist es bei den freien Werkstätten nicht anders. Einige haben investiert und sind gut aufgestellt und andere wiederum tendieren mehr zur Hobbywerkstatt.

  8. Registriert seit
    31.07.2006
    Beiträge
    10.966

    Standard

    #38
    Zitat Zitat von K-D Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich zweifel diesen Werkstättentest nicht an. Diese Test entsprechen im Prinzip meine Aussage. Bei Standartarbeiten können Fachwerkstätten wirklich glänzen. Bei Problemen die aus dem üblichen Rahmen fallen kann es sehr teuer werden und der Erfolg lässt manchmal zu wünschen übrig.
    Ein Freund betreibt mit seinem Vater seit zig Jahren eine Werkstatt.Auf Karoserie und Motoreninstandsetzung liegt dort der Schwerpunkt. Inspektionen werden nur noch für gute Kunden erledigt. Es lohnt nicht.
    Man könnte vermuten das freie Werkstätten nur für die ärmeren Auto-oder Motorradfahrern unter uns besucht werden. Das ist nicht der Fall. Die Kundschaft besteht zu einem großen Teil aus Handwerksbetrieben(Privat+Firmenfahrzeuge),Ärzte,L ehrer.....Ich bin immer wieder überrascht welche Fahrzeuge sich bei ihn einfinden.
    Bezüglich seiner Motoreninstandsetzung wird er von den umliegenden Niederlassungen verschiedener Hersteller (außer Ford) bedient. Niederlassungen sind nur noch Tauschbetriebe,keine Instandsetzungsbetriebe. Da dafür Maschinen und Personal zusätzlich erforderlich ist würden die Stundensätze noch höher steigen.
    Genauso wie es Unterschiede bei der Qualität der Niederlassungen der verschiedenen Hersteller gibt, ist es bei den freien Werkstätten nicht anders. Einige haben investiert und sind gut aufgestellt und andere wiederum tendieren mehr zur Hobbywerkstatt.
    vor ca. 8 Jahren hatte meine Mutter einen Peugeot 206. Der Händler, bzw. Peugeot sagten ihr während einer Inspektion, dass sie Im Getriebeöl erhöhten Abrieb fanden und eine Revision anstünde, die ich meine um die 1500 bis 2000 Hühner kosten sollte. Ich habe mich dann ein bisschen umgehört, weil wir früher unsere Crossmotoren bei Dienstleistern überholen ließen. Es fand sich eine Firma ca. 50 km entfernt, die am Telefon ca. 1100 Euro aufrief. Die haben das Auto mit LKW sogar abgeholt ohne es separat zu berechnen. Noch überraschter waren wir, als die Rechnung kam, denn die war ein paar Hunderter niedriger als der Voranschlag und so etwas empfinde ich als höchst seriös, wenn er nicht gerade gar nichts gemacht hat.

    Dasselbe mit dem Einstellen des Cabrioverdecks am Z3 meiner Freundin. Das macht BMW auch nicht selber und gibt es weiter.

    Bei meiner BMW Niederlasssung habe ich auch manchmal das Gefühl, dass die echt keinen Plan haben, aber aufwändig umgebaut wurde sie letztes Jahr. Aber das Thema ist ja mittlerweile durch, seit der Verkauf die Planlosigkeit auch fortführt. Sollte ich mir die triple black bestellen, wird das bei einem Händler sein, der recht klein und alteingesessen ist. Seine Werkstatt hat einen guten Ruf und ich bin sicher, dass de AW günstiger berechnet werden als bei der NL, die natürlich auch ihre Vorteile hat.


 
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